US Creating False Intelligence On Russia And New Ukraine Gameplan

Wednesday, March 11, 2015

The United States is creating false intelligence in the Baltic region in order to show that Russia would increase its military actions in the area, says political analyst Joaquin Flores.

Flores made the remarks in an interview with Press TV Monday when asked about US arms shipment to the three Baltic states of Estonia, Latvia and Lithuania to provide them with the ability to “deter” the perceived threat from Russia.

The weapons, which were delivered to the port of Riga, the capital of Latvia on Monday, include Abrams tanks, Bradley fighting vehicles and Scout Humvees as well as support equipment.

“One thing we clearly see from this is that the US is doing everything possible to break the Minsk truce agreement,” said Flores, who is the director and an analyst at Center for Syncretic Studies.

On February 12, leaders of Russia, Ukraine, Germany and France agreed in the Belarusian capital of Minsk to stop the fighting in east Ukraine and to start the withdrawal of heavy weaponry from the frontlines.

“The US is quite upset that European leaders broke ranks with NATO and the US over this,” Flores stated, adding “it is not forecasted that the US will be able to undo this agreement immediately at least not very easily.”

He said the US is trying to achieve two goals by sending arms to the region. “We can see that these armament shipments are really conforming to two plans.”

“One is to inspire arms sales and arms shipment” in the area to benefit US armaments industries, he said, adding “the second piece of this is to scare Latvian, Lithuanian and Polish leaders into thinking that there is something happening that is not. They’re creating false intelligence reports which indicate that a Russian increase in military actions are imminent and they’re not.”

US Major General John R. O’Connor told AFP Monday that the arrival of these weapons will “demonstrate resolve to President (Vladimir) Putin and Russia that collectively we can come together”.

The weapon transfer comes amid tensions between the US and Russia over the Ukrainian crisis. Western governments accuse Russia of destabilizing Ukraine by supporting pro-Russian forces there, an allegation Moscow has repeatedly denied.

Source: PressTV


Quelle:

BEFORE IT'S NEWS

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Steht Poroschenko für eine friedliche oder für eine militärische Lösung?

