Lawrow: Der Westen scheint MH17 Untersuchung völlig vergessen zu haben

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat bei einer Pressekonferenz mit dem lettischen Amtskollegen seiner Verwunderung Ausdruck verliehen, dass der Westen scheinbar die Untersuchung zur Tragödie von MH17 völlig vergessen hat. Moskau fordert die Veröffentlichung von wenigstens vorläufigen Ergebnissen der Ermittlungen.

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„Der Westen hat einst Sanktionen verhängt, unter dem Vorwand der Katastrophe der malaysischen Boeing,“ sagte Lawrow nach einem Treffen mit seinem lettischen Amtskollegen Edgars Rinkevics und fügte hinzu:

“Und nun haben unsere westlichen Kollegen dieses Problem komplett vergessen. Nur Russland sagt, dass es gut wäre wenigstens vorläufige Resultate der Ermittlungen zu veröffentlichen und zu erklären, warum diese Untersuchung mit offenkundigen Verletzungen der Normen durchgeführt wurden, welche besonders für solche Fälle im Rahmen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) angewendet werden.”

Lawrow und Rinkevics

Lawrow und Rinkevics am 12. Januar 2015 – Quelle: Ruptly

MH17 war am 17. Juli über der Ostukraine abgestürzt, alle 298 Passagiere und Crewmitglieder kamen ums Leben. Die Opfer kamen aus zehn Ländern, der Großteil aus den Niederlanden und Malaysia.

Der letzte offizielle Report zum Absturz der Boeing 777 kam im September 2014, als niederländische Ermittler erklärten, das der Absturz das Resultat eines strukturellen Schadens war, verursacht durch eine große Anzahl hochenergetischer Objekte, die die Boeing von Außen trafen. Der Abschlussbericht soll im Sommer 2015 veröffentlicht.

Im Dezember letzten Jahres hatte Moskau Ermittlungen nach Aussagen eines ehemaligen Mitarbeiters der ukrainischen Luftwaffe eingeleitet, laut dessen Aussagen ein ukrainisches Militärflugzeug MH17 abgeschossen hätte. Der Zeuge, der anonym bleiben wollte, sagte gegenüber der Tageszeitung Komsomolskaya Prawda, dass ein ukrainischer SU-25 Kampfjet die malaysische Boeing ausgeschaltet hätte. Er behauptete, dass der Pilot Luft-Luft-Lenkwaffen benutzte um die Boeing abzuschießen, die wahrscheinlich für ein Militärflugzeug gehalten wurde.

MEHR LESEN: Zeuge bestätigt Abschuss von MH17 durch ukrainischen Kampfjet

Seit Mitte April 2014 bis zum 06. Januar 2015 wurden in der Ostukraine mindestens 4.808 Menschen getötet (inklusive der 298 von MH17) und 10.468 verletzt, so die UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Kiewer Regierung plant massive Mobilisierung

Lawrow warnte im Rahmen der Pressekonferenz auch davor, dass Kiew sich auf eine neue militärische Operation in der Ostukraine vorbereiten könnte:

„Wir haben ziemlich alarmierende Informationen, die wir momentan noch überprüfen, dass [ukrainische] Streitkräfte in der näheren Zukunft vorhaben, in einem weiteren Anlauf die Krise durch Gewalt zu lösen. Dies wäre eine Katastrophe.“

Der russischen Außenminister führte weiter aus, dass Moskau über Informationen verfüge, dass die Ukraine ihre Truppen mobilisiere:

„Es werden verschiedene Zahlen genannt. Von 50.000 bis über 200.000 Personen sollen in der Armee und anderen Sicherheitskräften mobilisiert werden.“

Ukrainische Behörden wiesen die Vorwürfe zurück und betonten, dass das das Minsker-Abkommen eingehalten werde.

Abschließend sagte Lawrow, dass Moskau hoffe, dass der Westen es nicht zulassen werde, dass Kiew erneut auf Gewalt zurückgreift:

„Egal was gerade in Paris, Syrien, Libyen oder anderswo geschieht – wir fordern von unseren westlichen Partnern nicht zu zulassen, dass die ‚Partei des Krieges’ in Kiew die zerbrechlichen Hoffnungen zerstören, die nach den Minsker-Gesprächen aufkeimten.“

Quelle: RT DEUTSCH

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BND soll jahrelang Daten deutscher Staatsbürger an die NSA weitergegeben haben :: DWN

Der Bundesnachrichtendienst soll über Jahre die Internet-Daten von deutschen Staatsbürgern an den US-Geheimdienst NSA weitergegeben haben. Die Genehmigung zu der Aktion soll vom heutigen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erteilt worden sein. Die NSA hatte stets betont, dass sie nur Daten verwende, die ihr von nationalen Geheimdiensten zur Verfügung gestellt würden.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, hier mit seinem US-Kollegen John Kerry, soll als Kanzleramtsminister die Weitergabe von Daten über den BND an die NSA genehmigt haben. (Foto: dpa)

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, hier mit seinem US-Kollegen John Kerry, soll als Kanzleramtsminister die Weitergabe von Daten über den BND an die NSA genehmigt haben. (Foto: dpa)

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach einem Medienbericht jahrelang auch Daten deutscher Staatsbürger an den US-Geheimdienst NSA übermittelt. Das gehe aus streng geheimen Unterlagen hervor, die die Bundesregierung dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zur NSA-Affäre vorgelegt habe, berichtetet die «Süddeutsche Zeitung» (SZ) am Freitag. Es gehe um Daten, die der BND zwischen 2004 und 2008 am Internet-Knotenpunkt in Frankfurt abgegriffen habe. Eigentlich habe ein Programm die Daten deutscher Internetnutzer herausfiltern sollen. In den Unterlagen heiße es aber bilanzierend, dass eine «absolute und fehlerfreie» Trennung zwischen deutscher und ausländischer Kommunikation nicht möglich gewesen sei.

