Salafisten-Hochburg Braunschweig

16 Februar 2015

Am Sonntag musste Norddeutschlands größter Karnevalsumzug in Braunschweig wegen einer „konkreten Gefährdung” durch einen islamistischen Anschlag abgesagt werden. Braunschweig gilt bereits seit Jahren als Salafisten-Hochburg. Mehrere Terroristen der letzten Jahre hatten Bezüge zu einer 2007 dort von Muhamed Ciftci gegründeten Islam-Schule.

Muhamed Ciftci

Muhamed Ciftci 2010 in Mönchengladbach (Bild: Hemmelrath)

Wie blu-News berichtete, musste am Sonntag der Braunschweiger Karnevalsumzug wegen einer „konkreten Gefährdung” durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund abgesagt werden. Ein Informant aus der Salafisten-Szene hatte der Polizei einen konkreten Hinweis auf solche Pläne gegeben. Der Hinweisgeber sei „mit Bezug auf Ort und Zeit” der Gefahr sehr konkret geworden, so Braunschweigs Polizeichef Michael Pientka. Daraufhin wurde der Umzug, zu dem am Faschingssonntag bis zu 250.000 Besucher erwartet wurden, abgesagt. Das Braunschweiger Spektakel gilt als der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands.

Für Kenner der Szene kamen diese Ereignisse nicht überraschend. Braunschweig gilt bereits seit Jahren als Salafisten-Hochburg. Dass die niedersächsische Stadt eine besondere Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden genießt, dürfte vor allem Muhamed Seyfudin Ciftci und seiner ehemaligen Islam-Schule zu verdanken sein. Der 41-jährige Ciftci, der von seinen Glaubensbrüdern „Abu Anas” genannt wird, ist eines von sechs Kindern von Ahmed Ciftci, der in den sechziger Jahren die vom Verfassungsschutz als antidemokratisch und antisemitisch eingestuften Islamischen Gemeinschaft Millli Görüs (IGMG) in Deutschland mitgründete. 2007 gründete Ciftci eine private und gebührenpflichtige Islam-Schule in Braunschweig, an der er selbst als Lehrer und Schulleiter tätig war. Diese orientierte sich am Lehrplan der Islamischen Universität in Medina (Saudi-Arabien). Unterrichtet wurden die Schülerinnen und Schüler hauptsächlich im Online-Fernstudium.

15-jähriger Islam-Schüler soll Zünder für Sauerland-Gruppe transportiert haben

2010 wurde Ciftci vorgeworfen, dass „ein 15-jähriger Besucher seiner Islamschule in Braunschweig im August 2007 den Zünder für die Terroristen der Sauerland-Gruppe transportiert” habe. Die Sauerland-Gruppe wollte Sprengstoffanschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland verüben. Ein anderer Schüler kam laut der WELT in Haft, weil er „sich für die libanesische Hizbollah in die Luft sprengen” wollte. Um sich dem Verfolgungsdruck durch den niedersächsischen Verfassungsschutz zu entziehen, wollte Ciftci 2010 den Sitz seiner Islam-Schule von Braunschweig nach Mönchengladbach verlegen. Ein Vorhaben, dass in der Stadt am Niederrhein aber wütende Bürgerproteste auslöste. Nach weniger als einem Jahr kapitulierte Muhamed Ciftci vor diesen Protesten und zog sich wieder nach Braunschweig zurück. Später verließen auch seine damaligen Weggefährten Pierre Vogel und Sven Lau Mönchengladbach.

Aber die Bezüge von Terroristen zu Ciftci oder seiner Islam-Schule gingen ungebremst weiter: Arid Uka, jener Attentäter, der am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten ermordete und einen weiteren für den Rest seines Lebens zeichnete, hatte vor seinem feigen und heimtückischen Anschlag laut der Braunschweiger Zeitung Kontakt mit dem Mönchengladbacher Salafisten-Verein Einladung zum Paradies aufgenommen, dem zum damaligen Zeitpunkt Muhamed Ciftci vorstand. Auch Mohamed Merah, der im März 2012 im Raum Toulouse sieben Menschen, darunter drei jüdische Kinder, ermordete und kurz vor seinem eigenen Tod bedauerte, nicht noch mehr Kinder ermordet zu haben, hatte laut einer serbischen Tageszeitung kurz vor seinen brutalen Morden an Vorträgen von Muhamed Ciftci in Bosnien teilgenommen. Der später aufgelöste Verein Einladung zum Paradies unterhielt jahrelang einen Ableger in Bosnien, was immer wieder mit Aufenthalten von Muhamed Ciftci, Pierre Vogel oder Sven Lau vor Ort verbunden war.

