Merkels Abfuhr beim Visegrád – Treffen

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#breakingbeck – Multikultis auf Meth

Veröffentlicht am 03.03.2016

Der Skandal um Volker Beck ist ein Symptom.
Die Sache mit Thomas Köppl dem CDU Bürgermeister aus Quick(p)born war ja noch irgendwie lustig. Becks Crystal-Meth Outing rundet jedoch ein Bild ab, das zeigt: Wir leben in einer Herrschaft der Minderwertigen.

Die Hypermoral der Multikultis, mit der sie uns ihre Utopien von Gender, über Antiautoritäre Erziehung bis Masseneinwanderung aufzwingen wollen, steht im krassen Gegensatz zu ihrer Dekadenz und Verworfenheit.

Sie sind keine „Gutmenschen“ sondern politisch korrekte Heuchler mit Meth in den Jackettaschen auf der Suche nach „german sluts“.

Dagegen stehen wir für ein realistisches und ehrliches Menschenbild. Wir sind keine Hypermoralisten. Wir muten dem Menschen nicht zu viel zu. Wir wissen dass es Grenzen, Erzeihung und Gesetze braucht.

Wir wissen aber auch, dass diese verkommene „Elite“ möglichst rasch aus ihren Ämtern entfernt werden muss.

Mehr zur Hypermoral:
http://antaios.de/grossist/23148/arno…

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Wie kann das sein, Herr Maas?

von Hagen Ernst

Deutschland, 20.3.2016

 

Geehrter Herr Maas,

Sie „maasregeln“ kritische Beiträge, sogen dafür, dass Staats-, Religions- und Gesellschaftskritiker unerhört bleiben. Und dies in bester Tradition von Erich Mielke und Reinhard Heydrich. Auch Sie übernehmen alte Strukturen und verwenden diese so lange diese Ihnen zutragen.

So setzen Sie private Dienste ein, die Aufgaben eines Rechtstaates in der digitalen Welt übernehmen sollen. So wie einst das Ministerium für Staatssicherheit der DDR ihre Ledermantelträge in jeder Eckkneipe sitzen hatte, beauftragen Sie eine Ex-Stasimitarbeiterin mit dem Mitlesen bei Facebook, Twitter und Co.

Sie nutzen das Chaos auf deutschen Strassen, wie einst Heydrich, um daraus Erfolge auf Opferzahlen zu bauen. Allein aus der Geschichte der SPD müssten Sie erfahren haben, wie dieser Kampf ausgeht: Die Extremisten gewinnen, die Demokratie versagt! Doch im Gegensatz zu der Endzeit der Weimarer Republik, in der Demokraten noch um die Demokratie kämpften, setzen Sie alles daran Demokraten zu verraten.

Sie setzten sich dafür ein, das ein relativ unbekanntes, ja fast in Vergessenheit geratenes, Onlineverzeichnis, namens Altermedia, die Härte des Gesetzes spürt und verboten wird. Weil man, nach Ihrer Ansicht, im Internet soviel verbieten kann. Zumindest in China, Nordkorea und eben der Bundesrepublik Deutschland.

Gleichzeitig lesen Ihre Mitarbeiter auf der Seite linksunten, resp. Indymedia, mit und freuen sich über die Aktivitäten, die auf dieser Seite veröffentlicht werden. Diese Aktivitäten sind, so wie es Ihnen auch bekannt ist, nicht nur Bits und Bytes. Sondern die Gewaltphanatasien auf der Seite sind längst Realität. Es brennen Autos von Demokraten, Verlagsinhabern, Autoren und Parteimitgliedern werden Gewalt angedroht.

Zu jener Gewalt wird vorab aufgerufen und im nachhinein mit Fotos belegt. Sie, in Zusammenarbeit mit Herrn Karl Ernst Thomas de Maizière, sehen diese Gewalt aber nicht als Unrecht. Sie fördern diese. Natürlich über den Staatshaushalt, über Vereine und Organisationen, über Gewerkschaften. Eben über jene, die dafür sorgen, dass sich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bald nicht mehr auf die Strasse trauen, Bürger sich nicht mehr trauen ihr Grundrecht der Meinungsfreiheit wahrzunehmen.

Sie und ihre Mitstreiter sorgen für Gewalt am Rande der Demonstrationen, obwohl diese „Nie wieder Deutschland“ skandalieren und damit sich auch gegen Sie und die Ihren stellen.

