Wie einfach eine „False Flag“-Operation funktionieren kann (am Beispiel „Charlie Hebdo“)

http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=5273

07.02.2015

Guten Abend liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, vor einem Monat erschütterte der Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo weltweit die Gemüter. In den Internetnetzwerken wurde schon viel über diesen Anschlag diskutiert. Verschiedene Aufklärungsdienste wiesen auf massive Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem Anschlag und dessen Aufklärung hin. Kla.tv berichtete in mehreren Sendungen darüber. Für viele Aufklärungsdienste ist demnach sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Anschlag um eine sogenannte „False Flag“-Operation, zu Deutsch: „Operation unter falscher Flagge“, gehandelt habe. False Flag bedeutet, dass eine Operation, zum Beispiel ein Terroranschlag, ganz gezielt von einer Gruppe oder einem Land mit der Absicht verübt wird, eine andere Gruppe oder ein anderes Land durch geschickt gefälschte Indizien als Täter in Verruf zu bringen. Ziel ist es, die öffentliche Meinung in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken und eine Akzeptanz für geplante, aber an sich unpopuläre Maßnahmen zu schaffen. So war z.B. die US-amerikanische Bevölkerung nach den mutmaßlichen False-Flag-Anschlägen vom 11. September willens, sowohl einschneidende Einschränkungen in der persönlichen Freiheit als auch einen Krieg gegen den Irak zu akzeptieren. Wie aber könnte eine False Flag Operation im Fall „Charlie Hebdo“ konkret ausgesehen haben? Bestünde nicht eine große Gefahr, dass so eine Operation unter falscher Flagge auffliegt, weil einer der vielen beteiligten bzw. eingeweihten Menschen das Stillschweigen brechen könnte? Kai Orak, Kommunalpolitiker und Friedensaktivist aus Norddeutschland, erklärte gegenüber Kla.TV, wie so eine False Flag Operation im Fall „Charlie Hebdo“ unter Beteiligung von nur wenigen „Eingeweihten“ abgelaufen sein könnte. Es bräuchte gemäß Orak zunächst einmal nur einen hochrangigen Geheimdienstmitarbeiter. Dieser könnte die Operation koordinieren und den Kontakt zur Presse und Polizei herstellen. Dann bräuchte es in diesem Denkmodell noch einen zweiten Geheimdienstmitarbeiter, der die Zugangsberechtigung zu Überwachungsdaten haben müsste. Diese per Computer abrufbaren Datenbanken enthalten – so wie aus den Enthüllungen von Edward Snowden bekannt geworden ist – alle möglichen Daten über die Einwohner eines Landes, in diesem Fall Frankreich. Dieser zweite Mitarbeiter könnte nun in der Datenbank nach Personen suchen, die in der letzten Zeit im Jemen, in Syrien, Jordanien, Afghanistan oder im Irak gewesen sind, Moslems sind und in diesem Fall jetzt aber z.B. in Frankreich, wohnen. Eine oder mehrere dieser „geeigneten“ Personen könnten nun als „mutmaßliche Täter“ ausgewählt werden, um ihnen ein Attentat in die Schuhe zu schieben. Allerdings sollten diese Personen nach Aussage von Orak keine Familie oder nahe Verwandte in Europa haben, die nachher der Sache auf den Grund gehen könnten. Als drittes bräuchte man – so der Kommunalpolitiker – nur noch zwei bis drei eingeweihte, skrupellose Angehörige eines Sondereinsatzkommandos der Polizei oder der Armee. Mehr nicht. Diese könnten das Attentat natürlich vermummt ausführen, absichtlich falsche Spuren hinterlassen und anschließend untertauchen. Nach dem Attentat könnte der Operationsleiter – so Orak – auch gleich eine Einsatztruppe bestimmen, um die falschen Täter zu fangen. Im einfachsten Fall könnte er ein Einsatzkommando auswählen, zu denen die richtigen Attentäter gehören. Der Operationsleiter würde dann auch die notwendigen Informationen über Mittelsmänner an die Presse und die Polizei weitergeben, welche die Fotos und die Identität der falschen Täter sicherlich schnell überall veröffentlichen würden. Ob die „frei erfundenen Täter“ sich dabei dem Einsatzkommando ergeben oder vor ihm fliehen, spielt nach Kai Orak keine Rolle. Sie würden in jedem Fall getötet. Denn in dieser „Mission“ dürften –so der Friedensaktivist – keine Gefangenen gemacht werden, die später vor Gericht aussagen könnten. In diesem Gedankenmodell wären gerade mal 4-5 Personen eingeweiht. Sollte wider Erwarten ein ermittelnder Polizeibeamter einen Verdacht schöpfen, könnte dieser z.B. durch einen vorgetäuschten Selbstmord aus dem Weg geräumt werden. Erscheint Ihnen dieses Gedankenmodell einer möglichen „Operation unter falscher Flagge“ als unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen? Dann studieren Sie doch auch noch die am Ende erwähnten Medienkommentare vom 10. Januar 2015. Dort hat Kla.TV deutliche Parallelen des Attentats auf Charlie Hebdo zu dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon im Jahr 2013 aufgezeigt. Wir hoffen, dass wir Sie zum Nachdenken anregt haben und einen Beitrag leisten konnten, damit Sie sich ein etwas umfassenderes Bild zu den Geschehnissen in Paris machen und eine von den Massenmedien unabhängige Meinung bilden können. Ihnen einen guten Abend und bis morgen wieder an dieser Stelle!

von sl./cm.

Quellen/Links: Bericht eines Zeugen http://www.kla.tv/5047
http://www.kla.tv/5046
http://www.kla.tv/5051
http://www.kla.tv/5082
https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/charlie-hebdo-pariser-false-flag/
http://lupocattivoblog.com/2015/01/14/false-flag-das-attentat-auf-charlie-hebdo/
https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-selbstmord/


Quelle: klagemauer.tv

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Shrimpton – Je Suis Charlie

Posted by Michael Shrimpton on February 1, 2015

The Charlie Hebdo and associated attacks were carried out by murderous Islamic terrorists… for once an official French version of events is actually fairly accurate.

 

Hebdo-cartoon

The murderous Islamic terrorist attack on January 7th on the offices of the French satirical journal Charlie Hebdo has already faded from the headlines. The inevitable conspiracy theories have already started circulating, suggesting that either there wasn’t an attack at all, or that if there was, it wasn’t perpetrated by Moslems.

Get used to it. The Charlie Hebdo and associated attacks were carried out by murderous Islamic terrorists. For once an official French version of events is actually fairly accurate.

The Bad Guys have made a major miscalculation. The Germans might even lose control of France. The major political beneficiary will most likely be Marine Le Pen, the only French politician to have made meaningful proposals for reform since the attacks.

In an unusual development some journalists actually asked an intelligent question – how come the terrorist Kouachi brothers had their surveillance lifted? The answer is obvious of course. The Fifth Republic is essentially Vichyist. The most powerful organisation in France is the DVD’s black agency in Paris, successor to the Abwehr organisation in France, which included Petain.

Spyhunter, so far as I know, was the first publication anywhere to reveal the existence of this agency. Sadly, sales have not taken off. There hasn’t been a single order from France, to my knowledge. The result is that the French public and media live in ignorance of how their state actually functions.

charlie

The Charlie attack thus came as a great shock. Since Islamic terrorism is ultimately controlled from Dachau, of course Islamic terrorists are going to be protected by penetrated intelligence agencies in the West.

The Jerries made desperate efforts to protect the Kouachi brothers, ensuring they had an exit and forcing police to scale down the manhunt. Fortunately it was to no avail, and they were taken down. Their deaths revealed a weakness in Germany’s covert control of the Fifth Republic. The post 1945 model for German domination of Europe requires suppression of the truth. The black agency in Paris has to stay deep. That means that from time to time it will lose control of events. Great.

Will anything be done?

Of course not. The meaningless platitudes offered by President Hollande, Prime Minister Cameron and others were just that – meaningless platitudes. They condemned the attack, but failed utterly to offer any constructive policy suggestions.

Neither leader is prepared to stand up to Germany. In that they reflect the failed leaders of the Third Republic, who so cravenly caved in to Germany in 1940, making sure that the French Army, e.g. did not have sufficient armor (the French actually had more tanks than the Germans, but many were held back).

I don’t agree with all of Marine Le Pen’s policies, but she is the only active French politician prepared to stand up for France. If she is elected in 2017, and the Jerries don’t assassinate her, then we might see some action.


Phase Five of the War on Terror

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The attacks and their aftermath seem to me to mark a new phase of President George W. Bush’s great Global War on Terror. Phase 1 was Afghanistan and the immediate response to 9/11. Phase 2 was the successful attack on Iraq, Phase 3 marked going on the defensive in Iraq and Phase 4 has been the marking time of the wasted Obama years. Since 2009 Islamic terrorists have pretty much been allowed to run amok, and murder at will.

To describe Obama as the leader of the West is just silly, no offense intended. The West has been like a rudderless ship in the last 7 years. George W. wasn’t perfect, but no one could say they didn’t know where he stood, or that he wasn’t a leader.

Cameron isn’t even in charge of his own party or government, let alone the West, and Hollande has difficulty controlling his own household. They’re a bunch of failures. The only decent leader in the West is Aussie PM Tony Abbott. The Russians don’t know how well off they are with such a magnificent leader as President Putin. Don’t be distracted by the with respect silly inquest currently happening in London by the way – Lt-Col Litvinenko died of peritonitis, not polonium poisoning, and the polonium came out of Iran, not Russia.

Phase Five will see a true Clash of Civilisations. Since Islam is the enemy, albeit as a German ally, we have to attack Islam. That there are many good Moslems is beside the point. Not all Nazis were homicidal, anti-semitic maniacs – some of them were quite charming in fact – but they were nonetheless the enemy. We had to shoot the nice Nazis as well as the nasty ones.

Islam is and always has been an aggressive religion. That was the whole point of setting it up. It was nothing to do with God of course – as I point out in Spyhunter, if Almighty God had founded Islam, the Koran would have been written in English! It was in fact written in Latin, unsurprisingly as its authors were based in the Vatican. So far as I know the Vatican Library still has one of the original versions – not in one book of course, as it took years to write and it was taken to Arabia in parts.

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It took so long to write in fact that the original author(s) had snuffed it by the time the later chapters came to be written. The true purpose of Islam was to take control of the Holy Land, on behalf of the Bad Guys in the Vatican, which was split, then as now. The Holy Crusades – and the War on Terror is and always has been a Holy Crusade, as well as a geopolitical concept – reflected the split in the Vatican, with the Crusaders being sold out from within their own ranks.

There is only one authorised Holy Book, of course – the King James Bible!

The over-reaction to the comparatively inoffensive Charlie Hebdo cartoons (copies please, Editor!) has been so absurd that it has brought Islam itself into disrepute. The disgraceful attack in Paris was an attack on Reason and Enlightenment, and challenged the fundamental values of the West.

Islam will not be destroyed, but it needs to be defeated, in the way that Don John of Austria did at Lepanto, or the Spaniards whacked the Moors. 2015 will probably see a highpoint for Islamic influence in the West. It is perfectly clear after Charlie Hebdo, if it wasn’t clear before, that Islam and Christianity cannot co-exist in the same society.

That does not mean that law-abiding Moslems in the West should not continue to enjoy the protection of the law. It does mean rethinking mass immigration of Moslems and absurd, self-defeating human rights conventions that hamper an effective counter-terrorist effort.


Movie of the week – American Sniper (2015), dir. Clint Eastwood

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Any movie which upsets Michael Moore has to be good. Every reader by now will be aware that this wonderful movie is a bio-pic of the great American sniper Chris Kyle, who did outstanding work in four tours of Iraq.

The movie is controversial, i.e. has upset the left and assorted terrorist sympathisers, because it paints the US military in a good light, and is not afraid to remind the audience that you guys are the Good Guys, and AQI were the Bad Guys. It’s a movie which lives in the real world.

Moore is seriously confused, by the way, about snipers. Sniping is not a safe occupation, like making dodgy documentaries about climate change. The sniper reveals his or her position as soon as he or she shoots. Sniping is not a one-way street.

Chris Kyle was clearly a good man, and an authentic American hero. The movie does not glorify war, but it does say good things about Kyle, the SEALS, and the mission. Great. I am not surprised it is breaking box-office records. Even the Odeon in Aylesbury was fuller than usual for this outstanding movie.

It’s too good a movie to sweep the Oscars, nor will it win critical acclaim, but it should. Brad Cooper’s acting and Clint Eastwood’s direction are outstanding. Clint in particular has excelled himself.

It is not absolutely historically accurate, but no movie is going to be. It’s gets a lot closer to the truth than most movies. Most of the criticisms seem to me to be quibbles. It’s a movie after all, not a documentary.

It’s not just an action war movie. It is a moving study of the pressures war brings to those back home, and on the veterans themselves. It should lead to public pressure for improved support for veterans. It has already started a re-evaluation of Operation Iraqi Freedom, where America’s armed forces did America proud. Nobody served the flag with greater devotion than Chief Kyle. The movie is a fine memorial to him. Go see it.

For the record, I agree with Chris Kyle’s widow, Taya, that the attributed motive of his alleged murderer, who comes up for trial this month, does not hold water. I am far from convinced that we are getting the full picture, but the guy’s entitled to a fair trial, and I’ll hold my piece till the verdict is in. That’s assuming I’m not in jail myself, of course!

February 1st 2015



About: Michael Shrimpton

Michael Shrimpton is a barrister, called to the Bar in London 1983. He is a specialist in National Security and Constitutional Law, Strategic Intelligence and Counterterrorism. He has wide ranging connections both in Western Intelligence agencies and amongst ex-Soviet Bloc agencies.The late Generaloberst Markus Wolf, of the Stasi and DVD, was one of his contacts.Michael has earned respect in the intelligence community for his analysis of previously unacknowledged post-WWII covert operations against the West by the German DVD organization based in Dachau, near Munich, Germany, and its British, French and American client agencies.These continue to the present day, as politicians and the media are too nervous of standing up to them.

Michael was formerly an Adjunct Professor of Intelligence Studies in what was then the Department of National Security, Intelligence and Space Studies at the American Military University, teaching intelligence subjects at Masters level to inter alia serving intelligence officers.He has represented US and Israeli intelligence officers in law and briefed in staffers on the Senate Select Committee on Intelligence and the Joint Congressional Inquiry into 9-11.In the wake of that murderous attack he addressed panels on terrorism in Washington DC and Los Angeles organized by the respected Jewish Institute for National Security Affairs.Fellow panelists included a former head of Special Operations Command and a former Commander of the US Atlantic Fleet.

Michael’s active assistance to Intelligence and Law Enforcement agencies in the Global War on Terror has produced some notable successes, including the exposure of the Abu Ghraib ‚hood‘ photograph as a fake.His work in strategic intelligence has taken him to the Pentagon and he has also met with senior advisors to the President of the Russian Federation, in Moscow, in November 2005. He participated in the Global Strategic Review conference in Geneva in 2005 and was a speaker at both the Intelligence Conference (Intelcon) in 2005, and the Intelligence Summit in 2006, each at Crystal City, near Washington DC.

In 2006 he was flown out to, and flew off from, the nuclear-powered aircraft carrier USS Enterprise (CVN-65), as part of the US Navy’s Distinguished Visitor Program.She was then working up her air group off the Eastern Seaboard of the United States, before operational deployment to the Persian Gulf.It is comparatively unusual for a foreign civilian to complete a carrier landing and launch cycle.

Michael’s ground-breaking, 700 page intelligence text „Spyhunter: The Secret History of German Intelligence“ was published in England by June Press on April 14th 2014.It is expected to feature on a number of intelligence syllabuses.Pirated copies were circulated widely in a number of intelligence agencies prior to publication.



Quelle:

Veterans Today


Rothschilds Charlie-Hebdo-Festival in Paris

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Globalfire

Global Fire

Das Gewähren von “Zuflucht” soll uns in den Abgrund stürzen, und das alles wegen Israel

Perverse Verunglimpfungen sollen geschützt, die Wahrheit über das Machtjudentum verboten bleiben, doch Russland schert aus!

Seltsame Zufälle. Gegen Ende 2014 übernahm die Rothschild-Familie die französische Tageszeitung Libération, was das niederländische Wirtschaftsmagazin QUOTE am 9. Januar 2015 zu folgenden Schlagzeilen veranlasste: “Die Rothschilds verlegen Charlie Hebdo”.

Und dann konnte man in QUOTE weiterlesen:

“Frankreich steht in Flammen nach dem feigen Angriff auf Charlie Hebdo, und die Entwicklung seither ist spektakulär. Die Zeitung Libération übernimmt in der nächsten Woche die Satirezeitschrift Charlie Hebdo – zum Glück, und Libération gehört seit kurzem einem Nachkommen der berühmten Bankiersfamilie Rothschild. ‘Der Kauf der Zeitung sorgte in der Rothschild-Familie für Diskussionen’, sage uns kürzlich Rothschild-Spross Baron Philippe de Rothschild in einem Exklusiv-Interview für die Januar-Ausgabe von QUOTE. Rothschild: ‘Es hat von meinem Onkel Baron Edouard de Rothschild einige erhebliche Einwände gegen die Übernahme gegeben’, sagte Philippe. ‘Einige Verwandte wollten den Kauf blockieren, weil uns die Medien damit zu einer politischen Kraft hochstilisieren würden. Das wollten wir auf jeden Fall vermeiden. Wir haben nichts mit Politik zu tun, oder zumindest nicht nach außen hin. Letztlich wurden aber die Kritiker in der Familie überstimmt’.”

rothschild_hebdoDas ist die ganz hohe Kunst der Chuzpe: “Wir haben nichts mit Politik zu tun”, gab Philippe de Rothschild zum Besten. Aber er war ehrlich genug, hinzufügen, “zumindest nach außen hin”. Mit anderen Worten, alle westlichen Staatschefs stehen als Lakaien hinter den Kulissen vor ihnen stramm.

 

Interessant ist ebenfalls, dass die Lebensgefährtin des ermordeten Chef-Redakteurs von Charlie Hebdo, Jeannette Bougrab, bei dem Rothschild-Unternehmen Mayer-Brown beschäftigt ist. Bougrab stammt aus Algerien, ob sie jüdischer Herkunft ist, lässt sich derzeit nicht sagen, sie gehörte dem Kabinett von Ex-Präsident Nocolas Sarkozy an. In einem BBC-Fernseh-Interview sagte Bougrab:

“Ich habe immer gewusst, dass Stéphane wie Theo van Gogh (der holländische Filmemacher) sterben würde. … Es ist sehr beängstigend. Ich kenne so etwas wie einen moderaten Islam nicht.” [1]

Dass hinter dem so dargestellten islamistischen Anschlag vom 7. Januar 2015 auf die Redaktion des sogenannten Satire-Magazins Charlie Hebdo mehr verborgen ist, als nur ein Gewaltanschlag, musste jedem argwöhnischen Beobachter sofort klar geworden sein.

Die Medien-Hysterie setzte weltweit sozusagen zur selben Minute und mit gleichgeschalteten Meldungen ein. Aufgefallen war auch, dass an diesem Morgen des Anschlags die übliche Polizeibewachung für die Redaktionsräume nicht in Bereitschaft war. Überdies wurden die angeblichen Täter, ob diejenigen es waren, die man uns später in den Nachrichten präsentierte, kann man glauben oder auch nicht, seit langem nicht mehr beobachtet wurden, obwohl sie als “sehr gefährlich” eingestuft waren. Wer filmte auf dem Dach des Gebäudes die Mordtaten, obwohl niemand davon wissen und auf dem Dach sein konnte?

Auffallend war, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, verantwortlich für die massenhafte Ermordung von palästinensischen Kindern im August 2014, sogleich zu einer weltweiten Demonstration aufrief. Ausgerechnet Netanjahu, dem ein Menschenleben, dem das Leben von kleinen nichtjüdischen Kindern nicht mehr bedeutet als der Dreck unter seinen Fingernägel.

“Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief zu einer ‘weltweiten Reaktion’ gegen radikale Islamisten auf. ‘Mit Entschlossenheit und Einigkeit können wir diese Bedrohung unserer gemeinsamen Zivilisation besiegen’.” [2]

Und so durfte der israelische “Kindermörder” Netanjahu neben Präsident François Hollande und Kanzlerin Angela Merkel in der ersten Reihe der inszenierten Schauveranstaltung gegen den sogenannten Islamismus marschieren. Niemand schien sich in Gegenwart dieses Mannes zu schämen.

Der Tod des ermittelnden Kriminalbeamten gibt zu denken

Kommissar Helric Fredou mit seiner Mutter

Interessant ist, dass der mit den Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Anschlag auf Charlie Hebdo betraute stellvertretende Direktor der Kriminalpolizei, Helric Fredou, angeblich Selbstmord verübte. Man verweigert der Mutter einen Autopsie-Bericht, obwohl sie laut französischem Gesetz das Recht darauf hat.

Die zuständigen Behörden sagten ihr ausdrücklich: “Sie werden ihn nicht erhalten”.

An die Dienstwaffe, mit der sich Fredou erschossen haben soll, konnte kein Schalldämpfer geschraubt werden. Diese Tatsache ist deshalb wichtig, weil Kollegen, die im selben Gebäude arbeiteten, den Schuss hätten hören müssen. Als die Mutter bei den Kollegen nachfragte, warum diese nichts gehört hätten, bekam sie die Antwort: “Sein Büro ist gut isoliert”. Fredous Schwester schilderte seine letzten Stunden wie folgt:

“Mein Bruder war an jenem Abend zu Hause. Da er Bereitschaftsdienst hatte, wurde er gerufen und kam gegen 23.30 auf der Dienststelle an … Laut seinen Kollegen war es ein sehr angespannter Tag gewesen. Die Polizisten aus Paris waren am Abend da gewesen … Er musste einen Bericht schreiben und es gab deshalb Reibereien [im frz. Original ‘frictions’], weswegen weiß ich nicht … Er sagte, dass er wegen der ganzen Sache ein wichtiges Telefonat führen müsste”.

Als er nicht aus seinem Büro zurückkam, sah ein Kollege nach und fand ihn tot. Laut dem Regional-Radio Tendance Ouest wurde seine Leiche um 1 Uhr nachts am 8. Januar gefunden. (Quelle: Epoch Times, 30.01.2015)

Erinnerungen an einen Massenmord mit jüdischem Heiligenschein und Merkels theatralischer Auftritt für die Rothschilds

Rufen wir uns bitte angesichts der Pariser Schauveranstaltung in Erinnerung, dass der Jude Baruch Goldstein am 25. Februar 1994 mit einem Schnellfeuergewehr 24 betende Moslems in einer Moschee kaltblütig niedermetzelte und 125 verwundete. Goldsteins Grabstätte ist zum Pilgerort des größten Teils des Judentums geworden, auch Ministerpräsident Benjamin Nentanjahu verehrt den Massenmörder als Helden. Der einflussreiche Rabbiner Dov Lior hatte bei Goldsteins Beisetzung gesagt:

“Goldstein ist ein großer Heiliger. Tausend nichtjüdische Leben sind den Fingernagel eines einzigen Juden nicht wert.” [3]

Und das damalige Oberhaupt der Lubawitscher Juden, Yitzak Ginsburg, erklärte den Massenmord von Goldstein als

“die Erfüllung einer Reihe von Weisungen aus dem Jüdischen Gesetz, eingeschlossen das Gesetz der Rache.” [4]

Vor diesem Hintergrund lehnte sich Merkel für die Kameras weltentrückt, mit geschlossenen Augen, an die Wange ihres Kollegen Hollande an, was jeden anständig geblieben Menschen mit Ekel erfüllen muss. Die Botschaft des “Republikanischen Marsches” der Heuchler und Lügner vom 11. Januar 2015 in Paris lautete:

“Mit diesem Bekenntnis demonstrieren zahllose Menschen in ganz Frankreich und weltweit seit Mittwoch für Toleranz, Demokratie und Meinungsfreiheit.” [5]

Die zu schützende Meinungsfreiheit reduziert sich also auf die perversen, abartigen und ekelerregenden Karikaturen dieses jüdischen Hetz-Magazins. Laut Merkel gilt es als schützenswert, wenn beispielsweise Bischöfe bei aktivem Analverkehr, oder ekelerregende Mohamed-Karikaturen produziert werden. Seltsamerweise sind die Karikaturen im Zusammenhang mit Juden jedes Mal sehr zurückhaltend. Mehr noch, 2009 wurde ein Karikaturist vom Chef des “Freiheitsmagazins” wegen einer “antisemitischen Zeichnung” entlassen.

In der BRD werden zum Beispiel lebenslange Freiheitsstrafen verhängt, wenn jemand öffentlich die Lügen der Machtjuden im Zusammenhang mit der Greuelpropaganda vom Holocaust beim Namen nennt. In Frankreich fallen die Strafen kaum weniger grausam aus. Professor Robert Faurisson wurde fast einhundert Mal vor Gericht gezerrt, verurteilt und durch 10 schreckliche Attentate auf sein Leben gesundheitlich schwer geschädigt. Niemand dieser Polit-Lumpen hat je gerufen “Je suis Faurisson!”

Was die jüdischen Machtzentren anstreben, sind Gesetze mit denen das Internet überall zensiert und die Aufklärung mit einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe geahndet wird. Diese Art Morde sind nur ein Vorwand, um die totale Unterdrückung in Europa gesetzlich festzubetonieren. Um den sogenannten islamistischen Terror geht es ihnen überhaupt nicht, den fördern sie ja selbst wie wir in mehreren Beiträgen nachgewiesen haben. Es geht ihnen allein um die Festschreibung der Holocaust-Lügen. Und das mit den brutalst möglichen Gesetzen.

Jetzt stellt sich die Frage, was hatte das strategische Judentum mit dem Anschlag auf das eigene Satire-Magazin Charlie Hebdo in Paris bezweckt?

Erste Möglichkeit:

Viele wissen, dass der “Kinder-Mörder-Staat”, wie die aufbegehrenden Moslems im Zuge des letzten Gaza-Kriegs Israel auf Demonstrationen nannten, auf Dauer nicht überleben kann. Er hängt am Geldtropf der BRD und der USA. Beide Länder sind finanziell bereits am Ende, sehr viel länger können sie nicht mehr von Israel gemolken werden. Was dann?

Der SWR-Intendant Peter Voß sagte im ARD-Presseclub vom 30. Juli 2006:

“Ich glaube nicht, dass Israel sich dort langfristig halten kann. Ich glaube wir werden irgendwann die Israelis wieder in Europa aufnehmen.” [6]

Auch Georgie Anne Geyer, Kolumnistin für das “Universal Press Syndicate” in Washington, beschrieb die Situation in Israel schon am 17. August 2001 wie folgt:

“Zwei Drittel der Israelis glauben nicht, dass Frieden möglich ist und der Satz ‘wir verlieren unseren Staat’ ist der am meisten gebrauchte Ausspruch in Israel.”

Tatsächlich hat bereits seit langer Zeit ein Exodus begonnen, der Terrorstaat-Israel befindet sich im ersten Stadium seiner Auflösung:

“Das Phänomen ist mittlerweile so überdeutlich geworden, dass die Zeitung ‘Ha’aretz’ ihr in ihrer Pessach-Ausgabe eine eigene Seite unter dem deutschen Titel ‘Angst’ eingeräumt hat. In den letzten Monaten ist deshalb auch wieder die Zahl der Israelis sprunghaft gestiegen, die einen deutschen Pass beantragt und bekommen haben, deren Großeltern einmal Deutsche waren.” [7]

Und sogar Lord Weidenfeld, einer der Führungsstrategen im Judentum, fragt in einer WELT-Kolumne:

“Kein jüdischer Staat mehr? … Nun gesellen sich zu dem totalen Verneinen eines jüdischen Staates auch mehr und mehr ‘Gemäßigte’ … Sie werfen die Frage auf: Ist ein jüdischer Staat Israel überhaupt existenzberechtigt? Soll er einfach auf einen Schlag oder über mehrere Phasen verschwinden! Dass solche Stimmen auch aus dem Lager der jüdischen Linken und ihrer Meinungsgenossen in den ultraliberalen Lagern der europäischen und amerikanischen Intelligenz hervortreten, ist bezeichnend für diesen Augenblick in der Geschichte … Im Klartext bedeutet es das Ende Israels, mit oder ohne Bürgerkrieg, bestenfalls Massenauswanderung” [8]

Der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon wurde bereits vor mehr als zehn Jahren recht deutlich.

“Die wachsende Zahl von Moslems in der EU gefährdet das Leben von Juden. Da die moslemische Präsenz in Europa immer stärker wird, bedroht dies sicherlich das Leben von Juden.” [9]

Der Terror-Staat Israel verliert immer mehr seiner jüdischen Bürger, und ohne Juden gibt es auch keinen Judenstaat, kein Israel mehr. Ja, sie wollen unbedingt ins “Land der Täter, denn sicher ist sicher”, rufen Israels Juden. Das kam bereits 2009 ganz offen in einem Fernsehbericht (Panorama, ARD, 25.06.2009) an die Öffentlichkeit. Und sie lachen dabei. Im Klartext heißt das: Einmal mussten sie aus dem Land der “Täter” flüchten, jetzt muss ihnen das Land der “Täter” erneut Wohlstand und Zuflucht bieten. Und wer würde sich in der BRD diesem Wunsch verweigern wollen, “nach allem, was geschah”?

Ein paar Szenen in dieser Panorama-Dokumentation weiter überführen sich die Fernsehfälscher selbst. Sie erklären, dass die Einbürgerungsberechtigung davon abhängig ist, ob der/die Antragsteller NS-Ausreisepapiere der Großeltern bzw. Eltern vorweisen können. Im Film heißt es:

“Der Identitätsnachweis für viele Antragsteller: alte Pässe mit Judenstempel und Hakenkreuz.”

Ja, das waren die Ausreisepässe im Rahmen des Transferabkommens zwischen Hitler-Deutschland und den Judenorganisationen zum Zweck der Auswanderung. Dennoch handelt es sich bei den Enkeln der Ausgereisten um “Nachkommen von Holocaust-Überlebenden” in dieser Sendung.

Die amtlich genannte Zahl von nur Hebräisch sprechenden Juden, die bis 2009 mit einem BRD-Pass Zuflucht im “Land der Täter” suchten wurde mit 100.000 angegeben. Also können wir davon ausgehen, dass es in Wirklichkeit erheblich mehr waren. Früher wurde in Israel damit geworben, dass es in der BRD für jeden Rück-Transfer-Juden ein Begrüßungsgeld in Höhe von 130.000 Euro geben würde. Große Wohnungen, Luxuseinrichtung, alles wird bezahlt. Die monatliche Unterstützung seitens des “Tätervolks” dürfte sich in komfortablen Größenordnungen bewegen.

Die hohe Kunst der Chuzpe gab der Einbürgerungs-Anwalt Dan Assan in der ARD-Sendung Panorama zum Besten. Auf die Frage, warum die Juden die BRD-Pässe beantragen würden, antwortete er:

“Es ist ganz gut, dass wir die richtigen Papiere haben. Die richtigen Papiere für den Notfall.” [10]

In dieser Panorama-Sendung wird die Rekrutin Rotem Pappe, was denn anderes, als Enkelin von Holocaust-Überlebenden, gezeigt, die zwar Kämpferin für die israelische Armee sein möchte, doch sicherer als das “Land des Wahnsinns”, wie sie Israel bezeichnet, ist ihr offenbar ein Dasein unter Neonazis im “Land der Täter”. Sie sagt ganz unverblümt:

“Aber dieser Staat ist irgendwie wahnsinnig, das Leben hier ist nicht normal. Den deutschen Pass habe ich, weil wir nicht wissen, was die Zukunft bringen wird.”

Und dann bereitet sie die Deutschen darauf vor, dass sie schon bald sechs Millionen “Überlebende” aufnehmen und mit Wohlstand verwöhnen müssen:

“Wenn jemand beschließt, uns mit Raketen zu befeuern … dann werden wir eines Tages alle gehen.”

Wohin, drei Mal darf der politisch korrekte Deutsche raten. Wollen die Juden Israels einmal in ein Europa kommen, das von ihren ehemaligen Opfern und Erzfeinden beherrscht wird?

Zweite Möglichkeit:

Auf jeden Fall könnten Netanjahu und Konsorten versucht sein, für die Juden in Europa eine Situation zu schaffen, die noch “wahnsinniger” ist, als die in Israel.

“Der Chefredakteur von Groß Britanniens Jewish Chronicle behauptet, dass die Juden aus der vom Terror heimgesuchten französischen Hauptstadt flüchten.” [11]

“Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die etwa halbe Million jüdischer Franzosen aufgefordert, nach Israel zu kommen. Es ist nicht das erste Mal, dass Netanjahu so redet, schon Jacques Chirac hatte der Ministerpräsident aufgebracht, als er die Juden nach antisemitischen Übergriffen aufforderte, das Land zu verlassen und nach Israel zu kommen. Doch erstmals stoßen die Worte auf ein breites Echo.” [12]


Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch


Aber die Franzosen sollen sich nicht zu früh freuen, dass ihre “lieben” Juden wirklich abhauen werden, das werden sie nämlich nicht. Und wenn sie schon auf “Reisen gehen”, dann ins benachbarte Deutschland, wo Milch und Honig für sie fließt … wenn es dort nur nicht diese verdammten Moslems gäbe.

Steht hinter den Anschlägen vielleicht eine angepeilte Moslem-Vertreibung, um in ein feindfreies Europa zu kommen? Aber dann wird ihnen eine neuerwachte Generation von Deutschen ebenso wenig Freude bereiten, nach allem, was sie getan, gelogen und verbrochen haben. Vielleicht geht das Jüdische Zeitalter langsam zu Ende.

Jedenfalls erklären mittlerweile EU-Staatschef wie der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, dass es sich bei der von den Machtjuden erfundenen Multikultur zur Vernichtung der weißen Völker Europas tatsächlich um etwas Schlechtes handelt.

“Der rechts-konservative ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Rande des Solidaritätsmarsches für die Opfer des Terrorismus in Paris gegen Einwanderer gewettert. ‘Die Wirtschaftsmigration ist eine schlechte Sache für Europa’, sagte er dem staatlichen ungarischen Fernsehen. ‘Man darf nicht so tun, als würde sie irgendeinen Nutzen haben, denn sie bringt nur Probleme und Gefahren für den europäischen Menschen. Deshalb muss die Einwanderung gestoppt werden’.” [13]

1) frontpagemag.com, January 9, 2015
2) Zeit.de, 8. Januar 2015
3) English.Aljazeera.net, 07.09.2004
4) Ha’aretz, Israel, Wednesday, 05.11.2003
5) taz.de, 11. 01. 2015
6) Süddeutsche Zeitung, 4.8.2006, S. 15
7) Die Welt, 12.5.2001, S. 9
8) Die Welt, 24.10.2003, S. 8
9) Die Welt, 25.11.2003, S. 7
10) Panorama, ARD, 25.06.2009
11) dailymail.co.uk, 9 January 2015
12) FAZ.net, 11.01.2015
13) Welt.de, 12.01.2015

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Der BRD-Schwindel

Putin blieb dem Auschwitz-Canossa-Festival 2015 demonstrativ fern

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Globalfire

Global Fire

awitz_touristenDas nach 1991 errichtete Gebäude der Neuen Weltordnung bricht vor unseren Augen zusammen. Präsident Putins Entscheidung, sich an der traditionellen Canossa-Pilgerreise nach Auschwitz am 27. Januar 2015, am sogenannten Holocaust-Tag, nicht zu beteiligen sowie sein Fernbleiben beim Rothschildschen Charlie-Hebdo-Festival von Paris wirken wie eine auf das schon wackelige Neue-Weltordnungs-Gebäude einschlagende Abrissbirne.

Und mit der Parteinahme von Präsident Putins Auslandsfernsehsender RT für die verfolgten Holocaust-Revisionisten im Westen in den wichtigsten RT-Sendungen hat Russland endgültig mit den “goldenen Regeln” des Westens gebrochen.

Das russische Auslandsfernsehen mischte sich zum ersten Mal in die bestialische Verfolgung von Holocaust-Revisionisten ein und ergriff ihre Seite. In der sehr populären Sendung “Braking the Set” von RT erklärte die Moderatorin Abby Martin am 13. Januar 2015:

“Es wird geflissentlich übersehen, dass europaweit Restriktionen bezüglich der freien Meinungsäußerung angewendet werden. Besonders in Frankreich wird die Meinungsfreiheit unverhältnismäßig stark eingeschränkt … wenn es sich um die Bestreitung des Holocaust handelt. In vielen westlichen Ländern wird die Holocaust-Bestreitung kriminalisiert und als Antisemitismus ausgelegt. Bald schon könnte die Kritik an Israel strafbar sein. Und die größte Ironie dabei ist, dass ein Kolumnist von Charlie Hebdo 2009 wegen einer angeblichen antisemitischen Karikatur gefeuert wurde.”

Und in der ebenso populären RT-Sendung “Cross-Talk” unterstrich der Moderator Peter Lavelle in seiner Sendung vom 14. Januar 2015 ein weiteres Mal die Verfolgungspolitik der westlichen “Wertegemeinschaft”, wenn es sich um wirkliche Tatsachen handelt, die der Judenheit nicht passen. Peter Lavelle wörtlich:

“Diese Heuchelei des Westens, dessen Prinzipien man niemals öffentlich in Frage stellen darf. … Eines muss gesagt werden … wenn westliche Journalisten in Britannien und in den USA gegen die offizielle Politik Stellung beziehen, dann werden sie als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Im Westen wird immer mit zweierlei Maß gemessen.”

Dann befragte Lavelle die in London ansässige Journalistin Hafsa Kara Mustapha zur Verfolgungspraxis der freien Meinungsäußerung in Europa. Diese erklärte vor der Kamera:

“Ich muss mich wiederholen, wenn Frankreich so tut, als sei es der Leuchtturm für die freie Meinungsäußerung. In Wirklichkeit wendet Frankreich von allen europäischen Staaten die repressivsten Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung an. Nehmen wir zum Beispiel das Gayssot-Gesetz [1], das besagt, dass jedermann, der die offizielle Geschichte des 2. Weltkriegs hinterfragt und vielleicht Zahlen präsentiert, die die Holocaust-Opferzahlen revidieren, kann bis zu fünf Jahren ins Gefängnis gehen. Das sind strenge Gesetze gegen die Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit historischen Gegebenheiten. Jedes Jahr stehen in Frankreich deshalb Menschen vor Gericht …”

Diese Anklagen wurden vom russischen Auslandsfernsehen gemacht, das vom Westen so gerne als Meinungsunterdrückungs-Instrument diffamiert wird.

Da wunderte es den aufmerksamen Beobachter 2015 nicht mehr, dass der russische Präsident Wladimir Putin dem internationalen Lügen-Reigen der westlichen Regierungs-Vasallen der Holocaust-Industrie am 27. Januar 2015 in Auschwitz nicht mehr die Ehre seiner Teilnahme erweisen wollte.

Putin hatte bereits vor zehn Jahren, anlässlich des 60. Jahrestags der “Befreiung von Auschwitz”, ein mulmiges Gefühl, als die gesteuerte Medienwelt wie ein Berserker im Erinnerungsgestrüpp des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz wütete. Da purzelten die Zahlen fast wie nach jedem Spiel am Roulette-Tisch. Aber anders als heute, machte Russland damals noch eifrig mit.

Die WELT behauptete 2005 in einem Artikel, in Auschwitz seien “900.000 Juden vergast” worden. [2]

In einem weiteren WELT-Beitrag wurden dann die “vergasten Juden” mal eben um 200.000 erhöht. Es seien “1.100 000 Juden” in Auschwitz vergast worden, hieß es im Januar 2005. [3]

Die NZZ wiederum meinte zur gleichen Zeit, in Auschwitz seien “6.000.000 ermordet” worden. [4]

Die FAS zitierte einen “Befreier” der nicht wusste, ob es “1.300.000, 3.000.000 oder gar 6.000.000″ waren. [5]

An einem anderen Tag im Januar 2005 sprang die WELT zwischen “4 und 1.5 Millionen” [6] umher, ohne zu erklären, warum plötzlich 2,5 Millionen Juden mehr überlebt haben sollen und warum in diesem Fall die Gesamt-Holocaust-Zahl von “6.000.000” [7] beibehalten wurde.

Es blieb allerdings der WELT vorbehalten, in nur einer Woche 2005 stufenweise von vier Millionen auf 1,5 Millionen, auf 1,1 Millionen auf 900.000 und dann auf “750.000” [8] Auschwitz-Opfer, die meisten davon Juden, abzusacken, wie die obigen Meldungen beweisen. Die WELT verwandelte also innerhalb nur einer Woche fast 3,3 Millionen vergaster Auschwitz-Juden in “Überlebende”.

Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der “Auschwitz-Befreiten”. Die WELT spricht in einem Beitrag von “7.000 Befreiten” [9], während die Abteilung Welt am Sonntag weiß, dass “9.000 Häftlinge befreit” wurden. [10] Die FAS hingegen berichtete, dass “17.000 befreit wurden”. [11] DIE ZEIT wollte wissen, das “nur noch wenig mehr als 8.000 Menschen” befreit worden seien. [12]

Den Holocaust-Vogel schoss jedoch die ZEIT in einem Artikel im Rahmen der Auschwitz-Hysterie-Woche im Januar 2005 ab. Entgegen des Offenkundigkeitsdiktats der Verbots- und Verfolgungsrepublik BRD verkündete die renommierte deutsche Wochenzeitung ungeniert, dass “der größte Teil aller NS Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz starb”, sondern, und das ist neu, “an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.” [13] Diese Aussage stellt gemäß BRD-Verfolgungsgesetz § 130 StGB “Holocaust-Leugnung” pur dar, denn der Bundesgerichtshof hat mit Urteil 1 StR 179/93 (gegen Günter Deckert) einem jeden Menschen in der BRD bei brachialer Strafandrohung auferlegt wissen zu müssen, dass

“der Massenmord an den Juden vor allem in Gaskammern von Konzentrationslagern begangen” wurde, und das, so der BGH, “ist eine offenkundige Tatsache”

Was soll man dazu sagen? Nichts natürlich, denn eine Meinung zu diesem Zahlenverwirrspiel und Holocaust-Offenkundigkeits-Diametralismus zu haben wird in der BRD mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft, was nunmehr auch von russischen Auslandsfernsehen RT angeprangert wurde. Anders verhält es sich bei den System-Medien, denen wird manchmal ein ketzerisches Wort erlaubt. So behauptet die WELT im Zusammenhang mit dem Holocaust, dass früher die Nationalstaaten die Geschichts-Mythen pflegen hätten müssen, heute würde dies von der EU übernommen:

“Für alles weitere, vor allem aber für die Identitätsstiftung und die Pflege von Geschichtsmythen, blieben weiterhin die Nationen und Nationalstaaten zuständig.” [14]

Gemäß Duden bedeutet das Wort Mythos “Legendenbildung, Dichtung”. Ganz schön starker Tobak, Auschwitz und Holocaust also “Legende” bzw. “Dichtung”? Nur Systemmedien können sich derartiges erlauben, aber auch nur einmal.

Vor dem Hintergrund des oben skizzierten Holocaust-Zahlenverwirrspiels behauptet die WELT dennoch allen Ernstes, es handele sich bei der Auschwitz-Geschichte um ein “höchst detailgenaues und tiefenscharfes Bild des Mordgeschehens.” [15]

Die “Welt am Sonntag” schrieb, dass sowohl das “Shoah Geschäft” als auch die “Holocaust Industrie” existieren und die Menschen deshalb “holocaust-müde” geworden seien. [16] Günter Deckert wurde aber für viele Jahre in einen BRD-Kerker geworfen, weil der britische Historiker David Irving im Rahmen eines von Deckert organisierten Vortrags über Auschwitz am 1. September 1990 das Wort “Holocaust-Industrie” gebrauchte.

Es wundert nicht mehr, dass Dank der weltweiten Internet-Aufklärung über die Juden und ihre Vasallen die Holo-Lügen nicht mehr geglaubt werden, Selbst die allermeisten Deutschen fühlen sich mittlerweile von dem Lügenspektakel zum 70. Jahrestag der “Auschwitz-Befreiung” im Jahr 2015 nur noch angeekelt:

“Überall in Deutschland wird des Tages gedacht werden – und dann kommt die Bertelsmann-Stiftung und stört. 81 Prozent der Deutschen möchten die Geschichte der Judenverfolgung ‘hinter sich lassen’”. [17]

Der Holocaust-Starlügner Elie Wiesel, der übrigens nie in Auschwitz war [18], erklärte sogar, er habe sich zusammen mit seinem Vater lieber von den “Nazis” evakuieren, als sich von den Sowjets “befreien” zu lassen. Wiesel zu seinem Vater: “Wir wollen uns mit den anderen evakuieren lassen.” [19] Und beide marschierten dann unter dem Schutz der SS den Sowjets davon.

Immerhin übertrug Russlands Präsident Wladimir Putin schon im vergangenen Jahr an die jungen russischen Historiker die Aufgabe, zu untersuchen, wie es wirklich zum 2. Weltkrieg kam

“Der russische Präsident forderte die jungen Historiker auf, zu untersuchen, wie es zum 2. Weltkrieg kam.

‘Ich glaube, es war Churchill, der im engeren Kreise damals sagte, »es muss jetzt zum Krieg kommen«, sagte Putin.” [20]

Und der hochangesehene russische Historiker und ehemalige Sowjetbotschafter in der BRD, Valentin Falin, antwortete am 16. September 2014 in einer Diskussionsrunde im russischen Staatsfernsehen auf die Frage, ob er mit der offiziellen Geschichtsschreibung, die in den Schulen und an den Universitäten in Russland gelehrt wird, unzufrieden sei, wie folgt:

“Ich bin prinzipiell nicht zufrieden mit der offiziellen Geschichtsschreibung, sowohl des 20. als auch des 19. Jahrhunderts. … Die Geschichtsschreibung kann ihre Aufgabe nur erfolgreich bewältigen, wenn sie sich auf Fakten, nur auf Fakten und auf alle Fakten gründet. Also müssen wir die Ereignisse als Ganzes betrachten. Wir müssen genau hinsehen, wann der 2. Weltkrieg wirklich begann und ob er in Wirklichkeit die Fortsetzung des 1. Weltkriegs war.”


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Allerdings dürfen wir nicht darauf hoffen, dass uns von russischer Seite eine entscheidende Hilfestellung zum Sturz der Weltlüge zukommen wird. Dazu ist, selbst wenn eine solche Hilfe gewollt wäre, die Zeit noch nicht einmal reif.

Wir haben erlebt, wie die iranischen Anstrengungen gegen die Holo-Lügen verpufften, und die waren sehr klar ausgerichtet. Warum soll sich Putin auf etwas einlassen, was die meisten Deutschen gar nicht wagen, offen einzufordern. Russland kann sich derzeit in der BRD nur auf zwei hörbare politische Kräfte stützen, die AfD und die LINKE, die beide auf der Beibehaltung der Lügen bestehen.

Die der Wahrheit verschriebenen Kämpfer glauben, dass die BRD zusammenbrechen würde, wenn nur die Lüge stürze. Dem ist nicht so. Nichts würde sich ändern, die politischen Auswirkungen der Wahrheit wären nur langfristig von Wirkung. Aus Russland kann dahingehend nur dann Hilfe erwartet werden, sofern die Zuspitzung mit dem Westen so weitergeht wie bisher, wenn sich in Deutschland ein ernst zu nehmender politischer Widerstand formiert. Dem ist momentan nicht so.

Wir müssen auch erkennen, dass das Weltsystem der Lüge auf dem Weltfinanz-Betrug ruht, und nur dann zusammenbrechen wird, wenn die Herrschaft des internationalen Finanzterrors endet. Und dahingehend ist Russland ein wirklicher Vorkämpfer. Bereitet Russland dem internationalen Finanzterror ein Ende, bereitet es automatische der Weltlüge ein Ende.

Die Deutschen müssen selbst aus ihrem Untermenschentum herauskriechen, ihre Freiheit und die Wahrheit einfordern, aber dazu geht es ihnen noch nicht schlecht genug.


1) “Gesetz No. 90-615 zur Verhinderung von rassistischen, antisemitischen und ausländerfeindlichen Taten (1990). Art 9. Wer die Existenz eines oder mehrerer Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Frage stellt, definiert in Art. 6 des Statuts des Internationalen Militärtribunals, festgehalten im Londoner Abkommen vom 8. August 1945 und welche von Mitgliedern einer als kriminell unter Art. 9 des genannten Statuts genannten Organisation oder einer Person die unter französischer oder internationaler Gesetzgebung solcher Verbrechen schuldig befunden wurde ausgeführt wird, soll von einem Monat bis zu einem Jahren Gefängnis oder Bußgeld bis zu 50.000 Euro pro Vergehen bestraft werden.” In Frankreich werden geringere Haftstrafen ausgesprochen, dafür aber horrende Geldstrafen verhängt, so dass die Beschuldigen oftmals ihren gesamten Haus- und Grundbesitz verlieren. Das Verbrecherische an diesem Gesetz ist, dass sogar das sowjetische Verbrechen von Katyn als Hitler-Verbrechen genannt werden muss, obwohl Russland dafür die Verantwortung übernommen und sich bei Polen entschuldigt hat.
2) Die Welt, 28.1.2005, S. 3
3) Die Welt, Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1 (“Am 27. Januar werden sich zum ersten Mal 25 Staatschefs an diesem fluchbeladenen Ort Auschwitz) versammeln, der 1.500. 000 Lichter erlöschen sah, 1.500.000 Leben, davon 1.100.000 Juden.”)
4) Neue Zürcher Zeitung, 25.1.2005, S. 17 (“Sechs Millionen Menschen, die die Nazis dort Auschwitz) ermordeten.”)
5) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 (“Sind es 1.300.000 Tote, drei Millionen oder gar sechs Millionen, er weiß es nicht mehr.”)
6) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 (“Sind es 1.300.000 Tote, drei Millionen oder gar sechs Millionen, er weiß es nicht mehr.”)
7) Die Welt, 28.1.2005, S. 3 (“Der Holocaust kostete insgesamt zwischen 5,29 und 6,1 Millionen Juden”)
8) Welt am Sonntag, 16.1.2005: (Dreiviertelmillion industriell vernichteter Menschen in Auschwitz.”)
9) Die Welt – Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1 (“Zu diesem Zeitpunkt der Befreiung) waren in Auschwitz 7000 entkräftete und dem Tode nahe Menschen verblieben.”)
10) Welt am Sonntag, 16.1.2005 (“Etwa neuntausend Häftlinge fanden die Soldaten dort Auschwitz]”.)
11) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 (“Als wir das Lager betraten, gab es nur noch 17.000 Häftlinge.”)
12) DIE ZEIT, Nr. 4, 20.1.2005, Seite 82: “Zwar hatte der zügige Vormarsch der Roten Armee das Morden im Auschwitzer Lagerkomplex beendet, befreien aber konnten die sowjetischen Soldaten nur noch wenig mehr als 8.000 Menschen.”
13) DIE ZEIT, 20.01.2005 Nr.4: (“Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.”)
14) Die Welt, 28.1.2005, S. 8
15) Die Welt, 28.1.2005, S. 8
16) Welt am Sonntag, 30.1.2005: (“Die politische Instrumentalisierung der NS-Zeit mitsamt anschließender Skandalisierung trägt zur Banalisierung des Bösen und zu jener Holocaust-Müdigkeit bei, die Politiker beklagen und Populisten dann gegen das Shoah-Geschäft, die Holocaust-Industrie, Israel, kurz: die Juden drehen.”)
17) sueddeutsche.de, 26. Januar 2015
18) DIE ENTLARVUNG DES HOLOCAUST-LÜGENSTARS ELIE WIESEL, bei Concept Veritas erhältlich.
19) Elie Wiesel: Die Nacht. Erinnerung und Zeugnis. Freiburg: Herder 1996, S. 117
20) telegraph.co.uk, 06 Nov 2014


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Der BRD-Schwindel

COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass

Januar 22, 2015

Die mit Spannung erwartete zweite Ausgabe des COMPACT-TV Magazin ist jetzt online. Auch dieses Mal bleibt das Team um Moderatorin Katrin Ziske am Puls der Zeit und hat sechs spannende Beiträge zusammengestellt. COMPACT-TV nimmt den Terror gegen die französische Zeitung Charlie Hebdo unter die Lupe und stellt eine brisante Frage: Wussten Geheimdienste vorab über den Anschlag Bescheid? Auch die begonnene Diskussion um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung aus Anlass der Ereignisse von Paris nehmen wir näher unter die Lupe.

Die weiteren Themen:

  • Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
  • Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
  • Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
  • Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Quelle: nuoviso

Wer ist der Nummer 1 Killer von Journalisten?

Sonntag, 11. Januar 2015 , von Freeman um 20:00
Die Solidarität der Medien mit den getöteten Kollegen von „Charlie Hebdo“ ist überwältigend. Interessant ist wie die Reaktion über das Töten von Journalisten unterschiedlich ausfällt. Im aktuellen Fall völlig übertrieben, im anderen gar nichts. Beim letzten Angriff auf Gaza wurden 13 palästinensische Journalisten durch die israelische Armee getötet. Diese Journalisten wurden getötet, um die Wahrheit über die israelischen Verbrechen zu vertuschen. Die westlichen Journalisten haben damals keine Plakate der Solidarität hochgehalten auf denen stand, „Ich bin Gaza“. Wieso nicht?

BILD-Redaktion solidarisiert sich mit den Kollegen in Paris

Im Gegenteil, sie haben alles getan um die Bombardierung und den Beschuss der wehrlosen palästinensischen Zivilbevölkerung zu rechtfertigen, von wegen Israels „Recht auf Selbstverteidigung“. Die Palästinenser haben selbstverständlich kein Recht sich zu verteidigen, genau wie sonst keine Menschenrechte haben.

Der Krieg gegen Syrien ist sehr tödlich für Journalisten, in dem 153 bisher getötete wurden, Dank dem von der USA, NATO und Saudis gesponsorten Terrorismus. Keine westlichen Journalisten haben Zeichen des Mitgefühls für die syrischen Kollegen gezeigt. Wieso nicht?
Aber der tödlichste Kriegsschauplatz den der Westen zu verantworten hat ist der Irak. Mindestens 404 Journalisten und Medienschaffende sind seit der US-Invasion 2003 durch die Kriegsereignisse umgekommen, unter ihnen 374 Iraker. Die Teilnahmslosigkeit und der Mangel an Protest gegen das Töten von Kollegen ist absolut beschämend.
Könnt ihr euch noch an das „Collateral Damage“ Video erinnern, an die Aufnahme aus dem Jahre 2007, wie zwei Apache Helikopter der US-Armee in Bagdad eine Gruppe von 12 Menschen ermordete? Darunter waren…

Quelle & weiter (+Video & Kommentare): Alles Schall und Rauch

Nach Charlie Hebdo: Droht jetzt der Überwachungsterror?

MMnews, 11.01.2015

Frankreich gilt als eines der bestüberwachten Länder. Trotzdem kam es zu den Terroranschlägen. Politiker fordern indes weitere Überwachungsmaßnahmen und die Beschneidung von Freiheitsrechten. Appell: „Jede Reaktion, die Grundrechte und Freiheiten abbaut, ist eine Aufwertung des Terrors“.

Der folgende Text ist eine gemeinsame Erklärung des Chaos Computer Clubs, der Humanistischen Union, des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins und des Digitale Gesellschaft e.V.:

Am 7. Januar 2015 ereignete sich in Paris ein Mordanschlag auf mehrere Mitarbeiter des Satire-Magazins “Charlie Hebdo”. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und Freunden. Wir verurteilen diesen mehrfachen Mord als unerträglich und werten ihn als Anschlag auf die Pressefreiheit, auf die Freiheit der Gedanken und die Freiheit der Ausdrucksformen von Gesellschaftskritik.

Die Reaktion auf eine solche Tat stellt eine demokratische Gesellschaft auf eine harte Probe. Emotionale Reaktionen auf einen solchen Schrecken sind vor allem eines: menschlich. Doch Emotionen dürfen nicht die Debatte und Politik bestimmen. Wer jetzt versucht, den Schock des Mordanschlags politisch auszunutzen und “Anti-Terror-Gesetze” aus der Schublade zu holen, kann vielleicht auf medialen und gesellschaftlichen Zuspruch hoffen.

Doch es ist der falsche Weg mit Gesetzen zu reagieren, die mehr “Sicherheit” vorgaukeln, aber letztlich nur die Freiheit an sich einschränken werden. Niemandem darf signalisiert werden, dass man mit Mordanschlägen Freiheitsrechte wegschießen könne. Ohnehin gäbe es keine sinnvolle gesetzliche Reaktion auf die Morde, die das Leben der Opfer hätte retten können. Wir dürfen nicht vergessen, dass Frankreich zu den europäischen Ländern mit den schärfsten Sicherheitsgesetzen zählt, schon 2006 Vorratsdatenspeicherung, Überwachung von Fluggastdaten und flächendeckende Videoüberwachung einführte und diese Maßnahmen trotzdem nicht zur Verhinderung der Tat führten. Wer angesichts dessen nun gleichwohl die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung fordert, instrumentalisiert die Opfer dieses abscheulichen Verbrechens für seine Zwecke und trägt zur Irreführung der Öffentlichkeit bei.

Den in solchen Situationen gern wiederholten Forderungskatalog der Polizeien, der Geheimdienste, ihrer kommerziellen Helfer und ihrer politischen Vertreterinnen und Vertreter nach weitreichenden Menschenrechtseinschränkungen zeichnet vor allem eines aus: unbewiesene oder gar nachweislich falsche Behauptungen über seine angebliche Wirksamkeit gegen terroristische Anschläge. Im direkten Angesicht des Verbrechens rational zu reagieren, kann nur bedeuten, unmenschlichen Taten Besonnenheit und Gelassenheit entgegenzusetzen. Es muß gelingen, zu….

Quelle & weiter: MMnews