Islam-Schule 2012 verboten

Als am 5. Mai 2012 Polizisten in Bonn am Rande einer friedlichen Pro NRW-Wahlkampfkundgebung von mehreren hundert Salafisten brutal mit Steinen und Stangen angegriffen wurden, weil sie sich von auf der Veranstaltung gezeigten Mohammed-Karikaturen „provoziert” gefühlt hatten, war der damals 25-jährige Murat Kutlu ganz vorne mit dabei, stach mehreren Polizisten in deren ungeschützte Oberschenkel und setzte dort zu Stichen an, was auf Tötungsabsicht schließen lässt. Kutlu, der später zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, stellte sich…

Quelle & weiter: blu-NEWS

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Nur die Nationalen und sogenannten Neonazis haben seit 40 Jahren recht behalten

Der BRD-Schwindel

1. Februar 2015

von Globalfire

Global Fire

Lügenpresse und Lügenpolitiker riskieren Millionen von deutschen Opfern

Allein 15.000 Mhallamiye-Kurden sorgen für 7.500.000 Straftaten im Jahr

Merkel: Das Töten von “Ungläubigen” gehört zu Deutschland, denn “der Islam gehört zu Deutschland”

Niedersachsens System-Kriminologe Christian Pfeiffer, einer der übelsten Gestalten bei der Durchsetzung des multikulturellen Sodom und Gomorra kam kürzlich nicht mehr umhin einzugestehen:

“Die Mhallamiye-Kurden akzeptieren unseren Rechtsstaat nicht, sondern leben nach den Gesetzen ihrer eigenen Paralleljustiz mit selbst ernannten Richtern. Sie stehen unserer Gesellschaft mit Ablehnung und großem Misstrauen gegenüber. Das muss uns schon Sorgen machen.” [1]

Am 15. Januar 2015 verschaffte sich ein 30-köpfiger, zu allem entschlossener Moselmischer Mob mit Gewalt, Steinen und Pfefferspray Zugang in das Hameler Klinikum, in dem ein 26-jähriger, diesem Clan zugehöriger Tankstellenräuber mit dem Tod rang. Der Bereicherer war laut Staatsanwaltschaft bei einem Fluchtversuch aus dem siebten Stock des Hamelner Amtsgerichts gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährlich verletzt. Er verstarb später im Krankenhaus an seinen sich bei der Flucht zugezogenen Verletzungen.

Der Mann gehörte einem Clan der sogenannten Mhallamiye-Kurden an, die seit den 80er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon unter anderem nach Deutschland gekommen sind und die seitdem immer wieder mit bandenkriminellen Verbrechen, Morddrohungen, Morden und Gewaltverbrechen auf sich aufmerksam machen.

Polizei und Justiz werden bei der Verfolgung von Bereicherungsverbrechen von der Regierung in die Schranken gewiesen, denn der Bereicherungs-Kriminalität solle man nicht zu viele Steine in den Weg legen, so könnte man die Regierungs-Weisungen der sogenannen De-Eskalationspolitik gegenüber der Polizei auslegen. Zeugen und Behördenmitarbeiter werden mit Morddrohungen eingeschüchtert, die Zusammenarbeit mit den staatlichen Institutionen verweigern die Bereicherer sozusagen grundsätzlich. Ablehnung und Misstrauen statt Integration und Zusammenarbeit. Im Lügensystem der BRD, Lügenpresse und Lügenpolitiker, heißt es, dass die allermeisten Bereicherer friedlich seien. Bei den Mhallamiye-Kurden kann man wohl sagen, dass noch nicht einmal ein Prozent von ihnen friedlich und rechtschaffen sind.

