Chile – neuer Fischlieferant für Russland

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RIA NovostiChile – neuer Fischlieferant für RusslandChile – neuer Fischlieferant für Russland

18:32 16/08/2014 Die staatliche veterinär- und phytohygienische Aufsichtsbehörde Russlands (Rosselchosnadsor) hat es zwölf chilenischen Unternehmen genehmigt, Fische und andere Meeresfrüchte nach Russland zu liefern, wie die Behörde am Samstag auf ihrer Webseite mitteilt.>>

Kooperation mit Indien: Russischer Flugzeugbauer Sukhoi plant neue Transportmaschine

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RIA NovostiMichail PogosjanKooperation mit Indien: Russischer Flugzeugbauer Sukhoi plant neue Transportmaschine

17:41 16/08/2014 Die russische Flugzeugbau-Holding Sukhoi will gemeinsam mit indischen Kollegen Entwicklungsarbeiten für ein Mehrzweck-Transportflugzeug aufnehmen, wie Michail Pogosjan, Chef der Vereinigten Flugzeugbau-Korporation (OAK), am Samstag in Komsomolsk am Amur (Ferner Osten) mitteilte.>>

KAFFEE – Bittere Ernte – Die Macht der Kaffeebarone

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16. August 2014

Netzfrauen Kaffee

Erst mal einen Kaffee trinken !  Kaffeekult ist »in«: Verschiedene Sorten, unterschiedliche Röstungen und ­Kaffeeautomaten sorgen für guten Geschmack – aber nicht  für ein gutes Gewissen. Nachdem wir uns  mit dem aufmunternden Inhaltsstoff Coffein gestärkt haben. Befassen wir uns heute mit dem Thema Kaffee. 

Das es Menschen geben soll , die 60 Euro für ein Kilo Kaffee bezahlen, davon haben wir ausreichend berichtet.Nein, diese Menschen bezahlen nicht für den Geschmack, sondern weil diese so schön in Aluminium verpackt sind. Der Kaffee kommt immer öfter aus der Kapsel. 2013 wurden weltweit Kaffee- und Espresso -Kapseln im Wert von 10,8 Mrd. US-Dollar verkauft. Auch in Deutschland hält der große Wachstumstrend für Pad-und Kapselsysteme an. Vor allem der Absatz von Kaffee in Kapseln stieg 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent auf 12.700 Tonnen an.

Das Geschäft mit den teuren Kaffeekapseln boomt.Auf die Idee musste erst mal jemand kommen: Weniger Kaffee für mehr Geld!

Kaffee, das braune Gold

Rein statistisch betrachtet, trinkt jeder von uns 150 Liter Kaffee im Jahr, also ungefähr einen halben Liter am Tag.

Früher war Kaffee ein Luxusprodukt.Und wir erinnern uns noch an die Zeiten, wo die Oma die hölzerne Kaffeemühle zwischen die Knie klemmte, um die Kaffeebohnen mit der Handkurbel zu mahlen. Dieser duftende Pulver wurde dann in einem Tropfbehälter mit Filtertüte gegeben und aufgebrüht. Der Kaffee duftete herrlich und dazu noch einen gebackenen Kuchen und schon war der Sonntagnachmittag gerettet.

Heute überbieten sich die Supermärkte mit Billigangeboten. Und der Kaffee gehört genauso zu den alltäglichen Lebensmittel, wie Wasser und Brot. Sogar die Milch kommt nun als Milchschaum und die Spezialitäten gibt es an jedem Kiosk zu kaufen.

“Togo” ist überall. Wir bechern uns durchs Leben.

So auch mit dem Kaffee. Man trinkt nicht mehr nur  zu Hause, man trinkt unterwegs, also “to go”, zum Mitnehmen.

Das Müllproblem lassen wir heute mal außen vor. Obwohl, einige Fakten können ja nicht schaden:

Netzfrauen ToGo- MüllDieser Bechersyndrom verursacht täglich circa 18 Mio. Coffee-to-go-Becher in deutschen Mülleimern. Diese sind nicht recycelbar und schädigen unsere Umwelt. Jeder Deutsche trinkt, wie schon erwähnt durchschnittlich 150 Liter Kaffee pro Jahr, davon werden bereits über 40% als Coffee-to-go.