Herr Maas, wann, denken Sie, ist das Maß erreicht?

Wenn ich Ihnen an dieser Stelle das Denken, das Antworten abnehmen darf: Gestern!

Bemerken Sie es nicht? Nein, Sie leben und wirken abgeschirmt und dürfen sich über ein Verbot der „weißen Wölfe“ freuen, die kaum jemand bisher wahr nahm. Die RAF und ihre Nachfolgeorganisationen, über die die Medien auch in diesem Jahr berichten mussten, übersehen Sie. Mehr noch, Sie erlauben diese Jünger uns eine neue Art des Faschismus aufzudrängen. Ich hoffe, Sie kennen die Definition des Faschismus? Er ging aus Kampfbünden der Arbeiterbünde hervor. Wie die heutige sich selbst so nennende Antifa, hatten diese weder Marx noch Lenin als Vorbild, erkannten aber als Hauptfeind die Demokratie und den Kapitalismus. Wie die SA in den 1930er Jahren und die Antifa heute schlug man auf Strassen Andersdenkende hernieder. Wundern Sie sich dann noch über den populistischen Begriff SAntifa?

Ich kann Sie verstehen. Auch ihr Ministerposten hängt vom Gutdünken der Macht ab, die Sie selbst erstreben. Bundeskanzlerin Merkel, Vizekanzler Gabriel kann nur mit Ihnen glücklich sein, wenn die Wirtschaft dies bestimmt. So ist das im globalen Imperialismus, bei dem Waffen dorthin verkauft werden, wo Armut und Flüchtlinge entstehen können. Alles zum Wohle der Multinationalen. Und Sie müssen hier, inmitten der Bundesrepublik dafür Sorge tragen. Und das ist nicht einfach.

Doch Sie haben Helfer, auch abseits Ihrer linken Schlägertrupps.

Während der Preussische Anzeiger oder ich als Autor auf Facebook gesperrt werden, sorgen die Neubürger für Krieg. Die gestrige Geste beim Fußball ist nur dass, was mir tagtäglich auf Facebook entgegenflimmert. Die Mohammeds, die Alis, die Ramis, die Aischas; die mir die Zukunft Deutschlands aufzeigen wollen:

FB-Kopf-ab

Nein, ich möchte keine Angst erzeugen, Ihnen keine Angst machen. Aber was denken Sie, was passiert, wenn die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, diese Macharten weiterhin fördert. Meinen Sie wirklich, diese Leute fördern unsere Kultur, unsere Zukunft?

Die Bürger, das Wort kommt von Bürgen, sind nicht bereit, dafür zu bürgen, diese Zukunft über sich ergehen zu lassen. Es sei denn, sie sind, wie Sie, von der Staatspolitik abhängig. Also sie sind im Staatsdienst, im Dienst der Länder oder Kommunen, Künstler oder Blind für die Realität.

Ich bitte Sie, Herr Maas, ausdrücklich: Werden Sie für die Grundpfeiler unserer Demokratie tätig: Unterstützen Sie Meinungs- und Pressefreiheit, aber schützen Sie uns vor diesen, die unseren Untergang wollen. Schützen Sie uns vor einer Religion, die aus uns Sklaven machen will. Schützen Sie das deutsche Volk. Dafür sitzen Sie auf Ihrem Ministersessel.

Wenn Sie dies nicht können, dann treten Sie zurück und nehmen jene mit, die ebenso nur für den globalen Imperialismus einstehen, der Menschenrechte nicht kennt und daher jene Gewalt, jene Blindheit braucht, um Billigarbeitskräfte zu binden und neue Absatzmärkte zu schaffen.

Ich verstehe Sie, Herr Maas, wenn Sie nun denken, was maßt sich der Schreiber dieser Zeilen an, wer ist der überhaupt, dass er sich diese Zeilen erlaubt?

Ich versuche es Ihnen so einfach wie möglich zu beschreiben: Ich bin einer von vielen, die Angst um die Zukunft haben. Angst um die Zukunft seiner Kinder, Angst davor, auf der Strasse überfallen zu werden, Angst davor, dass seine Frau sich nicht mehr frei bewegen kann, Angst davor im Unrat, im Urin, im Kot diverser Neubürger statt im chloriertem Schwimmhallenwasser zu schwimmen. Ja, Herr Maas, ich habe Angst. Ich habe Angst vor Krankheiten, die eingeführt werden. Angst davor, dass Leichen nur in Tüchern eingehüllt, statt in Särgen tief vergraben, um Viren und Bakterien bringen. Angst vor Gefängnis und Konzentrationslagern für politisch Verfolgte, nur weil man seine Meinung unachtsam formulierte.

