PEGIDA Düsseldorf: Landtag plakatiert Fenster

Auf PI-News ist heute Abend ein interessanter Artikel über die PEGIDA-Demo in Düsseldorf (Mi., 25.02.2015) erschienen. Die Videos sind absolut sehenswert, vor allem das Letzte (Rede von Uwe Schulz). Unter dem letzten Video ist noch ein Link zum Propagandasteuer-finanzierten WDR-Artikel — bitte unbedingt lesen (und abko…en!). Bezüglich Alexander Häusler passen dann sehr gut die Kommentare #2, #9 und #15. Sprechen mir irgendwie aus der Seele. Mein erster Gedanke, nachdem ich den Artikel (vom WDR) gelesen habe war ähnlich: der Kasper muss ganz schön braune Zähne haben… – – – …vom vielen Schei..e labern!!






Der ganze Artikel & Kommentare:

PI-News.net

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Wir kommen voran

Warum Pegida sich berappelt, wie wir dieses Gesocks endgültig wegkriegen, und wie wir die Deutschen erfolgreich vertrotteln / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Das hatte uns gerade noch gefehlt: Pegida berappelt sich. Dabei hatten Deutschlands Qualitätsmedien dieser obskuren Zusammenrottung doch schon vor Wochen freudig das Totenglöckchen geläutet. „Hat Pegida schon fertig?“ jubelte die „Bild“-Zeitung schon im Januar. Am darauf folgenden Montag legte die Dresdener Truppe mit mindestens 25000 Demonstranten ihren Allzeitrekord hin. Ärgerlich.

Zwischenzeitlich kamen einige Politiker regelrecht ins Trudeln und wussten nicht mehr ein noch aus bei der Frage: Müssen wir mit diesen Leuten am Ende doch noch reden? Nach dem Zerwürfnis der beiden Vorreiter, Kathrin Oertel und Lutz Bachmann, sollte es dann aber endgültig vorbei sein mit dem Spuk, dachten wir.

Wieder nichts, wie Sie auf  Seite 1 gelesen haben. Wie konnte das passieren? Es war doch alles klar! „Islamisierung“, so ein Quatsch, hallte es den Pegiden aus allen Ecken entgegen. Erstens gebe es in Dresden kaum Moslems und zweitens klappe das Zusammenleben überall wunderbar, wo die Einheimischen hinreichend willkommenskulturell und buntgesinnt auftreten.

Nun ja, das erste Argument hatten Spötter frühzeitig damit abgeräumt, dass in Berlin ja auch gegen Walfang und illegalen Elfenbeinhandel demonstriert werde, obwohl die Spree für Wale viel zu flach sei und die letzten märkischen Mammuts lange vor Gründung der Stadt ausgestorben seien.

In den zweiten Einwand gegen Pegida treiben derzeit einige verantwortungslose Plappermäuler tiefe Risse, denn sie berichten uns von Vorgängen, die mit dem Begriff „Islamisierung“ durchaus treffend beschrieben werden könnten.

So verbreiten redselige Medien die Nachricht, ein islamisches Wählerbündnis namens „Ummah“ habe erreicht, dass die Stadt Duisburg „prüfen“ muss, „ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse für muslimische Einwohner eingerichtet werden können“. Wie „Der Westen“ berichtet, unterhält jene „Ummah“ eine Kooperation mit der SPD im Duisburger „Integrationsrat“. Integrationsrat! So nennt sich ein Gremium, über welches Vorschläge lanciert werden, wie man die Trennung der Moslems von allen anderen Religionsgruppen und Atheisten bis in die Badeanstalten hinein zementieren kann.