Dass nicht alle Bereicherer auf einmal losschlagen, töten, stehlen und plündern ist wohl das Normalste auf der Welt. Aber in ihrer Mitte, von der Mehrheit der friedliebenden geschützt, gedeiht der kriminelle Kern umso besser. Im weichen Pfirsich wächst der härteste Kern heran wie wir wissen. Anders herum. Stellen wir uns einmal vor, wir hätten nur 10 Prozent der derzeit in der BRD landnehmenden Bereicherer zu verkraften, dann hätte wir kaum Kriminalität. Wir könnten uns ohne Furcht in der Nacht auf den Straßen bewegen, bräuchten keine Angst vor Einbrüchen zu haben. Wir würden ein schönes, beschauliches Dasein führen können. Aber es sind halt Millionen und Abermillionen von Bereicherern da, deren harter Kern uns umbringt. Und je mehr die “mehrheitlich friedliche” Ausländerbevölkerung wächst, desto größer wird ihr gewaltkrimineller Anteil.

Niedersachsens Landeskriminalamt fasste dieses Phänomen am 16. Januar 2015 ziemlich nüchtern zusammen:

“Seit circa 30 Jahren leben die Mhallamiye in überwiegend großen Familienverbänden an verschiedenen Orten über ganz Niedersachsen verteilt. Eine wahrnehmbare Integration des überwiegenden Teils dieser Menschen ist bis heute kaum erfolgt. Polizei und Justiz werden als Träger des hiesigen Rechtssystems abgelehnt. Bei Konflikten, auch mit den Behörden, wird zum Beispiel der Angriff auf ein Mitglied der Familie ‘als Angriff auf den gesamten großfamiliären Haushalt’ verstanden”.

Schon heute hat die wunderbare BRD-Bundeskanzlerin stillschweigend Scharia-Gericht in der BRD akzeptiert. Selbst CDU-Vasallen warnen davor, dass mittlerweile die

“deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter oder Scharia-Gerichte untergraben wird. Mit diesen Bezeichnungen sind Einrichtungen gemeint, die außerhalb des deutschen Rechtssystems oder eben parallel dazu Streitigkeiten schlichten.” [2]

In Hameln kamen diese Zustände überdeutlich zum Ausdruck, nachdem die Polizei den Jungverbrecher vorübergehend festgenommen hatte und dieser bei seinem Fluchtversucht aus dem Fenster gesprungen war. Freunde und Verwandte des Kurden bezichtigten Polizei und Justiz, den 26-Jährigen, der gerade in Haft genommen wurde, aus dem Fenster des Amtsgerichts gestoßen zu haben.

Das Ganze geschah vor den Augen der zum Teil aus anderen Bundesländern herbeigeeilten Angehörigen des Täters und war der Ausgangspunkt der dann folgenden Krawalle, die vor dem Amtsgerichtsgebäude begannen und sich später vor der Hamelner Klinik fortsetzten. 14 Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Hamelns Landrat Tjark Bartels sprach später von einer “schrecklichen Gewalteskalation”; Hamelns Stadtsprecher sah seinen Heimatort am Tag nach dem Geschehen “in einem schockähnlichen Zustand”.

Im September vergangenen Jahres hatten sich auch schon zwei Mhallamiye-Clans vor einem Lüneburger Krankenhaus eine Schießerei geliefert. Drei Menschen wurden schwer verletzt, die Polizei sprach anschließend von regelrechten “Jagdszenen”, die sich dort abgespielt hätten. Wenige Wochen später stürmten Mhallamiye-Kurden in Peine eine Polizeistation, nachdem die Beamten bei einem Familienmitglied eine Hausdurchsuchung veranlasst hatten.

In Hildesheim kam es im Jahr 2012 zu tumultähnlichen Zuständen in einem Gerichtssaal, nachdem die zuständigen Richter einen Mhalladiye-Kurden wegen Mordes verurteilt hatten. Gerichtspräsident Ralph Guise-Rübe sprach anschließend von unhaltbaren Zuständen. Noch nie habe er es erlebt, dass Zeugen in so hohem Maße beeinflusst und unter Druck gesetzt worden seien wie bei diesem sogenannten Ampelmord-Prozess gegen den Mhallamiye-Kurden Mohamad O.

Die Dunkelziffer der in der BRD lebenden Mhalladiye-Kurden wird von den Behörden mit 15.000 angegeben. “Ihnen werden jeweils mehrere Hundert Straftaten pro Jahr zugerechnet.” [3] Das heißt im Klartext: 15.000 M-Kurden sorgen für 7.500.000 Straftaten im Jahr, da jeder dieser Kurden jährlich für mehrere Hundert Straftaten, meistens Gewaltkriminalität, pro Jahr sorgt, wie offiziell bestätigt wird. Mehrere Hundert setzen wir an dieser Stelle vorsichtig mit 500 Straftaten pro Person an, was zu dem Ergebnis führt, dass allein diese relativ kleine Gruppe für 7,5 Millionen schlimmer Straftaten in der BRD sorgt. Merkel lässt nicht einschreiten, denn das ist die Bereicherung, die sie und ihre politisch-charakterlich verwahrlosten Mitpolitiker wollen.

