Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten

04.11.2014

Daniel Trappitsch und Michael Leitner

Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden ließ es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu-Salze aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

Aluminiumsalze

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in der Kritik. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein »Pandemie-Impfstoff« gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Aluminiumsalze in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich.

Impfungen funktionieren ohne Aluminiumsalze nicht, es würde keine Immunreaktion geben. Ohne Aluminium keine Antikörperbildung, die ja Grundbedingung für den Wirkungsnachweis einer Impfung ist. Aluminiumsalze kann man also nicht einfach komplett aus den Impfungen entfernen, weil sonst immunologisch nichts passiert.

Während der Schweinegrippe und der Blauzungenkrankheit bei Tieren, aber auch in der Zeit der Golfkriege, wurde ein möglicher Ersatz flächendeckend getestet: Am Menschen testete man Squalene, bei Tieren Saponine. Der Preis dieser Großversuche waren massive Nebenwirkungen, die nur knapp unter der Decke gehalten werden konnten: Narkolepsie, Guillan-Barre-Syndrom und Golfkriegssyndrom beim Menschen, Aborte und Blutschwitzen bei Tieren. Squalen und Saponine kamen als Ersatz des Impf-Aluminiums also nicht infrage, die Suche wurde fortgesetzt.

Die genetische Impfung (Vektorimpfung)

Seit Ende Oktober 2014 finden in Lausanne (Schweiz) die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Rund 180 Freiwillige lassen sich den neuen Impfstoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es sind genetische Impfungen!

»Genetische Impfungen«, auch »Vektor-Impfungen« genannt, werden mit einem völlig neuen Verfahren hergestellt. In einem Artikel aus der Deutschen Ärzte-Zeitung, wo es um genau diesen Impfstoff geht, steht Folgendes: »Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ›Fähre‹ für ein Ebola-Glykoprotein dient.« Die Produzenten der »Gen-Fähren« sind GlaxoSmithKline (GSK) und das nationale Gesundheits-Institut der USA, die NIH.

Ergänzend dazu ein Artikel aus der Pharmazeutischen Zeitung: »Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert.«

Das NIH beschreibt die von ihm mitentwickelte Ebola-Impfung so (Übersetzung aus dem Englischen):

»Der experimentelle Impfstoff-Kandidat (…) enthält kein Material aus Ebola-Viren. Es ist ein Adenovirus- Vektorimpfstoff aus Affen, in den zwei Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass er in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweißmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert

Mit anderen Worten: Adenoviren aus Affen wurden gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNS) wurden Teile der DNS von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren entern die Zellen des Impflings. Dort sorgt die Ebola-DNS dafür, dass ein Eiweiß aus der Hülle des angeblichen Ebola-Virus produziert wird, der gesamte Prozess sorgt dann für eine heftige Immunreaktion. Wie diese Ebola-Eiweiße genau produziert werden – da sind die derzeitigen Veröffentlichungen von GSK und NIH sehr ungenau.

Auch eine Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweiße, mal treten diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die »Ebola-Eiweiße« selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft!

Fest steht: In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNS birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar! Körperfremde DNS und Proteine in der Zelle – das ist für den Körper ein Alarmsignal. Fest steht: Diese Adenoviren sind Trojanische Pferde, die fremdartige genmanipulierte DNS in unsere Zellen importieren.

Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind , sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor vieles im Dunkeln. Wie fast alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit »Ebola« heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss.

Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche »Seuche Ebola« unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nicht mehr kurz nach der Geburt mit durchaus schädlichen Aluminiumsalzen konfrontiert, sondern direkt »genmanipuliert«.

Damit verschwinden zwar vermutlich die meisten der vielfältigen möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der »altbewährten« Gifte treten bald neue gentechnischen Organismen! Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird, das ist massiv anzuzweifeln! Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.

