Masern-Impfung: Haben die Behörden gelogen? (Video)

6. März 2015 /

Masern-Impfung

Derzeit greift wieder einmal das Masernhysterie-Virus (MHV), diesmal ausgehend vom Berliner Gesundheitssenat, um sich. Als Indexperson wurde Mario Czaja, der Gesundheitssenator höchstpersönlich, ausgemacht. Da die Übertragungswege des MHV im Internet-Zeitalter nicht auf Berühren, Küssen und sonstigen Austausch von Körperflüssigkeiten beschränkt sind, hat es innerhalb eines Tages die gesamte Republik erfasst. Wie sich herausstellte, stemmen sich nur ganz wenige MHV-Immune gegen diese Epidemie.

Hiermit erhalten Sie, lieber Leser, von mir eine erste Teil-Impfung gegen das Virus. Bitte bedenken Sie, dass Sie erst dann völlig immun sind, wenn Sie eine Zehner-Serie hinter sich gebracht haben, denn das Thema ist komplex. Die Impfung ist wirksam und sicher, ja doch, ganz bestimmt!

Sie müssen allerdings mit unangenehmen Nebenwirkungen wie Unverständnis Ihres Umfelds rechnen. Dafür wird jedoch der GMV-Arm Ihres Immunsystems, nämlich Ihr gesunder Menschenverstand, dauerhaft gestärkt.

Was ist eigentlich an den Masern so gefährlich?

Die Masern sind bei uns heutzutage eine in der Regel komplikationslos verlaufende Kinderkrankheit, die – im Gegensatz zur Impfung – eine lebenslange Immunität mit sich bringt. Darüber hinaus scheint sich die Natur dabei etwas gedacht zu haben, denn häufig beobachten Eltern und Mediziner regelrechte Wachstumsschübe und Verbesserung von Hauterkrankungen. Studien belegen außerdem, dass die Masern langfristig das Krebs- und das Allergie-Risiko senken.

Warum die WHO und auch die deutsche Politik die Masern mit einer derartigen Vehemenz bekämpfen, ist rational nicht mehr erklärbar. Übrigens lässt sich auch das Restrisiko einer Masernkomplikation Studien zufolge weiter gegen null senken, wenn man das Fieber nicht künstlich unterdrückt.

Die WHO empfiehlt hochdosierte Vitamin-A-Infusionen zur Behandlung von schweren Verläufen. Der Zusammenhang mit Vitamin-A-Mangel ist durch eine Reihe von Studien belegt.

Impf-Marketing auf dem Rücken eines toten Kindes

Nachdem der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja (Foto unten) am Montag, den 23. Februar, öffentlich bekanntgegeben hatte, dass ein kleiner Junge in Berlin an Masern gestorben sei, konnten sich in der Öffentlichkeit stehende Anhänger und Gegner einer Impfpflicht tagelang nicht vor Interviewanfragen der Medien retten.

Laut Czaja war der Junge nicht gegen Masern geimpft und hatte auch keine Vorerkrankungen gehabt. Doch beides scheint nicht zu stimmen. Dessen ungeachtet läuft derzeit bundesweit eine regelrechte Hatz gegen impfkritische Eltern. 

Die Welt meldete bereits am gleichen Tag, dass die Todesursache noch gar nicht feststehe und derzeit noch untersucht werde. Am nächsten Tag wurde bekannt, dass bei dem verstorbenen Kind – entgegen der Behauptung Czajas – eben doch eine Vorerkrankung vorlag. Aus ärztlichen Kreisen wurde vermeldet, der Junge habe an »einer schwersten Herzerkrankung« gelitten.

Wenn man unbestätigten Quellen Glauben schenken kann, musste der kleine Junge auf dem Weg zur Klinik wegen des Herzproblems wiederbelebt werden. Der Hautausschlag sei erst in der Klinik aufgetreten.

Darüber hinaus habe man die Sorgeberechtigten des Jungen erst nach Tagen ausfindig machen können, da die Meldung an das Gesundheitsamt anonym erfolgt war.

