asoziale lebensmittelkonzerne, einfach nur zum kotzen

campogeno

den lebensmittelkonzernen geht es inzwischen nicht mehr darum, die menschen mit guten, gesunden lebensmitteln zu versorgen, sondern im vordergrund steht der gewinn um jeden preis. ich kann schon seit jahren keinerlei produkte von den asozialen und rücksichtslosen umweltzerstörern wie nestlé, coca-cola, danone, unilever, kellogg’s, mars, mondelez, pepsico oder kraft mehr ertragen. schon der gedanke reizt mich zum kotzen. problemlos finde ich in den supermärkten genügend gute regionale alternativen und kann auch ohne diese konzerne sehr gut überleben und vermisse nichts. fertiggerichte brauch ich nicht. ich denke, dass die konzerne über ihre „lösungen“ (so nennen sie ihre fertiggerichte) auch ihren „sondermüll“ (produktionsbedingte zusatzstoffe) gewinnbringend entsorgen.
konzern-macht
die 10 grössten lebensmittelkonzerne sind weit davon entfernt, soziale und ökologische standards bei der produktion ihrer lebensmittel zu erfüllen. nestlé, coca-cola, danone, unilever, kellogg’s, mars, mondelez, pepsico, general mills und kraft zeigen in den bereichen arbeitsrecht, rechte von kleinbauern, rechte von frauen, umgang mit land und…

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