Ihre Haushaltsgeräte werden vielleicht schon bald von der Regierung ferngesteuert – Kopp Online

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Nur die Nationalen und sogenannten Neonazis haben seit 40 Jahren recht behalten

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Globalfire

Global Fire

Lügenpresse und Lügenpolitiker riskieren Millionen von deutschen Opfern

Allein 15.000 Mhallamiye-Kurden sorgen für 7.500.000 Straftaten im Jahr

Merkel: Das Töten von “Ungläubigen” gehört zu Deutschland, denn “der Islam gehört zu Deutschland”

Niedersachsens System-Kriminologe Christian Pfeiffer, einer der übelsten Gestalten bei der Durchsetzung des multikulturellen Sodom und Gomorra kam kürzlich nicht mehr umhin einzugestehen:

“Die Mhallamiye-Kurden akzeptieren unseren Rechtsstaat nicht, sondern leben nach den Gesetzen ihrer eigenen Paralleljustiz mit selbst ernannten Richtern. Sie stehen unserer Gesellschaft mit Ablehnung und großem Misstrauen gegenüber. Das muss uns schon Sorgen machen.” [1]

Am 15. Januar 2015 verschaffte sich ein 30-köpfiger, zu allem entschlossener Moselmischer Mob mit Gewalt, Steinen und Pfefferspray Zugang in das Hameler Klinikum, in dem ein 26-jähriger, diesem Clan zugehöriger Tankstellenräuber mit dem Tod rang. Der Bereicherer war laut Staatsanwaltschaft bei einem Fluchtversuch aus dem siebten Stock des Hamelner Amtsgerichts gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährlich verletzt. Er verstarb später im Krankenhaus an seinen sich bei der Flucht zugezogenen Verletzungen.

Der Mann gehörte einem Clan der sogenannten Mhallamiye-Kurden an, die seit den 80er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon unter anderem nach Deutschland gekommen sind und die seitdem immer wieder mit bandenkriminellen Verbrechen, Morddrohungen, Morden und Gewaltverbrechen auf sich aufmerksam machen.

Polizei und Justiz werden bei der Verfolgung von Bereicherungsverbrechen von der Regierung in die Schranken gewiesen, denn der Bereicherungs-Kriminalität solle man nicht zu viele Steine in den Weg legen, so könnte man die Regierungs-Weisungen der sogenannen De-Eskalationspolitik gegenüber der Polizei auslegen. Zeugen und Behördenmitarbeiter werden mit Morddrohungen eingeschüchtert, die Zusammenarbeit mit den staatlichen Institutionen verweigern die Bereicherer sozusagen grundsätzlich. Ablehnung und Misstrauen statt Integration und Zusammenarbeit. Im Lügensystem der BRD, Lügenpresse und Lügenpolitiker, heißt es, dass die allermeisten Bereicherer friedlich seien. Bei den Mhallamiye-Kurden kann man wohl sagen, dass noch nicht einmal ein Prozent von ihnen friedlich und rechtschaffen sind.

Dass nicht alle Bereicherer auf einmal losschlagen, töten, stehlen und plündern ist wohl das Normalste auf der Welt. Aber in ihrer Mitte, von der Mehrheit der friedliebenden geschützt, gedeiht der kriminelle Kern umso besser. Im weichen Pfirsich wächst der härteste Kern heran wie wir wissen. Anders herum. Stellen wir uns einmal vor, wir hätten nur 10 Prozent der derzeit in der BRD landnehmenden Bereicherer zu verkraften, dann hätte wir kaum Kriminalität. Wir könnten uns ohne Furcht in der Nacht auf den Straßen bewegen, bräuchten keine Angst vor Einbrüchen zu haben. Wir würden ein schönes, beschauliches Dasein führen können. Aber es sind halt Millionen und Abermillionen von Bereicherern da, deren harter Kern uns umbringt. Und je mehr die “mehrheitlich friedliche” Ausländerbevölkerung wächst, desto größer wird ihr gewaltkrimineller Anteil.

Niedersachsens Landeskriminalamt fasste dieses Phänomen am 16. Januar 2015 ziemlich nüchtern zusammen:

“Seit circa 30 Jahren leben die Mhallamiye in überwiegend großen Familienverbänden an verschiedenen Orten über ganz Niedersachsen verteilt. Eine wahrnehmbare Integration des überwiegenden Teils dieser Menschen ist bis heute kaum erfolgt. Polizei und Justiz werden als Träger des hiesigen Rechtssystems abgelehnt. Bei Konflikten, auch mit den Behörden, wird zum Beispiel der Angriff auf ein Mitglied der Familie ‘als Angriff auf den gesamten großfamiliären Haushalt’ verstanden”.

Schon heute hat die wunderbare BRD-Bundeskanzlerin stillschweigend Scharia-Gericht in der BRD akzeptiert. Selbst CDU-Vasallen warnen davor, dass mittlerweile die

“deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter oder Scharia-Gerichte untergraben wird. Mit diesen Bezeichnungen sind Einrichtungen gemeint, die außerhalb des deutschen Rechtssystems oder eben parallel dazu Streitigkeiten schlichten.” [2]

In Hameln kamen diese Zustände überdeutlich zum Ausdruck, nachdem die Polizei den Jungverbrecher vorübergehend festgenommen hatte und dieser bei seinem Fluchtversucht aus dem Fenster gesprungen war. Freunde und Verwandte des Kurden bezichtigten Polizei und Justiz, den 26-Jährigen, der gerade in Haft genommen wurde, aus dem Fenster des Amtsgerichts gestoßen zu haben.

Das Ganze geschah vor den Augen der zum Teil aus anderen Bundesländern herbeigeeilten Angehörigen des Täters und war der Ausgangspunkt der dann folgenden Krawalle, die vor dem Amtsgerichtsgebäude begannen und sich später vor der Hamelner Klinik fortsetzten. 14 Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Hamelns Landrat Tjark Bartels sprach später von einer “schrecklichen Gewalteskalation”; Hamelns Stadtsprecher sah seinen Heimatort am Tag nach dem Geschehen “in einem schockähnlichen Zustand”.