Die NSA hatte stets darauf hingewiesen, dass sie selbst nur Daten in den USA erhebe. Für die Übermittlung von Daten ausländischer Staatsbürger seien die nationalen Geheimdienste zuständig.

Die Aktionen der US-Geheimdienste auf deutschem Boden sind seit dem Nato-Vertrag legal. Nach dem 11. September 2001 hatten die USA den Bündnisfall ausgerufen, wodurch die Zusammenarbeit mit den Amerikanern in all jenen Bereichen verpflichtend wurde, die Washington als terroristisch einstufte.

Der BND wollte sich auf dpa-Anfrage zu dem Bericht nicht äußern. Aus grundsätzlichen Erwägungen, aber auch aus Respekt vor der parlamentarischen Aufarbeitung der sogenannten NSA-Affäre berichte man ausschließlich der Bundesregierung und den zuständigen Gremien des Deutschen Bundestages, sagte ein Sprecher des BND.

Der Frankfurter Internet-Knoten De-Cix ist der größte Datenaustauschpunkt der Welt. Dort kommen die Datenströme der Internetanbieter und Unternehmen zusammen und werden auf dem Weg zu ihren jeweiligen Zieladressen weitergeleitet. Ausländische Geheimdienste haben nach…

Weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Biden blames US allies for backing Jihadis

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Joe Biden

“Lord, help me now.”

  Biden blames US allies in Middle East for rise of ISIS

 ” Say it ain’t so Joe…say it ain’t so!”from the Joe Jackson Black Sox scandal of 1919

… from  Russia Today,  Moscow


Shoeless Joe Jackson

Shoeless Joe Jackson

[ Editors Note:  You know what I am going to say…“You just can’t make this stuff up.“ Biden spilled the beans, but only some of them on the Jihadi Frankensteins unleashed in Syria to help do what the FSA could not.

He used his high profile Harvard talk to blame not only our Gulf allies, but Turkey our NATO ally who he had just visited to get assistance on fighting ISIS. the terror group that it had provided the main logistics support.

The Kurds should not be too happy to hear this, nor Iran, both of whom have extensive business relations with Turkey. I don’t claim to be a NATO rule expert but I suspect some rather large violations of their rules on supporting terrorism,  but for which Turkey would by no means be the only guilty NATO party.

But Biden did lie. The US has been supporting regional terrorists, particularly the Chechens that the Bush-Cheney crowd created a base for in the Republic of Georgia. Our VT correspondent there, Jeffery Silverman, has been all over that story.

The Chechen war battle hardened core group has been among the nastiest Jihadis. Old Joe also left out Israel’s support, so he made a fool of himself by pretending to come clean. But when does Joe ever miss a chance to play the fool.

Expect to see some major leaks coming out in the next week proving extensive US involvement in state sponsored terrorism. Yes, much of that is going to be centered around our outsourced Homeland Security terror operations, but some Republican Neocons and the usual multinational bigwigs are involved, also. Biden did not name them because THEY can name names themselves.

As I have been covering in my interviews, Obama has nutted out on this removing Assad Jihad, despite the total disaster it has been, and how those involved would make a great effort to absolve themselves of any responsibility.

You are watching the opening of that campaign with the VP running interference, with chapter one being “blame the other people first”. A special contempt mention goes out to the UN crowd who knows all of this and has not said a word. They do so love those paychecks… Jim W. Dean ]


–  First published  …  October 03,  2014  –

US Vice-President Joe Biden has accused America’s key allies in the Middle East of allowing the rise of the Islamic State (IS), saying they supported extremists with money and weapons in their eagerness to oust the Assad regime in Syria.

America’s “biggest problem” in Syria is its regional  allies, Biden told students at the John F. Kennedy Jr. Forum at  the Institute of Politics at Harvard University on Thursday.

America’s Allies

America’s Allies

“Our allies in the region were our largest problem in  Syria,” he said, explaining that Turkey, Saudi Arabia and  the UAE were “so determined to take down Assad,” that in  a sense they started a “proxy Sunni-Shia war” by pouring   “hundreds of millions of dollars and tens of thousands of  tons of weapons” towards anyone who would fight against  Assad.

“And we could not convince our colleagues to stop supplying  them,” said Biden, thus disassociating the US from  unleashing the civil war in Syria. “The outcome of such a policy now is more visible,” he  said, as it turned out they supplied extremists from Al-Nusra  Front and Al-Qaeda.