27.02.2015

[Link zum Video]: http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=5430

Guten Abend meine Damen und Herren. In der Klagenauer.tv – Sendung vom 22.02.2015 zum Minsker Frie-densabkommen warfen wir die folgende Frage auf: werden Friedensverträge oft nur deshalb geschlossen um wieder gebrochen zu werden, und dies oft durch unbekannte dritte Mächte? Unter dem Vorwand gebroche-ner Friedensverträge sollen dann weitere wirtschaftliche sowie militärische Maßnahmen gerechtfertigt wer-den. Dieses Muster scheint sich nun gerade im Ukraine-Konflikt gerade zu bestätigen. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, das Minsker Friedensabkommen vom 12.02.2015 zu missachten. Dies mache den Abzug von Truppen und schweren Waffen unmöglich, sagte die ukrainische Armee. Fragezeichen wirft nun auch das am 21.2.2015 verübte Bombenattentat in Charkow, der zweitgrößten Stadt in der Ukraine, auf. Bei einem Anschlag auf etwa 300 pro-ukrainische Demonstranten waren bei der Explosion eines ferngezündeten Sprengsatzes elf Menschen verletzt und vier getötet worden. Präsident Petro Poroschenko hatte den An-schlag als Versuch kritisiert, den «Einflussbereich des Terrorismus» auszudehnen. Die Täter sind unbekannt. Doch könnte es nun sein, dass der Bombenanschlag dem Präsidenten willkommen kommt, um weiterhin mili-tärische Stärke beweisen zu können? So ist es auch kein Geheimnis, dass Poroschenko massiv unter Druck stehe, wie das Schweizer Radio und Fernsehen am 20.2.2015 in der Tagesschau berichtete. Politische Ver-treter der rechten Seite und Anführer der sogenannten Freiwilligenbataillone hätten die Bedingung gestellt, dass Poroschenko nicht klein beigeben darf und militärische Stärke zeigen muss. Ansonsten drohten sie, ich zitiere: „wenn nötig, dann folgt der Sturm auf Kiew“. Dies haben wir bereits im Medienkommentar vom 22.02.2015 näher thematisiert. Gern anzusehen unter dem folgenden Link. Dass nun Poroschenko an einem Einhalten des Minsker Friedensabkommen kaum interessiert sein dürfte, sondern vielmehr an einer militäri-schen Lösung, scheint auch ein erst kürzlich hier bei kla.tv eingegangener Zeugenbericht zu bestätigen. Die-ser Notruf stammt von einer aus der Ukraine gebürtigen Frau, die seit längerem in Deutschland lebt. Sie bat uns, auf die dortige Situation aufmerksam zu machen, mit der sie beinahe täglich konfrontiert sei. Die meisten ihrer Verwandten, auch die Eltern, leben noch dort. Der Alltag dieser Menschen sei von ständiger Angst über-schattet, keiner weiß, was am nächsten Tag auf ihn zukommen kann. Doch hören Sie nun selbst, was uns diese Frau zu sagen hat „Was sind die Minsker Vereinbarungen wert, stehen seither alle Zeichen auf Frieden? Leider nein. Die mas-senhafte Mobilisierung, die derzeit in der Ukraine im Gange ist, spricht deutlich eine andere Sprache. Es wer-den mittlerweile recht wahllos Männer einberufen, auch solche, die nicht wehrpflichtig sind und den entspre-chenden Eintrag in ihrem Ausweis haben. So auch mein Bruder, der eigentlich als „ungeeignet“ gilt und diesen Eintrag in seinem Pass hat. Er dürfte demnach nur dann einberufen werden, wenn im Land der Kriegszustand ausgerufen und eine Generalmobilmachung, das heißt die Mobilisierung aller Männer, (!) angeordnet wird. Das ist aber offiziell in der Ukraine nicht der Fall, bis heute wird in den ukrainischen und westlichen Medien vom „Ukraine-Konflikt“ oder auch von einer ATO (Anti-Terror-Operation) gesprochen. Weder von einem Bür-gerkrieg noch von einem Krieg ist die Rede. Hat es vielleicht unter anderem damit zu tun, weil die Bedingun-gen für die IWF-Kredite (Internationaler Währungsfonds), die in die Ukraine geflossen sind, klar vorschreiben, dass in einem Land, dem solch ein Kredit gewährt wird, kein Kriegszustand ausgerufen werden darf? So oder so, hier wird mit verdeckten Karten gespielt. Ich frage mich nur: warum werden die ukrainischen Männer zur Mobilisierung gezwungen, wenn kein Krieg ist, wofür sterben sie und werden zu Krüppeln gemacht? Die Tat-sache, dass für eine solche Einberufung jegliche gesetzliche Grundlage fehlt, zeigt auf, dass die Ukraine sich mittlerweile stark in Richtung einer Diktatur entwickelt hat, die blutrünstig immer mehr Opfer fordert. So erzählte mir z.B. mein Bruder, dass schwerbewaffnete Männer durch die Städte und Dörfer ziehen und Männer zwecks Einberufung aufgreifen, auf der Arbeit oder zuhause. Meinem Bruder gelang glücklicherweise die Flucht: an dem Tag, an dem seine Arbeitsstelle von den bewaff-neten Kräften der Einberufungszentrale aufgesucht wurde, hatte er sich verspätet. Nur so konnte er der Ein-berufung entkommen, angerufen und gewarnt durch seinen Arbeitskollegen. Er musste alles zurücklassen und floh nach Russland, in das Land, das ukrainische Flüchtlinge seit dem Beginn dieses Krieges aufnimmt und ihnen Hilfen gewährt. Russland, das als „Aggressor“ dargestellt wird, streckt die helfende Hand aus und bietet seit neuestem auch offiziell den Kriegsverweigerern Zuflucht und Aufenthaltsmöglichkeit. Putin selbst hatte es in einer Rede offiziell angeboten! Ich hoffe, dass so viele wie möglich versuchen, diese Möglichkeit wahrzunehmen. Denn damit retten sie nicht nur ihr eigenes Leben, sondern machen es durch ihre Weigerung dem Kiewer Regime zunehmend schwer, auf Kosten des ukrainischen Volkes diesen blutigen Krieg weiter zu führen. Stellt euch mal vor: es ist Krieg und keiner geht mehr hin! Wie sehr würden sich das die Menschen in der Ukraine wünschen!“ Meine Damen und Herren, es stellt sich nun wieder dieselbe Frage, die es zu beobachten gilt: Welche Partei-en sind es, die aus gebrochenen Friedensabkommen oder Bombenanschlägen zu profitieren wissen und sich als die wahren Kriegstreiber entlarven? Diese und deren Drahtzieher dahinter sollen entlarvt und gestoppt werden. Denn, nicht nur die Menschen in der Ukraine wünschen sich das, wie der US-Dichter und Historiker Carl Sandburg sagte, ich zitiere: „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.“ In diesem Sinn hoffen wir Sie bald wieder hier auf Klagemauer.tv begrüßen zu dürfen. Guten Abend.

von ol./ef./dd.