Hintergründe der Ebola-Panikmache

Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen in Westafrika eigentlich ganz andere Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr, jedes dritte vor seinem fünften Geburtstag. Massensterben – nicht durch Ebola, sondern durch Hunger und verseuchtes Wasser.

Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola bekommt, steht in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen, unter denen die Region leidet. Dazu kommen, wie bei jeder »Pandemie«, dubiose Virusnachweise und total unspezifische Tests, die ganz allgemein auf Entzündungsprozesse reagieren und wenig Aussagekraft hinsichtlich einer bestimmten Infektion haben. Selbst die WHO schreibt,dass fast alle Ebola-Test-positiven Menschen gar nicht die »typischen« äußeren Ebola-Blutungen haben. Warum also lässt es die WHO zu, dass im Falle Ebola die Folgen von Armut und Elend zu einer »Virus-Epidemie« aufgeblasen werden?

Die WHO wird zu 75 Prozent von der Pharmaindustrie finanziert, auch andere Gesundheitsbehörden hängen am Tropf der Konzerne. Der WHO wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und nationale Gesetze die Macht gegeben, Pandemiestufen auszurufen und die entsprechenden Maßnahmen von den einzelnen Ländern zu verlangen, die dann auch mit Zwang gegenüber den Menschen durchgesetzt werden können oder sogar müssen.

Bei einer »internationalen Notsituation« kann ein »schützender« Impfstoff in einem schnelleren und wesentlich einfacheren Zulassungsverfahren bis zu Massenimpfung und Impfzwang gebracht werden, damit er so schnell wie möglich zur »Rettung der Menschheit« zur Verfügung steht. Damit spart die Pharmaindustrie Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Denn: Je weniger man testen muss und je schneller etwas zugelassen ist, desto schneller klingelt die Kasse und desto früher steigen die Aktien.

Das stellt die Frage in den Raum, ob die WHO, die Regierungen, die Behörden und die Massenmedien nicht die Menschen aus dem westlichen Afrika missbrauchen, um finanzielle Profite zu erzielen und durch PR-Kampagnen der Welt die Notwendigkeit eines neues Impfstoffs vor Augen zu führen.

Wer immer noch davon ausgeht, dass das Pharmasystem  menschenfreundlich ist, der verkennt die Realität. Die Pharmaindustrie hat mafiöse Züge und durch den »Kauf« der Politik auch die entsprechende Macht, bestehende Gesetze an ihre Marketingstrategien und Umsatzplanungen nach Belieben anpassen zu lassen.

So scheint es das Ziel der Pharmaindustrie zu sein, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Gentechnik direkt ins Gewebe – ohne Ebola wäre das nicht durchsetzbar!

Gentechnik-Viren, die Zellen entern wie Piraten, sind also die Nachfolger der Aluminiumsalze! Ein weiterer Vorteil für die Pharmaindustrie wäre, dass zwar die Schäden, die durch Aluminium entstehen können und gut erforscht und publiziert wurden, wegfallen. Schäden am Erbguts durch genetische Impfstoffe sind unbekannt und wesentlich schwerer und teurer nachzuweisen.

Fazit

Auf Grund der Fakten gewinnt man den Eindruck, dass die ganze Ebola-Panik konstruiert wurde, um den Umsatz der Pharmaindustrie zu erhöhen. Da das Ziel der Kampagne Massenimpfungen sind, die unseren Zellkern und seine DNA im Fadenkreuz haben, muss angezweifelt werden, dass die Ebola-Kampagne einzig finanziellen Interessen dient.

Aus den o.g. und vielen anderen Gründen warnen wir eindringlich vor der genetischen Impfung. Sie ist kein Segen für die Menschheit, sondern bedeutet eine massive Gefahr für die Erbsubstanz des Menschen, welcher sich in vollem Umfang vielleicht erst in einer späteren Generation zeigen kann!

