Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns?

Veröffentlicht am 11.10.2016

http://www.anonymousnews.ru – Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

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Quelle: YouTube

[edit]: der Link zur ganzen Rede: Der Fall Hohmann und Günzel – Tabu und Meinungsfreiheit (komplett)

Wie kann das sein, Herr Maas?

von Hagen Ernst

Deutschland, 20.3.2016

 

Geehrter Herr Maas,

Sie „maasregeln“ kritische Beiträge, sogen dafür, dass Staats-, Religions- und Gesellschaftskritiker unerhört bleiben. Und dies in bester Tradition von Erich Mielke und Reinhard Heydrich. Auch Sie übernehmen alte Strukturen und verwenden diese so lange diese Ihnen zutragen.

So setzen Sie private Dienste ein, die Aufgaben eines Rechtstaates in der digitalen Welt übernehmen sollen. So wie einst das Ministerium für Staatssicherheit der DDR ihre Ledermantelträge in jeder Eckkneipe sitzen hatte, beauftragen Sie eine Ex-Stasimitarbeiterin mit dem Mitlesen bei Facebook, Twitter und Co.

Sie nutzen das Chaos auf deutschen Strassen, wie einst Heydrich, um daraus Erfolge auf Opferzahlen zu bauen. Allein aus der Geschichte der SPD müssten Sie erfahren haben, wie dieser Kampf ausgeht: Die Extremisten gewinnen, die Demokratie versagt! Doch im Gegensatz zu der Endzeit der Weimarer Republik, in der Demokraten noch um die Demokratie kämpften, setzen Sie alles daran Demokraten zu verraten.

Sie setzten sich dafür ein, das ein relativ unbekanntes, ja fast in Vergessenheit geratenes, Onlineverzeichnis, namens Altermedia, die Härte des Gesetzes spürt und verboten wird. Weil man, nach Ihrer Ansicht, im Internet soviel verbieten kann. Zumindest in China, Nordkorea und eben der Bundesrepublik Deutschland.

Gleichzeitig lesen Ihre Mitarbeiter auf der Seite linksunten, resp. Indymedia, mit und freuen sich über die Aktivitäten, die auf dieser Seite veröffentlicht werden. Diese Aktivitäten sind, so wie es Ihnen auch bekannt ist, nicht nur Bits und Bytes. Sondern die Gewaltphanatasien auf der Seite sind längst Realität. Es brennen Autos von Demokraten, Verlagsinhabern, Autoren und Parteimitgliedern werden Gewalt angedroht.

Zu jener Gewalt wird vorab aufgerufen und im nachhinein mit Fotos belegt. Sie, in Zusammenarbeit mit Herrn Karl Ernst Thomas de Maizière, sehen diese Gewalt aber nicht als Unrecht. Sie fördern diese. Natürlich über den Staatshaushalt, über Vereine und Organisationen, über Gewerkschaften. Eben über jene, die dafür sorgen, dass sich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bald nicht mehr auf die Strasse trauen, Bürger sich nicht mehr trauen ihr Grundrecht der Meinungsfreiheit wahrzunehmen.

Sie und ihre Mitstreiter sorgen für Gewalt am Rande der Demonstrationen, obwohl diese „Nie wieder Deutschland“ skandalieren und damit sich auch gegen Sie und die Ihren stellen.

Herr Maas, wann, denken Sie, ist das Maß erreicht?

Wenn ich Ihnen an dieser Stelle das Denken, das Antworten abnehmen darf: Gestern!

Bemerken Sie es nicht? Nein, Sie leben und wirken abgeschirmt und dürfen sich über ein Verbot der „weißen Wölfe“ freuen, die kaum jemand bisher wahr nahm. Die RAF und ihre Nachfolgeorganisationen, über die die Medien auch in diesem Jahr berichten mussten, übersehen Sie. Mehr noch, Sie erlauben diese Jünger uns eine neue Art des Faschismus aufzudrängen. Ich hoffe, Sie kennen die Definition des Faschismus? Er ging aus Kampfbünden der Arbeiterbünde hervor. Wie die heutige sich selbst so nennende Antifa, hatten diese weder Marx noch Lenin als Vorbild, erkannten aber als Hauptfeind die Demokratie und den Kapitalismus. Wie die SA in den 1930er Jahren und die Antifa heute schlug man auf Strassen Andersdenkende hernieder. Wundern Sie sich dann noch über den populistischen Begriff SAntifa?