All of a sudden the regional powers that sponsored anti-Assad  rebels awakened to the dawn of a major international security  threat in the face of ISIS – now called Islamic State. After  being essentially thrown out of Iraq it found open space and  territory in eastern Syria and established close ties with the  Al-Nusra Front which the US had earlier declared a terrorist  group.

Now Washington needs a coalition of Sunni states to fight the  Islamic State because “America can’t once again go in to  Muslim nation and be the aggressor, it has to be led by Sunnis,  to attack a Sunni organization [the IS],” Biden said,  acknowledging that it is for the first time that the US uses a  geopolitical strategy.

“Even if we wanted it to be, it cannot be our fight  alone,” Biden said. “This cannot be turned into a US  ground war against another Arab nation in the Middle East.”

“But of what I’m more astonished is of his apparent amnesia  about what America and Britain were trying to ferment in Syria  only a year ago. They were not only putting staff intelligence  personnel on the ground, and providing logistical support to the  rebels in Syria; they were spearheading the campaign to try to  oust Assad, former MI5 agent Annie Machon told RT.

She added that “Perhaps, the Vice President is finally  learning some lessons from history. It does not matter who you  think your friends are going to be in the region. Very often they  will be taken over or subsumed into a more radical group.”


Quelle & Kommentare: Veterans Today

ZWEI LÄNDER – VENEZUELA + BRASILIEN – werden von USA attackiert. 1. Teil: Venezuela + 2. Teil: Brasilien [einartysken]

Während die Welt mit der Ukraine, Russland, Syrien und Irak beschäftigt ist, arbeitet Washington intensiv daran, zwei geostrategisch und ökonomisch wichtige Länder in Südamerika zu destabilisieren: Venezuela mit gewaltigen Ölreserven und das Beispiel eines Landes, das sich durch Chávez am eigenen Kragen aus dem Morast gezogen hat und zum Vorbild für hunderte Millionen Menschen wurde. Und Brasilien, das zur sechstgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufgestiegen und Mitglied von BRICS ist, die gemeinsam an einer neuen, gerechteren Weltordnung arbeiten. Diese beiden Länder vor allen anderen sind für die Mafia in Washington, versippt und verschwägert mit IWf, Weltbank, Wallstreet und CIA/Pentagon ein unerträgliches Übel. In der ersten Hälfte widmen wir uns Venezuela, in der zweiten Hälfte Brasilien.

ZWEI LÄNDER – VENEZUELA + BRASILIEN – werden von USA attackiert

1. VENEZUELA:
„Während Wall Street über Venezuelas Schulden spekuliert, investiert China in Wohnungsbau-Projekten“

Z. C. Dutka

 

24. September 2014
Wohnungsbau

Mission Vivienda – Wohnungsbau

Über das Wochenende hat Beijing weitere 2 Mrd. $ in den Gemeinsamen Chinesisch-venezolanischen Anlagefonds geworfen, zum Nutzen der ständig wachsenden Wohnungs-Mission der Regierung. Heute früh hat das US-Finanz-Journal Bloomberg die Bankrott-Ängste von Investoren geschürt, indem es behauptete, dass Hedge Funds im Umlauf seien, um „ein Vakuum“ in Venezuelas Aktien zu füllen.
Zusätzlich beschloss das International Centre for Settlement of Investment Disputes (ICSID = [private US-Gerichte zum Zweck, Länder der 3. Welt in den Bankrott zu treiben]), dass Venezuela an die ‚Gold Reserve‘, eine US-Bergwerk-Company, 740.3 Mill. US $ bezahlen soll als Entschädigung dafür, dass man 2009 deren Konzession für Goldgewinnung in Las Brisas eingezogen hat.

Maduro und Xi Jinping

Maduro und Xi Jinping

„Die wahre Story ist das Ausmaß an Rummel und Panik,“ sagte Daniel Friefeld von dem Hedge Fund Callaway Capital Management LLC zu Bloomberg. „Alle rennen sie zum Ausgang. Gibt es Risiken? Sicher. Aber nicht in dem Maß, wie die Leute glauben.“
Obwohl das ICSID-Urteil zu einem schlechten Zeitpunkt kommt, ist es nur ein Tropfen in dem Korb, der Venezuelas Schulden betrifft. Präsident Nicolas Maduro muss geschätzte 4.5 Mill. $ [möglicherweise meint er hier Mrd. D. Ü.] allein im nächsten Monat bezahlen. Aber er hat öffentlich geschworen, dass er bereit ist, „alles bis auf den letzten Dollar zu bezahlen“.
Doch ist „der Rummel und die Panik“ kaum von der Schuldensumme verursacht, sondern eher durch die Vorstellung von einem Bankrott-Risiko, obwohl Freifeld betonte, dass es ein Drehtür-Effekt ist. Zwischen einem gezielten Meinungs-Artikel von dem einflussreichen Harvard-Ökonom Ricardo Hausmann Anfang des Monats und einer Heruntersetzung des Kredit-Ratings durch Standard & Poor (S&P) in der vergangenen Woche ist Venezuelas Schuld jetzt zur teuersten aller Entwicklungs-Länder geworden.

