Soldaten unter Generalverdacht – das üble Foulspiel der Verteidigungsministerin

philosophia perennis

Die kaputtgesparte Bundeswehr ist schon lange das Stiefkind der Politik. Der Generalverdacht gegen die Soldaten, die mit Einsatz von Leib und Leben dienen, setzt dem Ganzen die (von der Leyen-)Krone auf. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Dass Minister in Deutschland von ihrem Ressort nicht den Hauch einer Ahnung haben müssen, ist kein neuer Befund. Auch die Bundesministerin der Verteidigung, Dr. med. Ursula von der Leyen, hat nicht einen einzigen Tag lang in der Bundeswehr gedient. Die Ärztin und Politikertochter des niedersächsischen Ministerpräsidentin Ernst Albrecht, die sich ihre Parteikarriere in der CDU mutmaßlich ererbt hat, zeigt ein erstaunliches Misstrauen gegenüber den Männern und Frauen, die ihren Leib und ihr Leben für die Bundesrepublik Deutschland hinhalten.

Die Ministerialleitung unterstellt der Wehr nicht nur ein „Haltungsproblem“, sondern lässt nun auch sämtliche Kasernen im ganzen Bundesgebiet auf Relikte der (Wehrmachts-)Vergangenheit durchsuchen. Die Soldaten werden von ihrer(?) Ministerin auf die Anklagebank gesetzt. Es werde nun…

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