Bayer: Stoppen Sie die Übernahme von Monsanto!

Bayer will Monsanto übernehmen. Das klingt wie ein Albtraum. Bienenkiller-Chemie, genmanipuliertes Saatgut und Unkrautvertilger, die wahrscheinlich krebserregend sind — alles aus einer Hand, vertrieben von einem globalen Megakonzern mit quasi Monopolstellung.

Bayer und Monsanto sind jeder für sich schon schlimm genug. Sie verklagen Staaten, schädigen die Umwelt und nutzen ihre Marktmacht gnadenlos aus. Wenn diese beiden an einem Strang ziehen, wird es eng.

Aber noch können wir diese Mega-Fusion verhindern. Allein die Ankündigung dieser Horror-Fusion hat die Bayer-Aktie um 8% fallen lassen — der schlechte Ruf von Monsanto macht auch Aktionären Angst. Mit einer großen öffentlichen Kampagne können wir jetzt dafür sorgen, dass die Kosten dieser Übernahme für Bayer untragbar werden.

Aktuell verhandelt die EU über eine Wiederzulassung des Herbizids Glyphosat, das von Monsanto unter dem Namen Roundup verkauft wird — es steht unter dem Verdacht, Krebs zu verursachen. Gleichzeitig verklagt Bayer die EU-Kommission: Sie hat Bayers Neonikotinoide weitgehend verboten, weil diese Pestizide für das weltweite Bienensterben mitverantwortlich sind und damit unsere Ernährungsgrundlage bedrohen.

Wenn Monsanto und Bayer fusionieren, geht von diesem Riesenkonzern erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt aus. Hat sich Bayer erst einmal Monsantos Geschäft mit genmanipuliertem Saatgut unter den Nagel gerissen, wird der Konzern alles dafür tun, den europäischen Markt damit zu fluten.

Das müssen wir verhindern!

Wenn wir gemeinsam handeln, können wir auch riesigen Konzernen wie Bayer und Monsanto die Stirn bieten. Unsere Erfolge sprechen für sich: erst letzte Woche ist uns ein Etappensieg gegen Monsantos Glyphosat gelungen. Schon zum zweiten Mal musste die EU-Kommission in letzter Sekunde die Abstimmung über eine Wiederzulassung von Monsantos Gift verschieben — weil immer mehr Staaten ihre Zustimmung verweigern. Der öffentliche Druck zeigt Wirkung.

Wir konnten auch große Fortschritte beim Schutz der Bienen gegen Bayers giftige Neonikotionoide verbuchen. Auch dank des stetigen Drucks von SumOfUs-Mitgliedern hat Frankreich ein Verbot der Bienen-Killer-Pestizide beschlossen.

Wenn so eine Fusion aber erstmal zustande kommt, wird es für uns viel schwerer werden Bayer und Monsanto Einhalt zu gebieten. Wir müssen jetzt handeln, um diesen riesigen Konzern zu verhindern.

Unterzeichnen Sie jetzt gegen die Fusionierung von Monsanto und Bayer!


Mehr Informationen

Bayer-Aktie fällt wieder; Monsanto-Gebot verschreckt Investoren
Die Welt. 24. Mai 2016.

Übernahmeangebot: Bayer greift nach Monsanto
Spiegel Online. 25. September 2016.

Petition unterschreiben

McDonalds dreht frei: Happy Vaccine Meal

15. Februar 2015

Gerade haben wir berichtet, daß die Umsätze der McDonalds-Kette sich langsam immer weiter in den Boden schrauben und der Konzern fieberhaft nach einer neuen Verkaufsstrategie sucht. Die neueste Marketing Idee eines texanischen McDonalds-Restaurants: Kostenlose Impfung für Kinder zum Happy-Meal! Nein, kein grausamer Scherz. Da baumelt einem doch die Kinnlade auf Kniehöhe.

Aber irgendwie ist es doch konsequent, oder? Nicht nur halbe Sachen machen, hat man sich wohl gedacht. Der „Frankenfood“-Dreck mit seinen Massentierhaltungsfleischabfall-Nuggets und Patties, Dimethylpolysiloxan, Propylenglycol, Azodicarbonamid, massenweise Zucker, Geschmacksverstärker und Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamin und Glyphosat schädigt die Gesundheit schon ganz respektabel, aber da geht noch mehr. Eine – hurra! – kostenlose Injektion mit Aluminium, Squalen und Quecksilber in die Kinderkörper wird noch mehr Kindern den Rest geben. Super Werbekampagne!

Vorreiter ist ein McDonalds-Restaurant in Texas, San Antinio, Amarillo. Man will jetzt mit dieser tollen Werbekampagne in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt  von Amarillo und der Stiftung „Caring for Children“ (wieder so eine menschenfreundliche NGO, die die Programme der NWO unterstützt) starten. Die Impfung kombiniert gleich mehrere Sera miteinander: Meningitis, Masern, Mumps und Röteln, Tetanus, Diphterie und Keuchhusten (TDaP), sowie gegen Varicalla (Herpes). Selbst Schulmediziner, die Impfungen vehemment befürworten, empfehlen dringend, Impfungen gegen jeden einzelnen Erreger in gebührendem Abstand vorzunehmen, um dem kindlichen Körper die Gelegenheit zu geben, die Giftdosis zu verkraften und sich von der heftigen Belastung zu erholen. Selbst wenn man davon absieht, daß Kinder, die regelmäßig bei McDonalds essen, schon grundsätzlich nicht besonders gesund sind, dürfte eine solche Overkill-Impfung noch größere Risiken für schwere Impfschäden mit sich bringen, als das sowieso schon normalerweise der Fall ist. Nach dieser massiven Giftinjektion bekommen die lieben Kleinen dann ihre Chicken-McQuecksilber-Nuggets mit all den leckeren Chemikalien und Geschmacksverstärkern.

Sehr wahrscheinlich werden wir nie erfahren, wie hoch die Quote an grausamen Impfschäden durch diese brutale Aktion ist. Und selbst, wenn das publik würde, ist die Impfindustrie in den USA sehr gut vor Schadensersatzforderungen und Klagen geschützt. Insbesondere, wenn  das Ganze  unter der Flagge einer edlen Stiftung wie „Caring for Children“ durchgeführt wird, ist die Impfaktion sicher über jeden Zweifel erhaben.

Quellen: http://amarillo.com/stories/051810/new_news5.shtml

http://www.naturalnews.com/048623_McDonalds_free_vaccines_caring_for_children.html#


 

Quelle dieses Artikels:

quer-denken.tv