DIE WELTWEITE VERSORGUNG MIT LEBENSMITTELN WURDE BEWUSST MANIPULIERT, UM LEBEN ZU BEENDEN UND NICHT UM ES ZU NÄHREN. | Chemtrail.de

[Artikel vom 2. April d. Jahres] Dieser Artikel bezieht sich weitestgehend auf die VSA, lässt sich aber fast 1:1 auf die EU/BRiD übertragen. Auf Nano-Partikel kommt Mike leider nicht zu sprechen (wäre wohl einen Extra-Beitrag wert). Diese sind bei uns noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Dabei können vormals harmlose Substanzen äußerst gefährlich werden, da sie, wegen ihrer geringen Größe, ungehindert die Blut/Hirn-Schranke überwinden können. Also ein groß angelegter Feldversuch an uns, mit unbestimmten Ausgang… 😦

Artikel: http://www.chemtrail.de/?p=10606#more-10606

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Masern-Impfung: Haben die Behörden gelogen? (Video)

6. März 2015 /

Masern-Impfung

Derzeit greift wieder einmal das Masernhysterie-Virus (MHV), diesmal ausgehend vom Berliner Gesundheitssenat, um sich. Als Indexperson wurde Mario Czaja, der Gesundheitssenator höchstpersönlich, ausgemacht. Da die Übertragungswege des MHV im Internet-Zeitalter nicht auf Berühren, Küssen und sonstigen Austausch von Körperflüssigkeiten beschränkt sind, hat es innerhalb eines Tages die gesamte Republik erfasst. Wie sich herausstellte, stemmen sich nur ganz wenige MHV-Immune gegen diese Epidemie.

Hiermit erhalten Sie, lieber Leser, von mir eine erste Teil-Impfung gegen das Virus. Bitte bedenken Sie, dass Sie erst dann völlig immun sind, wenn Sie eine Zehner-Serie hinter sich gebracht haben, denn das Thema ist komplex. Die Impfung ist wirksam und sicher, ja doch, ganz bestimmt!

Sie müssen allerdings mit unangenehmen Nebenwirkungen wie Unverständnis Ihres Umfelds rechnen. Dafür wird jedoch der GMV-Arm Ihres Immunsystems, nämlich Ihr gesunder Menschenverstand, dauerhaft gestärkt.

Was ist eigentlich an den Masern so gefährlich?

Die Masern sind bei uns heutzutage eine in der Regel komplikationslos verlaufende Kinderkrankheit, die – im Gegensatz zur Impfung – eine lebenslange Immunität mit sich bringt. Darüber hinaus scheint sich die Natur dabei etwas gedacht zu haben, denn häufig beobachten Eltern und Mediziner regelrechte Wachstumsschübe und Verbesserung von Hauterkrankungen. Studien belegen außerdem, dass die Masern langfristig das Krebs- und das Allergie-Risiko senken.

Warum die WHO und auch die deutsche Politik die Masern mit einer derartigen Vehemenz bekämpfen, ist rational nicht mehr erklärbar. Übrigens lässt sich auch das Restrisiko einer Masernkomplikation Studien zufolge weiter gegen null senken, wenn man das Fieber nicht künstlich unterdrückt.

Die WHO empfiehlt hochdosierte Vitamin-A-Infusionen zur Behandlung von schweren Verläufen. Der Zusammenhang mit Vitamin-A-Mangel ist durch eine Reihe von Studien belegt.

Impf-Marketing auf dem Rücken eines toten Kindes

Nachdem der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja (Foto unten) am Montag, den 23. Februar, öffentlich bekanntgegeben hatte, dass ein kleiner Junge in Berlin an Masern gestorben sei, konnten sich in der Öffentlichkeit stehende Anhänger und Gegner einer Impfpflicht tagelang nicht vor Interviewanfragen der Medien retten.

Laut Czaja war der Junge nicht gegen Masern geimpft und hatte auch keine Vorerkrankungen gehabt. Doch beides scheint nicht zu stimmen. Dessen ungeachtet läuft derzeit bundesweit eine regelrechte Hatz gegen impfkritische Eltern. 