Quellen/Links: www.kla.tv/5381

http://www.srf.ch/news/international/das-grosse-misstrauen-in-der-ostukraine

Russland bietet Ukrainern Asyl zur Flucht vor der Einberufung in die Armee www.eurasischesmagazin.de/ticker/Putin-laedt-ukrainische-Wehrpflichtige-nach-Russland-ein/231

Ukraine: Der IWF ist der wahre Kriegstreiber – ohne Kontrolle keine Kredite www.contra-magazin.com/2014/05/ukraine-der-iwf-ist-der-wahre-kriegstreiber-ohne-kontrolle-keine-kredite/

Quelle leider nur auf Russisch (hier wird aber deutlich erwähnt, dass IWF keine Kredite bei einem Kriegszustand gewährt): http://expert.ru/2015/02/12/politicheskie-dengi/

http://riafan.ru/211765-voennoe-polozhenie-ubet-ekonomiku-ukrainyi/

Quelle: klagemauer.tv

Ukraine legt US-Senat gefälschte Beweise über „russische Militärpräsenz“ vor

16. Februar, 2015

Eine hochrangige ukrainische Delegation hat dem US-Senat gefälschte Fotobeweise vorgelegt. Die vorgelegten Fotos nannten sie „exklusives Material aus erster Hand“, dass die Präsenz von russischen Truppen in der Ukraine belegt. Tatsächlich handelte es sich bei den Fotos um Material von AP und AFP über den Konflikt in Südossetien 2008. Die „Beweise“ sollten dabei helfen „tödliche Waffenlieferungen“ aus den USA zu bekommen. Doch der Fälschungsversuch flog auf.
Ukraine - Fake BilderEs wäre jedoch nicht das erste Mal gewesen (siehe Irak-Krieg), dass die USA wegen gefälschten Fotobeweisen militärisch aktiv geworden sind.


Quelle:

RT DEUTSCH

Poroschenkos Familie aus Kiew geflohen – Hintergrund: Ultimatum des Rechten Sektors wegen Kessel von Debaltsevo

16. Februar, 2015

Nach Berichten mehrerer ukrainischer und russischer Zeitungen, hat die gesamte Familie des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko die Ukraine verlassen. Hintergrund soll ein Ultimatum des Rechten Sektors an Poroschenko sein, dass ihn das “gleiche Schicksal ereilen wird wie Gaddafi”, wenn sich nicht bis zum 23. Februar die Lage im Kessel von Debaltsevo für die ukrainischen Kämpfer verbessert hat. Derzeit befinden sich über 6.000 ukrainische Soldaten und Freiwilligenverbände in dem Kessel.

Breaking NewsMehr Informationen in Kürze.


Quelle:

RT DEUTSCH

Verschwörungstheoretiker? BBC präsentiert Maidan-Scharfschützen aus Reihen der Opposition

Er gesteht auch ein, dass sein Einsatz von langer Hand geplant war. Er sei mit den Worten “Deine Zeit wird noch kommen” vom eigentlichen Demonstrationsgeschehen auf dem Maidan von einem ehemaligen Offizier, der in der Protestbewegung tätig war, zurückgehalten worden und auf einen speziellen Einsatz vorbereitet worden.

Er habe vor seinem Einsatz ein Saiga-Jagdgewehr ausgehändigt bekommen und habe dann mit einem zweiten Schützen vom Konservatorium aus, das bereits in den Händen der Opposition war, auf Polizisten geschossen. Der Mann äußerte gegenüber der BBC, er habe auf die Füße der Polizisten gezielt, hätte sie jedoch auch “in die Arme oder anderswohin” treffen können.

Der Abgeordnete Andrij Shevchenko bestätigt die Angaben. Gegenüber BBC sagte er, er sei von der Polizei informiert worden, dass Männer vom Konservatorium aus auf die Beamten geschossen hätten. Er habe daraufhin den damaligen “Sicherheitschef” der Proteste, Andrij Parubij, einen engen Vertrauten des von den USA als potenziellen neuen Regierungschef ins Spiel gebrachten Arsenij Jazenjuk, kontaktiert und ihn auf die Schützen aufmerksam gemacht. Dieser gab lediglich an, die Lage überprüfen zu lassen. Auch die Polizei habe Shevchenko über Schüsse vom Konservatorium aus informiert, worauf er erneut Parubij kontaktierte, dieser jedoch leugnete, dass vom Konservatorium aus überhaupt geschossen werden könne.