Wenn wir dann noch die Kaffeekapseln berücksichtigen, müssen wir uns wirklich fragen, wo soll dieser Müll noch hin? Und dann die Rohstoffe, die wir allein schon für diese Bequemlichkeiten benötigen?  Schon erstaunlich, wenn wir an die früheren Zeiten zurückdenken, wo Kaffee noch eine Spezialität für den Sonntagnachmittag galt und ein Luxusgut darstellte.

Jahrhundert der “Ex und Hopp”- Mentalität

Wir leben in einer Zeit, die wir auch das Jahrhundert der “Ex und Hopp”- Mentalität nennen können. Gerade an dem Beispiel Kaffee wird es ganz deutlich. Heute sitzt man nicht mehr bei einer Tasse Kaffee, man läuft. Heute mahlt man nicht mehr den Kaffee, nein man benutzt Kapseln oder Pads. Heute werden Kaffeefilter nicht mehr auf dem Kompost geworfen, sondern überall findet man diese Becher irgendwo in der Natur zurückgelassen. Das “Ex und Hopp” Jahrhundert hinterlässt seine Spuren, nicht wie die sogenannten Steinzeitmenschen, mit Höhlenmalerei, sondern mit soviel Müll, dass wir uns fragen sollte, wann wir die Grenze erreicht haben, damit wir überhaupt noch Platz zum Wohnen finden.

Kaffee – vom Luxusgut zum Billigprodukt – Die Kaffeebarone

Wie schon erwähnt überbieten sich die Supermärkte mit Kaffee – Billigangeboten. Also gibt es in der Tat noch Menschen,…

Quelle & weiterlesen: netzfrauen.org

IHK: Vom Zwang zur Mitgliedschaft

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15.08.2014

Handelskammern haben sich zu Erbhöfen entwickelt, deren höchst mangelhaft legitimierte Verwalter eine inzwischen dramatische Selbstbedienungsmentalität entwickelt und teilweise jegliche Bodenhaftung verloren haben. – Hat das Handelskammersystem noch eine Berechtigung?

Von Dagmar Metzger, Christian Bayer und Steffen Schäfer, Liberale Vereinigung

Von dem US-Komiker Groucho Marx stammt der Spruch, er wolle keinem Klub beitreten, der bereit ist, ihn als Mitglied aufzunehmen. Was Groucho wohl zu einem Club eingefallen wäre, der ihm die Mitgliedschaft aufzwingt, lässt sich nur mutmaßen. Vermutlich hätte der Komiker ungläubig den Kopf geschüttelt und dies für zu übertriebene Satire gehalten. Leider aber ist diese vermeintliche Satire (Zwangsmitgliedschaft in einem Club) in Deutschland eine bittere Realität, die jeder Unternehmer erfährt: Die Rede ist von der erzwungen Mitgliedschaft eines jeden Unternehmens in den deutschen Industrie- und Handelskammern.

Die Kammern verstehen sich als Interessenvertreter ihrer Mitglieder. Da aber jedes Unternehmen, egal ob es sich dabei um einen Großkonzern mit mehreren zehntausend Mitarbeitern, ein mittelständisches Unternehmen mit einigen hundert Angestellten oder einen Zwei-Mann-Betrieb handelt, Mitglied in einer der jeweiligen Handelskammern werden muss, stellt sich sofort eine Frage: Wo könnten denn – jenseits des Wunsches möglichst wenig Steuern zu zahlen – die gemeinsamen Interessen von Großkonzernen und Kleinstunternehmen liegen? Wenn überhaupt, so dürfte man solche in der Vermeidung unnützer Ausgaben finden. Hierzu wäre jedoch die Abschaffung der IHK-Zwangsmitgliedschaft der schnellste und einfachste Schritt. Zumal gerade für kleine und Kleinstunternehmen die Beiträge einen nicht unerheblichen Kostenfaktor und damit eine ziemliche Belastung darstellen.

Eigentlich alle Aufgaben, welche die Kammern wahrnehmen, ließen sich auch anderweitig regeln bzw. durch freie Dienstleister anbieten. Hierzu zählen die Überwachung der Ausbildung und die Abnahme der Lehrlings-, Gesellen, und Meisterprüfungen ebenso wie die Erstellung von Gutachten. Zudem ist die Art und Weise, wie die teilweise recht lukrativen Posten besetzt werden, ebenfalls höchst fragwürdig und intransparent. Da die Handelskammern aber…

Quelle & weiter: MMnews