Ich kann Sie verstehen. Auch ihr Ministerposten hängt vom Gutdünken der Macht ab, die Sie selbst erstreben. Bundeskanzlerin Merkel, Vizekanzler Gabriel kann nur mit Ihnen glücklich sein, wenn die Wirtschaft dies bestimmt. So ist das im globalen Imperialismus, bei dem Waffen dorthin verkauft werden, wo Armut und Flüchtlinge entstehen können. Alles zum Wohle der Multinationalen. Und Sie müssen hier, inmitten der Bundesrepublik dafür Sorge tragen. Und das ist nicht einfach.

Doch Sie haben Helfer, auch abseits Ihrer linken Schlägertrupps.

Während der Preussische Anzeiger oder ich als Autor auf Facebook gesperrt werden, sorgen die Neubürger für Krieg. Die gestrige Geste beim Fußball ist nur dass, was mir tagtäglich auf Facebook entgegenflimmert. Die Mohammeds, die Alis, die Ramis, die Aischas; die mir die Zukunft Deutschlands aufzeigen wollen:

FB-Kopf-ab

Nein, ich möchte keine Angst erzeugen, Ihnen keine Angst machen. Aber was denken Sie, was passiert, wenn die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, diese Macharten weiterhin fördert. Meinen Sie wirklich, diese Leute fördern unsere Kultur, unsere Zukunft?

Die Bürger, das Wort kommt von Bürgen, sind nicht bereit, dafür zu bürgen, diese Zukunft über sich ergehen zu lassen. Es sei denn, sie sind, wie Sie, von der Staatspolitik abhängig. Also sie sind im Staatsdienst, im Dienst der Länder oder Kommunen, Künstler oder Blind für die Realität.

Ich bitte Sie, Herr Maas, ausdrücklich: Werden Sie für die Grundpfeiler unserer Demokratie tätig: Unterstützen Sie Meinungs- und Pressefreiheit, aber schützen Sie uns vor diesen, die unseren Untergang wollen. Schützen Sie uns vor einer Religion, die aus uns Sklaven machen will. Schützen Sie das deutsche Volk. Dafür sitzen Sie auf Ihrem Ministersessel.

Wenn Sie dies nicht können, dann treten Sie zurück und nehmen jene mit, die ebenso nur für den globalen Imperialismus einstehen, der Menschenrechte nicht kennt und daher jene Gewalt, jene Blindheit braucht, um Billigarbeitskräfte zu binden und neue Absatzmärkte zu schaffen.

Ich verstehe Sie, Herr Maas, wenn Sie nun denken, was maßt sich der Schreiber dieser Zeilen an, wer ist der überhaupt, dass er sich diese Zeilen erlaubt?

Ich versuche es Ihnen so einfach wie möglich zu beschreiben: Ich bin einer von vielen, die Angst um die Zukunft haben. Angst um die Zukunft seiner Kinder, Angst davor, auf der Strasse überfallen zu werden, Angst davor, dass seine Frau sich nicht mehr frei bewegen kann, Angst davor im Unrat, im Urin, im Kot diverser Neubürger statt im chloriertem Schwimmhallenwasser zu schwimmen. Ja, Herr Maas, ich habe Angst. Ich habe Angst vor Krankheiten, die eingeführt werden. Angst davor, dass Leichen nur in Tüchern eingehüllt, statt in Särgen tief vergraben, um Viren und Bakterien bringen. Angst vor Gefängnis und Konzentrationslagern für politisch Verfolgte, nur weil man seine Meinung unachtsam formulierte.

