90 % der westlichen Medien werden von 6 Konzernen kontrolliert

Quelle: YouTube

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Dokumentation: DER GENDER-PLAN

Veröffentlicht am 03.03.2015

Unter ihrem neuen Label 60488 präsentieren Frank Furter und Hausener Bub ihre neue große Video-Dokumentation: “Der Gender-Plan – Revolution durchs Klassenzimmer” – eine 45-minütige Dokumentation in Zusammenarbeit mit der AfD-Niedersachsen und der Jungen Alternative Niedersachen. Über die Hintergründe der Gender-Mainstreaming-Ideologie, die nun auch in Niedersachsen per rotgrünem “Bildungsplan” Einzug erhält. Nebst Paul Hampel (AfD-Landessprecher Niedersachen), Thomas Ehrhorn (Vorstandsmitglied AfD-Niedersachsen) und Sören Hauptstein (Landesvorsitzender Junge Alternative Niedersachsen) kommt im Film ausführlich Prof. Wolfgang Leisenberg zu Wort, der schon in Baden-Württemberg die “Demo für Alle” gegen den dortigen grünroten “Bildungsplan” unterstützte.

Quelle: YouTube

Wem dienen Schwedens christliche Führer?

(Artikel vom 18.09.2016)

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Christliche Führer in Schweden haben das Christentum genommen und daraus eine Religion gemacht, die die politische Agenda eines Establishments bedient, dessen extrem liberale Ideologie in der schwedischen Bevölkerung keinen Rückhalt hat. Links: Schwedens Kronprinzessin, der König, Erzbischöfin Antje Jackelén und die Königin posieren nach der erzbischöflichen Ordination Jackeléns am 15. Juni 2014. (Foto: Kirche von Schweden). Rechts: Der einflussreiche christliche Pastor Stefan Swärd ist Mitautor des Buches Auch Jesus war ein Flüchtling, das für eine Einwanderungspolitik ohne jegliche Restriktionen eintritt; reiche Länder müssen ihre Grenzen öffnen, einfach deshalb, weil sie reiche Länder sind.

Zum Artikel: de.gatestoneinstitute.org

Das ist an Peinlichkeit kaum noch zu übertreffen. Mit dem Glauben an Jesus Christus hat das nichts mehr zu tun. Bei uns in Deutschland ist der Verfall zwar noch nicht so extrem, aber wir sind auf dem besten Weg dahin… 😦

Zerstörerische Manipulation durch Film und Musik – Klagemauer TV

von admin |

 

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BITTE VERBREITEN: Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

Wussten Sie schon, dass die Goebbels-Propaganda damals als „braune Lügenpresse” bezeichnet wurde und „Du bist Deutschland” eine nationalsozialistische Kampagne war? Und wie kommt es, dass viele Menschen unbewusst den Eindruck haben, Verschwörungstheoretiker würden bei geheimen Absprachen mitwirken, um Anderen zu schaden?

Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

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Als pdf-Datei herunterladen: luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker.pdf

Wo Sprache als Waffe eingesetzt wird, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Wirkung der Kampfbegriffe. Ist Lügenpresse ein Unwort oder eine berechtigte Gegenwehr? Ist Verschwörungstheoretiker eine zutreffende Bezeichnung für misstrauische Menschen, die einfach nur Transparenz fordern?

Der Begriff Verschwörungstheoretiker wird im Vergleich zur vordergründigen Bedeutung subtil oft völlig entgegengesetzt wahrgenommen und schlicht mit dem Begriff Verschwörer verwechselt, wie z.B. aus solchen Freud‘schen Fehlleistungen hier hervorgeht:

Das heißt also, laut Focus sind z.B. die Verschwörer nicht diejenigen, die möglicherweise die Goldtresore – im Rahmen einer Verschwörung – geleert haben, wie es sogenannte Verschwörungstheoretiker vermuten, sondern es ist genau umgekehrt: Diejenigen, die Transparenz fordern – und denen man eine Überprüfung verweigert – werden als Verschwörer bezeichnet. Unter anderem bei Wikipedia ist es z.B. gängig, organisierte Gegner von Verschwörungen sogar als „Verschwörungsbewegung“ zu bezeichnen. Das ist natürlich in etwa genauso absurd, als würde man z.B. organisierte Kriegsgegner als „Kriegsbewegung“ darstellen. Auch das ist eine Verdrehung um 180 Grad. Beim Spiegel verbreitet man die Ansicht, dass Xavier Naidoo sich an eine „Verschwörer-Klientel“ richten würde. Und bei n-tv glaubt man sogar an eine „Verschwörung für den Frieden“ im Rahmen von „Verschwörer-Mahnwachen“. Ja, offensichtlich gibt es gewisse Ängste vor Verschwörungen – und den Theoretikern, die daran beteiligt sind. Die genannten Beispiele und viele mehr deuten auf eine große Verbreitung dieser Sprachinterpretation hin.

Es geht also um die Frage: Sind sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ an Verschwörungen als Theoretiker beteiligt? Es gibt ja z.B. auch Versicherungsmathematiker, die bei Versicherungen als Mathematiker mitarbeiten. Dieses Wort wird genauso gebildet. Allein aus diesem Grund könnte man den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ eigentlich schon zum „Unwort des Jahres“ wählen. Einen entsprechenden Vorschlag hatte ich eingereicht: www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/Unwort-des-Jahres-2014-Verschwoerungstheoretiker.pdf. Ernannt wurde dann aber das sprachwissenschaftlich triviale Wort „Lügenpresse“, unter anderem weil es angeblich den Nationalsozialisten zuzuordnen ist: www.unwortdesjahres.net/fileadmin/unwort/download/pressemitteilung_unwort2014.pdf.

Auf welch dünnes Eis sich die Sprachwissenschaftler und Journalisten der selbsternannten Jury damit aber begeben, ergibt ein Vergleich z.B. mit der Kampagne: „Du bist Deutschland“, für die offensichtlich andere Maßstäbe gelten. Denn wer damit schon 1935 unterwegs war, wird nicht groß aufgebauscht, wahrscheinlich weil dieser Slogan ja heute von den Guten benutzt wird. Und für die veröffentlicht man als linientreuer Wissenschaftler oder Journalist natürlich keine Nazivergleiche.

Du bist Deutschland - Luegenpresse

Ganz im Gegensatz zu den Demonstranten, also den Bösen, die heute „Lügenpresse“ rufen. Da konstruiert man eine künstliche Assoziation mit den Nationalsozialisten, die den Begriff zwar auch verwendeten, aber eher am Rande. Dafür dass der damalige Hauptverantwortliche den Begriff „Lügenpresse“ jemals benutzt hätte, z.B. in „Mein Kampf“ oder in einer Rede – vielleicht bei einer „Du-bist-Deutschland“-Veranstaltung – gibt es bislang keinen einzigen Beleg. Davon abgesehen kann heutzutage jeder leicht z.B. mit Hilfe von Google ermitteln, dass der Begriff Lügenpresse so alt ist, wie die Presse selbst, denn immer wenn abhängige Journalisten – auf Weisung ihrer Geldgeber, oder des jeweiligen Regimes – Lügen verbreiten, liegt das einfache deutsche Wort Lügenpresse eben auf der Hand. Im oben abgebildeten Diagramm sieht man, dass der Begriff besonders häufig in kriegerischen Zeiten verwendet wird, also dann, wenn die Lügenpresse der jeweiligen Regimes besonders aktiv ist, um ihre Völker gegeneinander aufzuhetzen. Aktuell erleben das am Beispiel Russland. Wer aber jeweils den Begriff verwendete, geht aus dieser Grafik leider nicht hervor. Es gab auch Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, die die gleichgeschaltete Goebbels-Propaganda z.B. als „braune Lügenpresse“ bezeichneten:

