Neues Fotos zeigt rechtwinklige Korridore als Teil der Ostsee-Anomalie

Gegen den Strom

Erste Sonaraufnahme (2011) der immer noch mysteriösen Struktur am Grunde der Ostsee. | Copyright: oceanexplorer.se

Norrtälje (Schweden) – Bis heute rätseln Laien wie Experten über Natur und Herkunft einer annähernd kreisförmigen und 60 Meter durchmessenden Struktur am Grunde der Ostsee, die erstmals 2011 mittels Sonar von Schatztauchern in rund 80 Metern Tiefe entdeckt wurde. Während die einen an eine natürliche Struktur glauben, deuten andere rechtwinklige Elemente und die Tatsache, dass die Kreisstruktur wie eine Scheibe getrennt vom Untergrund auf dem Meeresboden ruhen soll, als Hinweise auf eine exotische Herkunft des Objekts. Jetzt haben die Schatztaucher, die die sogenannte Ostsee-Anomalie einst entdeckt haben, ein neues Foto der Struktur veröffentlicht, das offenbar eine künstliche Natur des Objekts belegen soll.

Das Foto selbst wurde zunächst lediglich mit dem Hinweis versehen auf derFacebook-Seite der „Ocean X Teams“ veröffentlicht, dass es sich um eine Standbildaufnahme eines Videos handele, das ein ferngesteuerter Tauchroboter erstellt habe…

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