WBK weg wegen Facebook-Posts

Katja Triebel

Heute wurde ich auf diesen Blogartikel aufmerksam gemacht:

Widerruf einer waffenrechtlichen Erlaubnis wegen Äußerungen in sozialen Netzwerken

cropped-hintergrund_jagdrecht_konkret_lupe.jpgAuch Äußerungen in sozialen Netzwerken können den Widerruf einer waffenrechtlichen Erlaubnis begründen.

Dies entschied der Verwaltungsgerichtshof Bayern.

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Staat unfähig bei Gewaltprävention?!

Katja Triebel

Was nutzen die besten Computerprogramme zur Analyse von potentiellen Gewalttätern, eingeschleuste V-Leute bei Extremisten, übermäßige Kontrolle aller Bürger oder mehr Video-Kameras, wenn aus den gewonnenen Erkenntnissen keine Handlungen folgen? Und welche Handlungen wären erfolgreich?

Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit Gewaltprävention, schon bevor es zu der Zunahme von „Lone Wolf Attacken“ durch Anhänger des ISIS kam. Die wichtigsten Erkenntnisse hatte ich nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo zusammengestellt:

Soft Targets: Bedrohung und Schutz

  • Terrorismus ist nicht die einzige Bedrohung
  • Es gibt keinen Weg, jedes weiches Ziel zu schützen
  • Regierung war gewarnt – tat jedoch nichts
  • Polizei- und Sicherheitskräfte können nicht alles beschützen
  • Totalüberwachung ist zu teuer
  • Inhaftierung: Einer geht rein, sechs kommen raus
  • Interpol Chef: Die beste Option ist eine „bewaffnete Bürgerschaft“

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EIN AFRIKANISCHER MACHTWECHSEL

SKB NEWS

Gambias neuer Präsident Adama Barrow hat nach eigenen Angaben eine leere Staatskasse vorgefunden. Nach seinem Amtsantritt sollen die ihm vorliegenden Informationen erneut überprüft werden.

Der abgewählte Staatschef Jammeh hat sich bis zur letzten Minute an die Macht geklammert und wollte den „Chefsessel“ erst verlassen, als ausländische Truppen einmarschierten um dem Willen der gambischen Bevölkerung und der demokratischen Mehrheit adäquat entgegen zutreten.

Es ist fast anzunehmen das Jammeh solange brauchte den Platz für den gewählten Nachfolger zu räumen, weil er schnell noch die Staatsknete ausser Landes schaffen musste. Wo lebt er heute? In der Schweiz?

Ich finde das dumme Gesicht was sein Nachfolger Adama wahrscheinlich beim Anblick der leeren Kassen hier macht, sehr ausdrucksvoll.

Dieses Beispiel für den politischen Machtwechsel in Gambia ist symptomatisch für die Menthalität der schwarzen Bevölkerung Afrikas. Ein Grund warum sich dort auch nach Jahrzehnten der Zahlung von Entwicklungsgeldern, der Einsatz von Ärzte ohne Grenzen, etc. nichts…

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