Ghostery

Mein Ghostery AddOn für Firefox hat sich vorhin upgedatet. Folgendes Popup erschien (der Text in Klammern ist gut 😀😀😀):

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Getreu dem Motto: früher war ich eingebildet; heute weiß ich, dass ich schön bin! 😀😀😀
Ist übrigens äußerst empfehlenswert. Kann man gut der Datenschnüffelei mit vorbeugen. Gibt es für alle gängigen Browser. Für Android gibt es sogar einen eigenen Browser.

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Die Matrix … unsere Welt ist eine Illusion

Montag, 9. März 2015

Bisher war es nicht einfach, den Begriff „Matrix“ verständlich erklären zu können. Denn man muss davon ausgehen, dass unsere Welt eine Illusion ist und das kann sich verständlicherweise kaum einer vorstellen.

Doch nun haben japanische Forscher 3D-Hologramme entwickelt, die man angreifen (begreifen über den Tastsinn) kann. Und damit wird die Matrix leichter begreifbar. (siehe Video)

Alles was wir sehen, hören, fühlen, spüren sind Frequenzen. Wenn unsere Sinne mit diesen Frequenzen in Resonanz gehen, „erleben“ wir unsere dreidimensionale Welt.

Dabei beanspruchen wir allerdings eine äusserst schmale Bandbreite „erlebbarer“ Frequenzen. Vieles, sogar das meiste, bleibt unseren Sinnen vorenthalten (zB. beim Sehsinn: Infrarotlicht, UV-Licht, etc.). Das heisst, in diesem unendlichen Frequenzband stehen uns zum „erleben“ unserer Welt nur ganz wenige Frequenzen zur Verfügung. Für vieles benötigen wir Konverter, also Umwandler, um sie „erlebbar“ zu machen (Rundfunk, Fernsehen, etc.).

Demzufolge besteht auch feste Materie nur aus Frequenzen, die wir mit all unseren Sinnen „erleben“ können und dreidimensional wahrnehmen. Genauer betrachtet ist aber unsere Materielle Welt nur ein gigantisches Sammelsurium an Frequenzen.

Hologramm-Chip

Ein 3D-Hologramm ist ein durch Laserlicht geschaffenes, dreidimensionales Gebilde. Das Hologramm wird von unserem Sehsinn wahrgenommen. Wenn wir mit der Hand in oder durch ein 3D-Hologramm streichen, so fühlen oder spüren wir nichts … bisher!

Nun haben diese japanischen Forscher ein 3D-Hologramm mit zusätzlichen Frequenzen ausgestattet, die unseren Tastsinn betreffen. Damit gehen wir mit dem 3D-Hologramm nicht nur mit unserem Sehsinn, sondern auch mit unseren Tastsinn in Resonanz und können das „Gebilde“, die künstlich geschaffene Form, die nicht als feste Materie besteht, spüren!

Und so ist auch die Matrix erklärbar. Wir müssen uns ein gigantisches Wellenfeld vorstellen, von denen für uns Menschen nur wenige Frequenzen durch unsere Sinne wahrgenommen werden. Dadurch wird unsere Welt „erlebbar“ und als „feste Materie“ definiert. Tatsächlich sind es aber bloss Frequenzen. Mit diesen Frequenzen können wir, weil wir in Resonanz stehen, interagieren. Durch dieses Interagieren beginnt unsere Welt sich in der Zeit und im Raum zu bewegen. Wir leben, erleben und begreifen … eine Illusion!

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)


Quelle:

Schnittpunkt: 2012

 via

Zeit zum Aufwachen

Zeit zum Aufwachen

Nikola Tesla: Moderne Wunder – Technologie der Zukunft (Video)

DIENSTAG, 10. MÄRZ 2015

Eingestellt von

Der Erfinder Nikola Tesla hatte im Laufe seiner 50 Berufsjahre 112 Patente angemeldet. Moment, schrei nicht so laut! Ich hab Dich schon verstanden! Du fragst Dich wohl zu Recht: „Was ist denn das für `n Scheiß?“ Nun, wie soll ich Dir das erklären, wenn bei mir selbst ein paar Fragezeichen auf der Stirn geschrieben sind? Trotzdem wage ich nun den Versuch Dir die Sache mit der Raumenergie auf eine leicht verständliche Art zu erklären.