Wall Street Spekulation

Nach dem Fall des Ratings von B-minus auf ein dreifaches C+, sagte S&P in einer Erklärung: „Wir geben CCC+ Ratings in Fällen, wo wir feststellen, dass die Ausgeber in einer eins-zu zwei Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten zwei Jahre Bankrott gehen.“
Francisco Rodriguez vom ‚America Senior Andean Economist‘ stimmt mit dieser Einschätzung nicht überein. Nach einem Treffen mit dem Vize-Präsidenten der Wirtschaft Venezuelas Rodolfo Marco Torres und dem Präsidenten der Zentralbank von Venezuela Nelson Merentes sagte Rodriguez, dass ‚S&P’s Schätzung „einen Kernpunkt der story übersieht“, indem man unterschlägt, wie das Land seine Importe mit 36 % in den vergangenen zwei Jahren reduzierte und damit seine Fähigkeit, Schulden zu bezahlen, verbesserte.

In einer direkten Antwort auf Hausmanns Artikel schrieb Rodriguez: „Bankrott macht nur Sinn, wenn ein Land nicht solvent ist, aber es dürfte sehr schwierig sein zu beweisen, dass…

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ZWEI LÄNDER – VENEZUELA + BRASILIEN werden von USA attackiert. 2. Teil: Brasilien

Teil 2: BRASILIEN

Einar Schlereth
25. September

Nil Nikandrov, der uns bereits von The 4thmedia.org bekannt ist, hat einen wichtigen Artikel zu Brasilien geschrieben, den ich leider zusammenfassen muss, da ich mein Schreibsoll heute schon überzogen habe.

Marina Silva

Marina Silva

Nil berichtet, dass Washington eine große Propaganda-Kampagne lanciert hat zu Gunsten von Marina Silva, die sich für die Brasilianische Sozialistische Partei als Kandidatin für die kommenden Präsidentschaftswahlen aufstellen ließ. Wenn wundert es? Alle ‚Sozialisten‘ (wie etwas Hollande) sind heutzutage Vorkämpfer für das Imperium. Man behauptet auch schon ihren sicheren Sieg. Das aber, meint Nil beruht auf sehr unsicherer Grundlage.
Die US-Experten rechnen damit, dass Silva auch die Stimmen der Brasilianischen Sozialdemokratischen Partei bekommen wird, wodurch sie 60 % der Stimmen erhalten würde und Dilma Rousseff ohne Chance bliebe.
Unabhängige Beobachter halten dies für Wunschdenken, warnen aber vor möglichen Wahlfälschungen. À la Schottland etwa.

So hat der frühere Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, der Dilma Rousseff unterstützt, auch gezweifelt, dass Silva eine Chance haben wird. Doch warnt er vor bestimmten Medien, die eine echte Bedrohung sein könnten. Sie nutzen die aktuellen Schwierigkeiten aus, die durch die angelaufenen sozialen und ökonomischen Reformen aufgetreten sind.
Aber Lula äußerte, dass er hoffe, dass die Wahrheit über die Lügen siegen werde. Woraufhin Silva in einem Interview mit einer Zeitung theatralisch in Tränen ausbrach (wie Cameron, der auch beinahe weinte beim Gedanken, dass Schottland sich trennen würde), weil sie nicht mit dem  früheren Präsidenten rechten will.
Lula antwortete sofort, dass Marina Silva nicht lügen und Tränen vergießen müsse. Sie habe andere Gründe, um zu heulen. Damit spielte er darauf an, dass Silva für 25 Jahre eine frühere Mitarbeiterin von ihm war und selbst nicht glaube, dass sie siegen könne.
Sie war zu seiner Zeit Senatorin und wurde in seiner Regierung Umweltministerin. Aus der Zeit – seit 1980 – stamme das Interesse Washingtons an ihr und man überhäufte sie mit Auszeichnungen.
Und man fand in ihr ein gefügiges Instrument, das man gerne gegen die selbstbewusstere und weniger gefügige Dilma Rousseff austauschen möchte.  Und um ganz sicher zu gehen, eliminierte man vorsorglich einen gefährlichen Kandidaten in…

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Ein herzliches Dankeschön an Einar für diese überaus informativen Artikel! [diwini]

Amerikas Aggression gegen Syrien und den Irak zerrt die Welt in ein Zeitalter der globalen Anarchie

29.09.2014

Tony Cartalucci

Washington tut sich mit barbarischen regionalen Regimen zusammen, die den »Islamischen Staat« erschufen, und greift Syrien an. So wird ein gefährlicher neuer Präzedenzfall erschaffen.

Die Vereinigten Staaten und ihre regionalen Verbündeten haben begonnen, einseitig Ziele in Syrien zu bombardieren – ohne entsprechendes Mandat der Vereinten Nationen oder auch nur eine schlüssige Erklärung.

Die USA haben einen neuen Abschnitt in der Geschichte der globalen Anarchie aufgeschlagen und dabei stehen ihnen die Türkei, Jordanien, Saudi-Arabien und Katar zur Seite – also exakt jene Länder, die die in Syrien kämpfenden Extremistengruppen fördern, darunter den Islamischen Staat, dessen Ableger Al-Nusra-Front und andere Gruppen aus dem al-Qaida-Dunstkreis.

