Vor 75 Jahren – Was wirklich geschah 06.10.1939 | Geschichtsrevision

Unbequeme Wahrheit

VOR 75 JAHREN — WAS WIRKLICH GESCHAH<br />
Der große Europäer Adolf Hitler bietet den Frieden an</p>
<p>Auszüge aus der Rede:</p>
<p>Man weiß übrigens ganz genau, dass es eine Sinnlosigkeit sein würde, Millionen von Menschenleben zu vernichten und Hunderte Milliarden an Werten zu zerstören, um etwa ein Gebilde wieder aufzurichten, das schon bei der seinerzeitigen Entstehung von allen Nichtpolen als Fehlgeburt bezeichnet worden war. Was soll also sonst der Grund sein? Hat Deutschland an England irgendeine Forderung gestellt, die etwa das britische Weltreich bedroht oder seine Existenz in Frage stellt? Nein, im Gegenteil! Weder an Frankreich noch an England hat Deutschland eine solche Forderung gerichtet. Soll dieser Krieg aber wirklich nur geführt werden, um Deutschland ein neues Regime zu geben, das heißt, um das jetzige Reich wieder zu zerschlagen und mithin ein neues Versailles zu schaffen, dann werden Millionen Menschen zwecklos geopfert, denn weder wird das Deutsche Reich zerbrechen, noch wird ein zweites Versailles entstehen!<br />
Aber selbst wenn nach einem drei- oder fünf- oder achtjährigen Krieg das gelingen sollte, dann würde dieses zweite Versailles für die Folgezeit schon wieder zur Quelle neuer Konflikte werden. Auf alle Fälle aber könnte eine Regelung der Probleme der Welt ohne Berücksichtigung der Lebensinteressen ihrer stärksten Völker in fünf oder zehn Jahren nicht um ein Haar anders enden, als dieser Versuch vor 20 Jahren heute geendet hat. Nein, dieser Krieg im Westen regelt überhaupt kein Problem, es sei denn die kaputten Finanzen einiger Rüstungsindustrieller und Zeitungsbesitzer oder sonstiger internationaler Kriegsgewinnler.<br />
Zwei Probleme stehen heute zur Diskussion:<br />
1. die Regelung der durch das Auseinanderfallen Polens entstehenden Fragen und<br />
2. das Problem der Behebung jener internationalen Besorgnisse, die politisch und wirtschaftlich das Leben der Völker erschweren.<br />
Welches sind nun die Ziele der Reichsregierung in Bezug auf die Ordnung der Verhältnisse in dem Raum, der westlich der deutsch-sowjetrussischen Demarkationslinie als deutsche Einfluss Sphäre anerkannt ist?<br />
1. Die Schaffung einer Reichsgrenze, die - wie schon betont - den historischen, ethnographischen und wirtschaftlichen Bedingungen entspricht,<br />
2. die Ordnung des gesamten Lebensraumes nach Nationalitäten, d. h. eine Lösung jener Minoritätenfragen, die nicht nur diesen Raum berühren, sondern die darüber hinaus fast alle süd- und südosteuropäischen Staaten betreffen,<br />
3. in diesem Zusammenhang der Versuch einer Ordnung und Regelung des jüdischen Problems,<br />
4. der Neuaufbau des Verkehrs- und Wirtschaftslebens zum Nutzen aller in diesem Raum lebenden Menschen,<br />
5. die Garantierung der Sicherheit dieses ganzen Gebietes und<br />
6. die Herstellung eines polnischen Staates, der in seinem Aufbau und in seiner Führung eine Garantie bietet, dass weder ein neuer Brandherd gegen das Deutsche Reich entsteht, noch eine Intrigenzentrale gegen Deutschland und Russland gebildet wird.<br />
Darüber hinaus muss sofort versucht werden, die Wirkungen des Krieges zu beseitigen oder wenigstens zu mildern, d. h. durch eine praktische Hilfstätigkeit das vorhandene übergroße Leid zu lindern.<br />