Im September vergangenen Jahres hatten sich auch schon zwei Mhallamiye-Clans vor einem Lüneburger Krankenhaus eine Schießerei geliefert. Drei Menschen wurden schwer verletzt, die Polizei sprach anschließend von regelrechten “Jagdszenen”, die sich dort abgespielt hätten. Wenige Wochen später stürmten Mhallamiye-Kurden in Peine eine Polizeistation, nachdem die Beamten bei einem Familienmitglied eine Hausdurchsuchung veranlasst hatten.

In Hildesheim kam es im Jahr 2012 zu tumultähnlichen Zuständen in einem Gerichtssaal, nachdem die zuständigen Richter einen Mhalladiye-Kurden wegen Mordes verurteilt hatten. Gerichtspräsident Ralph Guise-Rübe sprach anschließend von unhaltbaren Zuständen. Noch nie habe er es erlebt, dass Zeugen in so hohem Maße beeinflusst und unter Druck gesetzt worden seien wie bei diesem sogenannten Ampelmord-Prozess gegen den Mhallamiye-Kurden Mohamad O.

Die Dunkelziffer der in der BRD lebenden Mhalladiye-Kurden wird von den Behörden mit 15.000 angegeben. “Ihnen werden jeweils mehrere Hundert Straftaten pro Jahr zugerechnet.” [3] Das heißt im Klartext: 15.000 M-Kurden sorgen für 7.500.000 Straftaten im Jahr, da jeder dieser Kurden jährlich für mehrere Hundert Straftaten, meistens Gewaltkriminalität, pro Jahr sorgt, wie offiziell bestätigt wird. Mehrere Hundert setzen wir an dieser Stelle vorsichtig mit 500 Straftaten pro Person an, was zu dem Ergebnis führt, dass allein diese relativ kleine Gruppe für 7,5 Millionen schlimmer Straftaten in der BRD sorgt. Merkel lässt nicht einschreiten, denn das ist die Bereicherung, die sie und ihre politisch-charakterlich verwahrlosten Mitpolitiker wollen.

Und immer wieder drischt dieser deutschfeindliche Clan der hohen BRD-Politik die Phrase, alles, was gewalttätig sei, sei nicht der Islam. Tatsache ist, genau das ist der Islam. Es stellt für die Moslems vor Gott nämlich eine gute Tat dar, wenn sie “Ungläubige töten oder verstümmeln”. In Vers 191 der 2. Sure des Korans heißt es: “Und erschlagt die Ungläubigen wo immer ihr sie antrefft.” Dieser Mordaufruf wird in Sure 4, Verse 89 und 91 sogar zweimal wiederholt, und steht fast wortgleich in Sure 9, Vers. 5. Wenn also ein Moslem keinen “Ungläubigen” zu töten bereit ist, dann handelt er unislamisch. Und wer von den mindestens 20 Millionen Moslems in der BRD möchte schon als unislamisch angesehen werden?

Auf islamischen Video-Bändern zur Anwerbung von jungen Moslems hieß es schon vor Jahren explizit:

“Die Ungläubigen verstehen nur die Sprache des Schwertes und des Blutes”. [4]

Und der zum Mord an “Ungläubigen” aufrufende Koran wird täglich von unserem Verbündeten Saudi Arabien, Unterstützer von IS, unter Beweis gestellt. Hier ein Beispiel von wenigen:

“Ein türkischer Friseur ist in Saudi-Arabien zum Tod durch Enthaupten verurteilt worden, weil er in einem Wutanfall auf Gott und den Propheten Mohammed geschimpft hat.” [5]

Wenn also die Lügen-Kanzlerin im Fernsehen erklärt, Gewalt hätte nichts mit dem Islam zu tun, dann könnte sie ebenso “glaubhaft versichern”, Hochwasser hätte nichts mit schlimmen Regenfällen zu tun. Und so kann man das Lügenschauspiel von Paris, wo Merkel mit Hollande für die weitere multikulturelle Vernichtung Europas demonstrierte, nur als erweiterte Immigrations-Lafette verstehen, auf der die multikulturellen Vernichtungsbomben gegen die weißen Europäer mit Hilfe eines Kopf-Ab-Islam zum Abschuss gebracht werden sollen, wie jetzt sogar offiziell eingestanden wird:

“Der faule Frieden von Paris. Nicht nur die Tristesse der Vorstädte um die französische Hauptstadt ist eine Brutstätte krimineller Banden und salafistischer Extremisten. Auch im mulitikulturellen Vorzeige-Arrondissement von Paris wird erfolgreich für den Dschihad geworben. Doch in beiden Umgebungen begegnet einem derselbe Defätismus an verantwortlicher Stelle.” [6]

Dass Merkel uns dem Krummsäbel überantworten möchte, unterstreicht sie in herzhaften Erklärungen immer wieder mit Nachdruck: Bei einem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu im Berliner Kanzleramt sagte sie:

“Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland. Und das ist so. Dieser Meinung bin ich auch.” [7]

Dass wir nach den Plänen der Wall-Street-Partei CDUCSUSPDGrüneLinke multikulturell eliminiert werden sollen, wird kaum noch abgestritten, wie wir der ekelerregenden Hetz-Zeitung FAZ entnehmen können:

“Die islamischen Massen, die sich absetzen, gefährden die Stabilität der Länder, die ihnen (noch) Zuflucht gewähren. … So besteht die Gefahr, dass der Zerfall von Staaten zum Kollaps anderer Staaten führen wird; dass (noch) funktionierende Staaten mit in den Abgrund gerissen werden.” [8]

