COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass

Januar 22, 2015

Die mit Spannung erwartete zweite Ausgabe des COMPACT-TV Magazin ist jetzt online. Auch dieses Mal bleibt das Team um Moderatorin Katrin Ziske am Puls der Zeit und hat sechs spannende Beiträge zusammengestellt. COMPACT-TV nimmt den Terror gegen die französische Zeitung Charlie Hebdo unter die Lupe und stellt eine brisante Frage: Wussten Geheimdienste vorab über den Anschlag Bescheid? Auch die begonnene Diskussion um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung aus Anlass der Ereignisse von Paris nehmen wir näher unter die Lupe.

Die weiteren Themen:

  • Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
  • Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
  • Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
  • Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Quelle: nuoviso

Man muss nur eine Frage stellen: Cui bono? – Wer profitiert?

Januar 15, 2015

Frank Höfer hat 8 Jahre lang als Videoeditor für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet. In dieser Funktion schnitt er auch viele Beiträge für die Tagesschau. Nach 8 Jahren hatte er es satt, sich an der täglichen Manipulation beteiligen zu müssen und gründete das unabhängige Portal “NuoViso Filmproduktion”.

Im Interview mit Newsfront berichtet Höfer über die möglichen Hintergründe der Anschläge von Paris und erklärt, wie es möglich sein kann, dass man Millionen von Menschen mit manipulierten “Nachrichtenbildern” füttert.

Unterstützen können Sie die unabhängige Arbeit von Frank Höfer und NuoViso als Unterstützer (mit Zugang zum Premiumbereich): http://nuoviso.tv/unterstuetzer-werden/

Quelle: nuoviso

Dienstausweis Gerichtsvollzieher

Art. 5 GG

pfandsiegelerschienen bei  Infokrieger Sachsen

Danke an Armeeverkauf

Die Gerichtsvollzieher waren bis Ende Juli 2012 i.S.d. alten Gerichtsvollzieherordnung, § 1 GVO, Beamte i.S.d. Beamtenrechts.

Doch dies hat sich laut Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Torsten Ramm mit der Änderung der GVO (Gerichtsvollzieherordnung) und ihrem Stand seit dem 1. August 2012 geändert.

Denn § 1 GVO ist aufgehoben worden. Dies bedeutet nach weiterer Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Ramm, dass Gerichtsvollzieher nicht mehr Beamte i.S.d. Beamtenrechts sind und somit nur noch als Privatpersonen und selbstständige Unternehmer handeln können.

Das wiederum hat zur Folge, dass keine Gerichtsvollzieherin und kein Gerichtsvollzieher rechtlich mehr dazu in der Lage ist, noch irgendwelche Vollstreckungshandlungen vornehmen zu können und zu dürfen.

Zum Bereich der Vollstreckung gehören bzw. gehörten insbesondere die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung. Privatpersonen und/oder selbständige Unternehmer sind jedoch nicht dazu befugt, direkte Vollstreckungshandlungen vorzunehmen, insbesondere sind sie nicht dazu befugt, eidesstattliche Versicherungen abzunehmen.

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Eine lang anhaltende Sonnenabstrahlung und ein M-Flare gestern rütteln heftigst

Einfache Meditationen

Liebe Lichtwesen,

am Wochenende, wollte ich am liebsten nur noch im Bett bleiben, doch Sonnenschein und blauer Himmel waren sehr verlockend, doch etwas zu unternehmen, obwohl ich einfach nur müde war.

Woher diese Müdigkeit stammt könnt  ihr am hier eingestellten Sonnenfilm sehen, wo es wieder eine über Tage andauernde Sonnenabstrahlung gab, vom 23 -bis 25.1.15, die dann auch mit dem M-Flare gestern zu den Magnetfeldschwankungen in den letzten Tagen führte.

current_c2.26.1.15

.

Diese Magnetschwankungen konnten wir die letzten zwei Tage heftigst spüren, durch Schwindel, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen und andere körperliche Symtome.

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Enttäuscht: Die 1% besitzen nur die Hälfte der Welt

Gegen den Strom

Samstag, 24. Januar 2015 , von Freeman um 11:11

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gilt als Jahrestreffen der Superreichen und Mächtigen, der Oligarchen, Milliardäre, Mogule und Banker, die regelmässig Ende Januar im Schweizer Skiort sich versammeln, um ihren Reichtum zu vergleichen. Gleichzeitig wird besprochen, wie sie noch mehr Reichtum anhäufen können. Die britische Hilfsorganisation Oxfam hat anlässlich des WEF ihre Studie zur Verteilung der Besitztümer dieser Welt vorgestellt. Demnach verfügt 1% der Menschheit über die Hälfte des globalen Reichtums, während sich die übrigen 99% mit der anderen Hälfte begnügen müssen.

Laut Oxfam haben 85 der reichsten Menschen der Welt so viel Vermögen angehäuft wie die Hälfte der Weltbevölkerung von 3,5 Milliarden. 2010 hätte es hierzu noch der 388 reichsten Menschen des Planeten bedurft. Quelle:Der Vorsitzender des „Klub der 1%“, Sir Max Greedy, sagte gegenüber den Medien in Davos, er sei „sehr enttäuscht“ über diese Feststellung und er…

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Welt im Wahn: Afghanistan, Ukraine, Irak, Griechenland, Reebock und politisches Kleinganoventum

Das Erwachen der Valkyrjar

Digital StillCamera

Lohnt es sich überhaupt noch, als normaler Bürger seine Gedanken öffentlich zu machen? Mehr geschieht hier ja nicht. Wir als kleines Nachdenkmagazin verfügen nicht über die Ressourcen, Korrespondenten in die Ukraine zu schicken – oder nach Afghanistan. Oder nach Reebock. Reebock? Ja, eine Addidas-Tochter, die die vor einiger Zeit selbst aufgekauft hatten. Die Meldung erschien im Oktober 2010 im Manager-Magazin – wahrscheinlich hat sie jeder überlesen, der nicht bei Reebock arbeitet . Der Artikel bringt mit einem einzigen Satz Licht in die Welt unserer modernen Wirtschaftsordnung (siehe Manager-Magazin):

Die Investorengruppe, zu der die in Hongkong ansässige Beteiligungsgesellschaft Jynwei Capital sowie Fonds mit Verbindungen zu der Regierung von Abu Dhabi gehören, seien der Ansicht, dass Reebok alleine besser aufgestellt sei, hieß es unter Berufung auf nicht näher genannte Insider.

Erstmal ist es ja schon Wahnsinn, welche Preise für eine Firma gezahlt werden, die Turnschuhe herstellt – aber was soll man…

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