Ja, Herr Maas, ich bin der, der die Meinung vertritt, dass keine Meinung illegal sein kann. Ich bin der, der der Meinung ist, dass die Demokratie ein hohes Gut ist und linkes und rechtes Denken braucht. Ja, ich bin der, der hofft: Auf eine Zukunft der Deutschen, eine Zukunft für Deutschland. Ja, ich bin der, der die Trümmerfrauen verehrt und der Propaganda „Türken bauten Deutschland auf“ nicht glaubt. Ja, ich bin der, den die Taubers, die Özdemirs, die Gabriels als Arschloch, Mischpoke und Pack bezeichnen. Ja, ich bin der, in dem Merkel einen Rattenfänger sieht.

Ja, ich bin der, der sich sicher ist, dass er nicht alleine steht. Ich bin der, der politisch linke und rechte als Bekannte und Freunde hat, der der sogenannte Neonazis und Trotzkisten kennt, der der Odins Begleiter täglich sieht. Ich bin der, der ARD montags schaut und CSI als Serie spannend findet, der der die Junge Welt aber auch ZUERST liest, der der die taz, wie die BILD, kritisiert. Ich bin der, der mal einen Kaffee zuviel, mal ein Bier zuwenig trinkt. Ich bin der, der mal meckert und sich freut, der mal weinen will aber nicht aufgeben kann. Kurz: Ich bin Mensch, Preusse, Deutscher. Ich bin Kritiker und Zustimmer. Ich bin ich, Herr Maas. Und was sind Sie?

Ich würde mich über eine Antwort Ihrerseits freuen und rufe alle Leser auf: teilen, verbreiten Sie diesen offenen Brief, sofern Sie diesem Zusagen und sich Antworten wünschen. Ich selbst werde diesen Brief, soweit meine Möglichkeiten reichen herumgeben – und natürlich auch per Mail an Herrn Maas weiterleiten. Für weitere Ideen bin ich den Lesern dankbar.

 

Quelle: Der BRD-Schwindel


Bitte unbedingt weiterverbreiten! [//diwini]

Putin blieb dem Auschwitz-Canossa-Festival 2015 demonstrativ fern

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Globalfire

Global Fire

awitz_touristenDas nach 1991 errichtete Gebäude der Neuen Weltordnung bricht vor unseren Augen zusammen. Präsident Putins Entscheidung, sich an der traditionellen Canossa-Pilgerreise nach Auschwitz am 27. Januar 2015, am sogenannten Holocaust-Tag, nicht zu beteiligen sowie sein Fernbleiben beim Rothschildschen Charlie-Hebdo-Festival von Paris wirken wie eine auf das schon wackelige Neue-Weltordnungs-Gebäude einschlagende Abrissbirne.

Und mit der Parteinahme von Präsident Putins Auslandsfernsehsender RT für die verfolgten Holocaust-Revisionisten im Westen in den wichtigsten RT-Sendungen hat Russland endgültig mit den “goldenen Regeln” des Westens gebrochen.

Das russische Auslandsfernsehen mischte sich zum ersten Mal in die bestialische Verfolgung von Holocaust-Revisionisten ein und ergriff ihre Seite. In der sehr populären Sendung “Braking the Set” von RT erklärte die Moderatorin Abby Martin am 13. Januar 2015:

“Es wird geflissentlich übersehen, dass europaweit Restriktionen bezüglich der freien Meinungsäußerung angewendet werden. Besonders in Frankreich wird die Meinungsfreiheit unverhältnismäßig stark eingeschränkt … wenn es sich um die Bestreitung des Holocaust handelt. In vielen westlichen Ländern wird die Holocaust-Bestreitung kriminalisiert und als Antisemitismus ausgelegt. Bald schon könnte die Kritik an Israel strafbar sein. Und die größte Ironie dabei ist, dass ein Kolumnist von Charlie Hebdo 2009 wegen einer angeblichen antisemitischen Karikatur gefeuert wurde.”

Und in der ebenso populären RT-Sendung “Cross-Talk” unterstrich der Moderator Peter Lavelle in seiner Sendung vom 14. Januar 2015 ein weiteres Mal die Verfolgungspolitik der westlichen “Wertegemeinschaft”, wenn es sich um wirkliche Tatsachen handelt, die der Judenheit nicht passen. Peter Lavelle wörtlich:

“Diese Heuchelei des Westens, dessen Prinzipien man niemals öffentlich in Frage stellen darf. … Eines muss gesagt werden … wenn westliche Journalisten in Britannien und in den USA gegen die offizielle Politik Stellung beziehen, dann werden sie als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Im Westen wird immer mit zweierlei Maß gemessen.”