Unsere Multikultur-Staaten in Europa sind bereits ausgehöhlt, die authentischen Europäer stehen vor ihrem Massentot, berichten sogar die Lobby-Hetzmedien. Möglich wurde dieses uns heimsuchende Todesszenario durch jüdische Organisationen wie SOS Rassismus,

“die jahrelang gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit gekämpft haben. … Laut Malek Boutihs hätten vieler Orts in Frankreich die lokalen Mandatsträger kapituliert und einen faulen Frieden mit kriminellen Banden und salafistischen Gruppen geschlossen. ‘Wir können nicht länger die Augen verschließen vor den Rauschgiftbanden, die das Sagen in unseren Vorstädten haben. Diese kriminellen Netzwerke arbeiten Hand in Hand mit den Islamisten’, sagte Boutih im Gespräch. Grigny gehört zu seinem Wahlkreis und stellt für ihn ein besonders abschreckendes Beispiel eines ‘faulen Friedens’ dar. Die Kommunalverwaltung nehme hin, dass der Drogenhandel sich ausbreite, nur um ihre Ruhe zu haben.” Der Bürgermeister von Grigny, Philippe Rio, sagte dazu achselzuckend: “Ich habe keinen Zauberstab”. [9]

Die jüdischen Organisationen haben uns mit der demokratie-verbrecherischene Parole “Minderheitenschutz” im Laufe der Jahrzehnte fast vollständig entrechtet, da die Bevorrechtigung einer Minderheiten-Gruppe die Entrechtung der Mehrheits-Gruppe automatisch nach sich zieht. Wieso ist es erlaubt, die Mehrheit nicht zu schützen, nur die Minderheit, selbst wenn sie kriminell ist? Das verstößt gegen das Demokratie-Prinzip des Mehrheitsrechts.

Mittlerweile sind die Minderheiten in weiten Teilen Europas und Amerikas zu Mehrheiten geworden, doch sie genießen jetzt als Mehrheit gegenüber der weißen Minderheit immer noch die Vorrechte des “Minderheitenschutzes”, wie das Beispiel New York beweist. In New York sind die Schwarzen heute in der Mehrheit, die weißen in der Minderheit. Doch nur die Schwarzen genießen ein privilegiertes “Minderheiten-Schutzrecht”, die weiße Minderheit wird durch den Schwarzen Bürgermeister, der wird natürlich immer gewählt, denn seine Klientel hat die Mehrheit, immer noch mehr entrechtet.

Hallo, Frau Merkel, der Islam gehört zu Deutschland, nicht wahr? Wir sind heute schon entrechtet. Die Verbechen der Bereicherer werden kaum geahndet, und die Deutschen werden wegen angeblichen Verbrechen, die nie geschehen sind, verurteilt, nur um die Lust der Bereicherer auf Zerstörung der Deutschen zu befriedigen.

Vor wenigen Tagen hat ein deutscher Autofahrer in Braunschweig eine Muslima mit seinem Fahrzeug “leicht am Knie touchiert”. Die Insassen des Fahrzeugs sollen dabei islamfeindliche Parolen gerufen haben. Sofort lauteten die Schlagzeilen bundesweit einheitlich “Mutmassliche Rassisten fuhren Muslimin mit dem Auto an”. Obwohl die Polizei den Sachverhalt noch nicht genau ermittelt hatte, gab es Schweigemärsche, Lichterketten und empörte Stellungnahmen von Politikern. Ganz anders ist es im Falle der 19 Jahre alten deutschen Maria, welche jetzt von einem Türken in Berlin lebend verbrannt wurde. Da schauen unsere Lügenmedien vereint weg, nennen jedenfalls nicht die Herkunft des Täters. Ist doch nur ein “Einzelfall”, der allerdings täglich vorkommt.

Die Lügenpresse kennt keine Grenzen im Auskotzen gallensaurer Hetze gegen die Deutschen, nur weil sie sich nicht alle bereit erklären, im Namen der Multikultur ihre bürgerliche Existenz einem Blutregime des multikulturellen Bürgerkriegs freiwillig zu opfern. Und das, obwohl sie selbst zugeben muss, dass uns die Multikultur vernichten wird, wie die schlimme FAZ eingesteht:

“Es besteht Anlass zu der Befürchtung, dass kulturell heterogene Gesellschaften politisch instabiler oder gar stärker für Bürgerkriege anfällig sind als homogenere Gesellschaften. … Nach Umfragen würden gerne mehrere hundert Millionen Menschen aus Afrika oder dem islamischen Kulturkreis nach Europa auswandern.” Und dann räumt die Lügenzeitung mit ihrer eigenen Lüge auf, dass die Bereicherungswellen dann abebben würden, wenn wir ihnen Wohlstand bringen würden, was ohnehin nicht möglich ist: “Und der Migrationsdruck wird bei steigenden Einkommen zunächst nicht ab-, sondern zunehmen, weil sich mehr Menschen leisen können, die Reise und Schlepper zu zahlen. … Das sind keine allzu rosigen Aussichten.” [10]

Aber all diese barbarischen Zustände sind nur der Anfang eines infernalen Schlachtens in Europa, denn

“erst ein kleiner Teil dieser Flüchtlinge hat bisher Europa erreicht. Das allein hat bereits genügt, den Kontinent in Unruhe zu versetzen.

Sie tragen den Terror in den Westen.

Die Ideologie des Dschihads ist zu weit entwickelt und verbreitet, dazu gibt es bereits zu viele ‘Krieger’.

Heute kämpfen allein für den IS 50.000 Krieger.

Der ‘Dreißigjährige Krieg der Araber’ hat erst begonnen. Und er wird begleitet sein von weiteren Flüchtlingsströmen.” [11]

Und trotzdem hetzten sie, die von ihnen vernichtete Pegida sei ein Hassbündnis und würde unser Ansehen im Ausland beschädigen. Wo im Ausland, bitte schön? Doch nur in den Etagen der jüdischen Machtzentren in der Welt, die ihren Hass durch unsere Ausrottung befriedigt sehen möchten.


Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch


Ach, ganz vergessen, es kamen ja ein paar Moslems aus den islamischen Gemeinden der BRD zusammen, die die automatisierte Phrase herunterleierten, dass der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalttaten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Auch geloben sie, dass sie sich gegen diese Massenmorde auf unserem Boden aussprechen würden. Mehr aber auch nicht. Jetzt, wo die Scharia-Gerichte in der BRD aktiv sind, wurde aber noch nie ein Moslem wegen Gewaltverbrechen gegen Deutsche, die an der Tagesordnung sind, vor einem Scharia-Gericht verurteilt.

Jedenfalls stellten die höchsten moslemischen Religionsvertreter der “Legitimate League of Scholars and Preachers” (Rechtmäßiger Bund der Gelehrten und Prediger) fest, dass das Töten eines “Ungläubigen” im Islam keine Sünde ist, somit keine Gesetzesverletzung gegenüber Gott darstellt:

“Das Blut eines Moslems zählt mehr als das Blut eines Ungläubigen’. Mit dieser Begründung fordern die moslemischen Religionsvertreter der ‘Legitimate League of Scholars and Preachers’, daß Abdelraouf Abu Zaid Mohamed Hamza nicht wegen der Ermordung des amerikanischen Diplomaten John Granville und dessen Fahrers hingerichtet wird. Die Moslemführer wollen Hamzas Hinrichtung verhindern, weil er ‘nur einen Ungläubigen getötet hat, denn kein Moslem darf wegen eines Ungläubigen getötet werden’”. [12]

Wenn moslemische Führer in Deutschland Toleranz-Bereitschaft gegenüber Merkel und Konsorten heucheln, was von den allermeisten Moslems nicht akzeptiert wird, dann beruhigen sie ihre eigenen Leute schnell mit der wahrheitsgetreuen Erklärung:

“Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen.” [13]

“Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei
Wenn hinten, weit, in der Türkei
Die Völker aufeinanderschlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus.
Und segnet Fried und Friedenszeiten.”

1806 konnte Goethe diese Sätze schreiben, die heute undenkbar erscheinen. Unrecht aber hatte sein “Faust” nicht. Schließlich galt in Goethes Europa:

“Sie mögen sich die Köpfe spalten, mag alles durcheinandergeh’n, doch nur zu Hause bleib’s beim alten!”

Doch vorbei die “schönen” Zeiten. … denn heute herrscht Multikultur!


1) Welt.de, 16.01.2015
2) FAZ, 17.04.2014, S. 4
3) Welt.de, 16.01.2015
4) Der Spiegel, 28/11.7.2005, S.32
5) DiePresse.com, 17.11.2008
6) FAZ, 24.01.2015, S. 3
7) spiegel.de, 12.01.2015
8) FAZ, 22.01.2015, S. 1
9) FAZ, 24.01.2015, S. 3
10) FAZ, 26.01.2015, S. 16
11) FAZ, 22.01.2015, S. 1
12) katholisches.info, 21. Dezember 2013
13) Die Welt, 18.11.2004, S. 2

 


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Der BRD-Schwindel

So sieht Merkels BRD-Islam aus

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Jürgen Elsässer

Global Fire

Multikulti in Berlin: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche

Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind Deutsche Menschen zweiter Klasse.

maria_verbranntSchluss mit den Lobhudeleien auf Multikulti! Jetzt alle zu den Legida-Demos nach Leipzig.

Wo sind die Trauermärsche? Wo sind die Mahnwachen? Wo ist die Betroffenheit der Politiker? Wo sind die Mahnungen vor Rassismus? Wo ist das “Nie wieder”?

Es gibt sie nicht. Denn das Opfer ist ja nur eine Deutsche. Und der Rassismus, der vermutet werden muss, richtet sich ja nur gegen Deutsche. Gegen “Kartoffeln”…

Dabei ist es eines der grässlichsten Verbrechen, an die ich mich überhaupt erinnern kann …

Vergangenen Donnerstag wurde die hochschwangere Maria (19) von ihrem Ex, einem Türken, und dessen Komplizen in einen Wald gefahren und mit einem Messer abgestochen. Das Mädchen lebte noch, als sie das Duo mit Benzin übergoss und anzündete. Sie verbrannte bei lebendigem Leibe, mitsamt ihrem ungeborenen Kind.

Die Täter warteten in aller Ruhe bis die Frau gestorben und verbrannt war und bedeckten die verkohlte Leiche dann mit Kiefernzweigen. Am Freitagmorgen fand ein Hundehalter beim Spaziergang die Leiche, weil sein Hund angeschlagen hatte. Wenige Stunden später wurde Mohammed Ö. (Namen von der Redaktion geändert) festgenommen. Der Richter erließ noch am Freitag Haftbefehl gegen ihn. Eine Polizeisprecherin bestätigte auf unsere Anfrage: »Die 19-Jährige war hochschwanger.« Die 8. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Der Türke hat mittlerweile gestanden. Möglicher Tathintergrund: Das ungeborene Baby war von ihm. Maria war – aus Liebe zu ihm!! – zum Islam übergetreten, war aber trotzdem von der Familie nicht akzeptiert worden. Als Maria die Geburt beim Sozialamt ankündigte und der Vater dadurch bekannt (und damit unterhaltspflichtig) wurde, dürfte er ausgerastet sein.