Die Welt meldete bereits am gleichen Tag, dass die Todesursache noch gar nicht feststehe und derzeit noch untersucht werde. Am nächsten Tag wurde bekannt, dass bei dem verstorbenen Kind – entgegen der Behauptung Czajas – eben doch eine Vorerkrankung vorlag. Aus ärztlichen Kreisen wurde vermeldet, der Junge habe an »einer schwersten Herzerkrankung« gelitten.

Wenn man unbestätigten Quellen Glauben schenken kann, musste der kleine Junge auf dem Weg zur Klinik wegen des Herzproblems wiederbelebt werden. Der Hautausschlag sei erst in der Klinik aufgetreten.

Darüber hinaus habe man die Sorgeberechtigten des Jungen erst nach Tagen ausfindig machen können, da die Meldung an das Gesundheitsamt anonym erfolgt war.

Masern-Impfung 2

Verdrehung der Fakten und Maulkörbe für Eltern

Eine vorläufige Obduktion soll die Masern als Todesursache bestätigt haben. Doch der endgültige Obduktionsbericht steht immer noch aus. Bekanntermaßen drehen sich die Kliniken und Behörden die Sache mit den Vorerkrankungen gerne so, wie sie es gerade brauchen.

Als kürzlich im Kieler Universitätsklinikum fünf Patienten an Krankenhauskeimen verstorben waren, wurde von der Klinikleitung nämlich genau andersherum argumentiert: Die Todesursache liege nicht bei den Krankenhauskeimen, sondern bei bereits vorhandenen Grunderkrankungen. Oder man nehme die Todesfälle nach der Pandemrix-Impfung.

Bei zehn erfassten Todesfällen habe, so die Zulassungsbehörde in einer Stellungnahme, die Ursache jedes Mal an Vorerkrankungen gelegen und nicht an der Impfung.

Aus dem Umfeld der Kita des verstorbenen Jungen hieß es dagegen, er habe sehr wohl die erste Masern-Impfung erhalten, den Eltern könne man deshalb keinerlei Schuld geben. Zitiert werden möchte mit solchen Aussagen jedoch niemand – die Eltern befürchten Repressalien: Die Kita habe ihnen verboten, mit irgendjemandem über den Todesfall zu reden.

Sollte sich diese Information bestätigen, wäre es interessant, wer genau diese Maulkorb-Anweisung gegeben hat. Es würde mich nicht überraschen, wenn Czaja selbst dafür verantwortlich wäre.

Wer klagen will, bitte melden!

Das Ausschließen von ungeimpften Kindern aus Kindergärten und Schulen ist nicht nur aus einem, sondern aus einer ganzen Reihe von Gründen rechtswidrig. Das Problem ist nur, dass die Behörden sich nicht darum kümmern müssen, solange ihnen nicht ein Gericht in die Parade fährt. Klagen kann aber nur, wer selbst betroffen ist.

Einige der wichtigsten impfkritischen Elternverbände haben sich im letzten Jahr zur Deutschen Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung (DAGIA) zusammengeschlossen, siehe auch www.dagia.org.

Wir stehen »Gewehr bei Fuß«, d. h. wir warten auf Betroffene, die bereit sind, stellvertretend für die Allgemeinheit das Recht ihrer Kinder auf körperliche Unverletztheit durch alle Instanzen einzuklagen.

Video: Die Impf-Illusion von Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 06.03.2015


Quelle & weiterführende Links:

Pravda-TV

McDonalds dreht frei: Happy Vaccine Meal

15. Februar 2015

Gerade haben wir berichtet, daß die Umsätze der McDonalds-Kette sich langsam immer weiter in den Boden schrauben und der Konzern fieberhaft nach einer neuen Verkaufsstrategie sucht. Die neueste Marketing Idee eines texanischen McDonalds-Restaurants: Kostenlose Impfung für Kinder zum Happy-Meal! Nein, kein grausamer Scherz. Da baumelt einem doch die Kinnlade auf Kniehöhe.

Aber irgendwie ist es doch konsequent, oder? Nicht nur halbe Sachen machen, hat man sich wohl gedacht. Der „Frankenfood“-Dreck mit seinen Massentierhaltungsfleischabfall-Nuggets und Patties, Dimethylpolysiloxan, Propylenglycol, Azodicarbonamid, massenweise Zucker, Geschmacksverstärker und Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamin und Glyphosat schädigt die Gesundheit schon ganz respektabel, aber da geht noch mehr. Eine – hurra! – kostenlose Injektion mit Aluminium, Squalen und Quecksilber in die Kinderkörper wird noch mehr Kindern den Rest geben. Super Werbekampagne!