Und immer wieder drischt dieser deutschfeindliche Clan der hohen BRD-Politik die Phrase, alles, was gewalttätig sei, sei nicht der Islam. Tatsache ist, genau das ist der Islam. Es stellt für die Moslems vor Gott nämlich eine gute Tat dar, wenn sie “Ungläubige töten oder verstümmeln”. In Vers 191 der 2. Sure des Korans heißt es: “Und erschlagt die Ungläubigen wo immer ihr sie antrefft.” Dieser Mordaufruf wird in Sure 4, Verse 89 und 91 sogar zweimal wiederholt, und steht fast wortgleich in Sure 9, Vers. 5. Wenn also ein Moslem keinen “Ungläubigen” zu töten bereit ist, dann handelt er unislamisch. Und wer von den mindestens 20 Millionen Moslems in der BRD möchte schon als unislamisch angesehen werden?

Auf islamischen Video-Bändern zur Anwerbung von jungen Moslems hieß es schon vor Jahren explizit:

“Die Ungläubigen verstehen nur die Sprache des Schwertes und des Blutes”. [4]

Und der zum Mord an “Ungläubigen” aufrufende Koran wird täglich von unserem Verbündeten Saudi Arabien, Unterstützer von IS, unter Beweis gestellt. Hier ein Beispiel von wenigen:

“Ein türkischer Friseur ist in Saudi-Arabien zum Tod durch Enthaupten verurteilt worden, weil er in einem Wutanfall auf Gott und den Propheten Mohammed geschimpft hat.” [5]

Wenn also die Lügen-Kanzlerin im Fernsehen erklärt, Gewalt hätte nichts mit dem Islam zu tun, dann könnte sie ebenso “glaubhaft versichern”, Hochwasser hätte nichts mit schlimmen Regenfällen zu tun. Und so kann man das Lügenschauspiel von Paris, wo Merkel mit Hollande für die weitere multikulturelle Vernichtung Europas demonstrierte, nur als erweiterte Immigrations-Lafette verstehen, auf der die multikulturellen Vernichtungsbomben gegen die weißen Europäer mit Hilfe eines Kopf-Ab-Islam zum Abschuss gebracht werden sollen, wie jetzt sogar offiziell eingestanden wird:

“Der faule Frieden von Paris. Nicht nur die Tristesse der Vorstädte um die französische Hauptstadt ist eine Brutstätte krimineller Banden und salafistischer Extremisten. Auch im mulitikulturellen Vorzeige-Arrondissement von Paris wird erfolgreich für den Dschihad geworben. Doch in beiden Umgebungen begegnet einem derselbe Defätismus an verantwortlicher Stelle.” [6]

Dass Merkel uns dem Krummsäbel überantworten möchte, unterstreicht sie in herzhaften Erklärungen immer wieder mit Nachdruck: Bei einem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu im Berliner Kanzleramt sagte sie:

“Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland. Und das ist so. Dieser Meinung bin ich auch.” [7]

Dass wir nach den Plänen der Wall-Street-Partei CDUCSUSPDGrüneLinke multikulturell eliminiert werden sollen, wird kaum noch abgestritten, wie wir der ekelerregenden Hetz-Zeitung FAZ entnehmen können:

“Die islamischen Massen, die sich absetzen, gefährden die Stabilität der Länder, die ihnen (noch) Zuflucht gewähren. … So besteht die Gefahr, dass der Zerfall von Staaten zum Kollaps anderer Staaten führen wird; dass (noch) funktionierende Staaten mit in den Abgrund gerissen werden.” [8]

Unsere Multikultur-Staaten in Europa sind bereits ausgehöhlt, die authentischen Europäer stehen vor ihrem Massentot, berichten sogar die Lobby-Hetzmedien. Möglich wurde dieses uns heimsuchende Todesszenario durch jüdische Organisationen wie SOS Rassismus,