Anders als bei anderen Feldzügen, bei denen es einzig um militärische Eroberungen ging, bemühen sich die USA dieses Mal offenbar nicht einmal mehr, den Schein zu wahren und sich die Zustimmung der Uno einzuholen. Moralische und rechtliche Rechtfertigungen bleiben völlig außen vor. Stattdessen werden wie mit der Schrotflinte zahlreiche Vorwände für die Aggression gestreut. Alle Argumente sind gleichermaßen unglaubwürdig und viele widersprechen sich auch, aber vielleicht kommt man ja mit einem durch.

Viel wurde über das Vorgehen Russlands in der Ukraine geklagt und lamentiert. »Internationale Normen« und Völkerrecht würden verletzt, hieß es. Jetzt haben die USA ganz klar gegen alle Regeln verstoßen, zu deren Einhaltung sie den Rest der Welt zwingen, indem sie mit Sanktionen, Unterjochung und der Anwendung militärischer Gewalt drohen. Ohne auch nur das winzigste Feigenblatt der Legalität oder Legitimität, dafür mit verbrecherischen Regimen an ihrer Seite, haben die USA die sogenannte »internationale Ordnung« untergraben, die sie doch nach eigener Lesart erst erschaffen haben und über deren Einhaltung sie wachen.

Offenbar ist diese »internationale Ordnung« bereits in sich zusammengefallen, anders lassen sich dieses grob fahrlässige Im-Stich-lassen und die beispiellose Ungesetzlichkeit nicht erklären. So wie Adolf Hitler bei der Eroberung Europas das vorgeschobene Argument der »Selbstverteidigung« fallen ließ, haben die Vereinigten Staaten nun bei ihrem Streben nach Weltherrschaft den internationalen Konsens und die internationale »Rechtsstaatlichkeit« fahren lassen.

Was nun folgt, ist eine sehr einseitige Auseinandersetzung zwischen dem nackten imperialen Eroberungswillen des Westens und allen, die dem Westen dabei im Weg stehen. Die Zeiten, in denen man noch an das Völkerrecht appellieren konnte, sind vorüber. Amerika zerrt die Welt in ein weiteres dunkles Zeitalter globaler Anarchie.

 

Amerikas Achse des Bösen

Ungläubige werden auf öffentlichen Plätzen enthauptet, Frauen, Homosexuelle und andere Minderheiten werden unterdrückt, der Islam wird in einer rückwärtsgerichteten und pervertierten Lesart verkündet – all das klingt nach dem Vorgehen des sogenannten »Islamischen Staates« oder ISIS, wie die Organisation auch genannt wird. Gleichzeitig findet man all das aber auch bei Amerikas wichtigstem Verbündeten im angeblichen Kampf gegen die weltweite Bedrohung durch das Terrornetzwerk ISIS – bei Saudi-Arabien. Fast ein Jahrzehnt lang wurde verdeckt daran gearbeitet, die Regierungen…

Weiter: Kopp-Verlag

Ex-Premier Primakow: USA im Kampf gegen IS auf Russland angewiesen

RIA NovostiEx-Premier Primakow: USA im Kampf gegen IS auf Russland angewiesenEx-Premier Primakow: USA im Kampf gegen IS auf Russland angewiesen

16:54 27/09/2014 In ihrem Kampf gegen die Extremisten der Terrorgruppierung Islamischer Staat (IS) werden die USA nach Expertenansicht nicht ohne Russland auskommen. Der IS stelle eine reale Gefahr dar, sagte Russlands Ex-Regierungschef und Ex-Außenminister Jewgeni Primakow am Samstag im russischen Fernsehen.>>

USA an russischer Unterstützung im Kampf gegen Islamischen Staat interessiert

RIA NovostiUSA an russischer Unterstützung im Kampf gegen Islamischen Staat interessiertUSA an russischer Unterstützung im Kampf gegen Islamischen Staat interessiert

14:19 27/09/2014 Die USA sind an einer russischen Unterstützung im Kampf der internationalen Gemeinschaft gegen die Terrorgruppierung Islamischer Staat (IS) interessiert. Das sagte US-Regierungssprecher Josh Earnest an Samstag auf einer Pressekonferenz in Washington.>>

New York Times berichtet über Verbindung zwischen ISIS und CIA, und das Weiße Haus spricht positiv über Russland

25.09.2014

F. William Engdahl

So düster die offiziellen Nachrichten aus Washington in den vergangenen Wochen auch erscheinen, es gibt Anzeichen für eine Veränderung innerhalb konkurrierender Fraktionen der außenpolitischen Elite der USA. Fast das gesamte Jahr hindurch, angefangen mit dem vom State Department finanzierten Putsch in der Ukraine, hatte die Fraktion der neokonservativen Kriegsfalken eindeutig die Oberhand.

