Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten

04.11.2014

Daniel Trappitsch und Michael Leitner

Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden ließ es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu-Salze aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

Aluminiumsalze

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in der Kritik. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein »Pandemie-Impfstoff« gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Aluminiumsalze in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich.

Impfungen funktionieren ohne Aluminiumsalze nicht, es würde keine Immunreaktion geben. Ohne Aluminium keine Antikörperbildung, die ja Grundbedingung für den Wirkungsnachweis einer Impfung ist. Aluminiumsalze kann man also nicht einfach komplett aus den Impfungen entfernen, weil sonst immunologisch nichts passiert.

Während der Schweinegrippe und der Blauzungenkrankheit bei Tieren, aber auch in der Zeit der Golfkriege, wurde ein möglicher Ersatz flächendeckend getestet: Am Menschen testete man Squalene, bei Tieren Saponine. Der Preis dieser Großversuche waren massive Nebenwirkungen, die nur knapp unter der Decke gehalten werden konnten: Narkolepsie, Guillan-Barre-Syndrom und Golfkriegssyndrom beim Menschen, Aborte und Blutschwitzen bei Tieren. Squalen und Saponine kamen als Ersatz des Impf-Aluminiums also nicht infrage, die Suche wurde fortgesetzt.

Die genetische Impfung (Vektorimpfung)

Seit Ende Oktober 2014 finden in Lausanne (Schweiz) die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Rund 180 Freiwillige lassen sich den neuen Impfstoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es sind genetische Impfungen!

»Genetische Impfungen«, auch »Vektor-Impfungen« genannt, werden mit einem völlig neuen Verfahren hergestellt. In einem Artikel aus der Deutschen Ärzte-Zeitung, wo es um genau diesen Impfstoff geht, steht Folgendes: »Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ›Fähre‹ für ein Ebola-Glykoprotein dient.« Die Produzenten der »Gen-Fähren« sind GlaxoSmithKline (GSK) und das nationale Gesundheits-Institut der USA, die NIH.

Ergänzend dazu ein Artikel aus der Pharmazeutischen Zeitung: »Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert.«

Das NIH beschreibt die von ihm mitentwickelte Ebola-Impfung so (Übersetzung aus dem Englischen):

»Der experimentelle Impfstoff-Kandidat (…) enthält kein Material aus Ebola-Viren. Es ist ein Adenovirus- Vektorimpfstoff aus Affen, in den zwei Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass er in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweißmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert

Mit anderen Worten: Adenoviren aus Affen wurden gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNS) wurden Teile der DNS von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren entern die Zellen des Impflings. Dort sorgt die Ebola-DNS dafür, dass ein Eiweiß aus der Hülle des angeblichen Ebola-Virus produziert wird, der gesamte Prozess sorgt dann für eine heftige Immunreaktion. Wie diese Ebola-Eiweiße genau produziert werden – da sind die derzeitigen Veröffentlichungen von GSK und NIH sehr ungenau.

Auch eine Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweiße, mal treten diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die »Ebola-Eiweiße« selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft!

Fest steht: In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNS birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar! Körperfremde DNS und Proteine in der Zelle – das ist für den Körper ein Alarmsignal. Fest steht: Diese Adenoviren sind Trojanische Pferde, die fremdartige genmanipulierte DNS in unsere Zellen importieren.

Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind , sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor vieles im Dunkeln. Wie fast alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit »Ebola« heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss.

Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche »Seuche Ebola« unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nicht mehr kurz nach der Geburt mit durchaus schädlichen Aluminiumsalzen konfrontiert, sondern direkt »genmanipuliert«.

Damit verschwinden zwar vermutlich die meisten der vielfältigen möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der »altbewährten« Gifte treten bald neue gentechnischen Organismen! Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird, das ist massiv anzuzweifeln! Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.

Hintergründe der Ebola-Panikmache

Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen in Westafrika eigentlich ganz andere Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr, jedes dritte vor seinem fünften Geburtstag. Massensterben – nicht durch Ebola, sondern durch Hunger und verseuchtes Wasser.

Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola bekommt, steht in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen, unter denen die Region leidet. Dazu kommen, wie bei jeder »Pandemie«, dubiose Virusnachweise und total unspezifische Tests, die ganz allgemein auf Entzündungsprozesse reagieren und wenig Aussagekraft hinsichtlich einer bestimmten Infektion haben. Selbst die WHO schreibt,dass fast alle Ebola-Test-positiven Menschen gar nicht die »typischen« äußeren Ebola-Blutungen haben. Warum also lässt es die WHO zu, dass im Falle Ebola die Folgen von Armut und Elend zu einer »Virus-Epidemie« aufgeblasen werden?

Die WHO wird zu 75 Prozent von der Pharmaindustrie finanziert, auch andere Gesundheitsbehörden hängen am Tropf der Konzerne. Der WHO wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und nationale Gesetze die Macht gegeben, Pandemiestufen auszurufen und die entsprechenden Maßnahmen von den einzelnen Ländern zu verlangen, die dann auch mit Zwang gegenüber den Menschen durchgesetzt werden können oder sogar müssen.

Bei einer »internationalen Notsituation« kann ein »schützender« Impfstoff in einem schnelleren und wesentlich einfacheren Zulassungsverfahren bis zu Massenimpfung und Impfzwang gebracht werden, damit er so schnell wie möglich zur »Rettung der Menschheit« zur Verfügung steht. Damit spart die Pharmaindustrie Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Denn: Je weniger man testen muss und je schneller etwas zugelassen ist, desto schneller klingelt die Kasse und desto früher steigen die Aktien.