Die BBC präsentiert jedoch Fotos des Fotografen Evgeniy Maloletka, die zweifelsfrei Scharfschützen im von der Opposition kontrollierten Konservatorium und auf dem Balkon zeigen.

Der mutmaßliche Schütze selbst, der mit der BBC gesprochen hat, gab an, dass er von Männern, die Parubij zugeordnet werden könnten, mitten im Einsatz aus dem Gebäude eskortiert und mit einem Auto aus Kiew weggebracht worden wäre. Man habe ihn irgendwo außerhalb von Kiew ausgesetzt.

Parubij, der im Zuge des Putschgeschehens auf dem Maidan eng mit rechtsextremen Banden des “Rechten Sektors“ und der “Swoboda” zusammengearbeitet hatte, ist heute Mitglied der Partei von Jazenjuk und stellvertretender Sprecher des ukrainischen Parlaments. Er selbst schwadroniert bis heute von angeblich “aus Russland eingeschleusten Scharfschützen”, die auf dem Maidan geschossen hätten.

Die nunmehrigen Enthüllungen der BBC und der Inhalt eines bereits damals abgefangenen Gesprächs der US-Sonderbeauftragten Victoria Nuland stützen die These, dass es sich bei den Maidan-Unruhen um einen gezielt mithilfe ausländische Kräfte herbeigeführten Putsch gegen eine gewählte Regierung gehandelt hat.

Quelle & Kommentare: RT DEUTSCH

Caught: NATO Mercenaries Fighting for Kiev

Posted by Veterans Today on February 12, 2015

OSCE shown foreign weapons recovered from Donetsk airport — DPR representative

Ost-Ukraine

Representative of the self-proclaimed Donetsk People’s Republic at the Minsk talks says the Ukrainian army has used mercenaries from the very beginning of the force operation in eastern Ukraine

MOSCOW, January 26. /TASS/. The Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) has offered no reaction to the fact that a lot of foreign-made weapons were found at the Donetsk airport after the withdrawal of Ukrainian troops, Denis Pushilin, a representative of the self-proclaimed Donetsk People’s Republic (DPR) at the Minsk talks, said on Monday.

“The weapons were not just found but demonstrated at a meeting of the Joint Center for Control and Coordination (JCCC) and representatives of the OSCE and Ukraine,” he told the Russian television Channel One. “They offered no reactions, the only thing they said was ‘we will write it down in the protocol’ and nothing followed.”

In his words, the Ukrainian army has used mercenaries from the very beginning of the force operation in eastern Ukraine. “There is little doubt they are there now,” he said.

Last week, Eduard Basurin, a spokesman for the DPR defense ministry, said that dead bodies in NATO uniforms and a great number of US-made weapons had been recovered from under the debris of the Donetsk airport. “While examining the building of the Donetsk airport, we found a great number of American firearms, assault rifles and hand mortars, equipment and communications devices,” he said. “We also found publications in European languages, including on religious matters.”

Apart from that, “we found dead bodies in NATO uniforms under the debris in the new terminal. Personal belongings indicated that these people were foreign citizens contracted by private military companies who operated under the disguise of Ukrainian subversive groups,” he said.

Quelle: Veterans Today

COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass

Januar 22, 2015

Die mit Spannung erwartete zweite Ausgabe des COMPACT-TV Magazin ist jetzt online. Auch dieses Mal bleibt das Team um Moderatorin Katrin Ziske am Puls der Zeit und hat sechs spannende Beiträge zusammengestellt. COMPACT-TV nimmt den Terror gegen die französische Zeitung Charlie Hebdo unter die Lupe und stellt eine brisante Frage: Wussten Geheimdienste vorab über den Anschlag Bescheid? Auch die begonnene Diskussion um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung aus Anlass der Ereignisse von Paris nehmen wir näher unter die Lupe.

Die weiteren Themen:

  • Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
  • Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
  • Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
  • Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Quelle: nuoviso

Putin: In der Ukraine kämpft eine Nato-Legion

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Russland wirft dem Westen vor, mit einer ausländischen Nato-Einheit in der Ukraine zu operieren. Die EU diskutiert über neue Sanktionen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow forderte vom Westen mehr Differenzierung in der Unterstützung der Ukraine.

