DIE WELTWEITE VERSORGUNG MIT LEBENSMITTELN WURDE BEWUSST MANIPULIERT, UM LEBEN ZU BEENDEN UND NICHT UM ES ZU NÄHREN. | Chemtrail.de

[Artikel vom 2. April d. Jahres] Dieser Artikel bezieht sich weitestgehend auf die VSA, lässt sich aber fast 1:1 auf die EU/BRiD übertragen. Auf Nano-Partikel kommt Mike leider nicht zu sprechen (wäre wohl einen Extra-Beitrag wert). Diese sind bei uns noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Dabei können vormals harmlose Substanzen äußerst gefährlich werden, da sie, wegen ihrer geringen Größe, ungehindert die Blut/Hirn-Schranke überwinden können. Also ein groß angelegter Feldversuch an uns, mit unbestimmten Ausgang… 😦

Artikel: http://www.chemtrail.de/?p=10606#more-10606

Advertisements

Bono verbündet sich mit Monsanto um Afrikas Landwirschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Danke,Nanette!

19. Januar 2015

MonsantoBono

Sänger Bono, bekannt als Kämpfer gegen die weltweite Armut, zeigt sich nicht nur knauserig, wenn es um die eigene Knete geht. Statt im gebeutelten Irland Steuern zu zahlen, ist der Konzern U2 in Holland gemeldet, hier zahlen sie weniger Steuern.

Bono verbündete sich mit Appel, der Konzern, der für schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen in China und deren Smartphones gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten, der aktuell wieder in den Schlagzeilen steht.Lesen Sie dazu: Hauptsache billig – Kinderarbeit und Umweltverstöße auch erneut bei Apple aufgedeckt.

Bono verbündet sich auch mit Monsanto und zwar hat er seine Unterstützung für Afrika angekündigt. Erst letzte Woche haben wir berichtet, dass Afrika Monsanto nicht will.Lesen Sie dazu Neues ‘Monsanto Gesetz’ setzt Afrika unter Druck.

Wir haben diese aktuelle Nachricht von der Zusammenarbeit Bono mit Monsanto erhalten und für Sie übersetzt.

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GVOs zu zerstören

Mittwoch,14. Januar  2015 by: Jonathan Benson

Während sich seine Karriere im freien Fall befindet, auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit, hat „Pop Star“ Bono von der Rockband U2 seine Unterstützung für einen von den USA getragenen Plan angekündigt, Afrika zu vergewaltigen und zu plündern, indem es sein Land und seine traditionellen landwirtschaftlichen Systeme stiehlt, um sie durch konzerneigene GMOs (genetisch modifizierte Organismen) und toxische Chemikalien zu ersetzen.

INFOBOX

Bono hat eine eigene Organisation, denn er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation ONE. ONE wurde nach einem Gespräch zwischen Bill Gates und Bono ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Melinda Gates, Bobby Shriver, George Soros, Ed Scott, Bob Geldof und Jamie Drummond gründeten sie die Interessenvertretungsorganisation DATA zur Armutsbekämpfung. Diese konzentrierte sich darauf, die Staats- und Regierungschefs der Welt, mithilfe von Prominenten und anderen einflussreichen Personen, davon zu überzeugen, sich mit bestimmten Entwicklungsthemen auseinanderzusetzen.

Innerhalb weniger Jahre schloss sich DATA mit mehreren anderen Vereinigungen zur Organisation ONE zusammen, die finanziell zu einem großen Teil von der Bill & Melinda Gates-Stiftung unterstützt wird. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar für 23,1 Millionen Dollar ganze 500.000 Monsanto-Aktien (siehe Infografik). Lesen Sie dazu: „Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe“.

Auf dem kürzlich abgehaltenen G8-Gipfel in Camp David in Maryland, traf sich die Obama Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen, wie Monsanto, kontrolliert werden.

Der trügerisch benannte Plan, den der investigative Journalist Rady Ananda als „Euphemismus für monokulturelle, genetisch veränderte Saaten und toxische Agrarchemikalien, die darauf abzielen, arme Bauern zu Lohnsklaven der Konzerne zu machen,…

Quelle & weiter: netzfrauen.org