Genetische Impfungen – es ist an der Zeit, unser Erbgut gegen die Pharmaindustrie zu verteidigen! So schrecklich das Ganze ist, es ist auch eine große Chance: Ein Grossteil der Menschen steht der Gentechnik in Nahrung kritisch gegenüber.

Genetische Impfungen gehen uns alle an, sie sind vom Schadenspotential nicht abzuschätzen! Wenn wir die Produktion und Anwendung genetischer Impfstoffe verhindern können, ist es ein grosser Gewinn am Dienste der Gesundheit! Schaffen wir das nicht, sind die Folgen in keiner Weise abzuschätzen!

Der Informationsstand der Bevölkerung wächst zusehends und steht den Machenschaften der Pharmaindustrie immer kritischer gegenüber. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diesen Informationsdurst der Bevölkerung zu stillen.

Advertisements

Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? (UPDATE – Wichtiges Video)

Einar Schlereth

Montag, 20. Oktober 2014

Das ist mal wieder ein finsteres Kapitel, und was jetzt so herauskommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem muss man sich ja fragen, wieso machen sie ihre Scheißversuche nicht bei sich im Land, sondern ausgerechnet in Afrika? Und natürlich hat man auch nichts davon gehört, dass die Verantwortlichen für die Terrorversuche in Guatemala zur Rechenschaft gezogen wurden oder werden. Und eine ganz wichtige Frage: Wieso hat eine US-Pharma-Firma sich den Ebola-Virus schon vor langer Zeit patentieren lassen? Und hier ist noch ein Artikel, wie die Versprechungen der ‚internationalen Gemeinschaft‘ für die von der UNO geforderten 1 Mrd. $ für die Ebola- Hilfe aussehen: von versprochenen 20 Mill. $ sind bislang 100 000 $ eingegangen. Von den USA kein Pfennig – die habe auch kein Interesse an Ebola-Opfern, sondern an der Installation von Militär-Basen.

US-medizinischer Bereitschaftsdienst landet in Liberia

Timothy Alexander Guzman
17. Oktober 2014

Dr. Cyril Broderick, ein liberianischer Wissenschaftler und ehemaliger Professor für Pflanzenpathologie an der Universität von Liberias College für Agrikultur und Forstwirtschaft, sagt, dass der Westen, insbesondere die USA verantwortlich sind für den Ausbruch der Ebola in Westafrika. Dr. Broderick behauptet Folgendes in einem Exklusiv-Interview, das im Daily Observer/Monrovia/Liberia veröffentlicht wurde:

„Das US-Verteidigungsministerium (DoD) finanziert Ebola-Versuche an Menschen, Versuche, die nur Wochen vor dem Ebola-Ausbruch in Guinea und Sierra Leone begannen. Die Berichte erklären, dass das DoD einen 140 Mill. $ Vertrag an Tekmira, ein kanadisches pharmazeutisches Unternehmen vergab, um Ebola-Forschung zu betreiben. Diese Forschung umfasste Injektionen mit dem tödlichen Ebola-Virus an gesunden Menschen. Folglich wird DoD als Mitarbeiter eines klinischen Versuches „erstmalig an Menschen“ mit Ebola bezeichnet (NCT02041715), der im Januar  2014 begonnen wurde, kurz bevor im März in Westafrika die Ebola-Epidemie bekannt gegeben wurde.

In diesem Video taucht die oben genannte Firma Tekmira auch auf.