Diese Aufgaben können - wie schon betont - wohl an einem Konferenztisch besprochen, aber niemals gelöst werden. Wenn Europa überhaupt an der Ruhe und am Frieden gelegen ist, dann müssten die europäischen Staaten dafür dankbar sein, dass Russland und Deutschland bereit sind, aus diesem Unruheherd nunmehr eine Zone friedlicher Entwicklung zu machen, dass die beiden Länder dafür die Verantwortung übernehmen, und damit auch die Opfer bringen. Für das Deutsche Reich bedeutet diese Aufgabe, da sie nicht imperialistisch aufgefasst werden kann, eine Beschäftigung auf 50 oder 100 Jahre. Die Rechtfertigung dieser deutschen Arbeit liegt in der politischen Ordnung dieses Gebietes sowohl als in der wirtschaftlichen Erschließung. Letzten Endes kommt aber beides ganz Europa zugute.<br />
Die zweite und in meinen Augen weitaus wichtigste Aufgabe ist aber die Herstellung nicht nur der Überzeugung, sondern auch des Gefühls einer europäischen Sicherheit. Dazu ist es notwendig, dass<br />
1. eine unbedingte Klarheit über die Ziele der Außenpolitik der europäischen Staaten eintritt. Insoweit es sich um Deutschland handelt, ist die Reichsregierung bereit, eine restlose und volle Klarheit über ihre außenpolitischen Absichten zu geben. Sie stellt dabei an die Spitze dieser Erklärung die Feststellung, dass der Versailler Vertrag für sie als nicht mehr bestehend angesehen wird, bzw. dass die deutsche Reichsregierung und mit ihr das ganze deutsche Volk keine Ursache und keinen Anlass für irgendeine weitere Revision erblicken außer der Forderung nach einem dem Reich gebührenden und entsprechenden kolonialen Besitz, in erster Linie also auf Rückgabe der deutschen Kolonien.<br />
Diese Forderung nach Kolonien ist begründet nicht nur im historischen Rechtsanspruch, sondern vor allem in dem elementaren Rechtsanspruch auf eine Beteiligung an den Rohstoffquellen der Erde. Diese Forderung ist keine ultimative, und sie ist keine Forderung, hinter der die Gewalt steht, sondern eine Forderung der politischen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen allgemeinen Vernunft.<br />
2. Die Forderung nach einem wirklichen Aufblühen der internationalen Wirtschaft in Verbindung mit der Steigerung des Handels und des Verkehrs setzt die Inordnungbringung der Binnenwirtschaften bzw. der Produktionen innerhalb der einzelnen Staaten voraus. Zur Erleichterung des Austausches dieser Produktionen aber muss man zu einer Neuordnung der Märkte kommen und zu einer endgültigen Regelung der Währungen, um so die Hindernisse für einen freien Handel allmählich abzubauen.<br />
3. Die wichtigste Voraussetzung aber für ein wirkliches Aufblühen der europäischen und auch außereuropäischen Wirtschaft ist die Herstellung eines unbedingt garantierten Friedens und eines Gefühls der Sicherheit der einzelnen Völker. Diese Sicherheit wird nicht nur ermöglicht durch die endgültige Sanktionierung des europäischen Status, sondern vor allem durch das Zurückführen der Rüstungen auf ein vernünftiges und auch wirtschaftlich tragbares Ausmaß. Zu diesem notwendigen Gefühl der Sicherheit gehört vor allem aber eine Klärung der Anwendbarkeit und des Verwendungsbereichs gewisser moderner Waffen, die in ihrer Wirkung geeignet sind, jederzeit in das Herz eines jeden