                                    Ein offensichtlich desorientierter Präsident Obama begann, dem Drehbuch der Falken zu folgen und alles, was Putin und Russland unternahmen, als böse darzustellen und das Neonazi-Mafia-Poroschenko-Regime in Kiew beinahe mit einem Heiligenschein zu versehen. Das Gleiche galt für die Lage in Irak und Syrien, wo Obama angewiesen wurde, der Bitte des damaligen irakischen Ministerpräsidenten, des Schiiten al-Maliki, um militärische Unterstützung im Kampf gegen die wachsende Bedrohung durch den sogenannten Islamischen Staat im Irak und Syrien (auf Arabisch Daash) nicht nachzukommen.

Angesichts der allgemeinen Globalisierung lässt sich die Organisation mittlerweile lieber nur Islamischer Staat nennen, weil ein »globales« Kalifat angestrebt wird. Jetzt gibt es offenbar eine größere Veränderung; sie ist zwar erst in Umrissen erkennbar, sollte aber in den nächsten Wochen als Hinweis auf einen Rückzug der kriegslustigen Neokonservativen im Auge behalten werden. In einem Artikel des altgedienten Reporters David Kirkpatrick brachte die New York Times erstmals die im Nahen Osten bekannte Idee in Umlauf, die radikal-dschihadistische Daash oder IS sei ein Geschöpf der CIA. Die Zeitung schrieb:

»›Wir wissen, wer Daash gemacht hat‹, sagte Bahaa al-Araji, ein stellvertretender Ministerpräsident, unter Verwendung der arabischen Kurzbezeichnung für den Islamischen Staat. Er sprach am Samstag bei einer Demonstration, die der schiitische Geistliche Moktada al-Sadr einberufen hatte, um vor dem möglichen Einsatz amerikanischer Bodentruppen zu warnen. Während einer Rede in der vergangenen Woche beschuldigte Sadr die CIA öffentlich, den Islamischen Staat geschaffen zu haben; Interviews erweckten den Eindruck, dass die meisten unter den Teilnehmern der Demonstration – einige Tausend, darunter auch Abgeordnete des Parlaments – derselben Theorie anhingen.«

Diese Story wäre an und für sich kaum bemerkenswert, gäbe es nicht gleichzeitig andere deutliche Hinweise auf eine Veränderung der Politik von Obamas Weißem Haus, weg von der Neocon-Fraktion um Victoria Nuland vom State Department, die Nationale Sicherheitsberaterin – Susan Rice, UN-Botschafterin Samantha Power und CIA-Chef John Brennan.

Ein zweiter Times-Artikel verweist direkt auf den neokonservativen Kriegstreiber, der sowohl in der Ukraine als auch in Syrien eine maßgebliche unterstützende Rolle spielte – den republikanischen Senator John McCain. Auch wenn der Times-Artikel den Vorwurf scheinbar zurückweist, so verleiht er ihm doch Glaubwürdigkeit, indem er ihn aus obskuren Internet-Blogs in die Mainstream-Medien verlagert. In der Times heißt es:

»Es war ärgerlich für MacCain, gegen hartnäckige – und falsche – im Internet kursierende Gerüchte angehen zu müssen, er habe nicht nur geholfen, die Gruppe ins Leben zu rufen, sondern kenne auch den Anführer, Abu Bakr al-Baghdadi, den selbsternannten Kalifen der muslimischen Welt und in jüngster Zeit Amerikas Feind Nummer Eins. Die Gerüchte beruhen hauptsächlich auf Bildern eines syrischen Kämpfers, der Baghdadi ähnlich sieht, und auf Fotos zusammen mit McCain bei dessen Syrien-Besuch im Mai 2013 zu sehen war – einige davon wurden sogar ursprünglich vom Senator selbst auf Twitter gepostet.«

Als dann der ukrainische Präsident, der Oligarch Ihor Poroschenko von einer Gruppe neokonservativer Kongressabgeordneter eingeladen wurde, vor einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat zu sprechen, las er eine Rede vor, die Gerüchten zufolge von Washingtoner Neokonservativen verfasst wurde.

Er verteufelte Putin und bat um weitere militärische Unterstützung; doch nach seinem Treffen mit Präsident Obama fuhr er mit leeren Händen zurück nach Kiew. Obama lehnte es ab, signifikante militärische Hilfe in Erwägung zu ziehen.

Einen weiteren Hinweis auf eine deutliche Veränderung im Weißen Haus gab Sprecher Josh Earnest, der bei einer Pressekonferenz einige bemerkenswert freundliche Gesten an Moskau richtete. Er erklärte,…

Weiter: Kopp-Verlag

Washington hat im Irak das Tor zur Hölle aufgestoßen: Und jetzt sind die Furien losgelassen!

posted by diwini

 

David Stockman, der lange Jahre für die Republikaner im US-Repräsentantenhaus saß, sieht in der verfehlten Irak-Politik der USA und des gesamten Westens die Hauptursache für das Erstarken des ISIS.

Von David Stockman
David Stockman’s CONTRA CORNER, 01.08.14

Von Chalmers Johnson, dem (2010) verstorbenen, bedeutenden Kritiker des US-Imperiums, stammt der treffende Begriff des „Blowback“ (der nicht erwarteten negativen Rückwirkung unbedachter Maßnahmen). Damit meinte er, dass jeder Staat, der andere Staaten mittelbar oder unmittelbar bombardiert, mit Drohnen angreift, überfällt, verwüstet oder deren Bevölkerung abschlachtet, damit rechnen muss, dass ihm das eines Tages heimgezahlt wird.