“die jahrelang gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit gekämpft haben. … Laut Malek Boutihs hätten vieler Orts in Frankreich die lokalen Mandatsträger kapituliert und einen faulen Frieden mit kriminellen Banden und salafistischen Gruppen geschlossen. ‘Wir können nicht länger die Augen verschließen vor den Rauschgiftbanden, die das Sagen in unseren Vorstädten haben. Diese kriminellen Netzwerke arbeiten Hand in Hand mit den Islamisten’, sagte Boutih im Gespräch. Grigny gehört zu seinem Wahlkreis und stellt für ihn ein besonders abschreckendes Beispiel eines ‘faulen Friedens’ dar. Die Kommunalverwaltung nehme hin, dass der Drogenhandel sich ausbreite, nur um ihre Ruhe zu haben.” Der Bürgermeister von Grigny, Philippe Rio, sagte dazu achselzuckend: “Ich habe keinen Zauberstab”. [9]

Die jüdischen Organisationen haben uns mit der demokratie-verbrecherischene Parole “Minderheitenschutz” im Laufe der Jahrzehnte fast vollständig entrechtet, da die Bevorrechtigung einer Minderheiten-Gruppe die Entrechtung der Mehrheits-Gruppe automatisch nach sich zieht. Wieso ist es erlaubt, die Mehrheit nicht zu schützen, nur die Minderheit, selbst wenn sie kriminell ist? Das verstößt gegen das Demokratie-Prinzip des Mehrheitsrechts.

Mittlerweile sind die Minderheiten in weiten Teilen Europas und Amerikas zu Mehrheiten geworden, doch sie genießen jetzt als Mehrheit gegenüber der weißen Minderheit immer noch die Vorrechte des “Minderheitenschutzes”, wie das Beispiel New York beweist. In New York sind die Schwarzen heute in der Mehrheit, die weißen in der Minderheit. Doch nur die Schwarzen genießen ein privilegiertes “Minderheiten-Schutzrecht”, die weiße Minderheit wird durch den Schwarzen Bürgermeister, der wird natürlich immer gewählt, denn seine Klientel hat die Mehrheit, immer noch mehr entrechtet.

Hallo, Frau Merkel, der Islam gehört zu Deutschland, nicht wahr? Wir sind heute schon entrechtet. Die Verbechen der Bereicherer werden kaum geahndet, und die Deutschen werden wegen angeblichen Verbrechen, die nie geschehen sind, verurteilt, nur um die Lust der Bereicherer auf Zerstörung der Deutschen zu befriedigen.

Vor wenigen Tagen hat ein deutscher Autofahrer in Braunschweig eine Muslima mit seinem Fahrzeug “leicht am Knie touchiert”. Die Insassen des Fahrzeugs sollen dabei islamfeindliche Parolen gerufen haben. Sofort lauteten die Schlagzeilen bundesweit einheitlich “Mutmassliche Rassisten fuhren Muslimin mit dem Auto an”. Obwohl die Polizei den Sachverhalt noch nicht genau ermittelt hatte, gab es Schweigemärsche, Lichterketten und empörte Stellungnahmen von Politikern. Ganz anders ist es im Falle der 19 Jahre alten deutschen Maria, welche jetzt von einem Türken in Berlin lebend verbrannt wurde. Da schauen unsere Lügenmedien vereint weg, nennen jedenfalls nicht die Herkunft des Täters. Ist doch nur ein “Einzelfall”, der allerdings täglich vorkommt.

Die Lügenpresse kennt keine Grenzen im Auskotzen gallensaurer Hetze gegen die Deutschen, nur weil sie sich nicht alle bereit erklären, im Namen der Multikultur ihre bürgerliche Existenz einem Blutregime des multikulturellen Bürgerkriegs freiwillig zu opfern. Und das, obwohl sie selbst zugeben muss, dass uns die Multikultur vernichten wird, wie die schlimme FAZ eingesteht:

“Es besteht Anlass zu der Befürchtung, dass kulturell heterogene Gesellschaften politisch instabiler oder gar stärker für Bürgerkriege anfällig sind als homogenere Gesellschaften. … Nach Umfragen würden gerne mehrere hundert Millionen Menschen aus Afrika oder dem islamischen Kulturkreis nach Europa auswandern.” Und dann räumt die Lügenzeitung mit ihrer eigenen Lüge auf, dass die Bereicherungswellen dann abebben würden, wenn wir ihnen Wohlstand bringen würden, was ohnehin nicht möglich ist: “Und der Migrationsdruck wird bei steigenden Einkommen zunächst nicht ab-, sondern zunehmen, weil sich mehr Menschen leisen können, die Reise und Schlepper zu zahlen. … Das sind keine allzu rosigen Aussichten.” [10]

Aber all diese barbarischen Zustände sind nur der Anfang eines infernalen Schlachtens in Europa, denn

“erst ein kleiner Teil dieser Flüchtlinge hat bisher Europa erreicht. Das allein hat bereits genügt, den Kontinent in Unruhe zu versetzen.