Vorreiter ist ein McDonalds-Restaurant in Texas, San Antinio, Amarillo. Man will jetzt mit dieser tollen Werbekampagne in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt  von Amarillo und der Stiftung „Caring for Children“ (wieder so eine menschenfreundliche NGO, die die Programme der NWO unterstützt) starten. Die Impfung kombiniert gleich mehrere Sera miteinander: Meningitis, Masern, Mumps und Röteln, Tetanus, Diphterie und Keuchhusten (TDaP), sowie gegen Varicalla (Herpes). Selbst Schulmediziner, die Impfungen vehemment befürworten, empfehlen dringend, Impfungen gegen jeden einzelnen Erreger in gebührendem Abstand vorzunehmen, um dem kindlichen Körper die Gelegenheit zu geben, die Giftdosis zu verkraften und sich von der heftigen Belastung zu erholen. Selbst wenn man davon absieht, daß Kinder, die regelmäßig bei McDonalds essen, schon grundsätzlich nicht besonders gesund sind, dürfte eine solche Overkill-Impfung noch größere Risiken für schwere Impfschäden mit sich bringen, als das sowieso schon normalerweise der Fall ist. Nach dieser massiven Giftinjektion bekommen die lieben Kleinen dann ihre Chicken-McQuecksilber-Nuggets mit all den leckeren Chemikalien und Geschmacksverstärkern.

Sehr wahrscheinlich werden wir nie erfahren, wie hoch die Quote an grausamen Impfschäden durch diese brutale Aktion ist. Und selbst, wenn das publik würde, ist die Impfindustrie in den USA sehr gut vor Schadensersatzforderungen und Klagen geschützt. Insbesondere, wenn  das Ganze  unter der Flagge einer edlen Stiftung wie „Caring for Children“ durchgeführt wird, ist die Impfaktion sicher über jeden Zweifel erhaben.

Quellen: http://amarillo.com/stories/051810/new_news5.shtml

http://www.naturalnews.com/048623_McDonalds_free_vaccines_caring_for_children.html#


 

Quelle dieses Artikels:

quer-denken.tv

Die Amerikaner mögen kein McDonalds mehr

13. Februar 2015

Es gibt doch auch noch gute Nachrichten. Zeigt sich hier der beginnende „Aufstieg der Menschheit“? Die Umsätze von McDonalds stürzen ab, weil die Amerikaner den Mäckes-Mist nicht mehr in sich reinstopfen wollen. „Frankenfood“ (Frankensteinfraß)nennt man den minderwertigen Kunstfraß von McDonalds & Co mittlerweile in den Staaten. Anscheinend führt die Entwöhnung von dem Zeugs zur Reaktivierung von Hirnzellen …?

Der Fast-Food-Konzern, der eigentlich immer stabile Umsatzzahlen hatte, findet sich zum ersten Mal in finanziellen Nöten. Nicht nur die US-Bürger machen seit geraumer Zeit einen Bogen um das „Restaurant zu den goldenen Bögen“, überall auf der Welt gehen die Geschäfte zurück. Wenn auch nicht so drastisch, wie im Mutterland. Der Gewinn sank hier um 20%. Imageprobleme machen zu schaffen, Gammelfleischskandale und mieser Umgang mit den Angestellten zeigen langsam Wirkung. Und die Schnellrestaurantkette gilt unter der jungen Generation nicht mehr als cool. Außerdem hat sich rumgesprochen, daß diese Art der Ernährung fett und schwabblig macht und extrem ungesund ist.

Die größte Restaurantkette der Welt feuert ihr Führungspersonal und sucht hektisch nach einem neuen Image und einer Super-Werbekampagne und wieder super trendy zu werden und stellte die neue Werbekampagne auf dem Super Bowl-Event vor.

Aber der ganze Aufwand um Imagekosmetik, all die neuen Werbekampagnen und das Feuern von Führungskräften ändert nunmal nichts daran, daß viele Konsumenten einfach genug haben von dem Teufelszeug, das man ihnen da zum Essen anbietet. Es ist ja sattsam bekannt, daß Mäckes seine Spezialitäten mit leckeren, genmanipulierten Zutaten verfeinert. Einige Artikel enthalten über 19 verschiedene Inhaltsstoffe, die man kaum buchstabieren kann. Die Bandwurmwörter an Chemikalien verderben so richtig den Appetit. Einige von den leckeren Inhaltsstoffen werden auch in Yoga-Matten und Knetmasse verwendet. Der lustige, bunte Ronald McDonald tut sich da mit seiner Einladung zum Dinner schwer.