Masern-Impfung 2

Verdrehung der Fakten und Maulkörbe für Eltern

Eine vorläufige Obduktion soll die Masern als Todesursache bestätigt haben. Doch der endgültige Obduktionsbericht steht immer noch aus. Bekanntermaßen drehen sich die Kliniken und Behörden die Sache mit den Vorerkrankungen gerne so, wie sie es gerade brauchen.

Als kürzlich im Kieler Universitätsklinikum fünf Patienten an Krankenhauskeimen verstorben waren, wurde von der Klinikleitung nämlich genau andersherum argumentiert: Die Todesursache liege nicht bei den Krankenhauskeimen, sondern bei bereits vorhandenen Grunderkrankungen. Oder man nehme die Todesfälle nach der Pandemrix-Impfung.

Bei zehn erfassten Todesfällen habe, so die Zulassungsbehörde in einer Stellungnahme, die Ursache jedes Mal an Vorerkrankungen gelegen und nicht an der Impfung.

Aus dem Umfeld der Kita des verstorbenen Jungen hieß es dagegen, er habe sehr wohl die erste Masern-Impfung erhalten, den Eltern könne man deshalb keinerlei Schuld geben. Zitiert werden möchte mit solchen Aussagen jedoch niemand – die Eltern befürchten Repressalien: Die Kita habe ihnen verboten, mit irgendjemandem über den Todesfall zu reden.

Sollte sich diese Information bestätigen, wäre es interessant, wer genau diese Maulkorb-Anweisung gegeben hat. Es würde mich nicht überraschen, wenn Czaja selbst dafür verantwortlich wäre.

Wer klagen will, bitte melden!

Das Ausschließen von ungeimpften Kindern aus Kindergärten und Schulen ist nicht nur aus einem, sondern aus einer ganzen Reihe von Gründen rechtswidrig. Das Problem ist nur, dass die Behörden sich nicht darum kümmern müssen, solange ihnen nicht ein Gericht in die Parade fährt. Klagen kann aber nur, wer selbst betroffen ist.

Einige der wichtigsten impfkritischen Elternverbände haben sich im letzten Jahr zur Deutschen Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung (DAGIA) zusammengeschlossen, siehe auch www.dagia.org.

Wir stehen »Gewehr bei Fuß«, d. h. wir warten auf Betroffene, die bereit sind, stellvertretend für die Allgemeinheit das Recht ihrer Kinder auf körperliche Unverletztheit durch alle Instanzen einzuklagen.

Video: Die Impf-Illusion von Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 06.03.2015


Quelle & weiterführende Links:

Pravda-TV

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McDonalds dreht frei: Happy Vaccine Meal

15. Februar 2015

Gerade haben wir berichtet, daß die Umsätze der McDonalds-Kette sich langsam immer weiter in den Boden schrauben und der Konzern fieberhaft nach einer neuen Verkaufsstrategie sucht. Die neueste Marketing Idee eines texanischen McDonalds-Restaurants: Kostenlose Impfung für Kinder zum Happy-Meal! Nein, kein grausamer Scherz. Da baumelt einem doch die Kinnlade auf Kniehöhe.

Aber irgendwie ist es doch konsequent, oder? Nicht nur halbe Sachen machen, hat man sich wohl gedacht. Der „Frankenfood“-Dreck mit seinen Massentierhaltungsfleischabfall-Nuggets und Patties, Dimethylpolysiloxan, Propylenglycol, Azodicarbonamid, massenweise Zucker, Geschmacksverstärker und Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamin und Glyphosat schädigt die Gesundheit schon ganz respektabel, aber da geht noch mehr. Eine – hurra! – kostenlose Injektion mit Aluminium, Squalen und Quecksilber in die Kinderkörper wird noch mehr Kindern den Rest geben. Super Werbekampagne!