Dann befragte Lavelle die in London ansässige Journalistin Hafsa Kara Mustapha zur Verfolgungspraxis der freien Meinungsäußerung in Europa. Diese erklärte vor der Kamera:

“Ich muss mich wiederholen, wenn Frankreich so tut, als sei es der Leuchtturm für die freie Meinungsäußerung. In Wirklichkeit wendet Frankreich von allen europäischen Staaten die repressivsten Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung an. Nehmen wir zum Beispiel das Gayssot-Gesetz [1], das besagt, dass jedermann, der die offizielle Geschichte des 2. Weltkriegs hinterfragt und vielleicht Zahlen präsentiert, die die Holocaust-Opferzahlen revidieren, kann bis zu fünf Jahren ins Gefängnis gehen. Das sind strenge Gesetze gegen die Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit historischen Gegebenheiten. Jedes Jahr stehen in Frankreich deshalb Menschen vor Gericht …”

Diese Anklagen wurden vom russischen Auslandsfernsehen gemacht, das vom Westen so gerne als Meinungsunterdrückungs-Instrument diffamiert wird.

Da wunderte es den aufmerksamen Beobachter 2015 nicht mehr, dass der russische Präsident Wladimir Putin dem internationalen Lügen-Reigen der westlichen Regierungs-Vasallen der Holocaust-Industrie am 27. Januar 2015 in Auschwitz nicht mehr die Ehre seiner Teilnahme erweisen wollte.

Putin hatte bereits vor zehn Jahren, anlässlich des 60. Jahrestags der “Befreiung von Auschwitz”, ein mulmiges Gefühl, als die gesteuerte Medienwelt wie ein Berserker im Erinnerungsgestrüpp des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz wütete. Da purzelten die Zahlen fast wie nach jedem Spiel am Roulette-Tisch. Aber anders als heute, machte Russland damals noch eifrig mit.

Die WELT behauptete 2005 in einem Artikel, in Auschwitz seien “900.000 Juden vergast” worden. [2]

In einem weiteren WELT-Beitrag wurden dann die “vergasten Juden” mal eben um 200.000 erhöht. Es seien “1.100 000 Juden” in Auschwitz vergast worden, hieß es im Januar 2005. [3]

Die NZZ wiederum meinte zur gleichen Zeit, in Auschwitz seien “6.000.000 ermordet” worden. [4]

Die FAS zitierte einen “Befreier” der nicht wusste, ob es “1.300.000, 3.000.000 oder gar 6.000.000″ waren. [5]

An einem anderen Tag im Januar 2005 sprang die WELT zwischen “4 und 1.5 Millionen” [6] umher, ohne zu erklären, warum plötzlich 2,5 Millionen Juden mehr überlebt haben sollen und warum in diesem Fall die Gesamt-Holocaust-Zahl von “6.000.000” [7] beibehalten wurde.

Es blieb allerdings der WELT vorbehalten, in nur einer Woche 2005 stufenweise von vier Millionen auf 1,5 Millionen, auf 1,1 Millionen auf 900.000 und dann auf “750.000” [8] Auschwitz-Opfer, die meisten davon Juden, abzusacken, wie die obigen Meldungen beweisen. Die WELT verwandelte also innerhalb nur einer Woche fast 3,3 Millionen vergaster Auschwitz-Juden in “Überlebende”.

Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der “Auschwitz-Befreiten”. Die WELT spricht in einem Beitrag von “7.000 Befreiten” [9], während die Abteilung Welt am Sonntag weiß, dass “9.000 Häftlinge befreit” wurden. [10] Die FAS hingegen berichtete, dass “17.000 befreit wurden”. [11] DIE ZEIT wollte wissen, das “nur noch wenig mehr als 8.000 Menschen” befreit worden seien. [12]