Kleine Kostprobe gefällig?
Dimethylpolysiloxan – Die Chemikalie wird auch für Brustimplantate, Modelliermasse – und eben in Chicken McNuggets verwendet.
Propylenglycol – Wirkt als Abführmittel und wurde als Füllmasse bei elektronischen Zigaretten eingesetzt. Zeigt Nebenwirkungen, die dazu führen, daß E-Zigarettenhersteller schleunigst Abstand von dem Zeug nehmen und es nicht weiter verwenden. McDonalds verwendet es unverdrossen.
Azodicarbonamid – Diese Chemikalie wird zum Aufschäumen von Kunststoffen benutzt – zum Beispiel bei Gymnastik- oder Yogamatten.

Lecker, was?

Aber anstatt den Chemie-Dreck aus den Produkten herauszulassen oder wenigstens eine Produktserie ohne diese Schadstoffe anzubieten, anstatt eine Kehrtwende zu machen und auf genmanipuliertes Frankensteinfutter zu verzichten, anstatt die Proteste wegen Massentierhaltung ekelhaftester, übelster Art für die Herstellung dieses Junk-Foods mal ernst zu nehmen – setzt man auf eine neue, teure, verlogene Werbekampagne. Sorry, Freunde, das zieht keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Die Company wird an ihrer blinden Sturheit verdientermaßen scheitern, und niemand trauert dem Müllfraß nach. Es wäre eine Geißel der Menschheit weniger.

Jeden Monat verliert McDonalds weltweit 2,2% Umsatz, in den Staaten Monat für Monat sogar 4,6% Umsatz. „We lose America!“ heißt es pathetisch in den Führungsetagen. Mag sein. Aber Amerikas Menschen gewinnen. An Gesundheit, an Selbständigkeit, an Lebensqualität, an Selbstbestimmung.

Angesagt ist in den Staaten jetzt so etwas wie das mexikanische Restaurantmodell „Chipotl“, wo man frisch Zubereitetes bekommt mit natürlichen Inhaltsstoffen und ganz nach individuellen Wünschen zusammengestellt. Die Gerichte werden vor dem Kunden nach dessen Wünschen frisch zubereitet. Der Kunde wählt zwischen den verschiedenen Menüs aus und entscheidet, welche Beilagen, wie Fleisch oder Gemüse, er dazu möchte. Chipotle strebt dabei im Rahmen des Konzeptes „Food with Integrity“ an, ausschließlich Fleisch von Tieren zu verwenden, die auf natürliche Weise und möglichst ohne antibiotische oder hormonelle Behandlung aufgezogen wurden. Ist zwar auch nicht das, was man urgesundes Essen bezeichnen möchte, aber schon ein ganzes Stück mehr in diese Richtung. Seit 2013 gibt es auch eine Filiale in Frankfurt.

Infos:
http://naturalsociety.com/mcdonalds-sales-rapidly-decline-americans-reject-fake-food/#ixzz3ReG6QwAS

mcdonalds-stock-decline

Quelle:

quer-denken.tv

Hepatitis: So zwingen Ausländer unsere Krankenkassen in die Knie

25.09.2014

Udo Ulfkotte

Innerhalb von fünf Jahren zahlen deutsche Beitragszahler der Krankenkassen 13 Milliarden Euro für die Behandlung meist zugewanderter Hepatitis-C-Infizierter. Es ist eines der größten und teuersten Tabuthemen in diesem Land.

 

»Wir übernehmen Verantwortung für die Ausgaben im Gesundheitswesen. Dazu sind wir bereit, neue Lösungen zu suchen und zu akzeptieren, die zu besserer Patientenversorgung beitragen.« Mit solchen und ähnlich schwulstigen Gutmensch-Einlull-Worthülsen tönt der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) auf seiner Internetseite unter den sogenannten »Grundsätzen«.

