Wie einfach eine „False Flag“-Operation funktionieren kann (am Beispiel „Charlie Hebdo“)

http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=5273

07.02.2015

Guten Abend liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, vor einem Monat erschütterte der Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo weltweit die Gemüter. In den Internetnetzwerken wurde schon viel über diesen Anschlag diskutiert. Verschiedene Aufklärungsdienste wiesen auf massive Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem Anschlag und dessen Aufklärung hin. Kla.tv berichtete in mehreren Sendungen darüber. Für viele Aufklärungsdienste ist demnach sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Anschlag um eine sogenannte „False Flag“-Operation, zu Deutsch: „Operation unter falscher Flagge“, gehandelt habe. False Flag bedeutet, dass eine Operation, zum Beispiel ein Terroranschlag, ganz gezielt von einer Gruppe oder einem Land mit der Absicht verübt wird, eine andere Gruppe oder ein anderes Land durch geschickt gefälschte Indizien als Täter in Verruf zu bringen. Ziel ist es, die öffentliche Meinung in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken und eine Akzeptanz für geplante, aber an sich unpopuläre Maßnahmen zu schaffen. So war z.B. die US-amerikanische Bevölkerung nach den mutmaßlichen False-Flag-Anschlägen vom 11. September willens, sowohl einschneidende Einschränkungen in der persönlichen Freiheit als auch einen Krieg gegen den Irak zu akzeptieren. Wie aber könnte eine False Flag Operation im Fall „Charlie Hebdo“ konkret ausgesehen haben? Bestünde nicht eine große Gefahr, dass so eine Operation unter falscher Flagge auffliegt, weil einer der vielen beteiligten bzw. eingeweihten Menschen das Stillschweigen brechen könnte? Kai Orak, Kommunalpolitiker und Friedensaktivist aus Norddeutschland, erklärte gegenüber Kla.TV, wie so eine False Flag Operation im Fall „Charlie Hebdo“ unter Beteiligung von nur wenigen „Eingeweihten“ abgelaufen sein könnte. Es bräuchte gemäß Orak zunächst einmal nur einen hochrangigen Geheimdienstmitarbeiter. Dieser könnte die Operation koordinieren und den Kontakt zur Presse und Polizei herstellen. Dann bräuchte es in diesem Denkmodell noch einen zweiten Geheimdienstmitarbeiter, der die Zugangsberechtigung zu Überwachungsdaten haben müsste. Diese per Computer abrufbaren Datenbanken enthalten – so wie aus den Enthüllungen von Edward Snowden bekannt geworden ist – alle möglichen Daten über die Einwohner eines Landes, in diesem Fall Frankreich. Dieser zweite Mitarbeiter könnte nun in der Datenbank nach Personen suchen, die in der letzten Zeit im Jemen, in Syrien, Jordanien, Afghanistan oder im Irak gewesen sind, Moslems sind und in diesem Fall jetzt aber z.B. in Frankreich, wohnen. Eine oder mehrere dieser „geeigneten“ Personen könnten nun als „mutmaßliche Täter“ ausgewählt werden, um ihnen ein Attentat in die Schuhe zu schieben. Allerdings sollten diese Personen nach Aussage von Orak keine Familie oder nahe Verwandte in Europa haben, die nachher der Sache auf den Grund gehen könnten. Als drittes bräuchte man – so der Kommunalpolitiker – nur noch zwei bis drei eingeweihte, skrupellose Angehörige eines Sondereinsatzkommandos der Polizei oder der Armee. Mehr nicht. Diese könnten das Attentat natürlich vermummt ausführen, absichtlich falsche Spuren hinterlassen und anschließend untertauchen. Nach dem Attentat könnte der Operationsleiter – so Orak – auch gleich eine Einsatztruppe bestimmen, um die falschen Täter zu fangen. Im einfachsten Fall könnte er ein Einsatzkommando auswählen, zu denen die richtigen Attentäter gehören. Der Operationsleiter würde dann auch die notwendigen Informationen über Mittelsmänner an die Presse und die Polizei weitergeben, welche die Fotos und die Identität der falschen Täter sicherlich schnell überall veröffentlichen würden. Ob die „frei erfundenen Täter“ sich dabei dem Einsatzkommando ergeben oder vor ihm fliehen, spielt nach Kai Orak keine Rolle. Sie würden in jedem Fall getötet. Denn in dieser „Mission“ dürften –so der Friedensaktivist – keine Gefangenen gemacht werden, die später vor Gericht aussagen könnten. In diesem Gedankenmodell wären gerade mal 4-5 Personen eingeweiht. Sollte wider Erwarten ein ermittelnder Polizeibeamter einen Verdacht schöpfen, könnte dieser z.B. durch einen vorgetäuschten Selbstmord aus dem Weg geräumt werden. Erscheint Ihnen dieses Gedankenmodell einer möglichen „Operation unter falscher Flagge“ als unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen? Dann studieren Sie doch auch noch die am Ende erwähnten Medienkommentare vom 10. Januar 2015. Dort hat Kla.TV deutliche Parallelen des Attentats auf Charlie Hebdo zu dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon im Jahr 2013 aufgezeigt. Wir hoffen, dass wir Sie zum Nachdenken anregt haben und einen Beitrag leisten konnten, damit Sie sich ein etwas umfassenderes Bild zu den Geschehnissen in Paris machen und eine von den Massenmedien unabhängige Meinung bilden können. Ihnen einen guten Abend und bis morgen wieder an dieser Stelle!

von sl./cm.

Quellen/Links: Bericht eines Zeugen http://www.kla.tv/5047
http://www.kla.tv/5046
http://www.kla.tv/5051
http://www.kla.tv/5082
https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/charlie-hebdo-pariser-false-flag/
http://lupocattivoblog.com/2015/01/14/false-flag-das-attentat-auf-charlie-hebdo/
https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-selbstmord/


Quelle: klagemauer.tv

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