DWN

Der russische Präsident Wladimir Putin hat der Nato vorgeworfen, die ukrainischen Regierungstruppen im Osten des Landes mit eigenen Kämpfern zu unterstützen. Neben den offiziellen Divisionen der ukrainischen Streitkräfte kämpften dort sogenannte freiwillige nationalistische Bataillone, sagte Putin am Montag vor Studenten in St. Petersburg. “Das ist nicht einmal eine Armee, es ist eine ausländische Legion. In diesem Fall ist es eine ausländische Nato-Legion”, sagte Putin weiter. Deren Ziel sei es, Russland geopolitisch klein zu halten.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den russischen Vorwurf zurückgewiesen. Das sei Unsinn, sagte Stoltenberg zu Journalisten. “Es gibt keine Nato-Legion.” Die ausländischen Kämpfer in der Ukraine seien russische Streitkräfte, und Russland unterstütze die Separatisten mit Ausrüstung.

Tatsächlich ist nicht klar, ob und wenn ja wieviele Söldner aus Ost und West in der Ukraine tätig sind. Unstrittig dürfte sein, dass tschetschenische Kämpfer auf beiden Seiten ihr Geld als Söldner verdienen.

In der EU werden weitere Sanktionen diskutiert: EU-Ratspräsident Donald Tusk warnte am Sonntag vor einer Politik der Beschwichtigung (appeasement) gegenüber Russland. Er wählte dabei einen Begriff, der für die zurückhaltende Vorkriegspolitik der Westmächte gegenüber Adolf Hitler steht. Zwar sei niemand “blind ehrgeizig”, beim EU-Außenministertreffen am Donnerstag in Brüssel neue Strafmaßnahmen zu verhängen, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am Montag in Berlin. Eine Offensive in Richtung Mariupol und darüber hinaus würde jedoch eine Reaktion erfordern. Der Ehrgeiz der Europäischen Union (EU) gehe aber dahin, “dass die Kampfhandlungen endlich beendet werden”, fügte er hinzu.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow appellierte an den Westen, die ukrainische Führung nicht noch in ihrem Vorgehen zu unterstützen, indem er neue Sanktionen gegen Russland verhänge. Die Ukraine dürfe nicht den Eindruck gewinnen, dass sie für alles, was sie mache, automatisch die Unterstützung des Westens gegen Russland auslösen könne.

Ein Sprecher Putins sagte am Montag, Drohungen und Erpressungen gegen Russland hätten noch nie etwas gebracht und würden auch in Zukunft nichts bringen. Russland habe sich dem niemals gebeugt.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Meldungen aus der Ukraine / 3

Ukraine

24. Januar 2015

Die Nachrichten in Funk und Fernsehen melden heute abend, daß die Rebellen (Volkswehren) nun offen ihre Gegenoffensive ankündigen und dabei sind, Mariupol einzunehmen. Das trifft zu. Allerdings wurde nach Angaben unserer Informanten Mariupol nicht von den Volkswehren bombardiert und beschossen, sondern von ukrainischen Truppen, die damit die in die Stadt einziehenden Volkswehren treffen wollten. Der Vormarsch der Ostukraine wird nun auf normalem militärischen Wege kaum noch zu stoppen sein.

Die Armeen der DVR (Donetzker Volksrepublik) und LVR (Lugansker Volksrepublik) haben sich zusammengeschlossen. Die Ostukrainer haben kein weiteres Interesse an Friedensverhandlungen. Kiew hat bisher alle Vereinbarungen gebrochen, so Sachartshenko und schreit nur dann nach der „Minsker Vereinbarung“, wenn eine Niederlage eingesteckt werden mußte. Der „Waffenstillstand“ wurde von Kiew stets genutzt, um weiter aufzurüsten.

Die Offensive der Ostukrainer ist jetzt in vollem Gang. Die Ostukrainer haben die Offensiven in verschiedene Richtungen eröffnet. Majorskij ist mittlerweile wieder unter Kontrolle der DVR, von Gorlowka aus werden die Ukrainer zurückgedrängt. Eine weitere Offensive ist bei Marijnka und Krasnogorowska.
Auf das Gebiet von Mariupol wurde heute abend eine Panzeroffensive gestartet. Man will Granaten- und Artellerieangriffe auf die Stadt vermeiden. Man will versuchen, die Stadt einzunehmen, ohne diese in Schutt und Asche zu legen.

