Münchner Rathaus berät über Mittelaufstockung für Kampf gegen Rechts

Bayern ist FREI

Am Mittwoch den 17. Februar ab 14.00 veranstaltete das Münchner Rathaus eine Anhörung über den aktuellen Stand des Kampfes gegen Rechts. Die Finanzierung neuer Buntstasi-Versorgungsposten stand im Raum. Insbesondere Trümmerfrauengedenksteinschänderin Katharina Schulze von den Grünen hatte gemeinsam mit Journalisten aus diesem Biotop wie Thies Marsen und Martin Pinocchio Bernstein dafür getrommelt. Eine Verleihung der Medaille „München Leuchtet“ an die Buntstasi-Pseudopresse für ihre Leistungen beim Stalking (Portraitfotografie, Verfolgen bis in Restaurants) von PEGIDA-Demonstranten stand auf dem Programm. Die Arbeit der Bierentnazifizierungsfachstelle AMIGRA der Alt- und Neustalinistin Dr. Miriam Heigl, die mit Unterstützung eines Breiten Bündnisses, darunter insbesondere Brauereikonzernen wie Anheuser-Busch InBev (Löwenbräu), regelmäßig Gastwirte drangsaliert, sobald diese PEGIDA-Demonstranten bewirten oder der AfD Räume vermieten, stand ebenfalls im Zentrum des Interesses.

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Asylant/Flüchtling erhält Wahlaufforderung!

Lügenpresse Fake News & Co.

Diesmal keine Presselüge-trotzdem wichtig!

Nachdem 2015 schon SPD,Grüne und FDP ein Wahlrecht für alle Ausländer einführen wollten obwohl das Grundgesetz von Deutschen spricht,was den Herren Journalisten wohl auch nicht auffällt
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Landtag-will-Wahlrecht-fuer-alle-Auslaender-einfuehren

und einige Gutmenschen jetzt schon Asylanten-von denen man nicht mal weiss wer sie wirklich sind-auf Staatskosten Probewählen lässt
http://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article151903660/Fluechtlinge-duerfen-kurz-vor-Landtagswahl-probewaehlen.html

http://www.focus.de/regional/halle-saale/wahlen-fluechtlinge-duerfen-kurz-vor-landtagswahl-probewaehlen_id_5265386.html

hat das wohl jemand im Amt falsch verstanden und ein Afghanischer Flüchtling bekam eine Wahlaufforderung!

“ Als Ahmed T. (Name von der Redaktion geändert) seine Pest aus dem Briefkasten holte, wunderte er sich über ein offizielles Schreiben der Verbandsgemeinde. „Sehr geehrter Herr T. Sie sind in das Wählerverzeichnis eingetragen und können im neben angegebenen Wahlraum wählen“, steht in seiner Wahlbenachrichtigung für die Landtagswahl am Sonntag, 13. März. (..)

Der künftige Aufenthaltsstatus des afghanischen Asylbewerbers ist noch ungeklärt. Von daher verunsicherten ihn das Behördenschreiben und sein vermeintliches Wahlrecht, und er rief gleich seine ehrenamtliche Betreuerin an. „Ich war wirklich schwer…

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