Ist es möglich, dass das DoD und andere westliche Länder direkt verantwortlich sind für die Infizierung von Afrikanern mit dem Ebola-Virus? Dr. Broderick behauptet, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in einer Stadt namens Kenema in Sierra Leone hat, das den sogenannten „Viren-Fieber Bioterrorismus“ untersucht. Das ist auch die Stadt, die er als das „Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in West-Afrika bezeichnet“. Ist das eine Tatsache? Ist Dr. Broderick eine Konspirationstheoretiker? Er sagt, dass „ein es dringendes Bedürfnis gibt für positive Handlungen zum Schutz der weniger betuchten armen Länder, besonders der afrikanischen Bürger, deren Länder nicht so wissenschaftlich und industriell ausgestattet sind wie die USA und die meisten westlichen Länder, Quelle der meisten Virus- oder Bakterien-GMOs, die strategisch als biologische Waffen geplant sind.“ Er stellt auch eine wichtige Frage, wenn er sagt: „Es ist sehr beunruhigend, dass die US-Regierung ein Viren-hämorrhagisches Forschungslabor in Sierra Leone unterhielten. Gibt es noch mehr?“
Nun, Dr. Brodericks Behauptungen scheinen wahr zu sein. Schließlich hat die US-Regierung schon einmal mit tödlichen Krankheiten vor langer Zeit (1946-48) in Guatamala experimentiert ….. als unter Präsident Truman in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Juan José Arévalo und seinen Gesundheitsbeamten bewusst mehr als 1500 Soldaten, Prostituierte, Gefängnisinsassen  und geisteskranke Patienten von 5500 Guamalteken, die an den Experimenten teilnahmen, mit Syphilis und anderen Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und weichem Schanker (eine bakterielle Geschlechtskrankheit), infiziert wurden.
….

[Niemand gab dafür sein Einverständnis. Diese Story wurde erst 2010 von einer Susan M. Reverby ausgegraben und erst gestern bekannt gemacht. Präsident Obama hat sich bei Präsident Alvaro Colom entschuldigt. In diesem Abschnitt wird dieser Fall näher untersucht.]
…..

Das war nicht der erste derartige Versuch. Schon 1932 und 1972 wurden Versuche mit Geschlechtskrankheiten an Afrikanern durchgeführt.

Was also Dr. Broderick schrieb, ist in keiner Weise konspiratorisch. Die US-Regierung ist seit langem in den Bio-Terrrorismus verwickelt; Guatemala ist nur ein typisches Beispiel. Dr. Broderick fasst zusammen,…

Weiter: einartysken

Ebola-Todeslager in Liberia: Opfer sollen festgenommen und gewaltsam aus ihren Wohnungen geholt werden

25.09.2014

Mike Adams

Wie die Washington Post meldet, hat die Weltgesundheitsorganisation ein Programm angekündigt, wonach Ebola-Opfer in Liberia festgenommen und in »Ebola-Todeslager« gebracht werden sollen, um sie von ihren Familien zu isolieren. Man nennt sie zwar nicht »Ebola-Todeslager« – die Einrichtungen heißen offiziell ganz harmlos »Gemeinde-Behandlungszentren«, – doch ihr Zweck besteht darin, »Infizierte aus ihren Wohnungen zu holen und in Ad-Hoc-Zentren zu bringen, wo sie eine rudimentäre Behandlung erhalten«, heißt es in der Post.

Aus dem Zusammenhang der Berichte ist offensichtlich, dass die Verlegung der Ebola-Opfer in diese Zentren nicht freiwillig sein wird. Mit anderen Worten: Wer sich weigert, wird einfach verhaftet und zwangsweise verlegt. Berichten zufolge ist geplant, in ganz Liberia insgesamt 70 solcher Zentren mit jeweils 15 bis 30 Betten einzurichten. Insgesamt sollen in diesen Einrichtungen 1.500 Ebola-Patienten behandelt werden. Doch bei einer Pandemie, die die US-Seuchenschutzbehörde CDC jetzt vorhersagt, könnte die Zahl der Fälle »… bis Ende Januar auf 550.000 bis 1,4 Millionen steigen«, berichtet US Today.

