Angstmache um Ebola

posted by diwini

Dagmar Neubronner unterhält sich mit Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, über die Medienpropaganda für die Angst vor Ebola, die vermuteten Hintergründe und das, was tatsächlich wissenschaftlich feststellbar ist.

Angstmache um Ebola

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

 

Linkverweise:

 

Der Schweinegrippe-Skandal – War die »Schweinegrippe-Pandemie« nur ein…

Quelle & weiterlesen: Maria Lourdes Blog

 

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Was, wenn in den USA Ebola-Impfungen Pflicht werden?

posted by diwini

 

06.08.2014

Michael Snyder

Die Zahl der Ebola-Opfer steigt, in den Straßen von Liberia lässt man die Leichen liegen. Der Druck auf die Wissenschaftler wächst, »etwas zu unternehmen« gegen dieses tödliche Virus. Und wie es der Zufall will – es gibt einen »experimentellen Ebola-Impfstoff«, der ab nächstem Monat an menschlichen Patienten getestet werden soll. Wenn sich Ebola über Afrika hinaus ausbreitet und vor allem, wenn die Erkrankung anfängt, sich in den Vereinigten Staaten auszubreiten, werden die Menschen Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um diesen Impfstoff in die Hände zu bekommen. Aber wird er sicher sein? Und natürlich wird es Millionen Menschen geben, die sich nicht impfen lassen wollen, egal unter welchen Umständen.

Sollte der Ausbruch schlimm genug werden, werden die Impfungen dann irgendwann zur Pflicht? Was würden Sie tun, wenn die Regierung es für alle Amerikaner zur Pflicht macht, sich gegen Ebola impfen zu lassen?

 

 

Bislang gab es schlichtweg kein Heilmittel gegen Ebola. Aber wie der Arzt Anthony Fauci von den National Institutes of Health kürzlich auf CBS This Morning erklärte, könnte sich das bald ändern. Es heißt, wenn der Impfstoff die Zulassung erhält, könnte er möglicherweise irgendwann im kommenden Jahr der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

 

Wenn zu diesem Zeitpunkt eine ausgewachsene Ebola-Epidemie tobt, wird die Nachfrage überwältigend sein. Aber vielen Menschen wird es nicht ausreichen, dass sie geimpft wurden – es müssen auch alle anderen Menschen in ihrer Umgebung geimpft werden … aus Gründen der »Herdenimmunität«. Wer sich nicht impfen lasse, gefährde die öffentliche Gesundheit, wird das Argument lauten.

 

Besteht also die Möglichkeit, dass die Politiker irgendwann für alle Amerikaner Ebola-Impfungen zur Pflicht machen? Laut einer Untersuchung von Jared P. Cole und Kathleen S. Swendiman gibt es in vielen Bundesstaaten bereits Gesetze, die es ermöglichen, bei »Fällen von Gesundheitsnotstand« Impfungen vorzuschreiben …

 

Viele Staaten haben Gesetze, die es ermöglichen, während Fällen von Gesundheitsnotstand oder bei Ausbrüchen einer ansteckenden Krankheit Impfungen verbindlich vorzuschreiben. Normalerweise kann der Gouverneur des Staates oder der Gesundheitsbeauftragte des Staates diese Anweisung geben. Ein Gouverneur beispielsweise kann während einer Phase des zivilen Notstands das bestehende Impfprogramm des Staates ergänzen und weitere Programme ins Leben rufen. Ist der Gesundheitsnotstand ausgerufen, kann der Leiter eines öffentlichen Gesundheitsdienstes anordnen, dass Personen geimpft werden »gegen ansteckende Krankheiten mit hoher Morbidität oder Mortalität, die eine ernste Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen«. Ausnahmen können vorgenommen werden aus medizinischen, religiösen und Gewissensgründen. Weigert sich eine Person, sich impfen zu lassen, kann sie für die Dauer des Gesundheitsnotstandes unter Quarantäne gestellt werden. Steht während eines Notfalls nicht ausreichend Gesundheitspersonal zur Verfügung, um die Impfungen vorzunehmen, können die staatlichen Bestimmungen es erlauben, bestimmte Personengruppen in der Verabreichung der Impfungen auszubilden.

 

Aber was ist auf Bundesebene?

Getan wurde es noch nie, aber das heißt nicht,……

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag ::  Was, wenn in den USA Ebola-Impfungen…..

 

Patient mit Verdacht auf Ebola in den USA: die dramatischen Folgen

posted by diwini

05.08.2014

Michael Snyder

Am Montag dieser Woche mussten wir aus den Nachrichten erfahren, dass im Mount-Sinai-Krankenhaus in New York City ein »Patient mit Verdacht auf Ebola« behandelt werde. Bei dem Patienten handelt es sich um einen Arzt, der sich vor Kurzem in einem der afrikanischen Länder Sierra Leone, Guinea, Liberia und Nigeria aufgehalten hatte, in denen sich schon zahlreiche Menschen an der Ebola-Viruskrankheit infiziert haben und viele von ihnen bereits verstorben sind. Bei dem Patienten wurden »hohes Fieber und Magen- und Darmbeschwerden« festgestellt. Nach Angaben des Krankenhauses werden »alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit aller Patienten, der Besucher und des Krankenhauspersonals sicherzustellen«.

Aber können Sie sich die Panik vorstellen, die ausbräche, wenn tatsächlich bestätigt würde, dass ein Patient mit der Ebola-Viruskrankheit mitten in New York aufgetaucht wäre? Eine solche Panik hätte es in der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie gegeben. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zwar für eine kurze Zeit gewaltige Ängste ausgelöst, aber ein massiver Ebola-Ausbruch würde zu einer Panik führen, die möglicherweise Monate oder sogar Jahre anhalten könnte.

Aber auch in England macht sich Besorgnis breit, nachdem berichtet wurde, dass eine ernsthaft erkrankte 72-jährige Frau »einen Zusammenbruch erlitt und starb«, nach dem sie ihr Flugzeug aus Sierra Leone am Flughafen Gatwick verlassen hatte:

 

»Flughafenmitarbeiter äußerten heute Nacht ihre Ängste, es könnte zu einem Ausbruch der Ebola-Viruskrankheit kommen, nachdem ein weiblicher Passagier aus Sierra Leone kommend einen Zusammenbruch erlitt und starb, kurz nachdem sie ihr Flugzeug am Flughafen Gatwick verlassen hatte.Die Flughafenangestellten erklärten, sie befürchteten, das Virus könnte sich vom westafrikanischen Land, das derzeit von einer tödlichen Ebola-Epidemie heimgesucht wird, über den international viel genutzten Verkehrsknotenpunkt Gatwick über die ganze Welt ausbreiten.

Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine vermutlich 72-jährige Frau, die noch auf der Gangway zusammenbrach, nachdem sie gerade das Flugzeug der afrikanischen Fluglinie Gambia Bird mit 128 Passagieren an Bord verlassen hatte. Die Frau starb später im Krankenhaus. Nach offiziellen Angaben wurde das Flugzeug sofort unter Quarantäne gestellt, und es werde derzeit genau untersucht, welche Personen mit der Verstorbenen Kontakt hatten.«

 

 

 

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber diese ganzen Ereignisse erinnern mich an wirklich grausige Hollywood-Katastrophenfilme, die ich gesehen habe. Am Dienstag meldete dann die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Gesamtzahl der Fälle sei aktuell auf 1663 angestiegen. Bisher seien schon 887 Menschen an der Viruserkrankung gestorben.

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag :: Patient mit Verdacht auf Ebola in…..