braune Lügenpresse

Zum Beispiel die Redakteure des „Neuer Vorwärts“ Curt Geyer und Friedrich Stampfer versuchten unter erheblichen persönlichen Risiken, den Lügen der Nazipresse mit dem Kampfbegriff „Lügenpresse“ etwas entgegenzusetzen. Damals gab es allerdings die Unwort-Jury noch nicht, um das Unwort des Jahres 1938 festzulegen. Aber heute ist das schon ein Schlag ins Gesicht der damaligen Regimekritiker. Zur Verteidigung der Unwort-Jury werden manche jetzt wahrscheinlich sagen, dass die nur vier Sprachwissenschaftler und zwei Journalisten, die sich dazu ernannt haben, schließlich nicht alles überprüfen konnten: z.B. den Suchbegriff „Lügenpresse“ mal in den Katalog der Deutschen Nationalbibliothek einzugeben (portal.dnb.de/opac.htm?query=Lügenpresse), wo einem auf den ersten Blick diese Beispiele hier entgegenspringen. Das sollte eigentlich eine der ersten Quellen sein, die man als Sprachwissenschaftler ansteuert, anders hätte man auch kaum die anderen Verwendungen fundiert ermitteln können. Aber vielleicht haben sie es ja gemacht aber dachten sich: „Was soll‘s? Wenn ein paar Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime postum angegriffen werden, dann ist das ja nur ein kleiner Kollateralschaden bei dem wichtigen Kampf gegen die Medienkritik – und über dieses Detail werden unsere Freunde von der Wahrheitspresse ja ohnehin nicht berichten.“ Ja, damit werden sie leider Recht haben. Aber die heutigen Regimekritiker nutzen ja das Internet und können z.B. diesen Aufsatz hier, den es auch als Video gibt, (http://youtu.be/PaX9sLsrMA4) per Youtube, in den Blogs, in den sozialen Netzen usw. verbreiten. Danach wird man sehen, welche Verbreitung dann auch so möglich ist.

Aus sprachwissenschaftlicher Sicht gibt das triviale Wort „Lügenpresse“ wenig her, und es wurde 2014 auch nur im Rahmen einiger Demonstration verwendet. Im Vergleich dazu spielt das Wort Verschwörungstheoretiker in einer ganz anderen Liga. Hier geht es darum, dass eine breite Medienlandschaft, diesen Begriff zur Diffamierung und Ausgrenzung alternativer Meinungen einsetzt. Aus den rund 400.000 Google-Treffern, die mittlerweile unter diesem Suchbegriff gefunden werden, soll die folgende Auswahl einiger aktueller Beispiele aufzeigen, zu welchen Anlässen dieser Begriff unter anderem derzeit gebraucht wird:

Der Begriff Verschwörungstheoretiker erscheint auffallend häufig in Verbindung mit Wörtern wie Wirrköpfe, Neurechte, Rassisten, Pöbler, Antisemiten, Pegida, Hogesa, NPD, AfD, Reichsbürger, Linke und Neonazis, und so weiter. Durch solche Verknüpfungen, die vielfach wiederholt werden, entstehen entsprechende Assoziationen mit diesem Begriff – würden Sprachwissenschaftler normalerweise sagen, wenn sie nicht gerade die angelaufene Kampagne gegen die Medienkritik unterstützen würden.

Wer heute die Kritiker von Medien und Politik durch den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ (und den damit verbundenen Assoziationen) ins Abseits drängt, der sollte einmal in einer ruhigen Minute darüber nachdenken, welche Aufgabe er wohl im Mittelalter übernommen hätte, als man Andersdenkende als „Ketzer“ verurteilte, also Abtrünnige, die nicht an das herrschende Weltbild glauben, welches heute so aussieht, dass alle, die irgendwie an Macht gelangt sind, dies aus reiner Gutmütigkeit geschafft haben und niemals gemeime Absprachen treffen. In einigen dieser Beispiele vermuten die Autoren sogar eine Art „Verschwörung der Verschwörungstheoretiker“, womit sie sich – ihrem eigenen Sprachgebrauch entsprechend – eigentlich selbst als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen müssten. Damit setzen sie der sprachlichen Verwirrung um dieses Schlagwort noch das i-Tüpfelchen auf.