Da ist unter anderem die Rede vom Beitrag der Industrie für das Gemeinwohl und vom Respekt, den man als Industrie gegenüber den Anliegen aller Beteiligten im Gesundheitswesen empfinde. Und mit Stolz in der Brust und einer mühevoll herausgepressten Krokodilsträne im Auge berichtet die oberste deutsche Lobbyvereinigung aller global agierenden Pharmakonzerne von ihrem Engagement bei dem die Gewinne angeblich nicht im Vordergrund stehen.Das ist Heuchelei.
Seit einigen Monaten zeigen…

Weiter: Kopp-Verlag

Ein Kartell des Schweigens: Antibiotika-Resistenzen eine zunehmende globale Gefahr

posted by diwini


5. September 2014

Netzfrauen-Massentierhaltung

Fluorchinolone gelten als Reserveantibiotika und können zu jahrelangen anhaltenden oder permanenten Nervenschädigungen führen.

Das Wort Antibiotika stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt “gegen das Leben”. Doch geht es nicht dem, der sie einnimmt an den Kragen, sondern den Keimen, die ihm das Leben schwer machen. Antibiotika sind nach wie vor eine Wunderwaffe, die Leben retten können. Allerdings müssen sie dafür richtig eingesetzt. Antibiotika können eine Reihe von Nebenwirkungen auslösen, die den Körper zusätzlich belasten. Zudem können Bakterien mit der Zeit resistent gegen Antibiotika werden, wenn Patienten die Medikamente zu häufig einnehmen. Im schlimmsten Fall bleibt die Wirkung der Antibiotika also auch bei infektiösen Krankheiten irgend wann aus.

Antibiotika-Resistenz “Superbakterien”

Diese  Animation erklärt , wie die Antibiotika-resistenten Superbakterien , die in den Eingeweiden  von Millionen von Nutztieren (Massentierhaltung) sich bilden,  in der ganzen Welt verbreitet werden. Diese Animation ist in englischer Sprache, aber Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Außerdem ist es bezüglich des bevorstehenden Freihandelsabkommen wichtig zu erfahren, was uns aus den USA, hinsichtlich der Ernährung  erwartet.

Der amerikanische Pharmariese Eli Lilly ist Anbieter von Impfstoffen, Antiparasitika und Produkten im Bereich der Antibiotika für Schweine, Geflügel und Rinder und demnächst auch bei Wiesenhof! Siehe dazu: Demnächst XXL Hähnchen bei Wiesenhof und McDonald’s?

Antibiothika – hohe Dunkelziffer bei tatsächlich erkannten Nebenwirkungen

Zahlreiche schwere bakterielle Infektionen sind dank Antibiotika gut in den Griff zu bekommen. Doch bei manchen Patienten können sie schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. 

Durch Antibiotika werden in der Regel nicht nur die krankheitserregenden Bakterien abgetötet, sondern auch nützliche Bakterien. Dazu zählen etwa die Darmbakterien, die für die Verdauung wichtig sind, oder die Milchsäurebakterien, die den sauren pH-Wert in der Scheide aufrechterhalten. Durch die Einnahme von Antibiotika kommt es daher relativ häufig zu Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Durchfall und Blähungen) sowie zu Scheidenpilzinfektionen.

Dass die Einnahme eines Antibiotikums Achillessehnenentzündungen und sogar -risse hervorrufen kann, klingt für viele Menschen absurd. Selbst mancher Orthopäde, der bei Achillessehnenbeschwerden in der Regel konsultiert wird, hat von dieser möglichen Nebenwirkung der Antibiotikagruppe der Fluorchinolone noch nichts gehört. Kein Wunder also, dass ein Kausalzusammenhang häufig weder erkannt, geschweige denn gemeldet wird. Eine hohe Dunkelziffer bei den durch Fluorchinolone hervorgerufenen Sehnenbeschwerden ist die Folge. Quelle

Nebenwirkungen am Auge

Am 30.07.2014 gibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu dem Wirkstoff Fluorchinolone (Fluorchinolone sind eine Untergruppe der Chinolone. Die Verbindungen werden als Antibiotika eingesetzt)

Die Produktinformationen fluorchinolonhaltiger Arzneimittel zur systemischen Anwendung sind hinsichtlich eines Warnhinweises zu möglichen Augensymptomen zu ergänzen. Das BfArM gibt hiermit die im Vergleich zu der am 2.07.2014 veröffentlichten Version sprachlich leicht geänderten deutschen Texte bekannt.