Anders ausgedrückt: Es wird vermutlich 1.000-mal mehr Ebola-Opfer geben als Krankenhausbetten. Es ist schwer vorstellbar, wie ein Krankenhausbett für 1.000 infizierte Ebola-Opfer helfen soll, die Ausbreitung der Viruspandemie einzudämmen. Auch das Bemühen des US-Militärs, »in ganz Liberia Einrichtungen für 1.700 Ebola-Patienten zu errichten«, wie die Washington Post meldet, ist nichts weiter als ein öffentlichkeitswirksames Manöver, um den Anschein zu erwecken, die US-Regierung »tue etwas«, um die Krankheit zu stoppen.

Alles läuft wie ein Uhrwerk: Medizinischer Ausnahmezustand, Todeslager und Zwangsimpfungen

All diese Taktiken zur Eindämmung des Ausbruchs – Ebola-Todeslager, Zwangsquarantäne und medizinischer Ausnahmezustand – werden auch in den Vereinigten Staaten zur Anwendung kommen, falls Ebola ins Land eingeschleppt wird. Der Extra-Bonus für die Amerikaner wird darin bestehen, dass all diese Taktiken von einer hochgradig militarisierten Polizei und bewaffnetem Personal des Heimatschutzministeriums angewendet werden, die mittlerweile die Straßen Amerikas als ihr Schlachtfeld betrachten.

Dennoch leben fast alle Amerikaner einfach weiter in ihrer komfortablen Traumwelt und kümmern sich nicht darum, dass ein potenziell globaler Killer gerade auf einem anderen Kontinent außer Kontrolle gerät. Trotz der besten Anstrengungen der Länder der Welt hat bisher nichts die Verbreitung von Ebola aufhalten können, und die monopolistischen Praktiken der Pharmaindustrie sorgen dafür, dass niemand Zugang zu natürlichen Mitteln erhält, die sich als lebensrettend erweisen könnten: kolloidales Silber, chinesische Heilpflanzen, ätherische Öle, Kräuterextrakte und Ernährungstherapien.

Regierungen auf der ganzen Welt verleugnen das tatsächliche Ausmaß des Ebola-Ausbruchs

Sogar die New York Times berichtet jetzt, dass die Zahl der Ebola-Opfer viel größer ist, als die betroffenen Regierungen eingestehen. Auf den Friedhöfen stapeln sich Leichen, aber Regierungsvertreter rechnen nur einen Bruchteil der Todesfälle der Ebola-Epidemie zu. »… Wie die Unterlagen des Friedhofs zeigen, könnte die Herausforderung, vor der die Regierung steht, von einer ganz anderen Größenordnung sein als ursprünglich angenommen«, berichtet die Times. »Internationale Experten hatten keine Erklärung für die offenkundige Diskrepanz zwischen der von der Regierung angegebenen Opferzahl und der Statistik der Friedhofsangestellten.«

Wie die Zeitung weiter berichtet, sind die meisten Leichname, die beerdigt werden müssen, die von jungen, vorher gesunden Menschen, ein eindeutiger Hinweis darauf, dass eine Pandemie die Ursache des frühen Todes ist:

Die Mehrzahl der in letzter Zeit bei dem Friedhof gezählten Toten waren junge Menschen – junge Erwachsene, Menschen mittleren Alters oder Kinder – nur wenige Ältere fanden sich auf der Liste. Außerdem gab es viele der Todesfälle in einem eng begrenzten Gebiet, manchmal im selben Haus, sodass von einer virulenten Infektion ausgegangen werden muss.

Wie soll der Ausbruch jemals eingedämmt werden, wenn eine Million Menschen infiziert sind?

Wenn die CDC jetzt von 550.000 bis 1,4 Millionen möglichen Ebola-Fällen bis Januar spricht, frage ich mich, wie jemand in der medizinischen Welt erwarten kann, dieser Ausbruch ließe sich auf den afrikanischen Kontinent beschränken.

Wie können eine Million Menschen mit Ebola infiziert werden, ohne dass ein Einziger von ihnen außer Landes reist und in Europa oder im Nahen Osten andere infiziert?