Den Holocaust-Vogel schoss jedoch die ZEIT in einem Artikel im Rahmen der Auschwitz-Hysterie-Woche im Januar 2005 ab. Entgegen des Offenkundigkeitsdiktats der Verbots- und Verfolgungsrepublik BRD verkündete die renommierte deutsche Wochenzeitung ungeniert, dass “der größte Teil aller NS Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz starb”, sondern, und das ist neu, “an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.” [13] Diese Aussage stellt gemäß BRD-Verfolgungsgesetz § 130 StGB “Holocaust-Leugnung” pur dar, denn der Bundesgerichtshof hat mit Urteil 1 StR 179/93 (gegen Günter Deckert) einem jeden Menschen in der BRD bei brachialer Strafandrohung auferlegt wissen zu müssen, dass

“der Massenmord an den Juden vor allem in Gaskammern von Konzentrationslagern begangen” wurde, und das, so der BGH, “ist eine offenkundige Tatsache”

Was soll man dazu sagen? Nichts natürlich, denn eine Meinung zu diesem Zahlenverwirrspiel und Holocaust-Offenkundigkeits-Diametralismus zu haben wird in der BRD mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft, was nunmehr auch von russischen Auslandsfernsehen RT angeprangert wurde. Anders verhält es sich bei den System-Medien, denen wird manchmal ein ketzerisches Wort erlaubt. So behauptet die WELT im Zusammenhang mit dem Holocaust, dass früher die Nationalstaaten die Geschichts-Mythen pflegen hätten müssen, heute würde dies von der EU übernommen:

“Für alles weitere, vor allem aber für die Identitätsstiftung und die Pflege von Geschichtsmythen, blieben weiterhin die Nationen und Nationalstaaten zuständig.” [14]

Gemäß Duden bedeutet das Wort Mythos “Legendenbildung, Dichtung”. Ganz schön starker Tobak, Auschwitz und Holocaust also “Legende” bzw. “Dichtung”? Nur Systemmedien können sich derartiges erlauben, aber auch nur einmal.

Vor dem Hintergrund des oben skizzierten Holocaust-Zahlenverwirrspiels behauptet die WELT dennoch allen Ernstes, es handele sich bei der Auschwitz-Geschichte um ein “höchst detailgenaues und tiefenscharfes Bild des Mordgeschehens.” [15]

Die “Welt am Sonntag” schrieb, dass sowohl das “Shoah Geschäft” als auch die “Holocaust Industrie” existieren und die Menschen deshalb “holocaust-müde” geworden seien. [16] Günter Deckert wurde aber für viele Jahre in einen BRD-Kerker geworfen, weil der britische Historiker David Irving im Rahmen eines von Deckert organisierten Vortrags über Auschwitz am 1. September 1990 das Wort “Holocaust-Industrie” gebrauchte.

Es wundert nicht mehr, dass Dank der weltweiten Internet-Aufklärung über die Juden und ihre Vasallen die Holo-Lügen nicht mehr geglaubt werden, Selbst die allermeisten Deutschen fühlen sich mittlerweile von dem Lügenspektakel zum 70. Jahrestag der “Auschwitz-Befreiung” im Jahr 2015 nur noch angeekelt:

“Überall in Deutschland wird des Tages gedacht werden – und dann kommt die Bertelsmann-Stiftung und stört. 81 Prozent der Deutschen möchten die Geschichte der Judenverfolgung ‘hinter sich lassen’”. [17]

Der Holocaust-Starlügner Elie Wiesel, der übrigens nie in Auschwitz war [18], erklärte sogar, er habe sich zusammen mit seinem Vater lieber von den “Nazis” evakuieren, als sich von den Sowjets “befreien” zu lassen. Wiesel zu seinem Vater: “Wir wollen uns mit den anderen evakuieren lassen.” [19] Und beide marschierten dann unter dem Schutz der SS den Sowjets davon.

Immerhin übertrug Russlands Präsident Wladimir Putin schon im vergangenen Jahr an die jungen russischen Historiker die Aufgabe, zu untersuchen, wie es wirklich zum 2. Weltkrieg kam

“Der russische Präsident forderte die jungen Historiker auf, zu untersuchen, wie es zum 2. Weltkrieg kam.