Aber der Hauptgrund für die negative Konnotation des Begriffs Verschwörungstheoretiker liegt wohl in der mehrdeutigen Wortbildung. Natürlich stehen viele Betroffene gerne zu dem, was sogenannte Verschwörungstheoretiker tatsächlich machen, nämlich die Arbeit von investigativen Journalisten, die regimekritisch, wachsam und skeptisch sind. So weit, so gut, aber dafür ist Verschwörungstheoretiker das falsche Wort. Es setzt sich zusammen aus Verschwörung und Theoretiker:

  • Eine Verschwörung ist eine geheime Absprache, i.d.R. mit dem Ziel, anderen zu schaden. Heimlichtuerei löst Unbehagen aus. Jeder kennt das unangenehme Gefühl, wenn z.B. Arbeitskollegen oder Freunde tuscheln, irgendetwas vor einem verheimlichen, etwas aushecken. Dementsprechend ist das Wort negativ besetzt und gibt es kaum Gruppen, die sich selbst so bezeichnen.
  • Ein Theoretiker kann ein Denker bzw. Kopfarbeiter sein aber auch jemand, der zwar etwas von der Theorie versteht, aber wenig von der Praxis. Daraus resultiert, dass das Wort neutral bis negativ besetzt ist. Theoretiker werden aber grundsätzlich nicht als Gegner der Sache wahrgenommen, mit der sie sich beschäftigen, sondern als jemand, der etwas damit zu tun hat oder daran beteiligt ist. Ein Kriegstheoretiker hat mit Krieg zu tun, ein Friedenstheoretiker mit Frieden usw. Wie diese Manipulation genau funktioniert, erkläre ich in diesem Vortrag: www.wissensmanufaktur.net/so-werden-sie-manipuliert.

Nimmt man all das zusammen, dann ergibt sich folgende Definition: „Verschwörungstheoretiker arbeiten als Denker bei geheimen Absprachen mit, die das Ziel haben, anderen zu schaden.“ Wenn man Aufklärer so bezeichnet, dann werden sie subtil als Täter wahrgenommen. So wirkt Sprache als Waffe. Viele Beispiele (siehe erste Liste) bestätigen die Auswirkungen dieser irreführenden Kommunikation.

Aktuell erleben die Mainstream-Medien einen noch nie dagewesenen Glaubwürdigkeitsverlust und somit einen Kontrollverlust über die veröffentlichte Meinung. Im Internet werden immer mehr von ihren Falschberichten und Methoden der Manipulationen öffentlich durchleuchtet. Diese Medienkontrolle durch Transparenz, hat zu einer massiven Medienkritik durch vernetzte Regimekritiker geführt, die seit 2014 auch auf der Straße sichtbar ist. Die Medienbesitzer haben das inzwischen natürlich ebenfalls erkannt – wenn auch reichlich spät. Aber wer erwartet hat, dass sie sich nun einfach ändern und von jetzt an nur noch nach bestem Wissen und Gewissen objektiv berichten würden, der wird leider enttäuscht, wie man an der Reaktion auf einige aktuelle Ereignisse ablesen kann. Das Jahr 2015 begann mit einer breit angelegten Kampagne gegen die Medienkritik. Wer nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo noch die Medien kritisiert, geht nun das Risiko ein, in die Nähe potentieller Mörder gerückt zu werden, zumindest subtil. Und dank der Unwort-Kampagne kam auch noch die Nazikeule hinzu. Insgesamt wird also jetzt für Medienkritiker ein sehr unangenehmes Image aufgebaut. Ob die nun angelaufene Kampagne zur Ächtung der Medienkritik aufgehen wird oder sich als Eigentor erweist, hängt davon ab, wie die Regimekritiker darauf reagieren und ob sie die Entwicklung zur vernetzten, medienkritischen Informationskultur vorantreiben können.

Ein wichtiger Beitrag dafür ist die Erkenntnis, wie Sprache als Waffe wirken kann. Den Begriff Lügenpresse sollte man sich jedenfalls nicht verbieten lassen. Dass er im Widerstand gegen den Nationalsozialismus verwendet wurde, dürfte als Referenz genügen – und ansonsten kann man ja noch auf „Du bist Deutschland“ hinweisen. Aber mit „Verschwörungstheoretiker“, diesem negativ konnotierten, völlig verwirrenden Begriff sollte man sich nicht mehr bezeichnen lassen oder gar selbst bezeichnen, wenn man ja eigentlich nur Transparenz fordert und sich als Regimekritiker sieht, wobei mit Regime natürlich nicht die Regierung gemeint ist, sondern diejenigen, die entscheiden. Horst Seehofer brachte das am besten auf den Punkt, als er sagte, „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt – und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Vielen Dank an alle, die unsere Arbeiten so kräftig unterstützen. Dieses Mal möchten wir besonders darum bitten, das zugehörige Video (http://youtu.be/PaX9sLsrMA4) per Youtube, in den Blogs, in den sozialen Netzwerken usw. zu teilen, damit sich in Bezug auf Unwörter auch die Informationen verbreiten, die im Mainstream verschwiegen werden.

