Wenn Sozis von „Gerechtigkeit“ sprechen

Jürgen Fritz Blog

andrea-nahles

Wenn Sozis, die eher selten Aristoteles-Leser sind, von „Gerechtigkeit“ reden, dann meinen sie zumeist ein Mehr an Zwangsenteignungen von Bürgern. In Wahrheit hat dies natürlich weniger mit Gerechtigkeit zu tun als vielmehr mit noch mehr Eingriffen in Eigentumsrechte. Und das nicht nur zur notwendigen Finanzierung von unabdingbar staatlichen Aufgaben – wie Polizei und Bundeswehr (innere und äußere Sicherheit als originäre Aufgabe eines jeden Staates), Verwaltung, Infrastruktur, Schulen, Hochschulen, Krankenhäuser, Kulturförderung etc. -, sondern auch zur verstärkten Umverteilung von Vermögen. Dies geht aber immer nur mit Zwang, mit mehr Eingriffen in Menschenrechte (Art. 17 der Menschenrechtscharta: Recht auf Eigentum).

Zu Grunde liegt dem Ganzen ein Gleichheitsfetisch bezogen nicht auf gleiche Rechte für alle, sondern auf gleiche Endzustände, mithin einer Negation der Natur selbst und schweren Minderwertigkeits- sowie Neid und Missgunstgefühlen, der Unfähigkeit des Aushaltens von natürlichen Ungleichheiten bezogen nicht auf die Rechte des Einzelnen, sondern auf sein…

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Eine Antwort zu “Wenn Sozis von „Gerechtigkeit“ sprechen

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