‘Ich glaube, es war Churchill, der im engeren Kreise damals sagte, »es muss jetzt zum Krieg kommen«, sagte Putin.” [20]

Und der hochangesehene russische Historiker und ehemalige Sowjetbotschafter in der BRD, Valentin Falin, antwortete am 16. September 2014 in einer Diskussionsrunde im russischen Staatsfernsehen auf die Frage, ob er mit der offiziellen Geschichtsschreibung, die in den Schulen und an den Universitäten in Russland gelehrt wird, unzufrieden sei, wie folgt:

“Ich bin prinzipiell nicht zufrieden mit der offiziellen Geschichtsschreibung, sowohl des 20. als auch des 19. Jahrhunderts. … Die Geschichtsschreibung kann ihre Aufgabe nur erfolgreich bewältigen, wenn sie sich auf Fakten, nur auf Fakten und auf alle Fakten gründet. Also müssen wir die Ereignisse als Ganzes betrachten. Wir müssen genau hinsehen, wann der 2. Weltkrieg wirklich begann und ob er in Wirklichkeit die Fortsetzung des 1. Weltkriegs war.”


Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch


Allerdings dürfen wir nicht darauf hoffen, dass uns von russischer Seite eine entscheidende Hilfestellung zum Sturz der Weltlüge zukommen wird. Dazu ist, selbst wenn eine solche Hilfe gewollt wäre, die Zeit noch nicht einmal reif.

Wir haben erlebt, wie die iranischen Anstrengungen gegen die Holo-Lügen verpufften, und die waren sehr klar ausgerichtet. Warum soll sich Putin auf etwas einlassen, was die meisten Deutschen gar nicht wagen, offen einzufordern. Russland kann sich derzeit in der BRD nur auf zwei hörbare politische Kräfte stützen, die AfD und die LINKE, die beide auf der Beibehaltung der Lügen bestehen.

Die der Wahrheit verschriebenen Kämpfer glauben, dass die BRD zusammenbrechen würde, wenn nur die Lüge stürze. Dem ist nicht so. Nichts würde sich ändern, die politischen Auswirkungen der Wahrheit wären nur langfristig von Wirkung. Aus Russland kann dahingehend nur dann Hilfe erwartet werden, sofern die Zuspitzung mit dem Westen so weitergeht wie bisher, wenn sich in Deutschland ein ernst zu nehmender politischer Widerstand formiert. Dem ist momentan nicht so.

Wir müssen auch erkennen, dass das Weltsystem der Lüge auf dem Weltfinanz-Betrug ruht, und nur dann zusammenbrechen wird, wenn die Herrschaft des internationalen Finanzterrors endet. Und dahingehend ist Russland ein wirklicher Vorkämpfer. Bereitet Russland dem internationalen Finanzterror ein Ende, bereitet es automatische der Weltlüge ein Ende.

Die Deutschen müssen selbst aus ihrem Untermenschentum herauskriechen, ihre Freiheit und die Wahrheit einfordern, aber dazu geht es ihnen noch nicht schlecht genug.


