Alex über die Tötungsliste der NWO

Quelle: YouTube

via CONSPIRACY THEORIST Realist

Advertisements

Morphing im »Terminator-Stil«: Neue Technologien mit Flüssigmetall

30.09.2014

Andreas von Rétyi

Wie jetzt in einer wissenschaftlichen Fachpublikation veröffentlicht wurde, haben amerikanische Wissenschaftler einen wesentlichen Schritt hin zu einer Technologie getan, die weitgehend noch als Utopie gilt. Metalle werden mittels einer angelegten elektrischen Spannung dazu gezwungen, verschiedene Formen anzunehmen. Was will man damit erreichen?

Eine Forschergruppe der Staatsuniversität von North Carolina (NCSU) berichtet nun über ihre Forschungen zur fortschrittlichen Nutzung flüssiger Metalle. Was hier in Wort und Bild vorgestellt wird, erinnert zumindest in Ansätzen an den zweiten Film der Terminator-Reihe, in dem ein Androide namens T-1000 sein Unwesen treibt, ein Roboter aus flüssigem Metall, der seine äußere Form zu jedem Zeitpunkt wandeln kann. Körperteile werden zu Waffen, das Gesicht kann ebenfalls beliebige Vorbilder imitieren. Für Militär und Geheimdienste sicherlich eine recht willkommene Sache, sofern realisierbar.

Weitgehend abseits aller Fiktion haben sich die Fachleute bereits damit befasst, flüssige Metalle zu manipulieren, um ebenfalls gezielte Formveränderungen hervorzurufen. Natürlich längst nicht so perfekt. Pionierarbeit eben. Den NCSU-Wissenschaftlern kommt der Terminator-Bezug offenbar nur entgegen, sorgt er doch für »Publicity«.

Professor Michael Dickey legt mit seiner Forschungsgruppe jetzt aktuelle Ergebnisse vor. Sie sollen die Machbarkeit und Vielseitigkeit dieser recht neuen Technologie bezeugen, die unter anderem eine adaptive und zur Selbstreparatur fähige Elektronik ermöglichen soll. Ausgangspunkt war eine Mischung aus den beiden seltenen Metallen Gallium und Indium, die sich in einer gezielten Weise ausdehnen und die Form verändern sollten, wenn sie in flüssigem Zustand gehalten werden. Entscheidend für das Experiment war die hohe Oberflächenspannung jener Mischung. Durch sie kann die Flüssigkeit zu einer Kugel geformt werden und in dieser Gestalt länger bestehen bleiben, wenn nicht entsprechend Einfluss auf sie genommen wird.

Die beiden Metalle bilden ein eutektisches Gemisch oder kurz Eutektikum, da sie voneinander abweichende Schmelzpunkte aufweisen. Für Gallium liegt er bei bereits 29 Grad Celsius. Indium bleibt bei steigender Temperatur wesentlich länger fest. Erst weit jenseits des Siedepunkts von Wasser wird es flüssig. Dazu müssen rund 156 Grad Celsius erreicht sein. Doch eine entsprechende Mischung schmilzt bereits bei Raumtemperatur.

Bereits wenn weniger als ein Volt Spannung angelegt wird, verringert sich die Oberflächenspannung eines solchen in Wasser getauchten Gemisches. Es lässt sich dann unterschiedlich formen, die Kugel flacht sich ab. Sobald keine Spannung mehr anliegt, regeneriert sie sich wieder. Professor Dickey zeigt sich fasziniert:

»Die resultierenden Änderungen der Oberflächenspannung zählen zu den größten, die je berichtet wurden. Das ist umso bemerkenswerter, als mit weniger als einem Volt Spannung manipuliert werden kann.«

Die Konsequenzen für die künftige Technologie sind nach Ansicht von Dickey sehr wesentlich: »Wenn Sie die Form verändern können, dann können sie auch die Funktion ändern«, betont der Wissenschaftler. So könnten Funkantennen ihre Form ändern und unter Nutzung der gleichen Komponenten dennoch…

Weiter: Kopp-Verlag

!!!-WICHTIG-!!! — Wer steht hinter der SITE Intelligence Group?

22.09.2014

James F. Tracy

Seit Mitte August dieses Jahres haben die großen Nachrichtenmedien Videos ausgestrahlt, die angeblich im Internet von der Firma SITE Intelligence Group gefunden worden waren. Seltsamerweise gelang es SITE mit diesen Leistungen, die gesamte amerikanische Geheimdienstfamilie in den Schatten zu stellen. Wenig überraschend haben die gleichen Medien es versäumt, sich genauer zu informieren, um wen oder was es sich bei diesem privaten Unternehmen eigentlich handelt und ob das Material, das es verbreitet, auch tatsächlich als authentisch zu gelten hat.

Die Search for International Terrorist Entities Intelligence Group (SITE) wurde 2001 u.a. von Rita Katz gegründet. 2003 hatte Katz das Buch »Terroristenjäger: Die außergewöhnliche Geschichte einer Frau, die in den Untergrund ging, um in den USA operierende radikale islamische Gruppen zu unterwandern«, geschrieben, das sie allerdings »anonym« veröffentlichte.