Wie können 3.000 amerikanische Soldaten in Afrika tätig sein, ohne dass sich ein Einziger an Ebola ansteckt und die Krankheit in die USA einschleppt? Es ist nur schwer vorstellbar, dass dieser Ausbruch auf Afrika beschränkt bleibt, wenn es erst einmal mehrere 100.000 Infektionen gibt – ein Szenario, das laut einer Schätzung der CDC bereits vor Ende 2014 Wirklichkeit werden könnte.

Genau der Faktor, der in Afrika zu der explosionsartigen Verbreitung von Ebola geführt hat – die hohe Bevölkerungsdichte – besteht…

Weiter: Kopp-Verlag

 

EBOLA-KRAWALLE – DOLCHSTOß DES IRANS GEGEN RUSSLAND? – ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG ÜBER MH-17 BLEIBEN GEHEIM – VIDEO-INTERVIEW MIT SERGEI GLASJEW

posted by diwini

Einar Schlereth

21. August 2014

Eine Reihe von üblen Nachrichten liegen wieder auf meinem Desktop, auf die ich kurz verweisen will, aber am Ende kommt eine sehr gute Analyse von Sergei Glasjew, Putins Berater und Freund, über die aktuelle Weltlage. Sie ist vorerst noch mit englischen Untertiteln, aber die deutschen sind auch schon fertig, müssen aber erst noch „eingebaut“ werden. Ich werde sie auf jeden Fall nachreichen.

I. Ebola-Krawalle in Liberia

In Liberia ist zu Krawallen gekommen, weil 50 000 Slum-Bewohner quasi eingesperrt wurden, um die ‚Ebola-Epidemie‘ zu begrenzen! Und die Polizei tat wieder einmal, was sie am besten kann und wozu sie von den imperialen Herren ausgebildet wurde, die Menschenmengen mit gröbster Gewalt auseinanderzujagen und sogar mit life-Munition zu beschießen.

Ursprünglich demonstrierten die Slum-Bewohner friedlich vor dem Büro der Beauftragten für den Slum und protestierten, dass ihr Viertel, Westpoint genannt, in ein riesiges Freiluftgefängnis verwandelt wurde. Und auch, dass die Regierung bei weitem nicht genug tue, um Ebola einzudämmen und den Kranken zu helfen. Und drittens waren die Bewohner empört, dass alle an Ebola erkrankten Menschen in die Hauptstadt gebracht werden, wodurch das Ansteckungsrisiko noch höher wird. Wahrscheinlich gaben sie sich nicht mit dem unverbindlichen Gewäsch der Kommissarin zufrieden und wurden deshalb mit Gewalt zurück in den Slum getrieben. Es gab mindestens einen Toten.

II. Ist der Iran Russland in den Rücken gefallen?

von Mike Whitney, geschrieben am 18. August 2014

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über Iran und den neuen Präsidenten Rouhani übersetzt und hier aufgelegt. Ich gab große Bedenken zum Ausdruck, was Rouhanis Politik und seine Person anging. Es sieht ganz so aus, als würde ich wieder einmal Recht behalten, wie ein Leser schrieb.

Es begann damit, dass am Donnerstag das ukrainische Parlament mit nur 2 Stimmen Mehrheit ein Gesetz verabschiedete, das es ausländischen Investoren erlauben sollte, 49 % von Ukraines Transit-Pipelines und unterirdischen Gaslagerräumen zu leasen. Für die westlichen Eliten ist dies ein Traum, denn nun können sie den Gasfluss von Russland in die EU kontrollieren und die Preise festlegen und sicherstellen, dass die Transaktionen in Dollar abgewickelt werden.

Der Hintergrund ist, dass Russland dabei war, die Pipeline Southern Stream zu bauen, ein gigantisches Projekt, das die Pipeline im Schwarzen Meer nach Bulgarien, weiter nach Ungarn sowie Italien und Österreich verlegen sollte unter Umgehung der Ukraine. Auf enormen Druck der USA. hat Bulgarien die Arbeiten ‚vorläufig‘ eingestellt. Bislang kommen 30 % des Bedarfs der EU über die Pipelines in der Ukraine und den Northstream, der unter der Ostsee entlangführt.