Natürlich sind noch nicht alle Tathintergründe geklärt. Aber vergleichen wir diese grausige Bluttat mit einem anderen Morddelikt: Zu Jahresanfang wurde ein eritreischer Asylbewerber in Dresden erstochen. Binnen Stunden gab es Straßenproteste, mehrere Tausend aus der grün-linken-autonomen Szene marschierten auf und warnten vor Rassismus, beschuldigten Pegida.Volker Beck (Grüne) stellte Strafanzeige gegen die Polizei wegen möglicher Strafvereitelung. In Leipzig zogen 600 Vermummte durch die Stadt und randalierten, schmissen an allen (!) Gerichten die Scheiben an, schworen “Rache” gegen Pegida/Legida… Mittlerweile hat sich herausgestellt: Der angeblich rassistische Mord war ein Mord im Asylantenmilieu, Täter war ein anderer Eritreer…

Im aktuellen Fall kann ein rassistischer Tathintergrund – Rassismus gegen Deutsche – nicht ausgeschlossen werden. Ich will gerne glauben, dass nicht “der Islam” die Hand des Mörders geführt hat, dass er sogar gegen seine eigene Religion gefrevelt hat. Trotzdem sind es genau solche Vorfälle, die uns Deutschen Angst vor der “Islamisierung” machen – sofern man den Begriff nicht akademisch als Religionskritik versteht, da wäre er falsch, sondern als Milieukritik: Es ist das Milieu entwurzelter junger Männer aus muslimischen Familien, die sich partout nicht in unsere Gesellschaft integrieren wollen und sich weder von ihren eigenen Vätern, noch von ihrem eigenen Glauben kontrollieren lassen. Dieses Milieu hat eine Blutspur durch Deutschland gezogen: der Mord an Daniel S. in Kirchweye, der Mord an Jonny S. auf dem Berliner Alexanderplatz, der Mord an Tugce, jetzt der Mord an Maria – immer waren es junge muslimische Machos, die sich an – in ihren Augen – Minderwertigen ausgetobt haben.

Was wäre in Deutschland los, wenn eine junge Türkin von einem Deutschen abgestochen und verbrannt worden wäre? Eine junge Türkin, die aus Liebe zu ihrem späteren Mörder zum Christentum übergetreten war?? Und jetzt herrscht Ruhe im Land, weil der umgekehrte Fall eingetreten ist – weil es “nur” eine Deutsche war?

Sind Deutsche Opfer zweiter Klasse?

Jetzt gibt es endlich die Möglichkeit, anders als in den genannten früheren Fällen, gegen diese mörderische Gewalt mit vielen Tausend anderen auf die Straße zu gehen: Schließen wir uns den Legida-Demonstrationen in Leipzig an. Trauern wir um Maria und all die anderen Toten! Zeigen wir, dass wir unser Land nicht verloren geben! Letzte Woche waren wir 15.000 – dieses Mal müssen es mehr werden! Gewaltlos, aber gewaltig!

Achtung: Der türkische Mörder kann sich auf den Koran berufen, auf das Wort Gottes, denn die Frauen sind weniger Wert als die Männer. Noch weniger wert sind zum Islam übertretene Frauen. Und Frauen, die widerspenstig sind, haben Prügel und Tod verdient!

Und in Sure 2, 228 im Heiligen Koran heißt es:

“Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen (den Frauen).”

Ebenso ist es eine Tatsache, dass Ehrenmörder ihre Taten mit dem Koran begründen. So heißt es unmißverständlich in Sure 4, 33:

“Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe Allah ist hoch und groß.”


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Der BRD-Schwindel

PEGIDA positiv nutzen

Sunniten ziehen die Fäden


Maria Lourdes Blog

Meldungen aus der Ukraine / 3

Ukraine

24. Januar 2015

Die Nachrichten in Funk und Fernsehen melden heute abend, daß die Rebellen (Volkswehren) nun offen ihre Gegenoffensive ankündigen und dabei sind, Mariupol einzunehmen. Das trifft zu. Allerdings wurde nach Angaben unserer Informanten Mariupol nicht von den Volkswehren bombardiert und beschossen, sondern von ukrainischen Truppen, die damit die in die Stadt einziehenden Volkswehren treffen wollten. Der Vormarsch der Ostukraine wird nun auf normalem militärischen Wege kaum noch zu stoppen sein.

Die Armeen der DVR (Donetzker Volksrepublik) und LVR (Lugansker Volksrepublik) haben sich zusammengeschlossen. Die Ostukrainer haben kein weiteres Interesse an Friedensverhandlungen. Kiew hat bisher alle Vereinbarungen gebrochen, so Sachartshenko und schreit nur dann nach der „Minsker Vereinbarung“, wenn eine Niederlage eingesteckt werden mußte. Der „Waffenstillstand“ wurde von Kiew stets genutzt, um weiter aufzurüsten.

Die Offensive der Ostukrainer ist jetzt in vollem Gang. Die Ostukrainer haben die Offensiven in verschiedene Richtungen eröffnet. Majorskij ist mittlerweile wieder unter Kontrolle der DVR, von Gorlowka aus werden die Ukrainer zurückgedrängt. Eine weitere Offensive ist bei Marijnka und Krasnogorowska.
Auf das Gebiet von Mariupol wurde heute abend eine Panzeroffensive gestartet. Man will Granaten- und Artellerieangriffe auf die Stadt vermeiden. Man will versuchen, die Stadt einzunehmen, ohne diese in Schutt und Asche zu legen.

Die reguläre ukrainische Armee hat dem nichts mehr entgegenzusetzen. Die Volkswehren rücken überall vor. Sie kämpfen um ihre bloße Existenz, um die Menschen in den Städten und ihr Überleben. Sie sind hochmotoviert und haben sehr viel Verstärkung. Große Zahlen an russischen Freiwilligen und tschetschenischen Freiwilligen, hochausgebildet und meistens sehr kampferfahren (Afghanistan-Krieg).

Auf der Gegenseite steht eine demoralisierte, reguläre Armee von meist gegen ihren Willen eingezogenen Männern (und Frauen), die keinen Sinn darin sehen, in diesen Kampf zu ziehen. Die Gefallenen werden verscharrt, in Seen versenkt oder liegen gelassen, damit das bankrotte Kiew den Familien die versprochene Entschädigung nicht zahlen muß.
Außer den zum Kampfeinsatz gepreßten Bürgern gibt es noch die faschistischen Freiwilligenbatallione, die meist für Sold direkt den Oligarchen unterstehen und sich gegebenenfalls schlichtweg weigern, zu Himmelfahrtskommandos wie beispielsweise die Entsetzung des Flughafens Donetzk auszurücken. Dort sind fast ausschließlich westukrainische Soldaten niedergemäht worden.
Die dritte Gruppe der auf westukrainischer Seite sind die privaten Söldnertruppen wie Greystione und Akademi, die zwar erfahren sind, aber auch nicht bereit sind, für Jazenjuk und Poroschenko zu sterben.

