Schorndorf & Co: Problembeschreibung als Rassismus gebrandmarkt – Tübinger OB Palmer im „Wahrheits-Streit“ mit ARD-Mann

Gegen den Strom

Die Ereignisse von Schorndorf, Reutlingen und Böblingen der letzten Tage zeigen ein grundlegendes Problem im Land: „Das wird zunehmend kritisch, vor allem weil es immer noch als Rassismus gebrandmarkt wird, wenn man das Problem beschreibt und angepasste Lösungen einfordert“, sagte Tübingens streitbarer grüner OB Palmer. ARD-Moderator Georg Restle erklärte ihm daraufhin die „richtige“ Sichtweise. Doch nicht mit Palmer …

Nach den Randalen und sexuellen Übergriffen auf Volksfesten in Schorndorf, Reutlingen und Böblingen sprach Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) deutliche Worte hinsichtlich der Gewaltbereitschaft von Flüchtlingen.

Palmers Aussagen stießen auf Missfallen bei der öffentlich-rechtlichen ARD. Der Moderator der Polit-Sendung „Monitor“, Georg Restle, unterstellte dem Grünen-OB, „niederste fremdenfeindliche Instinkte“ zu bedienen, wie die „HuffingtonPost“ berichtete.

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