Die reguläre ukrainische Armee hat dem nichts mehr entgegenzusetzen. Die Volkswehren rücken überall vor. Sie kämpfen um ihre bloße Existenz, um die Menschen in den Städten und ihr Überleben. Sie sind hochmotoviert und haben sehr viel Verstärkung. Große Zahlen an russischen Freiwilligen und tschetschenischen Freiwilligen, hochausgebildet und meistens sehr kampferfahren (Afghanistan-Krieg).

Auf der Gegenseite steht eine demoralisierte, reguläre Armee von meist gegen ihren Willen eingezogenen Männern (und Frauen), die keinen Sinn darin sehen, in diesen Kampf zu ziehen. Die Gefallenen werden verscharrt, in Seen versenkt oder liegen gelassen, damit das bankrotte Kiew den Familien die versprochene Entschädigung nicht zahlen muß.
Außer den zum Kampfeinsatz gepreßten Bürgern gibt es noch die faschistischen Freiwilligenbatallione, die meist für Sold direkt den Oligarchen unterstehen und sich gegebenenfalls schlichtweg weigern, zu Himmelfahrtskommandos wie beispielsweise die Entsetzung des Flughafens Donetzk auszurücken. Dort sind fast ausschließlich westukrainische Soldaten niedergemäht worden.
Die dritte Gruppe der auf westukrainischer Seite sind die privaten Söldnertruppen wie Greystione und Akademi, die zwar erfahren sind, aber auch nicht bereit sind, für Jazenjuk und Poroschenko zu sterben.

Bei den Aufräumungsarbeiten am Flughafen Donetzk sind ca. 100 gefallene Soldaten der ukrainischen Armee „gefunden“ worden. Die Gefallenen sollten der ukrainischen Armee übergeben werden, diese hat aber die Übergabe angelehnt. Die Soldaten wurden heute in Donetzk beerdigt.
Es wurden heute 3 weitere fahrbare Krematorien in die Ostukraine gebracht. Nach ostukrainischer Kenntnis müßten nun insgesamt um die 30 fahrbare Krematorien stationiert sein. Hier wird dann nach der altbewährten Methode vorgegangen: die Soldaten werden verbrannt und offiziell als vermißt oder desertiert geführt, damit an die Hinterbliebenen nichts gezahlt werden muß.

Zu der Transportblockade Kiews in den Donbass äusserte sich Sachartshenko ebenfalls: Alle Straßen in den Donbass sind von Kiew gesperrt worden. Nur kennt die „Kiewer Junta“ anscheinend die eigenen Soldaten nicht: für 2000 Griwna lassen die ukrainischen Soldaten jeden LKW passieren.

Daß Söldner des Westens in der Ukraine mitschlachten, wurde bisher ja tunlichst als Verschwörungstheorie von Putinverstehern abgetan. Es läßt sich aber mittlerweile eben nicht mehr einfach abstreiten, genausowenig wie die Tatsache, daß der Westen da mit Faschisten kooperiert. Und zu welchem Zweck das Ganze stattfindet, hat sich auch herumgesprochen. Ausschließlich im Interesse der USA. Anscheinend haben die Sender es auch langsam kapiert, daß die Wut der deutschen Bürger auf die „Lügenpresse“ ihren Grund hat und mit Ignorieren einfach nicht weggedrückt werden kann. Phoenix wagt sich hier, die Dinge wenigstens ansatzweise mal beim Namen zu nennen:

Zur Zeit überschlagen sich die Meldungen. Gerade erfahren wir, daß im ukrainischen Fernsehen ein Filmbericht über meuternde ukrainische Soldaten gezeigt wurde:
Die Zwangsrekrutierten, meist junge Männer so zwischen 20 – 25 Jahren, rufen laut zur Meuterei auf. Es war zu sehen, daß die Offiziere etwas weiter von den Soldaten entfernt stehen, zwar kurz dazu aufrufen, sich zu beruhigen, aber nicht wirklich dazwischen gehen. Offenbar haben sie Verständnis.

Der ungefähre Wortlaut, wie die jungen Zwangsrekrutierten lautstark meutern: „Wir scheißen auf den Krieg hier und fahren heute Nacht nach Rowno (Westukraine) zurück. Wir hauen ab! Wir halten zusammen und hauen ab! Es reicht! Die werden uns sowieso nicht alle ins Gefängnis stecken. Wir sind zu viele. Petya Petuschok (Poroshenko) kann uns einen blasen!

Es sieht ganz so aus, dass die Armee vor einer gewaltigen Meuterei steht.

Bravo Jungs! Ihr sollt leben und Familie haben und in Frieden eure Kinder großziehen! Laßt Euch nicht verheizen!