Ja, Herr Maas, ich bin der, der die Meinung vertritt, dass keine Meinung illegal sein kann. Ich bin der, der der Meinung ist, dass die Demokratie ein hohes Gut ist und linkes und rechtes Denken braucht. Ja, ich bin der, der hofft: Auf eine Zukunft der Deutschen, eine Zukunft für Deutschland. Ja, ich bin der, der die Trümmerfrauen verehrt und der Propaganda „Türken bauten Deutschland auf“ nicht glaubt. Ja, ich bin der, den die Taubers, die Özdemirs, die Gabriels als Arschloch, Mischpoke und Pack bezeichnen. Ja, ich bin der, in dem Merkel einen Rattenfänger sieht.

Ja, ich bin der, der sich sicher ist, dass er nicht alleine steht. Ich bin der, der politisch linke und rechte als Bekannte und Freunde hat, der der sogenannte Neonazis und Trotzkisten kennt, der der Odins Begleiter täglich sieht. Ich bin der, der ARD montags schaut und CSI als Serie spannend findet, der der die Junge Welt aber auch ZUERST liest, der der die taz, wie die BILD, kritisiert. Ich bin der, der mal einen Kaffee zuviel, mal ein Bier zuwenig trinkt. Ich bin der, der mal meckert und sich freut, der mal weinen will aber nicht aufgeben kann. Kurz: Ich bin Mensch, Preusse, Deutscher. Ich bin Kritiker und Zustimmer. Ich bin ich, Herr Maas. Und was sind Sie?

Ich würde mich über eine Antwort Ihrerseits freuen und rufe alle Leser auf: teilen, verbreiten Sie diesen offenen Brief, sofern Sie diesem Zusagen und sich Antworten wünschen. Ich selbst werde diesen Brief, soweit meine Möglichkeiten reichen herumgeben – und natürlich auch per Mail an Herrn Maas weiterleiten. Für weitere Ideen bin ich den Lesern dankbar.

 

Quelle: Der BRD-Schwindel


Bitte unbedingt weiterverbreiten! [//diwini]

Ein Insider packt aus!

12. Januar 2016    

Macht-des-Volkes

Mein gestriger Artikel  mit dem Aufruf zum zivilen Ungehorsam wurde von der EpochTimes , Wallstreet online, Hartgeld.com, und vielen anderen Seiten übernommen. Die Resonanz war so überwältigend, dass wir über hunderte von Mails und Kommentaren erhalten haben. Ich stelle fest, dass es in der Bevölkerung brodelt und habe mich deswegen entschlossen, eine der vielen Mails eines Insiders über die wahren Zustände in Deutschland zu veröffentlichen.


Sehr geehrter Herr Schrang,

 

erstmal vielen Dank für Ihre Beiträge!

Mein Name ist…, ich bin 45 Jahre alt und lebe in…..am Flughafen Frankfurt Main und der Ort hat aktuell einen Ausländeranteil von über 50%, genauso wie die meisten umliegenden Städte.

„Als Deutscher fühlt man sich hier schon lange nicht mehr wie in Deutschland.“

Teilweise werden gerade Deutsche hier unfreundlich behandelt, ob beim Einkaufen von den Kassiererinnen (meist Migranten) oder auch auf der Straße von großen Ansammlungen von Deutschen mit Migrationshintergrund, also Ausländern.Ich war 5 Jahre im BKA in L. im Schusswaffenerkennungsdienst tätig.

Diese 5 Jahre waren ausreichend, um einen Überblick zu bekommen, wie in Deutschland die Wahrheit unterdrückt wird.Allen Mitarbeitern war genau bekannt, wer in Deutschland Straftaten begeht. Die letzten Jahre wurden Straftaten mit Schusswaffen zu über 90% (laut interner Statistik sogar 95%) von Deutschen mit Migrationshintergrund oder Ausländern begangen.

Mitarbeiter haben untereinander gewitzelt, sobald mal ein deutscher Name auf der KP Meldung stand. Das Alles spricht Bände!

Als ich sehr viele Fehler in der zentralen Tatmunitionssammlung des BKA feststellte und hier auch versucht habe diese zu beheben, bin ich über 6 Monate an allen Instanzen innerhalb des BKA gescheitert. Ich bin sogar bis an den damaligen Präsidenten Jörg Zircke per Mail herangetreten und habe auf die vielen Fehler/ Missstände hingewiesen.

Leider wurde das alles totgeschwiegen, weil der Arbeitsaufwand der Korrekturen laut meiner Vorgesetzten zu hoch wäre.Dieses ganze Theater hat mich selber krank gemacht und dazu geführt, dass ich den Job aufgeben musste. Aktuell zähle ich zu den sogenannten Arbeitslosen.

Ich habe selbst am eigenen Leib gespürt, dass man nicht beliebt ist, sobald man bestimmte Dinge aufdeckt und auch diese zu Tage bringt.

Was mich momentan an der ganzen Berichterstattung zu den Übergriffen in der Silvesternacht auf die Palme bringt, ist wieder mal, dass die Wahrheit unter den Teppich der Ignoranz und Dummheit der deutschen Bevölkerung gekehrt wird.

Wieso wird mehr darüber berichtet, dass Demonstrationen gegen „Rechts“ stattfinden, als über das, was wirklich passiert war? Ich glaube, der großen Masse in Deutschland sind die Ausmaße gar nicht bekannt.

Die Wenigsten wissen, wie viele Deutsche in den letzten 10 -15 Jahren durch Deutsche mit Migrationshintergrund oder Ausländer zu Schaden gekommen sind, ob Vergewaltigungen an deutschen Frauen oder auch schwere Körperverletzung bei vielen Männern und männlichen Kindern und Jugendlichen.

Warum machen sich so wenige Sorgen bei einer so großen Anzahl alleinstehender muslimischer Männer, gehen wir bei der von offizieller Seite angenommenen 1 Million Flüchtlinge aus (realistisch wohl eher 1,3-1,4 Millionen), so sind in Deutschland zwischen 600 000 und 700 000 muslimische Männer im kampf-kriegsfähigen Alter.Die USA ist meines Wissens nach im Irak mit knapp 200 000 Soldaten einmarschiert, sollten wir uns da in Deutschland nicht Sorgen machen, bei der hohen Anzahl an männlichen Flüchtlingen?

Was kaum einer anspricht ist, dass die Alleinschuld an dem, was in Deutschland die letzten 10 Jahre passiert ist und was die nächsten Monate passieren wird, nur Frau Merkel und Konsorten hat.

Es ist erstaunlich, dass obwohl das Versagen in der Finanzkrise, Versagen in der Griechenlandkrise und auch jetzt das komplette Versagen in der Flüchtlingspolitik Frau Merkel immer noch Kanzlerin ist.

Es fehlt daran, die harten Fakten in Zahlen zu veröffentlichen!

Ich erwarte schon jetzt mit Spannung ein Video von Ihnen zu den Vorfällen der Silvesternacht.

Mit freundlichen Grüßen

W.P.

Quelle:   Macht steuert Wissen

Newsletter von Macht steuert Wissen

Regime-Change in der BRD mehr als notwendig

von Rainer Hill

Kanzleramt

flickr.com/ oponsold/ (CC BY 2.0)

Es wird Zeit für ein Systemwechsel. Wie lange will sich das Volk noch an der Nase herumführen lassen? Gebrochene Wahlversprechen, steigende Armutsfälle bei Rentnern, Kindern und im Mittelbereich sowieso, Verarschung bei Mindestlöhnen, Frauenquote, Forcierung von volkswirtschaftlich schädlichen Flüchtlingen, verfehlte Migrations- und Integrationspolitik, Ungleichbehandlung von Tätern im Justizbereich, Verstöße gegen das Völkerrecht, unerlaubte Einmischung in die Belange fremder Staaten.

Weitere Mißstände wie Kriegstreiberei, Waffenverkäufe an Risikoländer, ESM, TTIP, CETA, TiSA, Verweigerung von Volksentscheidungen, Mißachtung der Sorgen und Nöte besorgter Bürger, Beschimpfung der eigenen Bürger als Kriegstreiber; Korruption, Rechtsbeugung, Verschleierung von Verbrechen einiger Angehörigen im Bundestag und nicht zu vergessen: Vorbereitung eines Angriffskrieges, also ganz klare Verstöße gegen das Grundgesetz (an das viele Deutsche ja immer noch glauben).

Sollte hier jetzt was fehlen, so mag es daran liegen, daß die Liste der Verfehlungen und Verbrechen der deutschen Regierung scheinbar endlos weitergeführt werden könnte. Und wenn man einmal das Spiel von einem Staat „BRD“ weiter mitspielt, dann wird es höchste Zeit, an den Zuständen in diesem Land etwas zu ändern.

Wer allerdings glaubt, daß mit Wahlen und Demonstrationen etwas zu ändern wäre, der möge einmal die letzten Jahre Revue passieren lassen. Nach den Wahlen hat sich für die Bürger nichts verbessert, es wurde an vielen Problemstellen herumgedoktort und nur verschlimmbessert. Demonstrationen, in denen Tausende von Bürgern ihren Unwillen über einzelne Teile oder gar die gesamte Politik der Regierung auf die Straße gingen, wurden von der Regierung und ihren Systemmedien entweder ignoriert oder diskreditiert und beschimpft; egal, ob es sich um Datenschutz, Antikriegsdemonstrationen oder allgemeine Demonstrationen u.a. gegen die Asylpolitik und Einwanderungspolitik (PEGIDA etc.) handelte.

Und die derzeitigen Zukunftsaussichten sind auch nicht viel besser. Die Rautenkanzlerin plant eine weitere Amtszeit, um anschließend mittendrin die Segel zu streichen und einer möglicherweise noch schlimmeren Bedrohung für Deutschland, Flinten-Uschi, Platz zu machen.

Der derzeitige Bundesgauckler und Deutschlands “Oberheuchler” überlegt noch, ob er sich 2017 ebenfalls eine weitere Amtszeit gönnen sollte, oder ob er einem bzw. einer anderen den präsidialen Stuhl überlassen soll. Die Parteien im Bundestag scheinen jedenfalls schon mal nach geeigneten Kandidaten Ausschau zu halten. Man stelle sich einmal vor, der derzeitige Außenminister F.W. Steinmeier würde Präsident der BRD werden, ja, das ist der, der auch keine Scheu davor hat, mal eben das eigene Volk zu beleidigen und sozusagenermaßen als blöd hinzustellen.

Ein weiterer Kandidat für das repräsentative Amt könnte der derzeitige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, werden, der war in Sachen Kriegstreiberei und so bisher weniger auffällig als Steinmeier und Gauck.

Oder bekommen wir nach des Gaucklers Abgang auch im höchsten deutschen Amt eine Frau vor die Nase gesetzt? Frau Gesine Schwan von der SPD hatte schon zwei Anläufe, oder sollte gar Angela Merkel auf das höchste Amt im Staate schielen? Eine 100-prozentige Frauenquote in der Staatsführung wären mit einer Bundespräsidentin Merkel und einer Bundeskanzlerin von der Leyen auf jeden Fall gegeben….aber wünschenswert?


Original & Kommentare:

Buergerstimme

via

Der BRD-Schwindel

 

PEGIDA Düsseldorf: Landtag plakatiert Fenster

Auf PI-News ist heute Abend ein interessanter Artikel über die PEGIDA-Demo in Düsseldorf (Mi., 25.02.2015) erschienen. Die Videos sind absolut sehenswert, vor allem das Letzte (Rede von Uwe Schulz). Unter dem letzten Video ist noch ein Link zum Propagandasteuer-finanzierten WDR-Artikel — bitte unbedingt lesen (und abko…en!). Bezüglich Alexander Häusler passen dann sehr gut die Kommentare #2, #9 und #15. Sprechen mir irgendwie aus der Seele. Mein erster Gedanke, nachdem ich den Artikel (vom WDR) gelesen habe war ähnlich: der Kasper muss ganz schön braune Zähne haben… – – – …vom vielen Schei..e labern!!






Der ganze Artikel & Kommentare:

PI-News.net

Offener Brief der Stalingrad-Veteranen an Merkel – Antwort des Kanzleramts und Provinzposse in Thüringen

16. Februar, 2015

[edit]: Bitte unbedigt auch die verlinkten Seiten ansehen! [diwini]

RT veröffentlichte am 5. Februar den Offenen Brief von sechs russischen Veteranen der Schlacht um Stalingrad an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Nachfrage von RT Deutsch antwortete die Pressestelle des Kanzleramts: „Zu offenen Briefen nehmen wir grundsätzlich nicht Stellung.“ Die Anfrage eines Lesers bei einer Tageszeitung im Südosten Deutschlands mit der Bitte um Veröffentlichung des Briefes, beantwortete der Chefredakteur mit Verunglimpfungen von RT und drohte im weiteren Verlauf mit Klage gegen RT und den Leser.

Bundesarchiv_Stalingrad

Quelle: Bundesarchiv Bild 183-W0506-316

Zum 72. Jahrestag des Sieges der Roten Armee in Stalingrad hatten sich sechs russische Veteranen der Schlacht in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin gewandt, mit der Bitte zu den aktuellen Ereignissen in der Ukraine, die zunehmend an faschistoiden Tendenzen gewinnen, im historischen Kontext Stellung zu beziehen. RT Deutsch dokumentierte den gesamten Brief.

Auf Nachfrage der RT-Redaktion beim Bundeskanzleramt, ob die Bundeskanzlerin, den Brief bereits bekommen und kommentiert habe,  teilte die Pressestelle mit:

„Zu offenen Briefen nehmen wir grundsätzlich nicht Stellung.“

Auf Rückmeldung oder Stellungnahmen auf Offene Briefe an die Bundeskanzlerin sollte somit niemand warten. Auch keine über 90-jährigen Veteranen einer der Schlüsselmomente im Kampf gegen den deutschen Nationalsozialismus.

Doch dort, wo die Bundesregierung wenig Respekt und Rücksicht auf Offene Briefe zeigt, sollte es die „freie Presse“ vielleicht umso mehr tun.

Aber Gehör sollen nur die finden, die auch gewillt sind, sich die richtige pro-westliche Einstellung anzueignen. So ähnlich lautete die Stellungnahme einer im Südosten Deutschlands angesiedelten Zeitung zu einer Leseranfrage bezüglich der Veröffentlichung des Offenen Briefes der sechs Veteranen.

Es handelt sich dabei um die Tageszeitung „Freies Wort“,  die sich selbst mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren als „die führende Regionalzeitung für Südthüringen und als wichtige publizistische Stimme in Thüringen“ bezeichnet.

So jedenfalls erging es einem Leser, der sich mit der Bitte, den Offen Brief der Veteranen zu veröffentlichen an das Blatt wandte und vom Chefredakteur in drastischen Worten erklärt bekam:

„Es würde Freies Wort nicht gut stehen, diesen sog. offenen Brief ungekürzt zu veröffentlichen. Bei aller Achtung vor den Veteranen: Bei dem Text handelt es um eine Ansammlung von Unterstellungen und nachweisbar falschen Behauptungen, die nur einem Ziel dienen: Rechtfertigung der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und der dauerhaften Unterstützung der Separatisten in der Ukraine mit Waffen, Material, Geld und Soldaten “auf Urlaub”. Und wird denken gar nicht daran, uns des wirklich üblen Propagandasenders Russia Today zu bedienen.“

Irritiert von der Antwort des Chefredakteurs des „Freien Wortes“, Walter Hörmann, veröffentlichte der Leser diese auf der Online-Plattform der Ständigen Publikumskonferenz der öffentlichen-rechtlichen Medien“.

RT Deutsch Redakteurin Anna Schalimowa fragte daraufhin beim dem Chefredakteur des „Freien Wortes“ nach. Dieser erklärte ihr zunächst, dass „Offene Briefe“ grundsätzlich nicht veröffentlicht werden. Ausnahmen würde es zwar geben, diese wären jedoch nur nach Wichtigkeit einzuordnen beziehungsweise wären für das Blatt nur die Themen von Interessen, die sowieso bereits in der Diskussion sind.

Beide Entscheidungen unterlägen hier natürlich dem Chefredakteur selbst. Gleichzeitig könne man dem „Freien Wort“ nicht vorwerfen keinen Raum für Stellungnahmen bezüglich Aufrufen oder Offener Briefe zu geben. Erst vor kurzen, sprich vor einigen Monaten,  habe die Zeitung nämlich einen solchen veröffentlicht.

Auf Nachfrage, wer diesen verfasst habe und um welches Thema es sich genau gehandelt hat, erklärte ihr Herr Hörmann RT Deutsch, er selber wäre der Schreiber des Stückes gewesen, könne aber nicht mehr sagen, um welches Thema es sich genau gehandelt hat. Aber er wäre auch nicht verpflichtet, Stellung zu beziehen und vor allem vor einer RT Deutsch-Redakteurin zu rechtfertigen.

Schlussendlich wäre aber nach Aussage des Chefredakteurs des Freien Wortes gegenüber RT eine Veröffentlichung des offenen Briefes absolut nicht zu vertreten, vollkommen unabhängig, ob gekürzt oder ungekürzt.

Auf Nachfrage von RT Deutsch, inwiefern die Aussage zutrifft, dass er geäußert hätte, dass es sich bei dem Medium RT um einen „üblen Propagandasender“ handle, betonte Hörmann, er habe diese Aussage privat getroffen und würde diese in der Öffentlichkeit in dieser Form natürlich nicht so abgeben.

Gefragt, ob er RT Deutsch bisher überhaupt gelesen habe, um zu dieser Meinung zu kommen, antwortete er:

„Ich habe RT Deutsch bisher nicht gelesen, und habe es auch zukünftig nicht vor.“

Zudem drohte Hörmann der RT Redakteurin, diese solle sich davor hüten, den E-Mailverkehrt, der RT-Deutsch vorliegt, trotz Zustimmung des Lesers zu veröffentlichen, ansonsten dürfe sie und die gesamte Redaktion mit einer Klage rechnen.

In einem Telefonat mit RT Deutsch schilderte der Leser, er habe nach dem Gespräch zwischen Hörmann und der RT-Redaktion, eine weitere E-Mail des Chefredakteurs erhalten in der er sich durch Hörmanns massiv unter Druck gesetzt wurde.

In Absprache mit dem Leser und angesichts der Klagedrohung von Hörmann, beschränkt sich RT Deutsch auf die Verlinkung des Briefwechsels.

Treffend verwies der enttäuschte Leser des „Freien Wortes“ in seiner Zuschrift an die Publikumskonferenz:

„Das “Freies Wort” hat im Übrigen den früher unter der großen Schrift “Freies Wort” stehenden Spruch: – Unabhängige Zeitung für Südthüringen – vor einigen Wochen gelöscht.Selbsterkenntnis?“

In diesem Zusammenhang ist auch die Besitzstruktur des Blattes sehr aufschlussreich. Nach Recherchen von RT Deutsch gehört das regionale Blatt zu 70 Prozent dem Süddeutschen Verlag und zu 30 Prozent der SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbh (ddvg).

Trotz mehrfacher Anfragen von RT Deutsch bezüglich der aktuellen Besitzstruktur der Tageszeitung, erhielten wir weder vom Geschäftsführer des Freien Wortes noch von der Unternehmungskommunikation des Süddeutschen Verlages eine Rückmeldung.

Quelle:

RT DEUTSCH

Die reGIERung hat gewaltige Angst vor PEGIDA

Sonntag, 15. Februar 2015

105.496,68 Euro für staatliche Anti-Pegida-Demonstration

Die AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat hat nach den Kosten der gegen Pegida gerichteten Demonstration gefragt. Die nun vorliegende Antwort der Dresdner Oberbürgermeisterin stellt klar: Der Staat Sachsen hat 105.496,68 Euro ausgegeben, um die Veranstaltung „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ am 10. Januar 2015 zu veranstalten. Die Stadt Dresden hat 30.000 Euro von diesen Kosten übernommen – aus dem Budget der Oberbürgermeisterin.
PEGIDA

Selbst bezahlte Plakate gegen staatlich finanzierte Gegen-Veranstaltung (Bild: blu-news.org)

Die Politik war bundesweit durch Pegida aufgeschreckt. In Sachsen unternahm man etwas – mit dem Geld der Steuerzahler. Über 100.000 Euro wurden der Staatskasse entnommen, um gegen den Protest von Pegida zu demonstrieren. Genauer: 105.496,68 Euro ließ es sich der Freistaat Sachsen kosten, um im Rahmen der Veranstaltung „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ gegen die eigenen Bürger zu protestieren.
Auf der Veranstaltung sprach nicht nur Orosz selbst, sondern auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Zudem traten Musikgruppen auf.
Eigene verfehlte Politik übertüncht

Neben dem Freistaat ließ sich auch die Landeshauptstadt Dresden nicht lumpen, um dem Auftritt der eigenen Spitzenfrau den richtigen Rahmen zu geben. 30.000 Euro steuerte Dresden Summe bei. Aus dem Budget von Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), wie diese in einem Schreiben von Mittwoch an die AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat mitteilte.