Die Stadtverwaltung will aber nicht so recht. Warum nicht? Wegen der zementierten Trennung? Ach was. Man habe das in der Vergangenheit schon geprüft,…

Quelle & weiter:

Preußische Allgemeine Zeitung

Die reGIERung hat gewaltige Angst vor PEGIDA

Sonntag, 15. Februar 2015

105.496,68 Euro für staatliche Anti-Pegida-Demonstration

Die AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat hat nach den Kosten der gegen Pegida gerichteten Demonstration gefragt. Die nun vorliegende Antwort der Dresdner Oberbürgermeisterin stellt klar: Der Staat Sachsen hat 105.496,68 Euro ausgegeben, um die Veranstaltung „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ am 10. Januar 2015 zu veranstalten. Die Stadt Dresden hat 30.000 Euro von diesen Kosten übernommen – aus dem Budget der Oberbürgermeisterin.
PEGIDA

Selbst bezahlte Plakate gegen staatlich finanzierte Gegen-Veranstaltung (Bild: blu-news.org)

Die Politik war bundesweit durch Pegida aufgeschreckt. In Sachsen unternahm man etwas – mit dem Geld der Steuerzahler. Über 100.000 Euro wurden der Staatskasse entnommen, um gegen den Protest von Pegida zu demonstrieren. Genauer: 105.496,68 Euro ließ es sich der Freistaat Sachsen kosten, um im Rahmen der Veranstaltung „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ gegen die eigenen Bürger zu protestieren.
Auf der Veranstaltung sprach nicht nur Orosz selbst, sondern auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Zudem traten Musikgruppen auf.
Eigene verfehlte Politik übertüncht

Neben dem Freistaat ließ sich auch die Landeshauptstadt Dresden nicht lumpen, um dem Auftritt der eigenen Spitzenfrau den richtigen Rahmen zu geben. 30.000 Euro steuerte Dresden Summe bei. Aus dem Budget von Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), wie diese in einem Schreiben von Mittwoch an die AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat mitteilte.

Die findet denn auch deutliche Worte für diese Art der gelenkten Demokratie. Gordon Engler, kultur- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat: „Es ist erstaunlich, wie schnell und wie viel Steuergelder für eine einmalige symbolische Veranstaltung aufgewandt wurden,…

Quelle & weiter:

So sieht Merkels BRD-Islam aus

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Jürgen Elsässer

Global Fire

Multikulti in Berlin: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche

Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind Deutsche Menschen zweiter Klasse.

maria_verbranntSchluss mit den Lobhudeleien auf Multikulti! Jetzt alle zu den Legida-Demos nach Leipzig.

Wo sind die Trauermärsche? Wo sind die Mahnwachen? Wo ist die Betroffenheit der Politiker? Wo sind die Mahnungen vor Rassismus? Wo ist das “Nie wieder”?

Es gibt sie nicht. Denn das Opfer ist ja nur eine Deutsche. Und der Rassismus, der vermutet werden muss, richtet sich ja nur gegen Deutsche. Gegen “Kartoffeln”…

Dabei ist es eines der grässlichsten Verbrechen, an die ich mich überhaupt erinnern kann …

Vergangenen Donnerstag wurde die hochschwangere Maria (19) von ihrem Ex, einem Türken, und dessen Komplizen in einen Wald gefahren und mit einem Messer abgestochen. Das Mädchen lebte noch, als sie das Duo mit Benzin übergoss und anzündete. Sie verbrannte bei lebendigem Leibe, mitsamt ihrem ungeborenen Kind.

Die Täter warteten in aller Ruhe bis die Frau gestorben und verbrannt war und bedeckten die verkohlte Leiche dann mit Kiefernzweigen. Am Freitagmorgen fand ein Hundehalter beim Spaziergang die Leiche, weil sein Hund angeschlagen hatte. Wenige Stunden später wurde Mohammed Ö. (Namen von der Redaktion geändert) festgenommen. Der Richter erließ noch am Freitag Haftbefehl gegen ihn. Eine Polizeisprecherin bestätigte auf unsere Anfrage: »Die 19-Jährige war hochschwanger.« Die 8. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Der Türke hat mittlerweile gestanden. Möglicher Tathintergrund: Das ungeborene Baby war von ihm. Maria war – aus Liebe zu ihm!! – zum Islam übergetreten, war aber trotzdem von der Familie nicht akzeptiert worden. Als Maria die Geburt beim Sozialamt ankündigte und der Vater dadurch bekannt (und damit unterhaltspflichtig) wurde, dürfte er ausgerastet sein.