Ihr Rico Albrecht, Februar 2015

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Quelle:

Wissensmanufaktur

via

Die Stunde der Wahrheit

Man muss nur eine Frage stellen: Cui bono? – Wer profitiert?

Januar 15, 2015

Frank Höfer hat 8 Jahre lang als Videoeditor für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet. In dieser Funktion schnitt er auch viele Beiträge für die Tagesschau. Nach 8 Jahren hatte er es satt, sich an der täglichen Manipulation beteiligen zu müssen und gründete das unabhängige Portal “NuoViso Filmproduktion”.

Im Interview mit Newsfront berichtet Höfer über die möglichen Hintergründe der Anschläge von Paris und erklärt, wie es möglich sein kann, dass man Millionen von Menschen mit manipulierten “Nachrichtenbildern” füttert.

Unterstützen können Sie die unabhängige Arbeit von Frank Höfer und NuoViso als Unterstützer (mit Zugang zum Premiumbereich): http://nuoviso.tv/unterstuetzer-werden/

Quelle: nuoviso

MMnews: Lübeck: Schüler zu Anti-Pegida Demo gezwungen

25.01.2015

1000 Schüler der fünf Lübecker Europaschulen hatten am Mittwoch gegen Pegida demonstriert. Nun sorgt eine interne Info für Wirbel: Die Schüler wurden praktisch gezwungen, auf diese Demo zugehen. Merkwürdige Begründung: „Die Demonstration wurde als Schulveranstaltung ausgewiesen, damit die Beteiligten auf dem Weg versichert sind“

Wurden in Lübeck letzten MIttwoch Schüler auf die Straße gezwungen, um gegen Pegida zu demnostrieren? Im Internet beschweren sich Schüler,…


Das Geschehene dürfte ja inzwischen bekannt (z.B. hier & hier) sein. Darum habe ich darauf verzichtet, hier den Text komplett einzustellen. Aber die Kommentare sind absolut lesenswert! [//diwini]


Quelle des vollständigen Berichts & Kommentare:

MMnews

 

Werden Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen?

Geschrieben von: Janina 25. Januar 2015

Zwangs-Demo

Werden die Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen? Lehrkörper benutzen Schüler dazu, die eigenen Ideale zu verfolgen und durch ihre Anwesenheit zu unterstützen? Eindeutig ja, aber es läuft eher subtiler ab. Es wird zwar keiner direkt gezwungen mitzukommen, aber jeder der nicht freiwillig mitmacht, also der Aufforderung der Lehrer und anderer Schüler nicht folgt, der kommt auf die Politisch Korrekte rote Liste der Schule.

Aber so dumm, wie viele Bürger bisher dachten, sind etliche Schüler nicht, um eine politisch verordnete Demo zu erkennen, die ihnen als Schülerveranstaltung verkauft wurde, um an die Grundwerte zu erinnern. Auf Facebook beschweren sich zahlreiche Schüler über die Zwangs-Demo in Lübeck, nachfolgend einige Kommentare, die uns Hoffnung für die Zukunft geben:

Miguel García Morales Das war keine Demonstration.. Das war eine Kundgebung ohne Rede aka Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft! Für Religionsfreiheit und Vielfalt “demonstrieren” nach den Anschlägen ist doch nen Witz! Ich denke wenn es keine Pflicht gewesen wäre denn hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen.   181 . 21. Januar um 08:13

Ken Sieger Alles unfreiwillig. Schüler hatten keine wahl.  47 . 21. Januar um 11:06

Marco Xu 1. Es war keine Demonstration sondern es war eine Aktion von den Schulen (so wurde das uns gesagt) 2. Lustig war es, dass wir spät informiert worden sind. Unsere Klasse erfuhr es am Dienstag, ein Tag vor dieser Aktion, dass wir eine Art “Demo” haben werden. 3. Freiwillig war das gar nicht: Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen “Strich” in der Anwesenheit bekommen und warum? Genau, war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. “Ein Hoch auf die Freiheit!” 26 . 22. Januar um 10:52