Gerade eben hereingekommen: Die „Kiewer Junta“ hat ein Batallion (Soldaten aus Vinnitza) in Uniformen mit ostukrainischen Hoheitsabzeichen gesteckt, die in Mariupol für Sabotageaktionen eingesetzt werden sollen. Die Bevölkerung in Mariupol ist eben darüber informiert worden und aufgerufen worden, die Häuser nicht zu verlassen.
Der Beschuß auf Donetzk hat aufgehört, die Kiewer Truppen sind so weit zurückgedrängt worden, daß Donetzk außer Reichweite ihrer Geschütze ist. Es sind aber noch Sabotageeinheiten der Kiewer Junta in Donetzk. Man setzt alles daran, diese Einheiten schnell unschädlich zu machen.

An vielen Orten sind die regulären Kiewer Truppen festgesetzt und eingekesselt. Die Nachrichten von mehreren eigekesselten Truppenteilen der Armee aus unserer letzten Meldung schienen uns erst unwahrscheinlich, erweisen sich aber wohl als zutreffend.
Einer der Kessel liegt bei Debalsewo ist vollkommen abgeriegelt. Dort sind ca. 10.000 ukrainische Soldaten eingeschlossen.
Daß die Volksarmeen wieder, wie im letzten Jahr, freier Abzug ohne Waffen anbieten gilt leider als so gut wie ausgeschlossen. Die Volksarmeen mußten mehrfach feststellen, daß Waffenstillstandsabkommen gebrochen wurden, daß die mörderischen Angriffe auf Orte und Städte immer brutaler wurden und die Kiewer Regierung den freien Abzug eingekesselter Soldaten nicht dankte oder irgendwie honorierte. Sachartschenko soll gestern den Befehl erteilt haben, keine Gefangenen mehr zu machen.

Das ist eine schreckliche Nachricht. Traurigerweise wird es viele Tausende Tote geben. Wir möchten unsere tiefe Trauer darüber ausdrücken, daß so viele Menschen sterben müssen.
Egal, auf welcher Seite.

Das gleiche gilt für den Raum um Svetlodarsk und Uglegorsk. Wieviel Soldaten dort in diesen Kesseln sind, ist noch nicht bekannt.
Die West-Ukrainer fliehen, wo es noch möglich ist.

Die Verbindungsstrasse  Donetzk – Gorlowka ist wieder unter Kontrolle der DVR (Donetzker Volksrepublik, die Rebellen).

In Mariupol sind bereits die faschistischen Batallione „ASOW“ und „Dnepr1“ in Richtung Zaparoshie geflohen.
In Mariupol befinden lediglich noch Sabotagetruppen der Ukrainer, die die Wohngebiete der Mariupoler Bürger mit Granaten beschießen.
Von Seiten der ostukrainischen Truppen erfolgt angeblich kein Artellerie- oder Gradbeschuß auf Mariupol. Das behauptet allerdings Kiew, und das berichten fälschlicherweise unsere Medien hier im Westen.
Die ostukrainischen Volkswehren sind bereits in der Stadt. Man setzt hier allem Anschein nach auf Häuserkampf. Man rechnet damit, spätestens morgen Mariupol unter Kontrolle zu haben.

Die letzte Mobilisierungswelle Kiews, begonnen am 20.1. in der West-Ukraine hatte keine Ergebnisse gebracht. Wer konnte, war längst geflohen oder verließ spätestens dann seine Heimat. Manche kauften sich auch mit Schmiergeldzahlungen los. Wie wir bereits berichteten, sind in manchen Dörfern überhaupt keine Männer mehr anzutreffen. Daher ist man in der West-Ukraine wieder dazu übergegangen, direkt von der Straße und in den Betrieben unter Zwang zu rekrutieren. Männer und Frauen werden praktisch von der Straße und ihrem Arbeitsplatz direkt an die Front zum Abknallen gebracht.