1) “Gesetz No. 90-615 zur Verhinderung von rassistischen, antisemitischen und ausländerfeindlichen Taten (1990). Art 9. Wer die Existenz eines oder mehrerer Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Frage stellt, definiert in Art. 6 des Statuts des Internationalen Militärtribunals, festgehalten im Londoner Abkommen vom 8. August 1945 und welche von Mitgliedern einer als kriminell unter Art. 9 des genannten Statuts genannten Organisation oder einer Person die unter französischer oder internationaler Gesetzgebung solcher Verbrechen schuldig befunden wurde ausgeführt wird, soll von einem Monat bis zu einem Jahren Gefängnis oder Bußgeld bis zu 50.000 Euro pro Vergehen bestraft werden.” In Frankreich werden geringere Haftstrafen ausgesprochen, dafür aber horrende Geldstrafen verhängt, so dass die Beschuldigen oftmals ihren gesamten Haus- und Grundbesitz verlieren. Das Verbrecherische an diesem Gesetz ist, dass sogar das sowjetische Verbrechen von Katyn als Hitler-Verbrechen genannt werden muss, obwohl Russland dafür die Verantwortung übernommen und sich bei Polen entschuldigt hat.
2) Die Welt, 28.1.2005, S. 3
3) Die Welt, Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1 (“Am 27. Januar werden sich zum ersten Mal 25 Staatschefs an diesem fluchbeladenen Ort Auschwitz) versammeln, der 1.500. 000 Lichter erlöschen sah, 1.500.000 Leben, davon 1.100.000 Juden.”)
4) Neue Zürcher Zeitung, 25.1.2005, S. 17 (“Sechs Millionen Menschen, die die Nazis dort Auschwitz) ermordeten.”)
5) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 (“Sind es 1.300.000 Tote, drei Millionen oder gar sechs Millionen, er weiß es nicht mehr.”)
6) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 (“Sind es 1.300.000 Tote, drei Millionen oder gar sechs Millionen, er weiß es nicht mehr.”)
7) Die Welt, 28.1.2005, S. 3 (“Der Holocaust kostete insgesamt zwischen 5,29 und 6,1 Millionen Juden”)
8) Welt am Sonntag, 16.1.2005: (Dreiviertelmillion industriell vernichteter Menschen in Auschwitz.”)
9) Die Welt – Literarische Welt, 22.1.2005, S. 1 (“Zu diesem Zeitpunkt der Befreiung) waren in Auschwitz 7000 entkräftete und dem Tode nahe Menschen verblieben.”)
10) Welt am Sonntag, 16.1.2005 (“Etwa neuntausend Häftlinge fanden die Soldaten dort Auschwitz]”.)
11) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.1.2005, S. 3 (“Als wir das Lager betraten, gab es nur noch 17.000 Häftlinge.”)
12) DIE ZEIT, Nr. 4, 20.1.2005, Seite 82: “Zwar hatte der zügige Vormarsch der Roten Armee das Morden im Auschwitzer Lagerkomplex beendet, befreien aber konnten die sowjetischen Soldaten nur noch wenig mehr als 8.000 Menschen.”
13) DIE ZEIT, 20.01.2005 Nr.4: (“Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.”)
14) Die Welt, 28.1.2005, S. 8
15) Die Welt, 28.1.2005, S. 8
16) Welt am Sonntag, 30.1.2005: (“Die politische Instrumentalisierung der NS-Zeit mitsamt anschließender Skandalisierung trägt zur Banalisierung des Bösen und zu jener Holocaust-Müdigkeit bei, die Politiker beklagen und Populisten dann gegen das Shoah-Geschäft, die Holocaust-Industrie, Israel, kurz: die Juden drehen.”)
17) sueddeutsche.de, 26. Januar 2015
18) DIE ENTLARVUNG DES HOLOCAUST-LÜGENSTARS ELIE WIESEL, bei Concept Veritas erhältlich.
19) Elie Wiesel: Die Nacht. Erinnerung und Zeugnis. Freiburg: Herder 1996, S. 117
20) telegraph.co.uk, 06 Nov 2014


Original und Kommentare unter:


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Der BRD-Schwindel

USA geben zu, die Oppositionsbewegung »Occupy Central« zu finanzieren

02.10.2014

Tony Cartalucci

Kurz nach Beginn des sogenannten »Arabischen Frühlings«, der den Nahen und Mittleren Osten ins Chaos stürzte, räumten die USA ein, bereits seit Jahren im Vorfeld sowohl die Anführer der Demonstranten als auch schwerbewaffnete Terroristen bezahlt, ausgebildet und ausgerüstet zu haben. Und nun hieß es, das amerikanische Außenministerium stehe in ähnlicher Weise hinter zahllosen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) hinter den sogenannten Demonstrationen der Bewegung »Occupy Central« in Hongkong.

Unter der Überschrift »Obwohl China Druck auf Zivilgesellschaft verstärkt, brechen in Hongkong Proteste aus« berichtete die Washington Post am 30. September:

 

»Die chinesische Führung zeigte sich durch die Proteste im Verlauf dieses Jahres entnervt und verstärkte die Kontrolle über zivilgesellschaftliche Organisationen in China, die im Verdacht stehen, die Interessen ausländischer Mächte zu vertreten.