Das stellt die Frage in den Raum, ob die WHO, die Regierungen, die Behörden und die Massenmedien nicht die Menschen aus dem westlichen Afrika missbrauchen, um finanzielle Profite zu erzielen und durch PR-Kampagnen der Welt die Notwendigkeit eines neues Impfstoffs vor Augen zu führen.

Wer immer noch davon ausgeht, dass das Pharmasystem  menschenfreundlich ist, der verkennt die Realität. Die Pharmaindustrie hat mafiöse Züge und durch den »Kauf« der Politik auch die entsprechende Macht, bestehende Gesetze an ihre Marketingstrategien und Umsatzplanungen nach Belieben anpassen zu lassen.

So scheint es das Ziel der Pharmaindustrie zu sein, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Gentechnik direkt ins Gewebe – ohne Ebola wäre das nicht durchsetzbar!

Gentechnik-Viren, die Zellen entern wie Piraten, sind also die Nachfolger der Aluminiumsalze! Ein weiterer Vorteil für die Pharmaindustrie wäre, dass zwar die Schäden, die durch Aluminium entstehen können und gut erforscht und publiziert wurden, wegfallen. Schäden am Erbguts durch genetische Impfstoffe sind unbekannt und wesentlich schwerer und teurer nachzuweisen.

Fazit

Auf Grund der Fakten gewinnt man den Eindruck, dass die ganze Ebola-Panik konstruiert wurde, um den Umsatz der Pharmaindustrie zu erhöhen. Da das Ziel der Kampagne Massenimpfungen sind, die unseren Zellkern und seine DNA im Fadenkreuz haben, muss angezweifelt werden, dass die Ebola-Kampagne einzig finanziellen Interessen dient.

Aus den o.g. und vielen anderen Gründen warnen wir eindringlich vor der genetischen Impfung. Sie ist kein Segen für die Menschheit, sondern bedeutet eine massive Gefahr für die Erbsubstanz des Menschen, welcher sich in vollem Umfang vielleicht erst in einer späteren Generation zeigen kann!

Genetische Impfungen – es ist an der Zeit, unser Erbgut gegen die Pharmaindustrie zu verteidigen! So schrecklich das Ganze ist, es ist auch eine große Chance: Ein Grossteil der Menschen steht der Gentechnik in Nahrung kritisch gegenüber.

Genetische Impfungen gehen uns alle an, sie sind vom Schadenspotential nicht abzuschätzen! Wenn wir die Produktion und Anwendung genetischer Impfstoffe verhindern können, ist es ein grosser Gewinn am Dienste der Gesundheit! Schaffen wir das nicht, sind die Folgen in keiner Weise abzuschätzen!

Der Informationsstand der Bevölkerung wächst zusehends und steht den Machenschaften der Pharmaindustrie immer kritischer gegenüber. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diesen Informationsdurst der Bevölkerung zu stillen.

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Und das soll nicht vorher geplant gewesen sein? Ebola-Impfstoff ist auf wundersame Weise nach Wochen, nicht Jahren, bereit für die Erprobung am Menschen

02.10.2014

Jonathan Benson

Einen weiteren Beweis dafür, dass die Ebola-Krise in Westafrika ein kompletter Schwindel ist, liefert ein neu vorgeschlagener Ebola-Impfstoff, der innerhalb von Wochen, nicht Jahren für Studien am Menschen bereitsteht. Forscher der Universität Oxford in England sind so weit, den Impfstoff zu testen, der auf magische Weise anscheinend aus dem Nichts aufgetaucht ist. Ende des Jahres soll er rund 10.000 Ärzten und Pflegern verabreicht werden.

Als Gemeinschaftsprodukt des Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) und dem amerikanischen National Institutes of Health (NIH) wird der experimentelle Impfstoff jetzt beschleunigt behandelt, während Hype und Panik über den – wie die Medien behaupten – schlimmsten Ebola-Ausbruch der Geschichte weitergehen. Da sich die Welt jetzt im »Krisen«-Modus befindet, wird der Impfstoff vermutlich nicht die normale Sicherheitsprüfung durchlaufen müssen, sondern des schnellen Profits wegen beschleunigt auf den Markt kommen.

Wie BBC News berichtet, dauert es normalerweise mehrere Jahre, bis ein Impfstoff auf den Markt gebracht wird. Ausgedehnte Studien, zunächst an Tieren, später an Menschen, sind normaler Bestandteil der Entwicklung von Impfstoffen, ein Verfahren, das sicherstellen hilft, dass der Impfstoff Menschen nicht schadet und tatsächlich den behaupteten Nutzen bringt.

Doch für Ebola scheinen nur minimale Tests zu genügen, die an nur 60 gesunden Freiwilligen durchgeführt werden. Man injiziert ihnen genetisches Material aus dem Ebola-Virus und einem Erkältungsvirus, das normalerweise Schimpansen befällt. Beide Komponenten sind angeblich sicher – natürlich sind sie das, GSK – und bergen kein Infektionsrisiko.

»Es ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie schnell ein neuer Impfstoff in klinischen Gebrauch gebracht werden kann, wenn international kooperiert wird«, erklärte Professor Adrian Hill vom Jenner Institute in Oxford und Erstautor der Studie.

 

Obama schickt Soldaten nach Westafrika, um Impfkliniken aufzubauen

Es passt doch alles ein bisschen zu gut, oder? Die Medien schüren den Hype über einen Ebola-Ausbruch und plötzlich taucht ein magischer Impfstoff auf,…

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