Dort schildert Katz, wie sie die Identität einer muslimischen Frau annahm, um die Treffen radikaler muslimischer Terroristen zu infiltrieren. Diese Geschichte klingt sehr unwahrscheinlich, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass solche geheimen fundamentalistischen Treffen in der Regel nach Geschlechtern getrennt stattfinden, und keiner Frau, wie überzeugend ihre Verkleidung auch sein mag, Zutritt gewährt würde, ohne ihre Identität genauestens auszuforschen

SITE Intelligence Group besteht aus Katz und zwei »hochrangigen Beratern«, von denen einer Bruce Hoffman ist, der bei der Denkfabrik RAND Corporation die Abteilung für Terrorismus- und Aufstandsbekämpfung leitet und früher Leiter des Washingtoner RAND-Büros war.

Das Unternehmen SITE Intelligence Group durchforstet − nach eigenen Angaben auf seiner Internetseite»das Internet und traditionelle Medien ständig nach Material und Propaganda, die von dschihadistischen Gruppen und ihren Unterstützern veröffentlicht werden. Sobald das Material erfasst wurde, wird es umgehend von SITE übersetzt. Dann werden diese Informationen zusammen mit einer kontextbezogenen Analyse, aus der sich die Herkunft des Materials und ihre Bedeutung ergibt, an unsere Abonnenten übermittelt.«

In den Jahren 2003 und 2004 erhielt SITE auch Gelder der amerikanischen Regierung. Anfang der 2000er-Jahre leistete SITE Beraterdienste für das FBI. Offenbar hat SITE inzwischen seinen Status als »gemeinnützige Einrichtung« aufgegeben, und die Einkünfte des Unternehmens hängen nun von der Zahl seiner Abonnenten ab, seien es nun Unternehmen und Einrichtungen oder Privatpersonen. Das Söldner-Unternehmen Blackwater lobte 2005 SITE beispielsweise als »Quelle von unschätzbarem Wert«.

Die Mehrzahl der »Dschihadisten-Gruppen« betreibt ein oder mehrere Medienkanäle, die »die multimedialen Materialien der Gruppe sowie in einzelnen Fällen auch die Kommuniqués und Magazine« verbreiten, erklärte SITE auf seiner Internetseite:

»›Zu diesen Medien gehören Produktionsteams und Korrespondenten, die direkt aus den Kampfgebieten berichten und Propaganda verfassen, mit der neue Kämpfer für die Gruppe gewonnen und indoktriniert werden sollen.‹ SITE lieferte auf seiner Internetseite keine direkten Links zu den Internetseiten der Dschihadisten-Gruppen oder deren multimedialen Produktionen.«

Katz berichtet, SITE sei bestens auf den internationalen islamischen Dschihad abgestimmt. »[W]ir von SITE beobachten, überwachen, untersuchen und forschen die Aktivitäten der Dschihadisten im Internet seit mehr als einem Jahrzehnt aus«, erklärt sie:

»Wir untersuchen und überwachen die Internet-Aktivitäten der Dschihadisten. Auch als sie immer ausgeklügelter wurden, verfolgten wir ihre Vorgehensweisen und Techniken und untersuchten sie. Auf dieser Grundlage konnten wir vorhersagen, wo sie ihre Videos hochladen würden. Schließlich müssen wir daran erinnern, dass ein Großteil dieser Propaganda im Internet veröffentlicht wird. Ihre Erklärungen werden ins Internet hochgeladen [sic]. Sie müssen also in der Lage sein, bestimmte Standorte zu nutzen, um dort ihre Erklärungen hochzuladen, bevor sie veröffentlicht werden.«

In der Flut der aufgeregten Titelgeschichten der Medienkonzerne im Zusammenhang mit den drei Enthauptungsvideos − das jüngste von ihnen zeigt die Enthauptung des schottischen Entwickungshelfers David Cathworne Haines – geht es zwar meistens unter, aber es ist allgemein bekannt, dass SITE verblüffenderweise Erklärungen und Videos der verschiedenen Terrorgruppen lange vor den breit aufgestellten und finanziell bestens ausgestatteten amerikanischen Geheimdiensten entdeckt. So berichtete die Washington Post bereits 2007:

»… ein kleines privates nachrichtendienstliches Unternehmen, das islamische Terrorgruppen überwacht, war bereits vor dessen offizieller Veröffentlichung im vergangenen Monat am 7. September gegen 10:00 Uhr vormittags im Besitz eines neuen Videos Osama bin Ladens … Die Firma ermöglichte zwei hochrangigen Regierungsvertretern unter der Bedingung Zugang zu dem Material, dass diese erst nach der Veröffentlichung durch Al-Qaida bekannt gäben, dass sie vorab informiert worden waren. Innerhalb von 20 Minuten hatten zahlreiche Geheimdienste bereits damit begonnen, das Video von der Internetseite des Unternehmens herunterzuladen. Am späten Nachmittag jenes Tages sickerten das Video sowie eine Mitschrift der Tonspur über Kanäle aus der Regierung Bush an Nachrichtensender und Fernsehstationen weltweit durch.«

Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem Video um eine Fälschung handelte. Vor diesem Hintergrund stellt sich folgende Frage: Wenn Fraktionen innerhalb einer amerikanischen Präsidialverwaltung oder des Außenministeriums versuchen, einerseits eine potentielle akribische Untersuchung durch breit gefächerte Geheimdienste, die…

Weiter & Video: Kopp-Verlag