Bei den Aufräumungsarbeiten am Flughafen Donetzk sind ca. 100 gefallene Soldaten der ukrainischen Armee „gefunden“ worden. Die Gefallenen sollten der ukrainischen Armee übergeben werden, diese hat aber die Übergabe angelehnt. Die Soldaten wurden heute in Donetzk beerdigt.
Es wurden heute 3 weitere fahrbare Krematorien in die Ostukraine gebracht. Nach ostukrainischer Kenntnis müßten nun insgesamt um die 30 fahrbare Krematorien stationiert sein. Hier wird dann nach der altbewährten Methode vorgegangen: die Soldaten werden verbrannt und offiziell als vermißt oder desertiert geführt, damit an die Hinterbliebenen nichts gezahlt werden muß.

Zu der Transportblockade Kiews in den Donbass äusserte sich Sachartshenko ebenfalls: Alle Straßen in den Donbass sind von Kiew gesperrt worden. Nur kennt die „Kiewer Junta“ anscheinend die eigenen Soldaten nicht: für 2000 Griwna lassen die ukrainischen Soldaten jeden LKW passieren.

Daß Söldner des Westens in der Ukraine mitschlachten, wurde bisher ja tunlichst als Verschwörungstheorie von Putinverstehern abgetan. Es läßt sich aber mittlerweile eben nicht mehr einfach abstreiten, genausowenig wie die Tatsache, daß der Westen da mit Faschisten kooperiert. Und zu welchem Zweck das Ganze stattfindet, hat sich auch herumgesprochen. Ausschließlich im Interesse der USA. Anscheinend haben die Sender es auch langsam kapiert, daß die Wut der deutschen Bürger auf die „Lügenpresse“ ihren Grund hat und mit Ignorieren einfach nicht weggedrückt werden kann. Phoenix wagt sich hier, die Dinge wenigstens ansatzweise mal beim Namen zu nennen:

Zur Zeit überschlagen sich die Meldungen. Gerade erfahren wir, daß im ukrainischen Fernsehen ein Filmbericht über meuternde ukrainische Soldaten gezeigt wurde:
Die Zwangsrekrutierten, meist junge Männer so zwischen 20 – 25 Jahren, rufen laut zur Meuterei auf. Es war zu sehen, daß die Offiziere etwas weiter von den Soldaten entfernt stehen, zwar kurz dazu aufrufen, sich zu beruhigen, aber nicht wirklich dazwischen gehen. Offenbar haben sie Verständnis.

Der ungefähre Wortlaut, wie die jungen Zwangsrekrutierten lautstark meutern: „Wir scheißen auf den Krieg hier und fahren heute Nacht nach Rowno (Westukraine) zurück. Wir hauen ab! Wir halten zusammen und hauen ab! Es reicht! Die werden uns sowieso nicht alle ins Gefängnis stecken. Wir sind zu viele. Petya Petuschok (Poroshenko) kann uns einen blasen!

Es sieht ganz so aus, dass die Armee vor einer gewaltigen Meuterei steht.

Bravo Jungs! Ihr sollt leben und Familie haben und in Frieden eure Kinder großziehen! Laßt Euch nicht verheizen!

Gerade eben hereingekommen: Die „Kiewer Junta“ hat ein Batallion (Soldaten aus Vinnitza) in Uniformen mit ostukrainischen Hoheitsabzeichen gesteckt, die in Mariupol für Sabotageaktionen eingesetzt werden sollen. Die Bevölkerung in Mariupol ist eben darüber informiert worden und aufgerufen worden, die Häuser nicht zu verlassen.
Der Beschuß auf Donetzk hat aufgehört, die Kiewer Truppen sind so weit zurückgedrängt worden, daß Donetzk außer Reichweite ihrer Geschütze ist. Es sind aber noch Sabotageeinheiten der Kiewer Junta in Donetzk. Man setzt alles daran, diese Einheiten schnell unschädlich zu machen.

An vielen Orten sind die regulären Kiewer Truppen festgesetzt und eingekesselt. Die Nachrichten von mehreren eigekesselten Truppenteilen der Armee aus unserer letzten Meldung schienen uns erst unwahrscheinlich, erweisen sich aber wohl als zutreffend.
Einer der Kessel liegt bei Debalsewo ist vollkommen abgeriegelt. Dort sind ca. 10.000 ukrainische Soldaten eingeschlossen.
Daß die Volksarmeen wieder, wie im letzten Jahr, freier Abzug ohne Waffen anbieten gilt leider als so gut wie ausgeschlossen. Die Volksarmeen mußten mehrfach feststellen, daß Waffenstillstandsabkommen gebrochen wurden, daß die mörderischen Angriffe auf Orte und Städte immer brutaler wurden und die Kiewer Regierung den freien Abzug eingekesselter Soldaten nicht dankte oder irgendwie honorierte. Sachartschenko soll gestern den Befehl erteilt haben, keine Gefangenen mehr zu machen.

Das ist eine schreckliche Nachricht. Traurigerweise wird es viele Tausende Tote geben. Wir möchten unsere tiefe Trauer darüber ausdrücken, daß so viele Menschen sterben müssen.
Egal, auf welcher Seite.

Das gleiche gilt für den Raum um Svetlodarsk und Uglegorsk. Wieviel Soldaten dort in diesen Kesseln sind, ist noch nicht bekannt.
Die West-Ukrainer fliehen, wo es noch möglich ist.