Nikola Tesla

Nun, den genauen Technik-Trick, wie es wirklich geht, das hat der Dr. Nikola Tesla mit ins Grab genommen, aber grob gesagt ist es so wie beim Radio. Die Energie ist im Raum – im Weltall – überall –, und um diese Energie, die uns von allen Seiten umgibt, und die wir selbst mehr oder weniger versprühen, zu nutzen, braucht es lediglich einen speziell abgestimmten Empfänger, den man in den Boden rammt. Also nix mit Strom aus der Steckdose, sondern das nutzen, was der Raum hergibt. Das ist so, wie mit der Milch! Die kommt entweder aus dem Supermarkt, wo sie in Tetrapacks abgepackt ist oder direkt vom Euter der Kuh.
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Raumenergie: leicht verständlich erklärt!
Deshalb verhält es sich so: Wenn die Kuh in der guten Stube steht, dann kannst Du direkt von der Quelle trinken. Ansonsten gilt es weiterhin nicht Kosten und Mühe zu scheuen und über den Umweg Supermarkt Dir die Milch ins Haus zu holen. Auf den Strom bezogen ist es so, dass unendlich viele Kabel unter- und oberirdisch den Planeten überziehen und dass für den Transfer ein Grundbetrag zu entrichten ist, und man die gelieferte Menge genau abrechnet. Anders bei der Kuh, die bei Dir in der guten Stube rumtrampelt und dort auch jede Menge Scheiß verbreitet. Wenn Du bei ihr am Euter nuckelst, dann misst sie die Milch, die Du trinkst, nicht ab. Schlicht und ergreifend gibt das das Euter einfach nicht her. Du trinkst so lange bis der Durst gestillt ist und das Vieh hält dabei mehr oder weniger still. Okay, ab und an solltest Du die Kuh zum grasen auf die Weide lassen, aber selbst dafür wird Dir das liebe Vieh keine Rechnung schicken. So weit, so gut oder eben halt nicht, denn für die einen ist die Raumenergie die Technologie der Zukunft und für die anderen nur ein Hirngespinst eines durchgeknallten Erfinders.
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Nikola Tesla: In 50 Berufsjahren 112 Patente angemeldet!
Immerhin hat dieser durchgeknallte Erfinder, der Dr. Nikola Tesla, im Laufe seiner 50 Berufsjahre 112 Patente angemeldet. Eigentlich ist dies keinen weiteren Sprechdurchfall wert, denn obwohl dieser Verrückte einst zu den berühmtesten Menschen auf diesem Planeten galt, kennt ihn heute keine Sau mehr – zumindest findet man seine wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht mehr in Leer – Lehr – büchern, was aber, wenn man sich insgesamt die große Leere, die mittlerweile in Leeranstalten festzustellen ist, auch nicht weiter schlimm ist. Nun, mir ist schon daran gelegen mit fundiertem Wissen die Leere in Leeranstalten wieder aufzufüllen und deshalb ist mir der Dr. Nicola Teslaauch einen Aufsatz wert. So, und nun zum Tesla!
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Hier weiterlesen, es wird noch sehr spannend
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Böse Zungen behaupten, dass der Tesla zu jener Zeit, als er über diesen schaurigen Planeten wandelte, der Finanzmafia auf den Sack ging, sprich, dass er bei den von Gottes Gnaden ins Leben geschissenen hoch erleuchteten Lebewesen, in Ungnade gefallen war. Und genau aus diesem Grunde werden seine wissenschaftlichen Arbeiten bis zum heutigen Tage unterdrückt, bzw. fanden erst gar nicht den Weg in Lehrbücher. Nun, das ist erst einmal eine Verschwörungstheorie! Theorie hin oder her – für mich riecht das, was ich über den Tesla in Erfahrung bringen konnte, schon nach einer Verschwörung!
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Wer der Strommafia das Geld abschneiden will, der wird entsorgt!