Tanju Johannesson Und die Hälfte von den hat bestimmt denn auch noch Hausverbot im Haerder Center und gesehen da stehen welche und sich gedacht ich mach mal mit. gott ich schmeiß mich weg ich geh mit meinem Kaffee wieder in keller. 15 . 21. Januar um 08:10

Tina Mallefan Erst wenn man mir und meinem Land gegenüber Respekt zeigt, zeige ich es auch!!!!!  8 · 21. Januar um 17:58

Nef Fi Alles durch die lügen Presse in ein anderes Licht gezogen. Und der der das Hintergrund wissen nicht hat glaubt es sei von den Schülern selbst initiiert. Bild Zeitung, LN, usw alles Medien gesteuert. Keiner schreibt mehr wie es wirklich ist. 8 . 21. Januar um 21:52

Janin-Christin Weiß Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es 2 unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt wären wir natürlich gerne hingegangen… so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!! 7 . 22. Januar um 07:52

Quelle: NetzPlanet.net



Und noch etwas für unsere Polit-Darsteller, Realitätsverweigerer, Schlaf-Schafe u.A.: wer behauptet, der Islam gehört zu Deutschland, sollte sich einmal dieses Ergebnis ansehen (Umfrage auf der Seite von Netzplanet)!

Screenshot Umfrage

Screenshot vom 25.01.2015 um 17:02 Uhr

Das Volk ist da eindeutig anderer Meinung. Auch wenn es sich vielleicht nicht um eine sogenannte ‚repräsentative Umfrage‚ handelt, spricht das Ergebnis doch Bände! Andere Umfragen bringen schließlich ähnliche Ergebnisse (außer die von unseren Polit-Hanserln in Auftrag gegebenen, manipulierten(!!) Umfragen). [//diwini]


Hensel´s Sonntagsmatinée: als Spion beim Lügenbaron

posted by diwini

eine Geschichte von H.-P. Schröder

 

Carsten Insider beim SchwindelnHallo, ich bin Ihr Prozessbeobachter.

*

Was wollen Sie wissen? Sie wissen es nicht? Und wo soll ich anfangen? Um eines klarzustellen, ich werde mit ihnen nicht über das diskutieren, was Sie glauben zu wissen. Auf Äusserungen in der Richtung wird nicht eingegangen, Fragen dazu werden nicht beantwortet. Ich werde ohne Ausnahme nur über das sprechen, was ich glaube zu wissen. Wo sollen wir anfangen? BRD, Nazis, spanische Grippe? Napoleon, Inquisition, „Entdeckung“ Amerikas? Konstruktion des Christentums, Zweck von Ideologien ? Sind Fixsterne wirklich fix, Kugeln rund ?  Sollen wir weiter zurückgehen, zu den vormenschlichen Zivilisationen? Da Ihnen dazu nichts einfällt, beginnen wir mit dem Nächstliegenden. Mit Ihnen. Was wissen Sie ? Ich höre…. .

Was ich da aus Ihnen heraushöre ist Eingetrichtertes, Auswendiggelerntes, Aufgezwängtes, Nachgeplappertes, Hineingesprochenes, Gauklerapportiertes. Ich meine, was stammt von Ihnen ? Was haben Sie herausgefunden ? Was ist echt, an und in Ihnen ? Nach dem was ich bisher gehört habe, zweifele ich daran, daß Sie lebendig sind. Anscheinend soll ich hier von einem Automaten interviewt werden. Wobei -, mit mir haben Sie Glück gehabt, – ich tue Ihnen nichts. Wo anfangen? Ich schlage vor, wir machen reinen Tisch bei Ihnen und auf den bauen wir dann die Dinge in ihrer natürlichen Ordnung auf.

Stellen Sie sich vor, jemand würde Sie hart angehen, zum Beispiel, sie sind gerade dabei, Ihren Standpunkt in Bezug auf die zerstörerische Vollpensions-Einschleußung zivilsationsferner Horden in den deutschen Kulturraum durch Schmarotzercliquen aus Behörden, Ministerien, Funk-Fernseh- und Wohlfahrtsindustrie darzulegen, da sagt einer, brüllen Hunderte Ihnen zu: „Du Rassist!! Du Nazi, Nazi, Nazi!!!!, Katholik!!!, Jude!!!!, Stalinist!!!„ Wie reagieren Sie darauf ?