Die Verbindungsstrasse  Donetzk – Gorlowka ist wieder unter Kontrolle der DVR (Donetzker Volksrepublik, die Rebellen).

In Mariupol sind bereits die faschistischen Batallione „ASOW“ und „Dnepr1“ in Richtung Zaparoshie geflohen.
In Mariupol befinden lediglich noch Sabotagetruppen der Ukrainer, die die Wohngebiete der Mariupoler Bürger mit Granaten beschießen.
Von Seiten der ostukrainischen Truppen erfolgt angeblich kein Artellerie- oder Gradbeschuß auf Mariupol. Das behauptet allerdings Kiew, und das berichten fälschlicherweise unsere Medien hier im Westen.
Die ostukrainischen Volkswehren sind bereits in der Stadt. Man setzt hier allem Anschein nach auf Häuserkampf. Man rechnet damit, spätestens morgen Mariupol unter Kontrolle zu haben.

Die letzte Mobilisierungswelle Kiews, begonnen am 20.1. in der West-Ukraine hatte keine Ergebnisse gebracht. Wer konnte, war längst geflohen oder verließ spätestens dann seine Heimat. Manche kauften sich auch mit Schmiergeldzahlungen los. Wie wir bereits berichteten, sind in manchen Dörfern überhaupt keine Männer mehr anzutreffen. Daher ist man in der West-Ukraine wieder dazu übergegangen, direkt von der Straße und in den Betrieben unter Zwang zu rekrutieren. Männer und Frauen werden praktisch von der Straße und ihrem Arbeitsplatz direkt an die Front zum Abknallen gebracht.

Sehr viele Ost- und Westukrainer fliehen vor den Zwangsrekrutierungen oder den brutralen Artillerieangriffen nach Rußland. Dort will man vor allem Frauen und Kindern schnell eine sichere Zuflucht organisieren: Die Regionalverwaltung der südrussischen Region Rostov-na-Donu hat bestätigt, daß binnen weniger Tage zwei weitere Aufnahmelager für ukrainische Flüchtlinge eröffnet werden. In den zwei neu entstehenden Flüchtlingsheimen sollen mind. 700 weitere Frauen und Kinder eine Zuflucht finden. Wie die Regionalvewaltung von Rostov bestätigte, hat man allein in der Rostov-Region in den letzten Monaten bereits 38.390 ukrainische Flüchtlinge in Flüchtlingsheimen untergebracht. Viele andere Ukrainer konnten bei Verwandten oder gutherzigen Menschen untergebracht werden.
Alleine in den letzten 24 Stunden sind 8.568 weitere ukrainische Flüchtlinge über die Grenze bei Rostov-na-Donu nach Rußland gekommen, so der russische Grenzschutz. Das ist allerdings nur eine von vielen an die Ukraine angrenzenden Regionen Rußlands und damit nur ein kleiner Teilaspekt des Flüchtlingsdramas, daß der Westen in dem gequälten Land angezettelt hat. Mit dem Beginn der letzten, blutigen Offensive des Kiewer Regimes gegen die Donbass-Bevölkerung ist der Strom von ukrainischen Flüchtlingen nach Rußland wieder enorm angewachsen.

Hier ein neues Video aus Mariupol (oben). Es sollte nur von über 18jährigen angeschaut werden. Leute mit schwachen Nerven sollten es sich nicht ansehen. Man sieht hier tote Zivilisten, Blut, zerfetzte Menschen.

Es stammt vom Youtube-Kanal des Batallions ASOW. Ein Angriff mit Granaten erfolgte auf den zentralen Markt in Mariupol.
Ab Minute 14:20 ist ein Mann in Militäruniform mit dem ASOW-Söldner Abzeichen zu sehen. Er spricht mit US-amerikanischem Akzent Englisch. Er wird von einem englisch sprechenden Ukrainer begleitet (am Akzent zu hören)
Die Aufnahmen sind unweit der ASOW Zentrale in Mariupol entstanden. Die beiden Männer, die das Video machen, durchkämmen die Hinterhöfe und inspizieren die Einschläge.

Ein weiterer Film ist im ukrainischen Fernsehen aus Mariupol gezeigt worden. Hier wurde ein Militarist ebenfalls mit ASOW Kennzeichnung von einer Reporterin befragt. Sie ruft ihm „Stop! Stop!“ zu. Der ASOW-Söldner reagierte irritiert und antwortete in US-amerikanischem Englisch „Not my Face!“ und versteckt sein Gesicht vor der Kamera. Ganz zufällig hat die Reporterin hier mal einen der US-Söldner erwischt, der in einem Kampfanzug mit Abzeichen des faschistischen ASOW-Batallions in der Ostukraine kämpft:

Erstaunlicherweise möchte die NATO jetzt, wo sie erkennen muß, daß sie sich komplett verkalkuliert hat und das böse Spiel, was geplant war, einfach nicht aufgeht, die Kommunikation mit Rußland wieder aufnehmen. Jetzt wird langsam klar, daß die Volksarmeen nicht mehr zu stoppen sind, daß Putin nicht so dumm ist, auf die Provokationen des Westens hereinzufallen, daß der Westen sich nicht nur militärisch blamiert, sondern die EU wirtschaftlich in die Knie geht. Und dann sind da noch die ganzen Greueltaten, die Massaker an Zivilisten, das Massaker im Gewerkschaftshaus in Odessa, für das die Mörder von der Kiewer Regierung gelobt und belohnt wurden. Da wäre auch noch die Geschichte mit den seltsamen Schüssen auf dem Maidan, die Beteiligung von offensichtlichen Faschisten an der Regierung und die Fotos von „our man“ Arseni Jazenjuk, „dem Mann des Westens“, wie er begeistert mit erhobenem rechten Arm zum Faschistengruß neben Oleg Tyagnibok von der ultrarechten Swoboda-Partei. Direkt rechts daneben steht Vitali Klitschko. Und das, liebe Leser, sind die unsere Verbündeten der westlichen Wertegemeinschaft:

jazenjuk-hitlergruss

Und Vitali Klitschko ist richtig gut Freund mit den beiden rechten Pfötchenhebern:

Bündnis mit Faschisten

Die neuesten Töne hören sich auch aus Berlin ganz anders an:

„… Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellte Gespräche zwischen Europäischer Union und der Eurasischen Union über „Möglichkeiten einer Kooperation in einem gemeinsamen Handelsraum“ in Aussicht. „Dazu sind wir bereit“, sagte sie auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos. Allerdings machte sie eine umfassende Friedenslösung in der Ukraine zur Voraussetzung.“

Quelle:

quer-denken.tv

 

MMnews: Lübeck: Schüler zu Anti-Pegida Demo gezwungen

25.01.2015

1000 Schüler der fünf Lübecker Europaschulen hatten am Mittwoch gegen Pegida demonstriert. Nun sorgt eine interne Info für Wirbel: Die Schüler wurden praktisch gezwungen, auf diese Demo zugehen. Merkwürdige Begründung: „Die Demonstration wurde als Schulveranstaltung ausgewiesen, damit die Beteiligten auf dem Weg versichert sind“

Wurden in Lübeck letzten MIttwoch Schüler auf die Straße gezwungen, um gegen Pegida zu demnostrieren? Im Internet beschweren sich Schüler,…


Das Geschehene dürfte ja inzwischen bekannt (z.B. hier & hier) sein. Darum habe ich darauf verzichtet, hier den Text komplett einzustellen. Aber die Kommentare sind absolut lesenswert! [//diwini]


Quelle des vollständigen Berichts & Kommentare:

MMnews

 

Werden Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen?

Geschrieben von: Janina 25. Januar 2015

Zwangs-Demo

Werden die Schüler zu Anti-PEGIDA-Demos gezwungen? Lehrkörper benutzen Schüler dazu, die eigenen Ideale zu verfolgen und durch ihre Anwesenheit zu unterstützen? Eindeutig ja, aber es läuft eher subtiler ab. Es wird zwar keiner direkt gezwungen mitzukommen, aber jeder der nicht freiwillig mitmacht, also der Aufforderung der Lehrer und anderer Schüler nicht folgt, der kommt auf die Politisch Korrekte rote Liste der Schule.

Aber so dumm, wie viele Bürger bisher dachten, sind etliche Schüler nicht, um eine politisch verordnete Demo zu erkennen, die ihnen als Schülerveranstaltung verkauft wurde, um an die Grundwerte zu erinnern. Auf Facebook beschweren sich zahlreiche Schüler über die Zwangs-Demo in Lübeck, nachfolgend einige Kommentare, die uns Hoffnung für die Zukunft geben:

Miguel García Morales Das war keine Demonstration.. Das war eine Kundgebung ohne Rede aka Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft! Für Religionsfreiheit und Vielfalt “demonstrieren” nach den Anschlägen ist doch nen Witz! Ich denke wenn es keine Pflicht gewesen wäre denn hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen.   181 . 21. Januar um 08:13

Ken Sieger Alles unfreiwillig. Schüler hatten keine wahl.  47 . 21. Januar um 11:06

Marco Xu 1. Es war keine Demonstration sondern es war eine Aktion von den Schulen (so wurde das uns gesagt) 2. Lustig war es, dass wir spät informiert worden sind. Unsere Klasse erfuhr es am Dienstag, ein Tag vor dieser Aktion, dass wir eine Art “Demo” haben werden. 3. Freiwillig war das gar nicht: Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen “Strich” in der Anwesenheit bekommen und warum? Genau, war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. “Ein Hoch auf die Freiheit!” 26 . 22. Januar um 10:52

Tanju Johannesson Und die Hälfte von den hat bestimmt denn auch noch Hausverbot im Haerder Center und gesehen da stehen welche und sich gedacht ich mach mal mit. gott ich schmeiß mich weg ich geh mit meinem Kaffee wieder in keller. 15 . 21. Januar um 08:10

Tina Mallefan Erst wenn man mir und meinem Land gegenüber Respekt zeigt, zeige ich es auch!!!!!  8 · 21. Januar um 17:58

Nef Fi Alles durch die lügen Presse in ein anderes Licht gezogen. Und der der das Hintergrund wissen nicht hat glaubt es sei von den Schülern selbst initiiert. Bild Zeitung, LN, usw alles Medien gesteuert. Keiner schreibt mehr wie es wirklich ist. 8 . 21. Januar um 21:52

Janin-Christin Weiß Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es 2 unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt wären wir natürlich gerne hingegangen… so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!! 7 . 22. Januar um 07:52

Quelle: NetzPlanet.net



Und noch etwas für unsere Polit-Darsteller, Realitätsverweigerer, Schlaf-Schafe u.A.: wer behauptet, der Islam gehört zu Deutschland, sollte sich einmal dieses Ergebnis ansehen (Umfrage auf der Seite von Netzplanet)!

Screenshot Umfrage

Screenshot vom 25.01.2015 um 17:02 Uhr

Das Volk ist da eindeutig anderer Meinung. Auch wenn es sich vielleicht nicht um eine sogenannte ‚repräsentative Umfrage‚ handelt, spricht das Ergebnis doch Bände! Andere Umfragen bringen schließlich ähnliche Ergebnisse (außer die von unseren Polit-Hanserln in Auftrag gegebenen, manipulierten(!!) Umfragen). [//diwini]


Debatte um Bundeswehr im Inneren: Vorbild Frankreich? – Deutschland – Politik – Handelsblatt-Mobil

http://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-um-bundeswehr-im-inneren-vorbild-frankreich/11250840.html

edit: Sorry, ist der Mobil-Link! Falls euer Browser nicht automatisch weiterleitet, bitte das ‚app‘ gegen ‚www‘ austauschen oder einfach hier klicken. //diwini