Aber selbst Johnson konnte sich das gewaltige „Blowback“ nicht vorstellen, das jetzt mit ungeheurer Wucht auf Washington zurückschlägt. Dabei geht es vorrangig um das Chaos, das zur Zeit in weiten Teilen des Iraks mit Panzern, Schützenpanzern, schwerer Artillerie, Flugabwehrbatterien und anderen modernen Waffen aus den USA angerichtet wird, die in die Hände der radikalen Dschihadisten gefallen sind, die Washington angeblich in seinem Billionen Dollars verschlingenden „Krieg gegen den Terrorismus“ bekämpft hat.

Es steht außer Frage, die ISIS-Terroristen werden nicht nur das glücklose irakische Militär, sondern auch die gefürchteten kurdischen Peschmerga-Kämpfer besiegen, weil sie über einige der todbringendsten Waffen verfügen, die der militärisch-industrielle Komplex der USA je entwickelt hat.

Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen. In den blutigen Jahren nach George W. Bushs (voreiliger) Erklärung „Mission accomplished“ (Auftrag erfüllt!) wurde das irakische Militär mit diesen Waffen ausgerüstet und daran ausgebildet, um sich selbst und den Irak verteidigen zu können. Die US-Streitkräfte waren angeblich nicht dazu da, das Land zu „besetzen“, sondern um die Bevölkerung, die sie „befreit“ hatten, bei der Umwandlung ihres Staates in eine „selbstverwaltete Demokratie“ zu unterstützen, die sich eigenständig um ihre innere und äußere Sicherheit kümmern sollte. Führende Politiker Washingtons – einschließlich des Präsidenten Obama – haben das in zahlreichen Reden immer wieder versichert. Das können Sie nachschlagen!

Leider, leider war der Irak noch nie ein einheitlicher Staat. Schon die Osmanen wussten, dass Schiiten, Sunniten und Kurden nicht in einem Parlament sitzen, sich einer Polizei unterordnen und schon gar nicht gemeinsam in einer Armee dienen wollen.

Deshalb blieb es den Außenministern Großbritanniens und Frankreichs vorbehalten, 1916 die im Sykes-Picot-Abkommen vereinbarten Grenzen zu ziehen und sich der historischen Illusion hinzugeben, dass sie damit den Staat Irak geschaffen hätten. Ihre Nachfolger installierten eine ganze Reihe korrupter und brutaler Herrscher, die Könige oder Generale waren, und hievten sogar Saddam Hussein an die Macht, der innerhalb der künstlichen Grenzen ein labiles, blutgetränktes Regime aufrechterhielt.

Dann kamen die US-Neocons und mischten sich aus unerfindlichen Gründen – angeblich zum Schutz der nationalen Sicherheit der USA – im Irak ein. Warum, bei Gott, wollten sie einen Regimewechsel? Sie hatten (in Saddam Hussein) einen zuverlässigen, bis an die Zähne bewaffneten Verbündeten, der ihnen nicht nur 6 Millionen Barrels Öl pro Tag lieferte, sondern auch einen Staat auf der „Achse des Bösen“ blockierte – die iranische schiitische Theokratie, die auch noch mit dem größten religiösen Block der irakischen Bevölkerung, den Schiiten, versippt war.

Karte Wikimedia, CC
Ungefähre Lage der Levante im engeren Sinne

Damit öffneten diese Narren das Tor zur Hölle. Durch die 20-jährige Kampagne Washingtons zur „Befreiung“ des Iraks, die mit dem ersten Golfkrieg (unter Vater Bush) begann, mit den verheerenden Handelssanktionen der 1990er Jahre fortgesetzt wurde, in dem brutalen „Shock and Awe“ (Schock und Entsetzen) verbreitenden Überfall des zweiten Bush einen vorläufigen Höhepunkt fand und in den folgenden Jahren zur Verwüstung des ganzen Landes führte, brachen alle latenten ethnischen und religiösen Konflikte und Feindseligkeiten, die jahrzehntelang durch das illusionäre Sykes-Picot-Staatsgebilde unterdrückt worden waren, wieder auf.

Jetzt sind die Furien losgelassen. Ironischerweise besteht der blutrünstige ISIS (dazu unbedingt hier lesen!) überwiegend aus Kämpfern,…

Quelle & weiterlesen: Nachtwandler

Im Westen gibt es keinen Respekt mehr vor der Wahrheit & Video über Hilfs-Konvoy

posted by diwini

Paul Craig Roberts
17. August 2014

Die Westmedien haben allen deutlich bewiesen, dass sie entweder aus einer Sammlung ignoranter und inkompetenter Idioten bestehen oder einem Bordell, das Krieg für Geld verkauft.

Die Westmedien haben mit Washington Tritt gefasst und schoben das vom Himmel geholte Flugzeug Russland in die Schuhe. Kein Beweis wurde geliefert. Stattdessen haben die Medien ununterbrochen dasselbe wiederholt. Washington hat die Beweise nicht herausgerückt, die belegen, dass Kiew verantwortlich ist. Das Ziel der Medien war, nicht die Wahrheit zu berichten, sondern Russland zu beschuldigen.