Sehr viele Ost- und Westukrainer fliehen vor den Zwangsrekrutierungen oder den brutralen Artillerieangriffen nach Rußland. Dort will man vor allem Frauen und Kindern schnell eine sichere Zuflucht organisieren: Die Regionalverwaltung der südrussischen Region Rostov-na-Donu hat bestätigt, daß binnen weniger Tage zwei weitere Aufnahmelager für ukrainische Flüchtlinge eröffnet werden. In den zwei neu entstehenden Flüchtlingsheimen sollen mind. 700 weitere Frauen und Kinder eine Zuflucht finden. Wie die Regionalvewaltung von Rostov bestätigte, hat man allein in der Rostov-Region in den letzten Monaten bereits 38.390 ukrainische Flüchtlinge in Flüchtlingsheimen untergebracht. Viele andere Ukrainer konnten bei Verwandten oder gutherzigen Menschen untergebracht werden.
Alleine in den letzten 24 Stunden sind 8.568 weitere ukrainische Flüchtlinge über die Grenze bei Rostov-na-Donu nach Rußland gekommen, so der russische Grenzschutz. Das ist allerdings nur eine von vielen an die Ukraine angrenzenden Regionen Rußlands und damit nur ein kleiner Teilaspekt des Flüchtlingsdramas, daß der Westen in dem gequälten Land angezettelt hat. Mit dem Beginn der letzten, blutigen Offensive des Kiewer Regimes gegen die Donbass-Bevölkerung ist der Strom von ukrainischen Flüchtlingen nach Rußland wieder enorm angewachsen.

Hier ein neues Video aus Mariupol (oben). Es sollte nur von über 18jährigen angeschaut werden. Leute mit schwachen Nerven sollten es sich nicht ansehen. Man sieht hier tote Zivilisten, Blut, zerfetzte Menschen.

Es stammt vom Youtube-Kanal des Batallions ASOW. Ein Angriff mit Granaten erfolgte auf den zentralen Markt in Mariupol.
Ab Minute 14:20 ist ein Mann in Militäruniform mit dem ASOW-Söldner Abzeichen zu sehen. Er spricht mit US-amerikanischem Akzent Englisch. Er wird von einem englisch sprechenden Ukrainer begleitet (am Akzent zu hören)
Die Aufnahmen sind unweit der ASOW Zentrale in Mariupol entstanden. Die beiden Männer, die das Video machen, durchkämmen die Hinterhöfe und inspizieren die Einschläge.

Ein weiterer Film ist im ukrainischen Fernsehen aus Mariupol gezeigt worden. Hier wurde ein Militarist ebenfalls mit ASOW Kennzeichnung von einer Reporterin befragt. Sie ruft ihm „Stop! Stop!“ zu. Der ASOW-Söldner reagierte irritiert und antwortete in US-amerikanischem Englisch „Not my Face!“ und versteckt sein Gesicht vor der Kamera. Ganz zufällig hat die Reporterin hier mal einen der US-Söldner erwischt, der in einem Kampfanzug mit Abzeichen des faschistischen ASOW-Batallions in der Ostukraine kämpft:

Erstaunlicherweise möchte die NATO jetzt, wo sie erkennen muß, daß sie sich komplett verkalkuliert hat und das böse Spiel, was geplant war, einfach nicht aufgeht, die Kommunikation mit Rußland wieder aufnehmen. Jetzt wird langsam klar, daß die Volksarmeen nicht mehr zu stoppen sind, daß Putin nicht so dumm ist, auf die Provokationen des Westens hereinzufallen, daß der Westen sich nicht nur militärisch blamiert, sondern die EU wirtschaftlich in die Knie geht. Und dann sind da noch die ganzen Greueltaten, die Massaker an Zivilisten, das Massaker im Gewerkschaftshaus in Odessa, für das die Mörder von der Kiewer Regierung gelobt und belohnt wurden. Da wäre auch noch die Geschichte mit den seltsamen Schüssen auf dem Maidan, die Beteiligung von offensichtlichen Faschisten an der Regierung und die Fotos von „our man“ Arseni Jazenjuk, „dem Mann des Westens“, wie er begeistert mit erhobenem rechten Arm zum Faschistengruß neben Oleg Tyagnibok von der ultrarechten Swoboda-Partei. Direkt rechts daneben steht Vitali Klitschko. Und das, liebe Leser, sind die unsere Verbündeten der westlichen Wertegemeinschaft:

jazenjuk-hitlergruss

Und Vitali Klitschko ist richtig gut Freund mit den beiden rechten Pfötchenhebern:

Bündnis mit Faschisten

Die neuesten Töne hören sich auch aus Berlin ganz anders an:

„… Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellte Gespräche zwischen Europäischer Union und der Eurasischen Union über „Möglichkeiten einer Kooperation in einem gemeinsamen Handelsraum“ in Aussicht. „Dazu sind wir bereit“, sagte sie auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos. Allerdings machte sie eine umfassende Friedenslösung in der Ukraine zur Voraussetzung.“

Quelle:

quer-denken.tv