Weichen Sie aus ? Erläutern Sie Ihren Standpunkt, wodurch Sie gleichzeitig relativieren ? Was machen Sie ?
Es gibt nur eine einzig sinnvolle Reaktion: Sie lassen sich nicht unterbrechen, setzen ihre Ausführungen fort. Werden Sie dann immer noch beschimpft, gibt es nur eine einzig sinnvolle Reaktion: Sie lassen sich beschimpfen und akzeptieren widerspruchslos und damit widerspruchsfrei die Etikettierung Nazi, Nazi, Rassist, Rassist !!!! Nazi, Nazi ? Rassist, Rassist ? Na und. Wenn`s weiter nichts ist. Können wir jetzt weitermachen ?

 

Insider (2)Hallo, ich bin Ihr Führer.

*

Wenn Sie sich in die Lage versetzen, die Ihnen von Natur aus mitgegebenen Werkzeuge zu  benutzen, sie immer besser kennen zu lernen, ihre Möglichkeiten und damit deren Wirksamkeit auszuschöpfen, werden Sie mittels des kritischen Denkens jeden Täuschungsversuch zunichte machen. Ich betone ausdrücklich: Jeden! Die Selbstentdeckung führt automatisch zur Entautomatisierung und damit zu fortschreitender Autarkie. Das passt manchen Leuten nicht in den Kram. Die haben eigene Pläne mit Ihnen und das geht schon lange so. Die Folgen der individuellen Selbstbestimmung ist für diese, nennen wir sie „Wesen“, verheerend, greift sie direkt auf deren  parasitärer Existenzebene an. WIR sind uns bewusst, daß DIE wissen, daß sie in dem Moment ihre Schäfchen verloren haben, in dem die Konditionierung zusammen bricht. Ihre Anstrengungen dies zu verhindern, ist das, was wir als unsere Realität vorgespiegelt bekommen. Wir sollen darin aufgehen, darin ertrinken, darin umkommen.  Wir wohnen in Luftschlössern und spielen mit Glasperlen. Mit „hübschen“ Dingen.
Jedes Glitzerglitzerblinkyding macht uns vergeßlich. Wir staunen wie Dorftrottel. Wir sind Dorftrottel. Und damit das so bleibt, gibt es Glasperlen satt und den „NSU“-Schwindel. Und die Dauerbeschallung mit Reizfloskelwind aus Wieselarschlöchern.
Die Lage ist nur deswegen halbstabil, weil Reifung erfreut. Etwas freut sich über uns, es stützt uns, damit wir laufen lernen. Ansonsten wären wir längst vergessen.
Finden Sie es normal, finden Sie es menschenwürdig, daß sich unsere Städte in Basare verwandelt haben, wo ein Krämer neben dem anderen versucht, seinen seelentoten Plunder an die Stelle Ihres einmaligen Fühlens und Denkens zu setzen ? Ihnen Ihr einmaliges Denken und Fühlen mit seinem Plunder abzukaufen ? „Stars gegen Bucks“. Wollen wir so enden ? Dürfen wir so enden ? Haben wir keine Verantwortung ? Wo kommen wir her ? Wer hat uns geschickt ? Es ist Zeit aufzuwachen.

Jeder kritische Geist sendet ein auffällig helles Signal aus, welches die Antennen der parasitären Spitzelfraktion bemüht sind aufzufangen. Diesem embryonalkritischen Geist gilt dann ihre ganz besondere Zuneigung, Zuneigung ist natürlich ironisch gemeint, sagen wir besser Zuwendung. Er wird behindert. Das dürfen Sie wörtlich nehmen. In der Scheinwelt ist der Schein nichts wert. Ein einzelner Schein kostet nicht viel. Es kostet nicht viel, ihn zu errichten, ihn zu verändern, ihn anzupassen, ihn verschwinden zu lassen. Theaterzauber. Die Ampel bleibt länger rot, die Einkünfte gehen zurück,…

Quelle & weiter: Julius-Hensel-Blog