Natürlich sind noch nicht alle Tathintergründe geklärt. Aber vergleichen wir diese grausige Bluttat mit einem anderen Morddelikt: Zu Jahresanfang wurde ein eritreischer Asylbewerber in Dresden erstochen. Binnen Stunden gab es Straßenproteste, mehrere Tausend aus der grün-linken-autonomen Szene marschierten auf und warnten vor Rassismus, beschuldigten Pegida.Volker Beck (Grüne) stellte Strafanzeige gegen die Polizei wegen möglicher Strafvereitelung. In Leipzig zogen 600 Vermummte durch die Stadt und randalierten, schmissen an allen (!) Gerichten die Scheiben an, schworen “Rache” gegen Pegida/Legida… Mittlerweile hat sich herausgestellt: Der angeblich rassistische Mord war ein Mord im Asylantenmilieu, Täter war ein anderer Eritreer…

Im aktuellen Fall kann ein rassistischer Tathintergrund – Rassismus gegen Deutsche – nicht ausgeschlossen werden. Ich will gerne glauben, dass nicht “der Islam” die Hand des Mörders geführt hat, dass er sogar gegen seine eigene Religion gefrevelt hat. Trotzdem sind es genau solche Vorfälle, die uns Deutschen Angst vor der “Islamisierung” machen – sofern man den Begriff nicht akademisch als Religionskritik versteht, da wäre er falsch, sondern als Milieukritik: Es ist das Milieu entwurzelter junger Männer aus muslimischen Familien, die sich partout nicht in unsere Gesellschaft integrieren wollen und sich weder von ihren eigenen Vätern, noch von ihrem eigenen Glauben kontrollieren lassen. Dieses Milieu hat eine Blutspur durch Deutschland gezogen: der Mord an Daniel S. in Kirchweye, der Mord an Jonny S. auf dem Berliner Alexanderplatz, der Mord an Tugce, jetzt der Mord an Maria – immer waren es junge muslimische Machos, die sich an – in ihren Augen – Minderwertigen ausgetobt haben.

Was wäre in Deutschland los, wenn eine junge Türkin von einem Deutschen abgestochen und verbrannt worden wäre? Eine junge Türkin, die aus Liebe zu ihrem späteren Mörder zum Christentum übergetreten war?? Und jetzt herrscht Ruhe im Land, weil der umgekehrte Fall eingetreten ist – weil es “nur” eine Deutsche war?

Sind Deutsche Opfer zweiter Klasse?

Jetzt gibt es endlich die Möglichkeit, anders als in den genannten früheren Fällen, gegen diese mörderische Gewalt mit vielen Tausend anderen auf die Straße zu gehen: Schließen wir uns den Legida-Demonstrationen in Leipzig an. Trauern wir um Maria und all die anderen Toten! Zeigen wir, dass wir unser Land nicht verloren geben! Letzte Woche waren wir 15.000 – dieses Mal müssen es mehr werden! Gewaltlos, aber gewaltig!

Achtung: Der türkische Mörder kann sich auf den Koran berufen, auf das Wort Gottes, denn die Frauen sind weniger Wert als die Männer. Noch weniger wert sind zum Islam übertretene Frauen. Und Frauen, die widerspenstig sind, haben Prügel und Tod verdient!

Und in Sure 2, 228 im Heiligen Koran heißt es:

“Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen (den Frauen).”

Ebenso ist es eine Tatsache, dass Ehrenmörder ihre Taten mit dem Koran begründen. So heißt es unmißverständlich in Sure 4, 33:

“Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe Allah ist hoch und groß.”


Original und Kommentare unter:


Der BRD-Schwindel

PEGIDA positiv nutzen

MMnews: Lübeck: Schüler zu Anti-Pegida Demo gezwungen

25.01.2015

1000 Schüler der fünf Lübecker Europaschulen hatten am Mittwoch gegen Pegida demonstriert. Nun sorgt eine interne Info für Wirbel: Die Schüler wurden praktisch gezwungen, auf diese Demo zugehen. Merkwürdige Begründung: „Die Demonstration wurde als Schulveranstaltung ausgewiesen, damit die Beteiligten auf dem Weg versichert sind“

Wurden in Lübeck letzten MIttwoch Schüler auf die Straße gezwungen, um gegen Pegida zu demnostrieren? Im Internet beschweren sich Schüler,…


Das Geschehene dürfte ja inzwischen bekannt (z.B. hier & hier) sein. Darum habe ich darauf verzichtet, hier den Text komplett einzustellen. Aber die Kommentare sind absolut lesenswert! [//diwini]


Quelle des vollständigen Berichts & Kommentare:

MMnews

 

Werden Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen?