Dadurch wird das bereits totgeglaubte Nabucco-Projekt der USA, eine Pipeline die Gas vom Iran (Kaspisches Meer), via Türkei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Österreich nach Europa pumpen soll, sowie Gas aus dem Irak und Aserbeidschan, wieder aktuell.

Der iranische Ölminister verkündete jedenfalls, dass mit Nabucco der Iran Europa mit Gas versorgen könnte. Whitney sieht dies als einen schweren Schlag nicht nur gegen Putin an, sondern auch gegen alle, die versuchen, eine multi-polare Welt zu schaffen. Und er fragt: Warum klettert der Iran ins Bett des Großen Satans? Statt weiter den Plan  von einer Pipeline über Irak und Syrien zu verfolgen?

Und sowohl er als auch William Engdahl sind sicher, dass die USA dafür gesorgt hat, indem sie dem Iran ein paar kümmerliche Brotkrumen hingeworfen hat, für die Iran dankbar katzbuckelte. Verwunderlich ist das keineswegs, denn Rouhani gehört genau zu der iranischen Elite, die Ahmedinejad deswegen hasste, weil er ihren Geschäften mit dem Großen Satan im Wege stand. Sobald er weg war und Rouhani (übrigens wie Guttenberg mit einem geklauten Doktor) an die Macht kam,…

Weiterlesen, Video & Kommentare: einartysken

Ebola – Gentechnischer Feldversuch des Pentagon?

posted by diwini

 

Veröffentlicht am 13.08.2014

Und täglich grüßt das Pentagon? Alle Jahre wieder pushen US-Gesundheitsbehörden mit Hilfe der WHO ein neues „Killervirus“ in die Massenmedien. Vogelgrippe, Schweinegrippe und jetzt Ebola. Dieser kurze Film erklärt die Zusammenhänge, präsentiert die Hintermänner. Die Spur führt ins Pentagon, das die Ebola-Medikamente finanziert hat. Deren Ziel: Gene „zum Schweigen zu bringen“, also abzuschalten.

Quelle & mehr: Michael Leitner (YouTube-Kanal)

Angstmache um Ebola

posted by diwini

Dagmar Neubronner unterhält sich mit Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, über die Medienpropaganda für die Angst vor Ebola, die vermuteten Hintergründe und das, was tatsächlich wissenschaftlich feststellbar ist.

Angstmache um Ebola

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

 

Linkverweise:

 

Der Schweinegrippe-Skandal – War die »Schweinegrippe-Pandemie« nur ein…

Quelle & weiterlesen: Maria Lourdes Blog

 

Ebola-Ausbruch: Zahl der Todesopfer steigt exponentiell … Nigeria drängt auf Einsatz noch unerprobter Medikamente … Saudi-Arabien meldete ersten Ebola-Toten in der arabischen Welt

posted by diwini

07.08.2014

Tyler Durden

Die offizielle Zahl der bisher beim jüngsten Ausbruch der Ebola-Viruskrankheit verstorbenen Menschen liegt jetzt bei 932; insgesamt wurden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation mehr als 1700 Infektionsfälle gemeldet, wobei sich die Zahlen in den vergangenen 48 Stunden schlagartig erhöhten (45 neue Todesfälle und 108 Neuinfektionen).

 

 

 

Wie die untenstehenden Grafiken zeigen, steigen die Infektionszahlen und die Zahl der Todesfälle exponentiell an. Noch beunruhigender ist allerdings, dass einerseits zwar die Bedrohungslage in Kenia (vor allem in der Hauptstadt Nairobi, die dem Chef der amerikanischen

 

Seuchenschutzbehörde CDC, Dr. Thomas Frieden, große Sorgen bereitet) heruntergespielt wird, andererseits aber Vertreter Nigerias offiziell bei den CDC beantragt haben, ein noch nicht erprobtes und zugelassenes Medikament einsetzen zu können, was darauf hindeutet, dass die Lage weitaus schlimmer ist, als die drei Todesfälle, die bisher in Nigeria bestätigt wurden, erkennen lassen.