Kannst Du Dir das nicht auch selbst vorstellen, dass sich ein paar nette Leute genau dazu verschworen haben könnten, um genau diese Energie, die nicht aus der Steckdose kommt, und die auch nicht messbar und somit frei und ohne Kosten für alle Menschen ist, zu verhindern? Ich denke: Das trifft des Pudels Kern, denn da wo den Möchte-gern-Welt-ReGIERigen das Geld, das sie u.a. mit Energie verdienen, abgeschnitten wird, da reagieren solche Söhne und Töchter des Gottes Mammon schon mal heftig, und ab und an, wenn die Gefahr zu groß ist – die Gefahr, dass man ihnen den Geldhahn zudreht – brennen bei dieser illustren Gesellschaft schon mal alle Sicherungen durch, was nichts anderes heißt, dass die Finanzmafia bei den Erfindern den Stecker zieht. Und das bedeutet im Klartext: Man tötet sie oder beraubt sie ihrer Patente! Und das möchte ich heute an Hand der Geschichte von Teslaverdeutlichen, dass diejenigen, die sich für eine bessere Welt einsetzen, nicht wirklich viel zu lachen haben. Um den Einstieg zu diesem Thema etwas zu erleichtern, erlaube ich mir nun Dir die „Wahnvorstellung“ von Teslapfundig aufs Papier zu scheißen. Er meinte doch tatsächlich:
„Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder Stelle im Universum verfügbar ist (…) Im ganzen Weltraum gibt es Energie.“
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Zur Vorgeschichte: Was war das für ein Kerl, der zu jener Zeit so von sich Reden machte?
Ja, was war das für ein Mann, der mit seiner Ausstrahlung die Welt elektrisierte? Ganz einfach dieser Kerl war im wahrsten Sinne ver – rückt, also ein Lebewesen, wie ich, voller Widersprüche, aber nicht plemplem. Cooler Typ und auf Distanz bedacht, aber ein Charmeur erster Kajüte – auch das sagte man ihm nach. Mit seinem modisch perfekt gestylten Outfit wusste der schlanke und hochgewachsene Kerl mit seinen intensiv blauen Augen und einer geheimnisvollen Ausstrahlung seine Mitmenschen magnetisch anzuziehen. Ich kenn das, denn hier bin ich mit dem Tesla eins. Als Tesla, der Sohn eines orthodoxen Priesters, in einem kleinen Dorf namens Smiljan am 10. Juli 1856 in die Welt gefallen war, durchlief er wohl, wie viele andere Kinder auch, eine mehr oder weniger stinknormale Kindheit. Okay, ob stinknormal oder schräg nach vorn, das ist hier mal ohne Belang – das tut hier nichts zur Sache. Doch das sollte sich im „zarten“ Alter von 19 Jahren, im Jahre 1875, ändern.
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Tesla legt sich mit einem Professor der Hochschule in Graz an
Zu dieser Zeit war er auf der Technischen Hochschule in Graz eingeschrieben und dort wurde das Fach Elektrik-Trick zu seiner Leidenschaft. Nun, wie es das Wort schon sagt, schafft Leidenschaft Leiden. So wurde ihm wohl später genau aus diesem Grunde seine extreme Hingabe zur Energie zum Verhängnis. Doch warum die Energie zu seiner Berufung wurde, das war einem Professor, der zu jener Zeit eine neuartige Erfindung – eine Gramme-Maschine -, die mit Gleichstrom betrieben wurde, geschuldet. Ein Gerät, das Funken schlug, das war dem Tesla zuwider und er erkannte sofort, dass diese Maschine maßlos Energie verschwendete und ließ sich gegenüber dem Leerer – Lehrer – zu der Aussage hinreißen,
„warum man nicht gleich auf Wechselstrom umsteigt?“
Hier wurde das Genie vom Professor mit den Worten
„Herr Tesla mag große Dinge leisten, doch dies wird ihm niemals gelingen“
Blöd gell, denn genau dieser Satz sollte sich tatsächlich im Laufe seines Lebens bewahrheiten. Das ihm vom Professor ein Fluch mit auf seinem weiteren Lebensweg gegeben wurde, das konnte der Tesla damals natürlich nicht wissen, und so drehte er der Hochschule mit Wut im Bauch einfach nur den Rücken und hielt sich, bis…