Diese Kampagne zielt nach Ansicht von Experten darauf ab, China gegenüber subversiven westlichen Ideen wie Demokratie und Meinungsfreiheit und dem Einfluss insbesondere amerikanischer Gruppen abzuschotten, die versuchen könnten, diese Werte in China zu verbreiten und zu fördern. Dieses Vorgehen ist nicht neu, aber es wurde unter Staatspräsident Xi Jinping vor allem nach dem Sturz des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch verstärkt, dem wochenlange Proteste in Kiew vorausgingen, die nach Ansicht Pekings eindeutig vom Westen unterstützt wurden.«

Die Washington Post schrieb weiter (Hervorhebungen vom Verfasser):

»Ein außenpolitischer Experte, der sich unter der Zusicherung seiner Anonymität zu einem sehr heiklen Thema äußerte, erklärte, Putin habe Xi telefonisch seine Besorgnis über die Rolle des Westens in der Ukraine mitgeteilt. Diese Befürchtungen hätten offenbar nach Angaben von Mitgliedern zivilgesellschaftlicher Gruppen in vertraulichen Gesprächen immer größere Kreise gezogen.

Sie machen sich große Sorgen über die sogenannten Farbrevolutionen [und] sind über die Ereignisse in der Ukraine sehr besorgt‹, sagte das Vorstandsmitglied einer internationalen NGO, dessen Organisation teilweise von der [amerikanischen] National Endowment for Democracy (NED) finanziert wird, die man in China für die Unterstützung der Proteste auf dem Maidan in Kiew verantwortlich macht. ›Man sagt uns, ‹Euer Geld stammt von den gleichen Leuten. Offensichtlich wollt ihr einen Umsturz in China herbeiführen›‹.

Die NED wird vom amerikanischen Kongress mit dem ausdrücklichen Ziel der Förderung von Demokratie im Ausland finanziert und wird von den Behörden in den jeweiligen Ländern seit Langem mit Misstrauen oder sogar Feindseligkeit betrachtet. Diese Verdächtigungen haben sich ausgeweitet und richten sich nun auch gegen amerikanische Gruppen wie die Ford Foundation, das International Republican Institute, das Carter Center und die Asia Foundation.«

Offenkundig haben das NED und seine vielen Ableger wie das International Republican Institute und das National Democratic Institute mit der »Förderung der Demokratie« nichts zu tun. Sie dienen vielmehr dazu, ein weltweites Netzwerk einer neoimperialen Herrschaftsstruktur zu errichten, die man euphemistisch als »Zivilgesellschaft« bezeichnet und die sich mit vielen westlichen sogenannten »internationalen Einrichtungen« überschneidet, die in Wirklichkeit völlig von den Interessen Washingtons, der Wall Street und Brüssel sowie Londons kontrolliert werden.

Allein schon die Vorstellung, die USA würden »demokratische Verhältnisse fördern« klingt angesichts der Tatsache, dass dieses Land in einen massiv in die Privatsphäre eingreifenden, weltweiten Überwachungsskandal verwickelt ist, absurd. Zudem haben die USA gegen den Willen der amerikanischen Bevölkerung und gegründet auf nachgewiesene Lügen schuldhaft zahlreiche Kriege überall auf der Welt geführt oder führen diese noch und gehen mit brutalen und repressiven Mitteln mit einer paramilitärischen Polizeimacht gegen die eigene Bevölkerung vor.

Das polizeiliche Vorgehen etwa in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri lässt die Maßnahmen der chinesischen Polizei gegen die Demonstranten von Occupy Central vergleichsweise sehr gemäßigt erscheinen. Die »Förderung der Demokratie« dient eindeutig nur dazu, die…

Weiter: Kopp-Verlag

Meinungsfreiheit: Dortmunder CDU-Politikerin wegen Kopftuch-Kritik abgewählt – Kopp Online

Meinungsfreiheit: Dortmunder CDU-Politikerin wegen Kopftuch-Kritik abgewählt – Kopp Online.

»Heute ist ein guter Tag für die Meinungsfreiheit«, kommentierte Mustapha Essati (Grüne) die politische Abwahl.

Seltsame Auffassung von Meinungsfreiheit. Vielleicht sollte ihm mal jemand die deutsche Sprache erklären. Irgendwas muß er da grundlegend mißverstanden haben…! [diwini]