Jetzt haben wir die Medien-Story von der russischen Panzer-Kolonne, die in die Ukraine hineinfuhr und von den zerlumpfen ukrainischen Streitkräften zerstört wurde, die von der ISIS in wenigen Minuten vernichtet werden würde. Britische Reporter erfanden die Story oder bekamen sie von einem CIA-Agenten, der an einem Kriegsgrund arbeitete. Die anrüchige BBC brachte die Story groß heraus ohne nachzuforschen. Die deutschen Medien, einschließlich Die Welt, blökte die Story in ganz Deutschland heraus, ohne sich um das Fehlen von Beweisen zu kümmern. Reuters ebenfalls, ohne Untersuchung. Leser erzählten mir, dass CNN die Lügenstory am 24. Juli brachte. Obwohl ich es nicht über mich bringe, Fox „News“ anzuschauen, habe ich den Verdacht, dass sie darauf auch herumgeritten sind. Leser erzählen mir, dass meine ehemalige Zeitung, The Wall Streer Journal, die so tief gesunken ist, dass sie unlesbar wurde, diese falsche Story verbreitete. Ich hoffe, sie haben Unrecht. Man hat es nicht gerne, die vollständige Plünderung seines früheren Zuhause zu sehen.
Die Medien-Story ist absurd, aus mehreren Gründen, die für jede normale Person offensichtlich sein sollten.

Der erste Grund ist, dass die russische Regierung eindeutig erklärt hat, dass es ihre Absicht ist, die Situation zu entspannen. Als andere ehemalige russische Territorien, die heute Teil der Ukraine sind, der Krim folgten, für ihre Unabhängigkeit stimmten und die Wiedervereinigung mit Russland forderten, weigerte sich Putin. Um diese Entspannung zu unterstreichen, bat Präsident Putin die russische Duma, seine Befugnis,  in der Ukraine militärisch zu intervenieren, zurückzunehmen.

Da die russische Regierung anders als Washington oder die EU-Regierungen auf Legalität und der Kraft des Gesetzes besteht, können russische Truppen nicht in die Ukraine geschickt werden, bevor die Duma nicht die Befugnis von Putin erneuert.

Der zweite Grund, dass die Story offensichtlich falsch ist, ist der, dass wenn die russische Regierung sich entschließt, die Ukraine zu invadieren, würde sie nicht eine kleine Panzereinheit ohne Luftunterstützung oder andere Kräfte losschicken. Wenn Russland die Ukraine invadiert, dann mit einer Streitmacht, die in der Lage ist, die lumpigen ukrainischen Kräfte aufzurollen, von denen die meisten halb -private Milizen sind, die von Nazis organisiert wurden. Der „Krieg“ würde in wenigen Stunden beendet sein, woraufhin die Ukraine in russischer Hand wäre, wo sie Jahrhunderte lang war, bevor die SU aufgelöst wurde, und vor Washingtons erfolgreichen Bewühungen 1991, die Schwäche Russlands auszunutzen, um Teile Russlands herauszubrechen.

Der dritte Grund, dass die Story offenbar falsch ist, ist der, dass nicht eine einzige westliche Nachrichten-Organisation nur einen Funken Beweise für die groß aufgeblasene Story beigebracht hat.

Was wir an dieser Story bemerken können, ist der völlige Mangel an Integrität in der Gesamtheit der westlichen Medien. Eine Story, völlig bar jeglicher Beweise, um sie zu untermauern, ist weltweit verbreitet worden. Das Weiße Haus gab eine Erklärung heraus, dass es die Story nicht bestätigen könne, aber nichtsdestoweniger fährt das Weiße Haus fort, Anklagen gegen Russland zu erheben, wofür es keinerlei Beweise beibringen kann. Folglich ist die westliche Wiederholgung der unverschämten Lüge Wahrheit geworden für eine riesige Anzahl von Menschen. Wie ich meinen Artikeln betont habe, sind diese westlichen Lügen gefährlich, weil sie Krieg provozieren.

Dieselbe Gruppe in Washington und dieselben westlichen „Medien“ erzählen dieselbe Art von Lügen, die benutzt wurden, um Washingtons Kriege in Irak (Massenzerstörungswaffen), Afghanistan (Taliban=Al Qaida), Syrien (Einsatz von chemischen Waffen) und den anhaltenden Morden der US-Armee in Pakistan, Jemen und Somalia zu rechtfertigen.

Die Stadt auf dem Hügel, das Licht der Welt und Heimat des außergewöhnlichen, unentbehrlichen Volkes ist die Heimat der Lügen Satans, wo Wahrheit verboten ist und Krieg die Endphase ist.

Update: Nach der Behauptung, dass der russische LKW-Konvoy eine versteckte Invasionsarmee enthielt, war die Kiew-Marionetten-Regierung durch die Tatsachen vor Ort gezwungen, offiziell zuzugeben, dass die LKWs nur Hilfe für jene enthielten, die von der Kiew-Marionetten-Regierung bombarbiert und mit Artillerie angegriffen worden sind. …

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