„Gaia weint“ oder das Wunder des Seins und seine Zerstörung

Terraherz

Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In diesem Beitrag interviewt Michael Friedrich Vogt Holger Strohm, der oft als „letztes Universalgenie Deutschlands“ bezeichnet wird, und der in seinem Buch „Gaia weint“ sein enormes philosophisches Wissen offenbart. Er kommt zu dem Schluß, daß der Mensch mit seinem kleinen Gehirn nicht in der Lage ist, die göttliche Intelligenz des Raumes auch nur annähernd zu erfassen. Stattdessen führt er einen Vernichtungskampf gegen Gott, der in seiner Schöpfung ruht. Doch diesen Krieg, gegen sich selbst und die Natur, kann er nur verlieren.

Das Buch „Gaia weint“ ist in drei Teile aufgebaut: Woher kommen wir? Was sind wir? Und wohin gehen wir? Es zeigt auf, warum wir Menschen evolutionsbiologisch so sind, wie wir sind, und wie wir durch Psychopathen an der Spitze der Machtpyramide in die Selbstvernichtung getrieben werden.

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