einzelnen Volkes vorzustoßen, und die damit ein dauerndes Gefühl der Unsicherheit zurücklassen werden. Ich habe schon in meinen früheren Reichstagsreden in dieser Richtung Vorschläge gemacht. Sie sind damals - wahrscheinlich schon, weil sie von mir ausgingen - der Ablehnung verfallen. Ich glaube aber, dass das Gefühl einer nationalen Sicherheit in Europa erst dann einkehren wird, wenn auf diesem Gebiet durch klare internationale und gültige Verpflichtungen eine umfassende Fixierung des Begriffes erlaubter und unerlaubter Waffenanwendung stattfindet.<br />
So, wie die Genfer Konvention einst es fertigbrachte, wenigstens bei den zivilisierten Staaten die Tötung Verwundeter, die Misshandlung Gefangener, den Kampf gegen Nichtkriegsteilnehmer usw. zu verbieten, und so, wie es gelang, diesem Verbot im Laufe der Zeit zu einer allgemeinen Respektierung zu verhelfen, so muß es gelingen, den Einsatz der Luftwaffe, die Anwendung von Gas usw., des U-Bootes, aber auch die Begriffe der Konterbande so festzulegen, dass der Krieg des furchtbaren Charakters eines Kampfes gegen Frauen und Kinder und überhaupt gegen Nichtkriegsteilnehmer entkleidet wird. Die Perhorreszierung bestimmter Verfahren wird von selbst zur Beseitigung der dann überflüssig gewordenen Waffen führen. Ich habe mich bemüht, schon in diesem Kriege mit Polen die Luftwaffe nur auf sogenannte militärische Objekte anzuwenden bzw. nur dann in Erscheinung treten zu lassen, wenn ein aktiver Widerstand an einer Stelle geleistet wurde.<br />
Es muß aber möglich sein, in Anlehnung an das Rote Kreuz eine grundsätzliche, allgemein gültige internationale Regelung zu finden. Nur unter solchen Voraussetzungen wird besonders in unserem dicht besiedelten Kontinent ein Friede einkehren können, der dann, befreit von Misstrauen und von Angst, die Voraussetzung für eine wirkliche Blüte auch des wirtschaftlichen Lebens geben kann. Ich glaube, es gibt keinen verantwortlichen europäischen Staatsmann, der nicht im tiefsten Grunde seines Herzens die Blüte seines Volkes wünscht. Eine Realisierung dieses Wunsches ist aber nur denkbar im Rahmen einer allgemeinen Zusammenarbeit der Nationen dieses Kontinents. Diese Zusammenarbeit sicherzustellen, kann daher nur das Ziel jedes einzelnen wirklich um die Zukunft auch seines eigenen Volkes ringenden Mannes sein.<br />
Um dieses große Ziel zu erreichen, werden doch einmal die großen Nationen auf diesem Kontinent zusammentreten müssen, um in einer umfassenden Regelung ein Statut auszuarbeiten, anzunehmen und zu garantieren, das ihnen allen das Gefühl der Sicherheit, der Ruhe und damit des Friedens gibt. Es ist unmöglich, dass eine solche Konferenz zusammentritt ohne die gründlichste Vorarbeit, d. h. ohne die Klärung der einzelnen Punkte und vor allem ohne eine vorbereitende Arbeit. Es ist aber ebenso unmöglich, dass eine solche Konferenz, die das Schicksal gerade dieses Kontinents auf Jahrzehnte hinaus bestimmen soll, tätig ist unter dem Dröhnen der Kanonen oder auch nur unter dem Druck mobilisierter Armeen. Wenn aber früher oder später dieses Problem doch gelöst werden muß, dann wäre es vernünftiger, an diese Lösung heranzugehen, ehe noch erst Millionen an Menschen zwecklos verbluten und Milliarden an Werten zerstört sind.Der große Europäer Adolf Hitler bietet den Frieden an