 Quelle, weiter & zwei Videos auf:

Zeit zum Aufwachen

Zeit zum Aufwachen

Krass!! — Cloud Computing für Fortgeschrittene

Genau heißt es im Text: “Please be aware that if your spoken words include personal or other sensitive information, that information will be among the data captured and transmitted to a third party through your use of Voice Recognition.” (Seien Sie sich bitte bewußt, dass wenn das Gesagte persönliche oder sensible Informationen enthält, diese Information Teil der erfassten Daten ist und durch die Spracherkennung an Drittanbieter weitergegeben wird.)

Ja super! (Danke, Daniel)

Quelle: Fefes Blog

Präsentation über Elektro-Autos

Habe gestern auf meinem Rechner eine Präsentation über Elektro-Autos gefunden, die zwar schon etwas älter ist, aber auch die momentane Situation sehr gut wiederspiegelt. Sie ist vom 05.07.2011, ist »nur« 985,1kB klein und umfasst 31 Seiten, die es in sich haben. Es handelt sich um eine ~.pdf-Datei die theoretisch im Acrobat Reader (als Präsentation) laufen sollte. Kann es leider nicht testen, da ich schon seit einigen Jahren Windows & Acrobat frei lebe. Bei mir [Document Viewer 2.30.3 unter debian 6.0.10 (squeeze)] läuft sie ohne Probleme. Hier schon mal eine kleine Vorschau (Seiten 1,2 und 4):

E-Autos 1

Präsentation E-Autos, Seite 1

E-Autos 2

Präsentation E-Autos, Seite 2

E-Autos 4

Präsentation E-Autos, Seite 4

Den Download-Link dazu findet ihr in der rechten Spalte dieser Seite, unten im box-Widget. Bitte auch weiter verbreiten. Da kommt mal wieder so richtig schön der Wahn, die Gier und die Verlogenheit unserer Macht-Elite durch. Ich könnte mich dazu noch in weiteren Punkten auslassen, möchte der Präsentation aber nicht vorgreifen….

Viel Spaß beim anschauen! [diwini]

Neue Erfindung: Die »Tarnkappe« zum Selbstbauen

02.10.2014

Andreas von Rétyi

Wissenschaftler an der US-amerikanischen Rochester-Universität haben eine überraschend simple Möglichkeit für die Konstruktion eines Tarnsystems gefunden. Tatsächlich ist dieses kleine Gerät so einfach, dass es jeder selbst nachbauen kann.

Wer wünschte sich nicht manchmal eine Tarnkappe, um für niemanden mehr sichtbar zu sein? Was normalerweise nur in der Welt der Zauberei möglich ist, streben natürlich auch Wissenschaftler an. Das Militär verfolgt schon lange das Ziel, möglichst verdeckt operieren zu können. Vom simplen Tarnanstrich bis zur Stealth-Technologie finden sich hier so einige bereits verwirklichte Konzepte.

Neben Radarunsichtbarkeit arbeiten Pentagon & Co auch an aktiver Geräuschunterdrückung (Active Noise Control, ANC), optischem Stealth und anderen teils recht komplexen Entwicklungen, die eine Entdeckung von »militärischer Hardware« erschweren bis verunmöglichen sollen. Radarwellen sollen so gestreut werden, dass nur ein verschwindender Anteil einen Empfänger erreicht.

Je drastischer der Radarwirkungsquerschnitt minimiert wird, desto besser. Andere Experimente zielen darauf ab, akustische und optische Wellenmuster um Objekte zu leiten und wieder »originalgetreu« zusammenzufügen, als wäre der Gegenstand überhaupt nicht vorhanden. Nun haben Wissenschaftler der Universität von Rochester, USA, eine recht einfache Methode gefunden, Licht effektiv und authentisch abzulenken, um undurchsichtige Objekte transparent erscheinen zu lassen.

Licht lässt sich bekanntlich durch Spiegel und Linsen auf seinem Weg beeinflussen. Schon aus dem alten Ägypten sind optisch geschliffene Linsen bekannt. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde das Fernrohr bereits wesentlich früher erfunden, als es die offizielle Geschichte darstellt.

Ihr zufolge wurde die Vergrößerungswirkung erst zum Beginn des 17. Jahrhunderts rein zufällig in den Niederlanden entdeckt, als Kinder mit Glasabfällen von Brillenmachern spielten. Wie dem auch sei, heute gibt es die leistungsfähigsten optischen Geräte, ob Mikroskope oder Teleskope, und jeder weiß, was man damit alles sehen kann.

Die Optikkombination, die der Physikprofessor John Howell und sein Doktorand Joseph Choi nun fanden, dürfte aber doch etwas Neuartiges sein. Howell wollte das Ziel mit einfachen Mitteln erreichen, ganz…

Weiter: Kopp-Verlag