Die US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA warnt am 16.8.2013 vor jahrelang anhaltenden oder permanenten Nerven-Schädigungen

Diese schwere Nervenschäden werden möglicherweise durch Fluorchinolone verursacht. Diese können schon kurz nach der Einnahme der Medikamente auftreten und dauerhaft sein.

Periphere Neuropathie ist eine Nervenstörung, die in den Armen oder Beinen auftreten. Symptome sind Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Schwäche, oder eine Veränderung in der Empfindung zu leichten Berührung, Schmerz oder Temperatur. Es kann während der Behandlung mit Fluorchinolonen zu jeder Zeit auftreten und es kann,  nachdem das Medikament gestoppt wurde Monate bis Jahre dauern oder dauerhaft sein. http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/ucm365050.htm

Nachdem wir Ihnen nun die Nebenwirkungen von Antibiotika bzw. das  Fluorchinolone als Reserveantibiotika vorgestellt haben, kommen wir nun zu dem Einsatz in der Massentierhaltung.

Massentierhaltung – Einsatz von Antibiotika

Für die Tierhaltung in Deutschland sind erneut wieder mehr umstrittene Antibiotika verteilt worden, die auch in der Humanmedizin wichtig sind. Bei der kritischen Klasse der Fluorchinolone stieg die abgegebene Menge im vergangenen Jahr auf 13 Tonnen – nach 10 Tonnen im Jahr zuvor und acht Tonnen im Jahr 2011. Das geht nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa aus aktuellen Daten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hervor.

Ein Kartell des Schweigens

Was bis heute verschwiegen wird ist die Gesamtmenge an verwendeten Antibiotika. Tierärzte habe ihre eigene Apotheke und klar könnte man am Umsatz ausrechnen, wie viel Antibiotika verkauft wird, doch wie hoch ist diese Dunkelziffer? Seit über 150 Jahren dürfen die Tierärzte verschreiben und gleichzeitig verkaufen und zwar fast ohne Kontrolle. Mit der industriellen Massentierhaltung wuchsen auch…

Quelle & mehr: netzfrauen.org

Warum die Ice Bucket Challenge nicht cool ist

posted by diwini


 

eiswasser2

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

Trotz jahrelanger Tierversuchsforschung sind bislang nur ein Dutzend Wirkstoffe, die bei Mäusen die Symptome linderten, in klinischen Studien am Menschen getestet worden. Alle – bis auf einen – versagten vollständig, und der eine Wirkstoff hat für ALS-Patienten nur einen marginalen Nutzen. Beispielsweise verlängert Lithium die Überlebenszeit von SOD1-Mäusen, einer häufig verwendeten Linie, um 30 Tage. Bei drei separaten klinischen Studien mit Hunderten Patienten und Kosten von 100 Millionen Dollar kam heraus, dass Lithium keinerlei therapeutischen Effekt hatte.

Die Ärztevereinigung warnt seit langem vor den Gefahren des Tierversuchs, denn schon gesunde Tiere und Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf Substanzen wesentlich. Bei der ALS-Forschung werden künstlich durch Genmanipulation geschädigte Tiere verwendet, die das komplexe Krankheitsbild beim Menschen nicht abbilden können. So stirbt die häufig verwendete Maus-Mutante TDP 43 an Darmverschluss, weil ihr Darm gelähmt wird und nicht an Muskelschwund wie die menschlichen Patienten. „Die Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen ist reine Spekulation“, ist sich die Tierärztin sicher.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zufolge 92 % der potentiellen Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, durch die klinische Prüfung fallen, weil sie gar nicht oder anders wirken oder aber schädlich für den Menschen sind.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert alle Eiswassernominierten auf, nicht an die ALS Association zu spenden, um sich nicht mitschuldig zu machen an deren leidvollen und unsinnigen Tierversuchen. Gleichzeitig fordert sie den ALS-Verband auf, die Forschung an Tieren umgehend einzustellen und die Spendengelder für tierversuchsfreie Tests mit menschlichen Zellen, Computersimulationen und Biochips einzusetzen. Nur so kann die ALS-Forschung zu Fortschritten kommen.

Ausführliche Stellungnahme mit Quellenangaben: Tierversuche in der ALS-Forschung


Quelle: