USA (und Ebola): Apocalypse NOW?

[18.10.2014]

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USA (und Ebola): Apocalypse NOW?

 

17. Oktober 2014 Wenn das stimmt, was da ein altgedienter und angeblich sehr gut informierter US-Grenzer erzählt, dann steht den Menschen in den USA eine wahre Apokalypse bevor. Der ehemalige Grenzbeamte Zack Taylor gab dem „Examiner“ ein Interview, was man nur als absolut schockierend bezeichnen kann. Dafür, daß der Bericht stimmen könnte sprechen einige Indizien, die zum Teil schon länger bekannt waren, die Gesamtsituation an den Grenzen – und auch, daß die Webseite schon ganz kurz nach Erscheinen des Interviews gesperrt war und nicht mehr zugänglich. Dank Bloggern wie Jim Stone ist er aber als Screenshot noch gespeichert.

Wir setzen den Screenshot unter unseren deutschen Bericht unten auf die Seite, so daß sich das jeder im Original anschauen kann.

Zack Taylor war viele Jahre in leitender Funktion als Grenzpatrouille im Grenzgebiet zwischen Texas und Mexiko im Dienst gewesen. Er war auch Sektionschef der US-Grenzwache in Tucson, Arizona. In der Tat ist der Mann für viele Blogger kein Unbekannter. Er hat sich schon öfter zu Wort gemeldet und gilt als sehr glaubwürdig. Thema des Interviews mit dem Examiner war eigentlich das Problem der ungeheuren und ungebremsten illegalen Zuwanderung aus Mittelamerika/Mexiko  über die Staatsgrenze in die USA hinein.

Taylor sagt in dem Interview ganz klar, daß diese Massen von Einwandereren aus dem Süden an der US-Staatsgrenze keineswegs wirklich davon abgehalten werden, in die USA einzuwandern. Ganz im Gegenteil. Die Völkerwanderungen, die da aus Süd- und Mittelamerika ankommen und in die USA wollen, wurden von Obama regelrecht „eingeladen“, behauptet Taylor. Das Ganze geschehe auch nicht zufällig und chaotisch, sondern sei eine koordinerte Sache. Die US-Regierung habe dafür Agenten der CIA, des FBI, der DHS, die Army, die Navy und die Marines in Mittelamerika, die sich dort darum kümmern, so Taylor.

Die Nachrichtenagentur AP (Assiciated Press) berichtete kürzlich, daß der US-Grenzschutz bis Ende 2015 damit rechnet, daß mehr als 230.000 unbegleitete Minderjährige illegal über die Grenze kommen. In diesem Zusammenhang äußerst Taylor seine dringende Sorge, daß diese illegalen Einwanderer ansteckende Krankheiten in die USA einschleppen. Offenbar hat das CDC (Center for Disease Control – Zentrum zur Kontrolle von Krankheiten) durch die Homeland Security solche ansteckend erkrankten Einwanderer in Gewahrsam genommen und sie irgendwo verschwinden lassen. Taylor weiß nichts darüber, wo diese Leute hingeschafft worden sind und welche Krankheit bei ihnen diagnostiziert wurde. „Wir wissen nur, es ist ansteckend … Wir nehmen an, etwas Ernsthaftes.“ („We know it’s communicable … We assume it’s serious.“) sagt Der Ex-Grenzbeamte.

So weit, so schlecht. Und dann zündet er die Bombe.

„Sie erwarten eine große nationale Krise. Wenn man sieht, daß die FEMA sich auf zweihundert Millionen Tote in den Vereinigten Staaten vorbereitet, dann heißt das was. Wenn man sieht, daß die Regierung die Versorgung mit Munition kontrolliert, und daß im Süden Arizonas ein Mangel an Grundversorgung mit Medikamenten besteht, dann läuft da was falsch … die erwarten etwas Drastisches.“

Originaltext: „They’re anticipating a large national crisis. When you see that FEMA is preparing for two hundred million deaths in the United States, that tells you something. When you see that the government is controlling the supply of ammunition and that basic medical supplies are in short supply in southern Arizona, something’s wrong…They are anticipating something drastic.“

Um das nochmal zu verdeutlichen: Zack Taylor hat vorher ausdrücklich klar gemacht, daß die massenhafte, unkontrollierte Einwanderung von der US-Regierung gewollt und orchestriert ist. Daß es ABSICHTLICH gemacht wird, in vollem Wissen um die Konsequenzen. Zweihundert Millionen Tote – das sind zwei Drittel der US-amerikanischen Bevölkerung.
Das wäre unglaublich und monströs und abgrundtief böse. Das kann man schon nicht mehr angemessen beschreiben.

Das Problem an der Sache ist, daß Zack Taylor, wie Eingangs erwähnt, eine hohe Reputation hat und ein Gesprächspartner ist, dessen Informationen stets und nachweislich zuverlässig und zutreffend waren. Taylor gilt als aufrichtig, ehrlich, vernünftig und bestens informiert. Er steht in regem Kontakt mit den aktiven Grenzschutzbeamten und Behörden und hat hervorragende Beziehungen. Seine Statements und das, was er an Informationen herausgibt, ist wohl durchdacht und recherchiert. Man kann diese Information also nicht einfach zur Seite wischen und als „Verschwörungstheorie“ oder Spinnerei abtun.

Trotzdem … Das KANN doch nicht wahr sein???

Es gibt allerdings viele Meldungen, die schon lange für Nachdenken sorgen. Und die haargenau zu diesem Bild passen. Was bedeutet, daß diese Pläne von langer Hand vorbereitet worden sein müssen.

Bereits im Frühjahr 2013 orderte die Heimatschutzbehörde (DHS) 1,6 Milliarden Gewehrkugeln. Sogar die sehr mainstreamige „Forbes“ stellte kofschüttelnd die Frage: Wozu braucht die DHS so viel Munition? Forbes rechnet in dem Beitrag aus, daß diese Menge Munition für 20 Jahre Krieg in den USA ausreicht. Gegen die eigenen Bürger, wohlgemerkt. (Im Irak wurden 6 Millionen Kugeln verschossen). Eine Antwort auf die Frage wozu derartig viel Munition gebraucht wird, ist die US-Regierung freilich bis heute schuldig geblieben. Dazu kommt, daß die bestellte Muntion sogenannte Hohlspitzgeschosse aus der US-Waffenschmiede ATK sind. Diese Munition ist durch internationale Abkommen geächtet. Diese Kugeln verursachen grausame Verletzungen, die man nicht überleben kann und eines qualvollen Todes stirbt. Wen schützt denn die Heimatschutzbehörde mit so einer grauenhaften Bewaffnung – und vor wem?

(Ein Hohlspitzgeschoss (englisch HP=Hollow Point) hat als besonderes Merkmal eine Aushöhlung an der Geschoßspitze. Dadurch pilzt das Geschoß beim Aufprall auf und zerfetzt und verwüstet den weichen Körper, den es trifft.)

Noch sehr viel früher, nämlich etwa 2009, kamen Berichte in die Öffentlichkeit, daß die FEMA über die ganzen USA verteilt etwa 800 Konzentrationslager mit allem Drum und Dran betriebsbereit errichtet hat. Die Anlagen können sozusagen von heute auf morgen „belegt“ werden. Auch hier gab es niemals eine Erklärung oder eine Stellungnahme der US-Regierung zu dieser abstrusen Menge von Konzentrationslagern im eigenen Land. Auch große Massengrab-Anlagen sind bereits angelegt worden.

[Video 1/176 – Link zur vollständigen Playlist hier oder weiter unten! /diwini]

Und man hat riesige Lager der FEMA mit Millionen von luftdicht verschließbaren Plastiksärgen (Seuche?) entdeckt. In einen solchen Sarg passen zur Not vier Menschen. Die dafür nötigen Massengräber sind schon ausgehoben und an mehreren Orten von Bürgern entdeckt und dokumentiert worden. Bei Google-Earth findet man die Fema-Camps über den Suchbegriff „Fema Detention Camps“ überall über die Staaten verteilt. Die sind zu finden!

[Video 4/176 – Link zur vollständigen Playlist hier oder weiter unten! /diwini]

Was den meisten Amerikanern nicht mal klar ist: Der US-Präsident muß nur das Kriegsrecht oder den nationalen Notstand ausrufen, und sofort kann die Federal Emergency Management Agency (FEMA) den ganzen Laden übernehmen, will sagen, sie hat die totale Kontrolle über die Bürger. Alle Grundrechte und Bürgerrechte sind außer Kraft gesetzt.

Die FEMA ist dem US-Heimatschutzministerium unterstellt. Interessant sind die Ausführungsbestimmungen, die bereits zu den Erlassen beschlossen wurden. Das Heimatschutzministerium hat zur Umsetzung der Internierungspläne in die KZs bereits folgende, jederzeit einsetzbare Anordnungen:

Anordnung 10995: Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien der USA;
Anordnung 10997: Abschaltung der Stromversorgung und Beschlagnahme aller Brennstoffe;
Anordnung 10999: Beschlagnahme aller Transportmittel;
Anordnung 11000: Einzug der gesamten US-Bevölkerung in Arbeitsgruppen und der Bundesaufsichtsbehörde und wenn nötig unter Teilung der Familien gemäss den Plänen der US-Regierung;
Anordnung 11001: Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel;
Anordnung 11003: Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge;
Anordnung 11004: Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu ermöglichen;
Anordnung 11005: Beschlagnahme aller Eisenbahnlinien, aller inländischen Wasserwege und Vorratseinrichtungen;
Anordnung 12656: der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über notwendige Notstandsvollmachten zu entscheiden, so Verstärkung der inneren Überwachung, die Trennung von Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Einzelpersonen und Gruppen, Einsatz der Nationalgarde, um die Anordnungen mit Gewalt durchzusetzen.
Es gibt insgesamt mehrere hundert Anordnungen, die sofort angewendet werden können. (Quelle: mmnews)

Es sieht ganz so aus, als komme der Augenblick, wo die Eliten den Sack zu machen, immer näher. Beten und hoffen wir, daß die Menschen in den USA noch rechtzeitig aufwachen und sich retten und schützen können.

Hier der Screenshot des Originalartikels mit dem Interview mit Zack Taylor aus dem“Examiner“.

Darunter noch ein paar Quellen zum Weiterlesen. Man braucht aber nur zu googeln, das Netz ist voll von Belegen und Berichten.

examinerborderpatrol

Artikel geschrieben von Niki Vogt Quer-Denken.TV

Quellen mit weitergehenden Informationen zum Thema:

http://www.schildverlag.de/node/664

http://www.beaconequity.com/we-are-preparing-for-massive-civil-war-says-…

http://www.mmnews.de/index.php/etc/9809-usa-ndaa-und-fema-vorbereitung-a…

https://www.youtube.com/playlist?list=PL8CCFD151CEFB81F9


Quelle: keltisch-druidisch


Auf der Seite gibt es noch mehr interessante Beiträge, z.B.:

Microsoft stuft Keltisch-Druidisch als gefährlich ein

Bin durch ein Werbebanner auf BEWUSST.TV auf diese Seite aufmerksam geworden. Viel Spaß beim stöbern… 😉 [diwini]

P.S.: Hatte auch schon mal ein Video dazu eingestellt: Fema Camps (deutsch)

 

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Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten

04.11.2014

Daniel Trappitsch und Michael Leitner

Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden ließ es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu-Salze aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

Aluminiumsalze

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in der Kritik. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein »Pandemie-Impfstoff« gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Aluminiumsalze in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich.

Impfungen funktionieren ohne Aluminiumsalze nicht, es würde keine Immunreaktion geben. Ohne Aluminium keine Antikörperbildung, die ja Grundbedingung für den Wirkungsnachweis einer Impfung ist. Aluminiumsalze kann man also nicht einfach komplett aus den Impfungen entfernen, weil sonst immunologisch nichts passiert.

Während der Schweinegrippe und der Blauzungenkrankheit bei Tieren, aber auch in der Zeit der Golfkriege, wurde ein möglicher Ersatz flächendeckend getestet: Am Menschen testete man Squalene, bei Tieren Saponine. Der Preis dieser Großversuche waren massive Nebenwirkungen, die nur knapp unter der Decke gehalten werden konnten: Narkolepsie, Guillan-Barre-Syndrom und Golfkriegssyndrom beim Menschen, Aborte und Blutschwitzen bei Tieren. Squalen und Saponine kamen als Ersatz des Impf-Aluminiums also nicht infrage, die Suche wurde fortgesetzt.

Die genetische Impfung (Vektorimpfung)

Seit Ende Oktober 2014 finden in Lausanne (Schweiz) die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Rund 180 Freiwillige lassen sich den neuen Impfstoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es sind genetische Impfungen!

»Genetische Impfungen«, auch »Vektor-Impfungen« genannt, werden mit einem völlig neuen Verfahren hergestellt. In einem Artikel aus der Deutschen Ärzte-Zeitung, wo es um genau diesen Impfstoff geht, steht Folgendes: »Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ›Fähre‹ für ein Ebola-Glykoprotein dient.« Die Produzenten der »Gen-Fähren« sind GlaxoSmithKline (GSK) und das nationale Gesundheits-Institut der USA, die NIH.

Ergänzend dazu ein Artikel aus der Pharmazeutischen Zeitung: »Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert.«

Das NIH beschreibt die von ihm mitentwickelte Ebola-Impfung so (Übersetzung aus dem Englischen):

»Der experimentelle Impfstoff-Kandidat (…) enthält kein Material aus Ebola-Viren. Es ist ein Adenovirus- Vektorimpfstoff aus Affen, in den zwei Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass er in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweißmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert

Mit anderen Worten: Adenoviren aus Affen wurden gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNS) wurden Teile der DNS von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren entern die Zellen des Impflings. Dort sorgt die Ebola-DNS dafür, dass ein Eiweiß aus der Hülle des angeblichen Ebola-Virus produziert wird, der gesamte Prozess sorgt dann für eine heftige Immunreaktion. Wie diese Ebola-Eiweiße genau produziert werden – da sind die derzeitigen Veröffentlichungen von GSK und NIH sehr ungenau.

Auch eine Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweiße, mal treten diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die »Ebola-Eiweiße« selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft!

Fest steht: In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNS birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar! Körperfremde DNS und Proteine in der Zelle – das ist für den Körper ein Alarmsignal. Fest steht: Diese Adenoviren sind Trojanische Pferde, die fremdartige genmanipulierte DNS in unsere Zellen importieren.

Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind , sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor vieles im Dunkeln. Wie fast alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit »Ebola« heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss.

Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche »Seuche Ebola« unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nicht mehr kurz nach der Geburt mit durchaus schädlichen Aluminiumsalzen konfrontiert, sondern direkt »genmanipuliert«.

Damit verschwinden zwar vermutlich die meisten der vielfältigen möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der »altbewährten« Gifte treten bald neue gentechnischen Organismen! Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird, das ist massiv anzuzweifeln! Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.

Hintergründe der Ebola-Panikmache

Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen in Westafrika eigentlich ganz andere Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr, jedes dritte vor seinem fünften Geburtstag. Massensterben – nicht durch Ebola, sondern durch Hunger und verseuchtes Wasser.

Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola bekommt, steht in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen, unter denen die Region leidet. Dazu kommen, wie bei jeder »Pandemie«, dubiose Virusnachweise und total unspezifische Tests, die ganz allgemein auf Entzündungsprozesse reagieren und wenig Aussagekraft hinsichtlich einer bestimmten Infektion haben. Selbst die WHO schreibt,dass fast alle Ebola-Test-positiven Menschen gar nicht die »typischen« äußeren Ebola-Blutungen haben. Warum also lässt es die WHO zu, dass im Falle Ebola die Folgen von Armut und Elend zu einer »Virus-Epidemie« aufgeblasen werden?

Die WHO wird zu 75 Prozent von der Pharmaindustrie finanziert, auch andere Gesundheitsbehörden hängen am Tropf der Konzerne. Der WHO wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und nationale Gesetze die Macht gegeben, Pandemiestufen auszurufen und die entsprechenden Maßnahmen von den einzelnen Ländern zu verlangen, die dann auch mit Zwang gegenüber den Menschen durchgesetzt werden können oder sogar müssen.

Bei einer »internationalen Notsituation« kann ein »schützender« Impfstoff in einem schnelleren und wesentlich einfacheren Zulassungsverfahren bis zu Massenimpfung und Impfzwang gebracht werden, damit er so schnell wie möglich zur »Rettung der Menschheit« zur Verfügung steht. Damit spart die Pharmaindustrie Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Denn: Je weniger man testen muss und je schneller etwas zugelassen ist, desto schneller klingelt die Kasse und desto früher steigen die Aktien.

Das stellt die Frage in den Raum, ob die WHO, die Regierungen, die Behörden und die Massenmedien nicht die Menschen aus dem westlichen Afrika missbrauchen, um finanzielle Profite zu erzielen und durch PR-Kampagnen der Welt die Notwendigkeit eines neues Impfstoffs vor Augen zu führen.

Wer immer noch davon ausgeht, dass das Pharmasystem  menschenfreundlich ist, der verkennt die Realität. Die Pharmaindustrie hat mafiöse Züge und durch den »Kauf« der Politik auch die entsprechende Macht, bestehende Gesetze an ihre Marketingstrategien und Umsatzplanungen nach Belieben anpassen zu lassen.

So scheint es das Ziel der Pharmaindustrie zu sein, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Gentechnik direkt ins Gewebe – ohne Ebola wäre das nicht durchsetzbar!

Gentechnik-Viren, die Zellen entern wie Piraten, sind also die Nachfolger der Aluminiumsalze! Ein weiterer Vorteil für die Pharmaindustrie wäre, dass zwar die Schäden, die durch Aluminium entstehen können und gut erforscht und publiziert wurden, wegfallen. Schäden am Erbguts durch genetische Impfstoffe sind unbekannt und wesentlich schwerer und teurer nachzuweisen.

Fazit

Auf Grund der Fakten gewinnt man den Eindruck, dass die ganze Ebola-Panik konstruiert wurde, um den Umsatz der Pharmaindustrie zu erhöhen. Da das Ziel der Kampagne Massenimpfungen sind, die unseren Zellkern und seine DNA im Fadenkreuz haben, muss angezweifelt werden, dass die Ebola-Kampagne einzig finanziellen Interessen dient.

Aus den o.g. und vielen anderen Gründen warnen wir eindringlich vor der genetischen Impfung. Sie ist kein Segen für die Menschheit, sondern bedeutet eine massive Gefahr für die Erbsubstanz des Menschen, welcher sich in vollem Umfang vielleicht erst in einer späteren Generation zeigen kann!

Genetische Impfungen – es ist an der Zeit, unser Erbgut gegen die Pharmaindustrie zu verteidigen! So schrecklich das Ganze ist, es ist auch eine große Chance: Ein Grossteil der Menschen steht der Gentechnik in Nahrung kritisch gegenüber.

Genetische Impfungen gehen uns alle an, sie sind vom Schadenspotential nicht abzuschätzen! Wenn wir die Produktion und Anwendung genetischer Impfstoffe verhindern können, ist es ein grosser Gewinn am Dienste der Gesundheit! Schaffen wir das nicht, sind die Folgen in keiner Weise abzuschätzen!

Der Informationsstand der Bevölkerung wächst zusehends und steht den Machenschaften der Pharmaindustrie immer kritischer gegenüber. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diesen Informationsdurst der Bevölkerung zu stillen.

Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? (UPDATE – Wichtiges Video)

Einar Schlereth

Montag, 20. Oktober 2014

Das ist mal wieder ein finsteres Kapitel, und was jetzt so herauskommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem muss man sich ja fragen, wieso machen sie ihre Scheißversuche nicht bei sich im Land, sondern ausgerechnet in Afrika? Und natürlich hat man auch nichts davon gehört, dass die Verantwortlichen für die Terrorversuche in Guatemala zur Rechenschaft gezogen wurden oder werden. Und eine ganz wichtige Frage: Wieso hat eine US-Pharma-Firma sich den Ebola-Virus schon vor langer Zeit patentieren lassen? Und hier ist noch ein Artikel, wie die Versprechungen der ‚internationalen Gemeinschaft‘ für die von der UNO geforderten 1 Mrd. $ für die Ebola- Hilfe aussehen: von versprochenen 20 Mill. $ sind bislang 100 000 $ eingegangen. Von den USA kein Pfennig – die habe auch kein Interesse an Ebola-Opfern, sondern an der Installation von Militär-Basen.

US-medizinischer Bereitschaftsdienst landet in Liberia

Timothy Alexander Guzman
17. Oktober 2014

Dr. Cyril Broderick, ein liberianischer Wissenschaftler und ehemaliger Professor für Pflanzenpathologie an der Universität von Liberias College für Agrikultur und Forstwirtschaft, sagt, dass der Westen, insbesondere die USA verantwortlich sind für den Ausbruch der Ebola in Westafrika. Dr. Broderick behauptet Folgendes in einem Exklusiv-Interview, das im Daily Observer/Monrovia/Liberia veröffentlicht wurde:

„Das US-Verteidigungsministerium (DoD) finanziert Ebola-Versuche an Menschen, Versuche, die nur Wochen vor dem Ebola-Ausbruch in Guinea und Sierra Leone begannen. Die Berichte erklären, dass das DoD einen 140 Mill. $ Vertrag an Tekmira, ein kanadisches pharmazeutisches Unternehmen vergab, um Ebola-Forschung zu betreiben. Diese Forschung umfasste Injektionen mit dem tödlichen Ebola-Virus an gesunden Menschen. Folglich wird DoD als Mitarbeiter eines klinischen Versuches „erstmalig an Menschen“ mit Ebola bezeichnet (NCT02041715), der im Januar  2014 begonnen wurde, kurz bevor im März in Westafrika die Ebola-Epidemie bekannt gegeben wurde.

In diesem Video taucht die oben genannte Firma Tekmira auch auf.


Ist es möglich, dass das DoD und andere westliche Länder direkt verantwortlich sind für die Infizierung von Afrikanern mit dem Ebola-Virus? Dr. Broderick behauptet, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in einer Stadt namens Kenema in Sierra Leone hat, das den sogenannten „Viren-Fieber Bioterrorismus“ untersucht. Das ist auch die Stadt, die er als das „Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in West-Afrika bezeichnet“. Ist das eine Tatsache? Ist Dr. Broderick eine Konspirationstheoretiker? Er sagt, dass „ein es dringendes Bedürfnis gibt für positive Handlungen zum Schutz der weniger betuchten armen Länder, besonders der afrikanischen Bürger, deren Länder nicht so wissenschaftlich und industriell ausgestattet sind wie die USA und die meisten westlichen Länder, Quelle der meisten Virus- oder Bakterien-GMOs, die strategisch als biologische Waffen geplant sind.“ Er stellt auch eine wichtige Frage, wenn er sagt: „Es ist sehr beunruhigend, dass die US-Regierung ein Viren-hämorrhagisches Forschungslabor in Sierra Leone unterhielten. Gibt es noch mehr?“
Nun, Dr. Brodericks Behauptungen scheinen wahr zu sein. Schließlich hat die US-Regierung schon einmal mit tödlichen Krankheiten vor langer Zeit (1946-48) in Guatamala experimentiert ….. als unter Präsident Truman in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Juan José Arévalo und seinen Gesundheitsbeamten bewusst mehr als 1500 Soldaten, Prostituierte, Gefängnisinsassen  und geisteskranke Patienten von 5500 Guamalteken, die an den Experimenten teilnahmen, mit Syphilis und anderen Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und weichem Schanker (eine bakterielle Geschlechtskrankheit), infiziert wurden.
….

[Niemand gab dafür sein Einverständnis. Diese Story wurde erst 2010 von einer Susan M. Reverby ausgegraben und erst gestern bekannt gemacht. Präsident Obama hat sich bei Präsident Alvaro Colom entschuldigt. In diesem Abschnitt wird dieser Fall näher untersucht.]
…..

Das war nicht der erste derartige Versuch. Schon 1932 und 1972 wurden Versuche mit Geschlechtskrankheiten an Afrikanern durchgeführt.

Was also Dr. Broderick schrieb, ist in keiner Weise konspiratorisch. Die US-Regierung ist seit langem in den Bio-Terrrorismus verwickelt; Guatemala ist nur ein typisches Beispiel. Dr. Broderick fasst zusammen,…

Weiter: einartysken

Ebola in Berlin gelandet?

26.09.2014

Ein Ebola-Verdachtsfall ist im Anflug auf Schönefeld. Das bestätigen Behörden. Der Privatjet eines Mitarbeiters der liberischen Botschaft durfte zuvor nich in Isreal landen. Er wird mit einem Brandenburger Sonder-Isolierfahrzeug geholt.

Eine Sprecherin der Senatsverwaltung: „Ich kann bestätigen, dass ein Ebola-Verdachtsfall im Anflug auf Schönefeld ist. Er wird mit einem Brandenburger Sonder-Isolierfahrzeug geholt. Die Sicherheit der Bürger ist gewährleistet.“

Nach ersten B.Z.-Informationen könnte es sich…

Weiter: MMnews

Ebola – Gentechnischer Feldversuch des Pentagon?

posted by diwini

 

Veröffentlicht am 13.08.2014

Und täglich grüßt das Pentagon? Alle Jahre wieder pushen US-Gesundheitsbehörden mit Hilfe der WHO ein neues „Killervirus“ in die Massenmedien. Vogelgrippe, Schweinegrippe und jetzt Ebola. Dieser kurze Film erklärt die Zusammenhänge, präsentiert die Hintermänner. Die Spur führt ins Pentagon, das die Ebola-Medikamente finanziert hat. Deren Ziel: Gene „zum Schweigen zu bringen“, also abzuschalten.

Quelle & mehr: Michael Leitner (YouTube-Kanal)

Angstmache um Ebola

posted by diwini

Dagmar Neubronner unterhält sich mit Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, über die Medienpropaganda für die Angst vor Ebola, die vermuteten Hintergründe und das, was tatsächlich wissenschaftlich feststellbar ist.

Angstmache um Ebola

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

 

Linkverweise:

 

Der Schweinegrippe-Skandal – War die »Schweinegrippe-Pandemie« nur ein…

Quelle & weiterlesen: Maria Lourdes Blog

 

Was, wenn in den USA Ebola-Impfungen Pflicht werden?

posted by diwini

 

06.08.2014

Michael Snyder

Die Zahl der Ebola-Opfer steigt, in den Straßen von Liberia lässt man die Leichen liegen. Der Druck auf die Wissenschaftler wächst, »etwas zu unternehmen« gegen dieses tödliche Virus. Und wie es der Zufall will – es gibt einen »experimentellen Ebola-Impfstoff«, der ab nächstem Monat an menschlichen Patienten getestet werden soll. Wenn sich Ebola über Afrika hinaus ausbreitet und vor allem, wenn die Erkrankung anfängt, sich in den Vereinigten Staaten auszubreiten, werden die Menschen Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um diesen Impfstoff in die Hände zu bekommen. Aber wird er sicher sein? Und natürlich wird es Millionen Menschen geben, die sich nicht impfen lassen wollen, egal unter welchen Umständen.

Sollte der Ausbruch schlimm genug werden, werden die Impfungen dann irgendwann zur Pflicht? Was würden Sie tun, wenn die Regierung es für alle Amerikaner zur Pflicht macht, sich gegen Ebola impfen zu lassen?

 

 

Bislang gab es schlichtweg kein Heilmittel gegen Ebola. Aber wie der Arzt Anthony Fauci von den National Institutes of Health kürzlich auf CBS This Morning erklärte, könnte sich das bald ändern. Es heißt, wenn der Impfstoff die Zulassung erhält, könnte er möglicherweise irgendwann im kommenden Jahr der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

 

Wenn zu diesem Zeitpunkt eine ausgewachsene Ebola-Epidemie tobt, wird die Nachfrage überwältigend sein. Aber vielen Menschen wird es nicht ausreichen, dass sie geimpft wurden – es müssen auch alle anderen Menschen in ihrer Umgebung geimpft werden … aus Gründen der »Herdenimmunität«. Wer sich nicht impfen lasse, gefährde die öffentliche Gesundheit, wird das Argument lauten.

 

Besteht also die Möglichkeit, dass die Politiker irgendwann für alle Amerikaner Ebola-Impfungen zur Pflicht machen? Laut einer Untersuchung von Jared P. Cole und Kathleen S. Swendiman gibt es in vielen Bundesstaaten bereits Gesetze, die es ermöglichen, bei »Fällen von Gesundheitsnotstand« Impfungen vorzuschreiben …

 

Viele Staaten haben Gesetze, die es ermöglichen, während Fällen von Gesundheitsnotstand oder bei Ausbrüchen einer ansteckenden Krankheit Impfungen verbindlich vorzuschreiben. Normalerweise kann der Gouverneur des Staates oder der Gesundheitsbeauftragte des Staates diese Anweisung geben. Ein Gouverneur beispielsweise kann während einer Phase des zivilen Notstands das bestehende Impfprogramm des Staates ergänzen und weitere Programme ins Leben rufen. Ist der Gesundheitsnotstand ausgerufen, kann der Leiter eines öffentlichen Gesundheitsdienstes anordnen, dass Personen geimpft werden »gegen ansteckende Krankheiten mit hoher Morbidität oder Mortalität, die eine ernste Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen«. Ausnahmen können vorgenommen werden aus medizinischen, religiösen und Gewissensgründen. Weigert sich eine Person, sich impfen zu lassen, kann sie für die Dauer des Gesundheitsnotstandes unter Quarantäne gestellt werden. Steht während eines Notfalls nicht ausreichend Gesundheitspersonal zur Verfügung, um die Impfungen vorzunehmen, können die staatlichen Bestimmungen es erlauben, bestimmte Personengruppen in der Verabreichung der Impfungen auszubilden.

 

Aber was ist auf Bundesebene?

Getan wurde es noch nie, aber das heißt nicht,……

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag ::  Was, wenn in den USA Ebola-Impfungen…..

 

Patient mit Verdacht auf Ebola in den USA: die dramatischen Folgen

posted by diwini

05.08.2014

Michael Snyder

Am Montag dieser Woche mussten wir aus den Nachrichten erfahren, dass im Mount-Sinai-Krankenhaus in New York City ein »Patient mit Verdacht auf Ebola« behandelt werde. Bei dem Patienten handelt es sich um einen Arzt, der sich vor Kurzem in einem der afrikanischen Länder Sierra Leone, Guinea, Liberia und Nigeria aufgehalten hatte, in denen sich schon zahlreiche Menschen an der Ebola-Viruskrankheit infiziert haben und viele von ihnen bereits verstorben sind. Bei dem Patienten wurden »hohes Fieber und Magen- und Darmbeschwerden« festgestellt. Nach Angaben des Krankenhauses werden »alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit aller Patienten, der Besucher und des Krankenhauspersonals sicherzustellen«.

Aber können Sie sich die Panik vorstellen, die ausbräche, wenn tatsächlich bestätigt würde, dass ein Patient mit der Ebola-Viruskrankheit mitten in New York aufgetaucht wäre? Eine solche Panik hätte es in der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie gegeben. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zwar für eine kurze Zeit gewaltige Ängste ausgelöst, aber ein massiver Ebola-Ausbruch würde zu einer Panik führen, die möglicherweise Monate oder sogar Jahre anhalten könnte.

Aber auch in England macht sich Besorgnis breit, nachdem berichtet wurde, dass eine ernsthaft erkrankte 72-jährige Frau »einen Zusammenbruch erlitt und starb«, nach dem sie ihr Flugzeug aus Sierra Leone am Flughafen Gatwick verlassen hatte:

 

»Flughafenmitarbeiter äußerten heute Nacht ihre Ängste, es könnte zu einem Ausbruch der Ebola-Viruskrankheit kommen, nachdem ein weiblicher Passagier aus Sierra Leone kommend einen Zusammenbruch erlitt und starb, kurz nachdem sie ihr Flugzeug am Flughafen Gatwick verlassen hatte.Die Flughafenangestellten erklärten, sie befürchteten, das Virus könnte sich vom westafrikanischen Land, das derzeit von einer tödlichen Ebola-Epidemie heimgesucht wird, über den international viel genutzten Verkehrsknotenpunkt Gatwick über die ganze Welt ausbreiten.

Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine vermutlich 72-jährige Frau, die noch auf der Gangway zusammenbrach, nachdem sie gerade das Flugzeug der afrikanischen Fluglinie Gambia Bird mit 128 Passagieren an Bord verlassen hatte. Die Frau starb später im Krankenhaus. Nach offiziellen Angaben wurde das Flugzeug sofort unter Quarantäne gestellt, und es werde derzeit genau untersucht, welche Personen mit der Verstorbenen Kontakt hatten.«

 

 

 

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber diese ganzen Ereignisse erinnern mich an wirklich grausige Hollywood-Katastrophenfilme, die ich gesehen habe. Am Dienstag meldete dann die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Gesamtzahl der Fälle sei aktuell auf 1663 angestiegen. Bisher seien schon 887 Menschen an der Viruserkrankung gestorben.

Quelle und weiterlesen: Kopp-Verlag :: Patient mit Verdacht auf Ebola in…..