Bhutan: Paradies der Heilpflanzen

Gesundheits-EinMalEins

Im östlichen Teil des Himalayagebirges liegt das Königreich Bhutan. Es ist kaum größer als die Schweiz. Bis vor knapp 100 Jahren regierten hier noch die Mönchskönige, die im 17. Jahrhundert aus Tibet eingewandert waren. Sie bauten Dzongs, mächtige Klosterburgen, zur Verteidigung des fruchtbaren Landes, das sie „Menjong Ghyalkhab“ nannten, Land der Heilpflanzen.
Das jahrhundertealte Wissen um traditionelle Arzneimittel und Behandlungsmethoden ist noch heute fest im bhutanischen Gesundheitswesen verankert. Im Zuge der Modernisierung des Landes wurde 1967 zwar auch die moderne, westlich orientierte Medizin in Bhutan eingeführt, die traditionelle Medizin wurde allerdings beibehalten.
So lindern im Krankenhaus der Hauptstadt Thimpu traditionelle Ärzte, Dungzhos genannt, mit goldenen Nadeln und heißen Kräutersäckchen erfolgreich Schmerzen. Auch Dorji Thinlay, ranghöchster Pflanzenexperte des traditionellen Krankenhauses, bezieht seine Arzneimittel von Bergbauern und Yakhirten aus den Höhen des Himalaya. Diese liefern auch das Teuerste, was Bhutans Bergwelt zu bieten hat: Cordyceps, ein seltener Pilz, der sich von Raupen…

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Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle!

Indexexpurgatorius's Blog

So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari.
In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph erklärt Buhari, dass die meisten, die das Land verlassen Kriminelle und Glücksritter sind, denn in Nigeria gibt es keinen Krieg.

Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman warnte Buhari davor seine Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.

Auch sagte er, dass das Ansehen der Nigerianer immer schlechter wird, weil nicht nur in Europa die Gefängnisse von seinen kriminellen Landsleuten bevölkert werden. Aber er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegenschlägt, da die meisten von ihnen im drogen- und Menschenhandel tätig sind und auch vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurück schrecken.

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