MMnews: Lübeck: Schüler zu Anti-Pegida Demo gezwungen

25.01.2015

1000 Schüler der fünf Lübecker Europaschulen hatten am Mittwoch gegen Pegida demonstriert. Nun sorgt eine interne Info für Wirbel: Die Schüler wurden praktisch gezwungen, auf diese Demo zugehen. Merkwürdige Begründung: „Die Demonstration wurde als Schulveranstaltung ausgewiesen, damit die Beteiligten auf dem Weg versichert sind“

Wurden in Lübeck letzten MIttwoch Schüler auf die Straße gezwungen, um gegen Pegida zu demnostrieren? Im Internet beschweren sich Schüler,…


Das Geschehene dürfte ja inzwischen bekannt (z.B. hier & hier) sein. Darum habe ich darauf verzichtet, hier den Text komplett einzustellen. Aber die Kommentare sind absolut lesenswert! [//diwini]


Quelle des vollständigen Berichts & Kommentare:

MMnews

 

Werden Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen?

Geschrieben von: Janina 25. Januar 2015

Zwangs-Demo

Werden die Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen? Lehrkörper benutzen Schüler dazu, die eigenen Ideale zu verfolgen und durch ihre Anwesenheit zu unterstützen? Eindeutig ja, aber es läuft eher subtiler ab. Es wird zwar keiner direkt gezwungen mitzukommen, aber jeder der nicht freiwillig mitmacht, also der Aufforderung der Lehrer und anderer Schüler nicht folgt, der kommt auf die Politisch Korrekte rote Liste der Schule.

Aber so dumm, wie viele Bürger bisher dachten, sind etliche Schüler nicht, um eine politisch verordnete Demo zu erkennen, die ihnen als Schülerveranstaltung verkauft wurde, um an die Grundwerte zu erinnern. Auf Facebook beschweren sich zahlreiche Schüler über die Zwangs-Demo in Lübeck, nachfolgend einige Kommentare, die uns Hoffnung für die Zukunft geben:

Miguel García Morales Das war keine Demonstration.. Das war eine Kundgebung ohne Rede aka Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft! Für Religionsfreiheit und Vielfalt “demonstrieren” nach den Anschlägen ist doch nen Witz! Ich denke wenn es keine Pflicht gewesen wäre denn hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen.   181 . 21. Januar um 08:13

Ken Sieger Alles unfreiwillig. Schüler hatten keine wahl.  47 . 21. Januar um 11:06

Marco Xu 1. Es war keine Demonstration sondern es war eine Aktion von den Schulen (so wurde das uns gesagt) 2. Lustig war es, dass wir spät informiert worden sind. Unsere Klasse erfuhr es am Dienstag, ein Tag vor dieser Aktion, dass wir eine Art “Demo” haben werden. 3. Freiwillig war das gar nicht: Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen “Strich” in der Anwesenheit bekommen und warum? Genau, war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. “Ein Hoch auf die Freiheit!” 26 . 22. Januar um 10:52

Tanju Johannesson Und die Hälfte von den hat bestimmt denn auch noch Hausverbot im Haerder Center und gesehen da stehen welche und sich gedacht ich mach mal mit. gott ich schmeiß mich weg ich geh mit meinem Kaffee wieder in keller. 15 . 21. Januar um 08:10

Tina Mallefan Erst wenn man mir und meinem Land gegenüber Respekt zeigt, zeige ich es auch!!!!!  8 · 21. Januar um 17:58

Nef Fi Alles durch die lügen Presse in ein anderes Licht gezogen. Und der der das Hintergrund wissen nicht hat glaubt es sei von den Schülern selbst initiiert. Bild Zeitung, LN, usw alles Medien gesteuert. Keiner schreibt mehr wie es wirklich ist. 8 . 21. Januar um 21:52

Janin-Christin Weiß Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es 2 unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt wären wir natürlich gerne hingegangen… so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!! 7 . 22. Januar um 07:52

Quelle: NetzPlanet.net



Und noch etwas für unsere Polit-Darsteller, Realitätsverweigerer, Schlaf-Schafe u.A.: wer behauptet, der Islam gehört zu Deutschland, sollte sich einmal dieses Ergebnis ansehen (Umfrage auf der Seite von Netzplanet)!

Screenshot Umfrage

Screenshot vom 25.01.2015 um 17:02 Uhr

Das Volk ist da eindeutig anderer Meinung. Auch wenn es sich vielleicht nicht um eine sogenannte ‚repräsentative Umfrage‚ handelt, spricht das Ergebnis doch Bände! Andere Umfragen bringen schließlich ähnliche Ergebnisse (außer die von unseren Polit-Hanserln in Auftrag gegebenen, manipulierten(!!) Umfragen). [//diwini]


IHK: Vom Zwang zur Mitgliedschaft

posted by diwini

15.08.2014

Handelskammern haben sich zu Erbhöfen entwickelt, deren höchst mangelhaft legitimierte Verwalter eine inzwischen dramatische Selbstbedienungsmentalität entwickelt und teilweise jegliche Bodenhaftung verloren haben. – Hat das Handelskammersystem noch eine Berechtigung?

Von Dagmar Metzger, Christian Bayer und Steffen Schäfer, Liberale Vereinigung

Von dem US-Komiker Groucho Marx stammt der Spruch, er wolle keinem Klub beitreten, der bereit ist, ihn als Mitglied aufzunehmen. Was Groucho wohl zu einem Club eingefallen wäre, der ihm die Mitgliedschaft aufzwingt, lässt sich nur mutmaßen. Vermutlich hätte der Komiker ungläubig den Kopf geschüttelt und dies für zu übertriebene Satire gehalten. Leider aber ist diese vermeintliche Satire (Zwangsmitgliedschaft in einem Club) in Deutschland eine bittere Realität, die jeder Unternehmer erfährt: Die Rede ist von der erzwungen Mitgliedschaft eines jeden Unternehmens in den deutschen Industrie- und Handelskammern.

Die Kammern verstehen sich als Interessenvertreter ihrer Mitglieder. Da aber jedes Unternehmen, egal ob es sich dabei um einen Großkonzern mit mehreren zehntausend Mitarbeitern, ein mittelständisches Unternehmen mit einigen hundert Angestellten oder einen Zwei-Mann-Betrieb handelt, Mitglied in einer der jeweiligen Handelskammern werden muss, stellt sich sofort eine Frage: Wo könnten denn – jenseits des Wunsches möglichst wenig Steuern zu zahlen – die gemeinsamen Interessen von Großkonzernen und Kleinstunternehmen liegen? Wenn überhaupt, so dürfte man solche in der Vermeidung unnützer Ausgaben finden. Hierzu wäre jedoch die Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft der schnellste und einfachste Schritt. Zumal gerade für kleine und Kleinstunternehmen die Beiträge einen nicht unerheblichen Kostenfaktor und damit eine ziemliche Belastung darstellen.

Eigentlich alle Aufgaben, welche die Kammern wahrnehmen, ließen sich auch anderweitig regeln bzw. durch freie Dienstleister anbieten. Hierzu zählen die Überwachung der Ausbildung und die Abnahme der Lehrlings-, Gesellen, und Meisterprüfungen ebenso wie die Erstellung von Gutachten. Zudem ist die Art und Weise, wie die teilweise recht lukrativen Posten besetzt werden, ebenfalls höchst fragwürdig und intransparent. Da die Handelskammern aber…

Quelle & weiter: MMnews