Und nicht zuletzt ist der Mann aus Saudi-Arabien, über den wir berichteten und der mit entsprechenden Symptomen auf einer Isolierstation…

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag :: Ebola-Ausbruch: Zahl der…

Patient mit Verdacht auf Ebola in den USA: die dramatischen Folgen

posted by diwini

05.08.2014

Michael Snyder

Am Montag dieser Woche mussten wir aus den Nachrichten erfahren, dass im Mount-Sinai-Krankenhaus in New York City ein »Patient mit Verdacht auf Ebola« behandelt werde. Bei dem Patienten handelt es sich um einen Arzt, der sich vor Kurzem in einem der afrikanischen Länder Sierra Leone, Guinea, Liberia und Nigeria aufgehalten hatte, in denen sich schon zahlreiche Menschen an der Ebola-Viruskrankheit infiziert haben und viele von ihnen bereits verstorben sind. Bei dem Patienten wurden »hohes Fieber und Magen- und Darmbeschwerden« festgestellt. Nach Angaben des Krankenhauses werden »alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit aller Patienten, der Besucher und des Krankenhauspersonals sicherzustellen«.

Aber können Sie sich die Panik vorstellen, die ausbräche, wenn tatsächlich bestätigt würde, dass ein Patient mit der Ebola-Viruskrankheit mitten in New York aufgetaucht wäre? Eine solche Panik hätte es in der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie gegeben. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zwar für eine kurze Zeit gewaltige Ängste ausgelöst, aber ein massiver Ebola-Ausbruch würde zu einer Panik führen, die möglicherweise Monate oder sogar Jahre anhalten könnte.

Aber auch in England macht sich Besorgnis breit, nachdem berichtet wurde, dass eine ernsthaft erkrankte 72-jährige Frau »einen Zusammenbruch erlitt und starb«, nach dem sie ihr Flugzeug aus Sierra Leone am Flughafen Gatwick verlassen hatte:

 

»Flughafenmitarbeiter äußerten heute Nacht ihre Ängste, es könnte zu einem Ausbruch der Ebola-Viruskrankheit kommen, nachdem ein weiblicher Passagier aus Sierra Leone kommend einen Zusammenbruch erlitt und starb, kurz nachdem sie ihr Flugzeug am Flughafen Gatwick verlassen hatte.Die Flughafenangestellten erklärten, sie befürchteten, das Virus könnte sich vom westafrikanischen Land, das derzeit von einer tödlichen Ebola-Epidemie heimgesucht wird, über den international viel genutzten Verkehrsknotenpunkt Gatwick über die ganze Welt ausbreiten.

Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine vermutlich 72-jährige Frau, die noch auf der Gangway zusammenbrach, nachdem sie gerade das Flugzeug der afrikanischen Fluglinie Gambia Bird mit 128 Passagieren an Bord verlassen hatte. Die Frau starb später im Krankenhaus. Nach offiziellen Angaben wurde das Flugzeug sofort unter Quarantäne gestellt, und es werde derzeit genau untersucht, welche Personen mit der Verstorbenen Kontakt hatten.«

 

 

 

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber diese ganzen Ereignisse erinnern mich an wirklich grausige Hollywood-Katastrophenfilme, die ich gesehen habe. Am Dienstag meldete dann die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Gesamtzahl der Fälle sei aktuell auf 1663 angestiegen. Bisher seien schon 887 Menschen an der Viruserkrankung gestorben.

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag :: Patient mit Verdacht auf Ebola in…..