EIN AFRIKANISCHER MACHTWECHSEL

Schlüsselkindblog © Gaby Kraal © Anna Schuster

Gambias neuer Präsident Adama Barrow hat nach eigenen Angaben eine leere Staatskasse vorgefunden. Nach seinem Amtsantritt sollen die ihm vorliegenden Informationen erneut überprüft werden.

Der abgewählte Staatschef Jammeh hat sich bis zur letzten Minute an die Macht geklammert und wollte den „Chefsessel“ erst verlassen, als ausländische Truppen einmarschierten um dem Willen der gambischen Bevölkerung und der demokratischen Mehrheit adäquat entgegen zutreten.

Es ist fast anzunehmen das Jammeh solange brauchte den Platz für den gewählten Nachfolger zu räumen, weil er schnell noch die Staatsknete ausser Landes schaffen musste. Wo lebt er heute? In der Schweiz?

Ich finde das dumme Gesicht was sein Nachfolger Adama wahrscheinlich beim Anblick der leeren Kassen hier macht, sehr ausdrucksvoll.

Dieses Beispiel für den politischen Machtwechsel in Gambia ist symptomatisch für die Menthalität der schwarzen Bevölkerung Afrikas. Ein Grund warum sich dort auch nach Jahrzehnten der Zahlung von Entwicklungsgeldern, der Einsatz von Ärzte ohne Grenzen, etc. nichts…

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