Vorreiter ist ein McDonalds-Restaurant in Texas, San Antinio, Amarillo. Man will jetzt mit dieser tollen Werbekampagne in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt  von Amarillo und der Stiftung „Caring for Children“ (wieder so eine menschenfreundliche NGO, die die Programme der NWO unterstützt) starten. Die Impfung kombiniert gleich mehrere Sera miteinander: Meningitis, Masern, Mumps und Röteln, Tetanus, Diphterie und Keuchhusten (TDaP), sowie gegen Varicalla (Herpes). Selbst Schulmediziner, die Impfungen vehemment befürworten, empfehlen dringend, Impfungen gegen jeden einzelnen Erreger in gebührendem Abstand vorzunehmen, um dem kindlichen Körper die Gelegenheit zu geben, die Giftdosis zu verkraften und sich von der heftigen Belastung zu erholen. Selbst wenn man davon absieht, daß Kinder, die regelmäßig bei McDonalds essen, schon grundsätzlich nicht besonders gesund sind, dürfte eine solche Overkill-Impfung noch größere Risiken für schwere Impfschäden mit sich bringen, als das sowieso schon normalerweise der Fall ist. Nach dieser massiven Giftinjektion bekommen die lieben Kleinen dann ihre Chicken-McQuecksilber-Nuggets mit all den leckeren Chemikalien und Geschmacksverstärkern.

Sehr wahrscheinlich werden wir nie erfahren, wie hoch die Quote an grausamen Impfschäden durch diese brutale Aktion ist. Und selbst, wenn das publik würde, ist die Impfindustrie in den USA sehr gut vor Schadensersatzforderungen und Klagen geschützt. Insbesondere, wenn  das Ganze  unter der Flagge einer edlen Stiftung wie „Caring for Children“ durchgeführt wird, ist die Impfaktion sicher über jeden Zweifel erhaben.

Quellen: http://amarillo.com/stories/051810/new_news5.shtml

http://www.naturalnews.com/048623_McDonalds_free_vaccines_caring_for_children.html#


 

Quelle dieses Artikels:

quer-denken.tv

Und das soll nicht vorher geplant gewesen sein? Ebola-Impfstoff ist auf wundersame Weise nach Wochen, nicht Jahren, bereit für die Erprobung am Menschen

02.10.2014

Jonathan Benson

Einen weiteren Beweis dafür, dass die Ebola-Krise in Westafrika ein kompletter Schwindel ist, liefert ein neu vorgeschlagener Ebola-Impfstoff, der innerhalb von Wochen, nicht Jahren für Studien am Menschen bereitsteht. Forscher der Universität Oxford in England sind so weit, den Impfstoff zu testen, der auf magische Weise anscheinend aus dem Nichts aufgetaucht ist. Ende des Jahres soll er rund 10.000 Ärzten und Pflegern verabreicht werden.

Als Gemeinschaftsprodukt des Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) und dem amerikanischen National Institutes of Health (NIH) wird der experimentelle Impfstoff jetzt beschleunigt behandelt, während Hype und Panik über den – wie die Medien behaupten – schlimmsten Ebola-Ausbruch der Geschichte weitergehen. Da sich die Welt jetzt im »Krisen«-Modus befindet, wird der Impfstoff vermutlich nicht die normale Sicherheitsprüfung durchlaufen müssen, sondern des schnellen Profits wegen beschleunigt auf den Markt kommen.

Wie BBC News berichtet, dauert es normalerweise mehrere Jahre, bis ein Impfstoff auf den Markt gebracht wird. Ausgedehnte Studien, zunächst an Tieren, später an Menschen, sind normaler Bestandteil der Entwicklung von Impfstoffen, ein Verfahren, das sicherstellen hilft, dass der Impfstoff Menschen nicht schadet und tatsächlich den behaupteten Nutzen bringt.

Doch für Ebola scheinen nur minimale Tests zu genügen, die an nur 60 gesunden Freiwilligen durchgeführt werden. Man injiziert ihnen genetisches Material aus dem Ebola-Virus und einem Erkältungsvirus, das normalerweise Schimpansen befällt. Beide Komponenten sind angeblich sicher – natürlich sind sie das, GSK – und bergen kein Infektionsrisiko.

»Es ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie schnell ein neuer Impfstoff in klinischen Gebrauch gebracht werden kann, wenn international kooperiert wird«, erklärte Professor Adrian Hill vom Jenner Institute in Oxford und Erstautor der Studie.