Sie tragen den Terror in den Westen.

Die Ideologie des Dschihads ist zu weit entwickelt und verbreitet, dazu gibt es bereits zu viele ‘Krieger’.

Heute kämpfen allein für den IS 50.000 Krieger.

Der ‘Dreißigjährige Krieg der Araber’ hat erst begonnen. Und er wird begleitet sein von weiteren Flüchtlingsströmen.” [11]

Und trotzdem hetzten sie, die von ihnen vernichtete Pegida sei ein Hassbündnis und würde unser Ansehen im Ausland beschädigen. Wo im Ausland, bitte schön? Doch nur in den Etagen der jüdischen Machtzentren in der Welt, die ihren Hass durch unsere Ausrottung befriedigt sehen möchten.


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Ach, ganz vergessen, es kamen ja ein paar Moslems aus den islamischen Gemeinden der BRD zusammen, die die automatisierte Phrase herunterleierten, dass der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalttaten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Auch geloben sie, dass sie sich gegen diese Massenmorde auf unserem Boden aussprechen würden. Mehr aber auch nicht. Jetzt, wo die Scharia-Gerichte in der BRD aktiv sind, wurde aber noch nie ein Moslem wegen Gewaltverbrechen gegen Deutsche, die an der Tagesordnung sind, vor einem Scharia-Gericht verurteilt.

Jedenfalls stellten die höchsten moslemischen Religionsvertreter der “Legitimate League of Scholars and Preachers” (Rechtmäßiger Bund der Gelehrten und Prediger) fest, dass das Töten eines “Ungläubigen” im Islam keine Sünde ist, somit keine Gesetzesverletzung gegenüber Gott darstellt:

“Das Blut eines Moslems zählt mehr als das Blut eines Ungläubigen’. Mit dieser Begründung fordern die moslemischen Religionsvertreter der ‘Legitimate League of Scholars and Preachers’, daß Abdelraouf Abu Zaid Mohamed Hamza nicht wegen der Ermordung des amerikanischen Diplomaten John Granville und dessen Fahrers hingerichtet wird. Die Moslemführer wollen Hamzas Hinrichtung verhindern, weil er ‘nur einen Ungläubigen getötet hat, denn kein Moslem darf wegen eines Ungläubigen getötet werden’”. [12]

Wenn moslemische Führer in Deutschland Toleranz-Bereitschaft gegenüber Merkel und Konsorten heucheln, was von den allermeisten Moslems nicht akzeptiert wird, dann beruhigen sie ihre eigenen Leute schnell mit der wahrheitsgetreuen Erklärung:

“Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen.” [13]

“Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei
Wenn hinten, weit, in der Türkei
Die Völker aufeinanderschlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus.
Und segnet Fried und Friedenszeiten.”

1806 konnte Goethe diese Sätze schreiben, die heute undenkbar erscheinen. Unrecht aber hatte sein “Faust” nicht. Schließlich galt in Goethes Europa:

“Sie mögen sich die Köpfe spalten, mag alles durcheinandergeh’n, doch nur zu Hause bleib’s beim alten!”

Doch vorbei die “schönen” Zeiten. … denn heute herrscht Multikultur!


1) Welt.de, 16.01.2015
2) FAZ, 17.04.2014, S. 4
3) Welt.de, 16.01.2015
4) Der Spiegel, 28/11.7.2005, S.32
5) DiePresse.com, 17.11.2008
6) FAZ, 24.01.2015, S. 3
7) spiegel.de, 12.01.2015
8) FAZ, 22.01.2015, S. 1
9) FAZ, 24.01.2015, S. 3
10) FAZ, 26.01.2015, S. 16
11) FAZ, 22.01.2015, S. 1
12) katholisches.info, 21. Dezember 2013
13) Die Welt, 18.11.2004, S. 2

 


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