Die findet denn auch deutliche Worte für diese Art der gelenkten Demokratie. Gordon Engler, kultur- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat: „Es ist erstaunlich, wie schnell und wie viel Steuergelder für eine einmalige symbolische Veranstaltung aufgewandt wurden,…

Quelle & weiter:

Skandal: Facebook sperrt Ankündigung der Antikriegs-Demo am 28.2. – Kommt trotzdem!

Von am 12. Februar 2015

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Bereits 2.800 Demo-Teilnehmer angemeldet – da zieht Big Brother die Notbremse! Aber demonstriert wird trotzdem!

Die Zeichen stehen immer noch auf Krieg – trotz des heute in Minsk abgeschlossenen Friedensabkommens (Kommentar dazu hier!). Mit aller Gewalt sollen Friedensdemonstrationen im kriegswichtigsten NATO-Staat Deutschland unterdrückt werden: Heute hat Facebook die Ankündigung für eine Demonstration der Friedensbewegung am 28. Februar in Berlin GELÖSCHT! Auch die persönliche Seite des Anmelders wurde GELÖSCHT!

Innerhalb weniger Tage hatten sich bereits 2.800 Leute für die Teilnahme angemeldet – jetzt zog Big Brother offensichtlich die Notbremse! Das selbe hatte Facebook auch schon bei Pegida versucht.

Aber Ihr Zuckerberg-Boys täuscht Euch: Wir demonstrieren in der REALEN (analogen) Welt – egal, was Ihr VIRTEULL in Eurer Mindfuck-Welt dagegen macht! Die Demonstration “Deutschland raus aus dem Ukraine–Krieg!” wird AUF JEDEN FALL am Samstag, 28. Februar, in Berlin stattfinden, ab 14 Uhr vor dem Reichstag. Verbrteitet diesen Termin über Eure Netzwerke! Unabhängig davon wird morgen versucht, per Rechtsanwalt Facebook zu zwingen, die gesperrte Seite wieder freizugeben!

Im Aufruftext für die Demonstration hieß es auf der mittlerweile gesperrten Facebook-Seitees: (Zitat) !EILT / Notaufruf ! Sturm/Sternmarsch auf Berlin …Deutschland raus aus dem Ukraine–Krieg! Von der Leyen stoppen! –

Nie wieder Krieg. Keine weiteren Forderungen.
Deutschland raus aus dem Ukraine-Krieg. Die NATO ist ein VERTEIDIGUNGS-Bündnis. Die Vorbereitung eines Angriffskrieg ist eine schwere Straftat und verstößt gegen das Grundgesetz. http://dejure.org/gesetze/StGB/80.html Wer jetzt nicht aufsteht soll sich schämen…wenn jetzt nicht die Gewerkschaften, die Kirchen irgend etwas HÖRBARES tun, haben sie kein Recht mehr sich aufrechte Demokraten zu nennen. Deutschland RAUS aus dem Krieg , die russische Antwort kriegen wir alle ab. Es gibt bei dieser einfachen Angelegenheit nichts auszugrenzen, egal ob Antifa, Pegida, Mahnwache, Linke , Rechte, marschiert zusammen… ihr braucht Euch nicht zu lieben, ihr habt jetzt nur eine Bürgerpflicht: Denen da oben eine Grenze aufzuzeigen. Die brauchen einen Dämpfer und müssen mal wieder spüren, daß es Grenzen gibt. Deutschland/EU/die Welt haben reichlich Probleme: wir steuern auf einen Währungs-Crash zu, auf TTIP, wir sind Spielball der USA. All das kann man später diskutieren. Auch wenn Du Dich von der USA beschützt fühlst, Demokratieabbau toll findest, CDU wählst, willst Du ernsthaft , daß Deutschland in den Krieg zieht? Ernsthaft? Willst Du dabei zuschauen?! (Aufruf Zitat Ende)(Zitat Aufruf Ende)

Quelle: Compact