 

Obama schickt Soldaten nach Westafrika, um Impfkliniken aufzubauen

Es passt doch alles ein bisschen zu gut, oder? Die Medien schüren den Hype über einen Ebola-Ausbruch und plötzlich taucht ein magischer Impfstoff auf,…

Weiter: Kopp-Verlag

Was, wenn in den USA Ebola-Impfungen Pflicht werden?

posted by diwini

 

06.08.2014

Michael Snyder

Die Zahl der Ebola-Opfer steigt, in den Straßen von Liberia lässt man die Leichen liegen. Der Druck auf die Wissenschaftler wächst, »etwas zu unternehmen« gegen dieses tödliche Virus. Und wie es der Zufall will – es gibt einen »experimentellen Ebola-Impfstoff«, der ab nächstem Monat an menschlichen Patienten getestet werden soll. Wenn sich Ebola über Afrika hinaus ausbreitet und vor allem, wenn die Erkrankung anfängt, sich in den Vereinigten Staaten auszubreiten, werden die Menschen Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um diesen Impfstoff in die Hände zu bekommen. Aber wird er sicher sein? Und natürlich wird es Millionen Menschen geben, die sich nicht impfen lassen wollen, egal unter welchen Umständen.

Sollte der Ausbruch schlimm genug werden, werden die Impfungen dann irgendwann zur Pflicht? Was würden Sie tun, wenn die Regierung es für alle Amerikaner zur Pflicht macht, sich gegen Ebola impfen zu lassen?

 

 

Bislang gab es schlichtweg kein Heilmittel gegen Ebola. Aber wie der Arzt Anthony Fauci von den National Institutes of Health kürzlich auf CBS This Morning erklärte, könnte sich das bald ändern. Es heißt, wenn der Impfstoff die Zulassung erhält, könnte er möglicherweise irgendwann im kommenden Jahr der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

 

Wenn zu diesem Zeitpunkt eine ausgewachsene Ebola-Epidemie tobt, wird die Nachfrage überwältigend sein. Aber vielen Menschen wird es nicht ausreichen, dass sie geimpft wurden – es müssen auch alle anderen Menschen in ihrer Umgebung geimpft werden … aus Gründen der »Herdenimmunität«. Wer sich nicht impfen lasse, gefährde die öffentliche Gesundheit, wird das Argument lauten.

 

Besteht also die Möglichkeit, dass die Politiker irgendwann für alle Amerikaner Ebola-Impfungen zur Pflicht machen? Laut einer Untersuchung von Jared P. Cole und Kathleen S. Swendiman gibt es in vielen Bundesstaaten bereits Gesetze, die es ermöglichen, bei »Fällen von Gesundheitsnotstand« Impfungen vorzuschreiben …

 

Viele Staaten haben Gesetze, die es ermöglichen, während Fällen von Gesundheitsnotstand oder bei Ausbrüchen einer ansteckenden Krankheit Impfungen verbindlich vorzuschreiben. Normalerweise kann der Gouverneur des Staates oder der Gesundheitsbeauftragte des Staates diese Anweisung geben. Ein Gouverneur beispielsweise kann während einer Phase des zivilen Notstands das bestehende Impfprogramm des Staates ergänzen und weitere Programme ins Leben rufen. Ist der Gesundheitsnotstand ausgerufen, kann der Leiter eines öffentlichen Gesundheitsdienstes anordnen, dass Personen geimpft werden »gegen ansteckende Krankheiten mit hoher Morbidität oder Mortalität, die eine ernste Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen«. Ausnahmen können vorgenommen werden aus medizinischen, religiösen und Gewissensgründen. Weigert sich eine Person, sich impfen zu lassen, kann sie für die Dauer des Gesundheitsnotstandes unter Quarantäne gestellt werden. Steht während eines Notfalls nicht ausreichend Gesundheitspersonal zur Verfügung, um die Impfungen vorzunehmen, können die staatlichen Bestimmungen es erlauben, bestimmte Personengruppen in der Verabreichung der Impfungen auszubilden.

 

Aber was ist auf Bundesebene?

Getan wurde es noch nie, aber das heißt nicht,……

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag ::  Was, wenn in den USA Ebola-Impfungen…..