Geschrieben von: Janina 25. Januar 2015

Zwangs-Demo

Werden die Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen? Lehrkörper benutzen Schüler dazu, die eigenen Ideale zu verfolgen und durch ihre Anwesenheit zu unterstützen? Eindeutig ja, aber es läuft eher subtiler ab. Es wird zwar keiner direkt gezwungen mitzukommen, aber jeder der nicht freiwillig mitmacht, also der Aufforderung der Lehrer und anderer Schüler nicht folgt, der kommt auf die Politisch Korrekte rote Liste der Schule.

Aber so dumm, wie viele Bürger bisher dachten, sind etliche Schüler nicht, um eine politisch verordnete Demo zu erkennen, die ihnen als Schülerveranstaltung verkauft wurde, um an die Grundwerte zu erinnern. Auf Facebook beschweren sich zahlreiche Schüler über die Zwangs-Demo in Lübeck, nachfolgend einige Kommentare, die uns Hoffnung für die Zukunft geben:

Miguel García Morales Das war keine Demonstration.. Das war eine Kundgebung ohne Rede aka Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft! Für Religionsfreiheit und Vielfalt “demonstrieren” nach den Anschlägen ist doch nen Witz! Ich denke wenn es keine Pflicht gewesen wäre denn hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen.   181 . 21. Januar um 08:13

Ken Sieger Alles unfreiwillig. Schüler hatten keine wahl.  47 . 21. Januar um 11:06

Marco Xu 1. Es war keine Demonstration sondern es war eine Aktion von den Schulen (so wurde das uns gesagt) 2. Lustig war es, dass wir spät informiert worden sind. Unsere Klasse erfuhr es am Dienstag, ein Tag vor dieser Aktion, dass wir eine Art “Demo” haben werden. 3. Freiwillig war das gar nicht: Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen “Strich” in der Anwesenheit bekommen und warum? Genau, war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. “Ein Hoch auf die Freiheit!” 26 . 22. Januar um 10:52

Tanju Johannesson Und die Hälfte von den hat bestimmt denn auch noch Hausverbot im Haerder Center und gesehen da stehen welche und sich gedacht ich mach mal mit. gott ich schmeiß mich weg ich geh mit meinem Kaffee wieder in keller. 15 . 21. Januar um 08:10

Tina Mallefan Erst wenn man mir und meinem Land gegenüber Respekt zeigt, zeige ich es auch!!!!!  8 · 21. Januar um 17:58

Nef Fi Alles durch die lügen Presse in ein anderes Licht gezogen. Und der der das Hintergrund wissen nicht hat glaubt es sei von den Schülern selbst initiiert. Bild Zeitung, LN, usw alles Medien gesteuert. Keiner schreibt mehr wie es wirklich ist. 8 . 21. Januar um 21:52

Janin-Christin Weiß Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es 2 unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt wären wir natürlich gerne hingegangen… so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!! 7 . 22. Januar um 07:52

Quelle: NetzPlanet.net



Und noch etwas für unsere Polit-Darsteller, Realitätsverweigerer, Schlaf-Schafe u.A.: wer behauptet, der Islam gehört zu Deutschland, sollte sich einmal dieses Ergebnis ansehen (Umfrage auf der Seite von Netzplanet)!

Screenshot Umfrage

Screenshot vom 25.01.2015 um 17:02 Uhr

Das Volk ist da eindeutig anderer Meinung. Auch wenn es sich vielleicht nicht um eine sogenannte ‚repräsentative Umfrage‚ handelt, spricht das Ergebnis doch Bände! Andere Umfragen bringen schließlich ähnliche Ergebnisse (außer die von unseren Polit-Hanserln in Auftrag gegebenen, manipulierten(!!) Umfragen). [//diwini]