Auszüge aus der Rede:

Man weiß übrigens ganz genau, dass es eine Sinnlosigkeit sein würde, Millionen von Menschenleben zu vernichten und Hunderte Milliarden an Werten zu zerstören, um etwa ein Gebilde wieder aufzurichten, das schon bei der seinerzeitigen Entstehung von allen Nichtpolen als Fehlgeburt bezeichnet worden war. Was soll also sonst der Grund sein? Hat Deutschland an England irgendeine Forderung gestellt, die etwa das britische Weltreich bedroht oder seine Existenz in Frage stellt? Nein, im Gegenteil! Weder an Frankreich noch an England hat Deutschland eine solche Forderung gerichtet. Soll dieser Krieg aber wirklich nur geführt werden, um Deutschland ein neues Regime zu geben, das heißt, um das jetzige Reich wieder zu zerschlagen und mithin ein neues Versailles zu schaffen, dann werden Millionen Menschen zwecklos geopfert, denn weder wird das Deutsche Reich zerbrechen, noch wird ein zweites Versailles entstehen!

Aber selbst wenn…

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Hinter der Maske des Altruismus: MONSANTO und die Gates-Stiftung in Afrika

Einar Schlereth

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Colin Todhunter
15. Oktober 2014

Missionar in Afrika

Seit 2006 hat die Bill & Melinda Gates Stiftung die ‚Alliance for a Green Revolution in Africa‘ (AGRA) mit fast 420 Mill. $ finanziert. Aktivisten aus Zimbabwe, Nigeria, Südafrika, Uganda und Äthiopien haben kürzlich den ‚US-Africa Food Sovereignty Strategy Summit‘ in Seattle besucht, um darzulegen, dass die Strategie der Stiftung für die Landwirtschaft in Afrika ein fehlerhafter Versuch sei, um industrielle Landwirtschaft auf Kosten eines mehr ökologischen, gesunden Herangehens durchzusetzen.

Daniel Maingi arbeitet mit kleinen Bauern in Kenya und gehört zu der Organisation ‚Growth Partners for Africa‘. Die Seattle Times berichtete, dass er meinte, dass das Ziel, den afrikanischen Bauern zu helfen, lobenswert sei, die ‚Grüne Revolution‘ jedoch auf westlicher Landwirtschaft basiere, abhängig von Düngemitteln, Unkrautvernichtern und Monokulturen wie Mais. [1]

Maingi wurde auf einem Hof geboren im östlichen Kenya und hat in jungen Jahren Landwirtschaft studiert. Er erinnert sich an eine Zeit, als seine Familie eine Vielfalt von Feldfrüchten anbaute, wie Mung-Bohnen, Green Grams (afrikanische Hülsenfrucht), Straucherbsen und andere Früchte, die jetzt als ‚wild‘ angesehen werden. Im Gefolge der ‚Strukturellen Anpassungs-Programme‘ der 1980-er und 1990-er Jahre und einer grünen Revolution, die die Landwirtschaft effizienter machen sollten, wurden die Nahrungsmittel seiner Kindheit mit Mais, Mais und noch mehr Mais ersetzt.

Er sagte weiter: „Am Morgen macht man Porridge aus Mais und schickt die Kinder in die Schule. Zum Mittagessen gibt es gekochten Mais und ein paar grüne Bohnen. Am Abend gibt es ugali [eine Grundmahlzeit = ein Maisbrei, der mit Fleisch oder Fisch gereicht wird. D. Ü.] … heute haben wir eine Monokultur-Diät, die durch das Nahrungssystem durchgesetzt wurde – das ist eine Ungerechtigkeit.“[2]

Da ein großer Teil Afrikas sehr trocken ist, sind durstige Pflanzen ungeeignet, und die starken Unkrautvernichter töten Würmer und Mikroben, die wichtig für die Gesundheit des Bodens sind. Maingi sagte, das westliche Anbaumodell eignet sich nicht im größten Teil afrikas. Der Westen sollte in das indigene Wissen und Agro-Ökologie investieren.

‚Growth Partners Africa‘ arbeitet mit Bauern, um den Boden mit Mist und anderem organischem Material anzureichern, weniger Wasser zu benutzen und eine Vielzahl von Früchten anzubauen, auch solche, die in industrieller Landwirtschaft als Unkraut angesehen werden. Für Maingi bedeutet Nahrungssouveränität in Afrika, zu einem Anbau und einer Diät zurückzukommen, wie es sie vor den großen Investitionen aus dem Westen gab.

Marian Mayet vom ‚African Centre for Biosafety‘ in Südafrika sagt, dass viele Länder die Bauern subventionieren, um Düngemittel zu kaufen als Teil des chemisch-industriellen Agrikultur-Modells, aber das entzieht Geld vom öffentlichen Saatgut-Zucht Programm, das verbessertes Saatgut zu niedrigen Kosten an die Bauern liefert.

‚Seattle Times‘ zitiert sie: „Es ist ein System, das dem Agrobusiness dient und nicht den Kleinbauern.“

Sie fügte hinzu, dass so viele Institutionen, von afrikanischen Regierungen bis zur Weltbank sich der ‚grünen Revolution‘ verschrieben haben, dass alternative Anbau-Methoden ins Hintertreffen geraten.

Elizabeth Mpofu von der ‚Via Campesina‘ baut eine Vielzahl von Feldfrüchten in Zimbabwe an. Bei der jüngsten Trockenheit verloren die Nachbarn, die sich auf chemische Düngung verließen den größten Teil ihrer Ernten. Sie erntete Mengen von Sorghum, Mais und Hirse, indem sie agro-ökologische Methoden anwandte: natürliche Ungeziefer-Kontrolle, organischen Dünger und örtlich angepasste Feldfrüchte.

Anna Goren vom ‚Seattle Globalist‘ berichtete, dass die Podiumsgäste den Verlust tradtioneller Diät und Lebensweisen diskutierten und auch besorgt waren über die zunehmende Abhängigkeit von teurem Input und…

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Unglaubliche Verbrechen der von ZDF-geliebten „Freiwilligen-Bataillonen“ der ukr. Neonazis

Viel Spass im System

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77-jähriger Dr. Walter Mauch in seiner Wohnung durch einen Polizisten erschossen

deutschelobby

Mitarbeiter der Spurensicherung untersuchten am Montagabend in Stadland das Haus, in dem ein 77-Jähriger von der Polizei erschossen worden war

mauchmauch2mauch film

Ein Schuss aus einer Polizeiwaffe hatte den alten Mann tödlich getroffen. War der Einsatz gerechtfertigt? Diese Frage müssen Polizei und Staatsanwaltschaft nun klären.

Stadland Nach dem Tod eines 77 Jahre alten Mannes bei einem Polizeieinsatz in Stadland (Landkreis Wesermarsch) soll das Ergebnis der Obduktion laut Staatsanwaltschaft in den nächsten Tagen vorliegen. Die Behörde ermittelt, ob der Einsatz gegen den Rentner am Montag verhältnismäßig war. Zwei Polizisten aus Nordenham waren am Mittag wegen Auseinandersetzungen des 77-Jährigen mit seiner Ehefrau nach Stadland gerufen worden.

Zum genauen Ablauf des Geschehens machten Polizei und Staatsanwaltschaft bisher keine Angaben. Der 77-Jährige habe in Gegenwart der Polizisten selbst mit einer Waffe geschossen. Der Aufforderung, diese niederzulegen, sei er nicht nachgekommen. Daraufhin schoss einer der Polizisten und traf den Mann tödlich. Einzelheiten zur Art der Waffe des Rentners machte der…

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Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? (UPDATE – Wichtiges Video)

Einar Schlereth

Montag, 20. Oktober 2014

Das ist mal wieder ein finsteres Kapitel, und was jetzt so herauskommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem muss man sich ja fragen, wieso machen sie ihre Scheißversuche nicht bei sich im Land, sondern ausgerechnet in Afrika? Und natürlich hat man auch nichts davon gehört, dass die Verantwortlichen für die Terrorversuche in Guatemala zur Rechenschaft gezogen wurden oder werden. Und eine ganz wichtige Frage: Wieso hat eine US-Pharma-Firma sich den Ebola-Virus schon vor langer Zeit patentieren lassen? Und hier ist noch ein Artikel, wie die Versprechungen der ‚internationalen Gemeinschaft‘ für die von der UNO geforderten 1 Mrd. $ für die Ebola- Hilfe aussehen: von versprochenen 20 Mill. $ sind bislang 100 000 $ eingegangen. Von den USA kein Pfennig – die habe auch kein Interesse an Ebola-Opfern, sondern an der Installation von Militär-Basen.

US-medizinischer Bereitschaftsdienst landet in Liberia

Timothy Alexander Guzman
17. Oktober 2014

Dr. Cyril Broderick, ein liberianischer Wissenschaftler und ehemaliger Professor für Pflanzenpathologie an der Universität von Liberias College für Agrikultur und Forstwirtschaft, sagt, dass der Westen, insbesondere die USA verantwortlich sind für den Ausbruch der Ebola in Westafrika. Dr. Broderick behauptet Folgendes in einem Exklusiv-Interview, das im Daily Observer/Monrovia/Liberia veröffentlicht wurde:

„Das US-Verteidigungsministerium (DoD) finanziert Ebola-Versuche an Menschen, Versuche, die nur Wochen vor dem Ebola-Ausbruch in Guinea und Sierra Leone begannen. Die Berichte erklären, dass das DoD einen 140 Mill. $ Vertrag an Tekmira, ein kanadisches pharmazeutisches Unternehmen vergab, um Ebola-Forschung zu betreiben. Diese Forschung umfasste Injektionen mit dem tödlichen Ebola-Virus an gesunden Menschen. Folglich wird DoD als Mitarbeiter eines klinischen Versuches „erstmalig an Menschen“ mit Ebola bezeichnet (NCT02041715), der im Januar  2014 begonnen wurde, kurz bevor im März in Westafrika die Ebola-Epidemie bekannt gegeben wurde.

In diesem Video taucht die oben genannte Firma Tekmira auch auf.


Ist es möglich, dass das DoD und andere westliche Länder direkt verantwortlich sind für die Infizierung von Afrikanern mit dem Ebola-Virus? Dr. Broderick behauptet, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in einer Stadt namens Kenema in Sierra Leone hat, das den sogenannten „Viren-Fieber Bioterrorismus“ untersucht. Das ist auch die Stadt, die er als das „Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in West-Afrika bezeichnet“. Ist das eine Tatsache? Ist Dr. Broderick eine Konspirationstheoretiker? Er sagt, dass „ein es dringendes Bedürfnis gibt für positive Handlungen zum Schutz der weniger betuchten armen Länder, besonders der afrikanischen Bürger, deren Länder nicht so wissenschaftlich und industriell ausgestattet sind wie die USA und die meisten westlichen Länder, Quelle der meisten Virus- oder Bakterien-GMOs, die strategisch als biologische Waffen geplant sind.“ Er stellt auch eine wichtige Frage, wenn er sagt: „Es ist sehr beunruhigend, dass die US-Regierung ein Viren-hämorrhagisches Forschungslabor in Sierra Leone unterhielten. Gibt es noch mehr?“
Nun, Dr. Brodericks Behauptungen scheinen wahr zu sein. Schließlich hat die US-Regierung schon einmal mit tödlichen Krankheiten vor langer Zeit (1946-48) in Guatamala experimentiert ….. als unter Präsident Truman in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Juan José Arévalo und seinen Gesundheitsbeamten bewusst mehr als 1500 Soldaten, Prostituierte, Gefängnisinsassen  und geisteskranke Patienten von 5500 Guamalteken, die an den Experimenten teilnahmen, mit Syphilis und anderen Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und weichem Schanker (eine bakterielle Geschlechtskrankheit), infiziert wurden.
….

[Niemand gab dafür sein Einverständnis. Diese Story wurde erst 2010 von einer Susan M. Reverby ausgegraben und erst gestern bekannt gemacht. Präsident Obama hat sich bei Präsident Alvaro Colom entschuldigt. In diesem Abschnitt wird dieser Fall näher untersucht.]
…..

Das war nicht der erste derartige Versuch. Schon 1932 und 1972 wurden Versuche mit Geschlechtskrankheiten an Afrikanern durchgeführt.

Was also Dr. Broderick schrieb, ist in keiner Weise konspiratorisch. Die US-Regierung ist seit langem in den Bio-Terrrorismus verwickelt; Guatemala ist nur ein typisches Beispiel. Dr. Broderick fasst zusammen,…

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Zum angeblichen „Zorn abgehängter Männer“

Geschlechterallerlei

Liebe Christina Schildmann und liebe Anna-Katharina Meßmer

Ich habe Ihr essay „Vom Zorn abgehängter Männer gelesen“.

Sie beginnen dort mit der nicht gerade neuen Feststellung, der Ton im Internet sei oft ruppig oder gar gewalttätig, und dies insbesondere bei Themen, die Gender und Feminismus betreffen würden. Schuld daran sind nach Ihrer Auffassung „wütende Männer“, die sich „in Horden“ organisieren zusammenschließen würden.

Auffällig viele wütende Männer habe diese digitale Öffentlichkeit für sich entdeckt: Sie schließen sich in Horden zusammen, um gezielt auf einzelne Personen loszugehen – augenscheinlich auf solche, die ihnen als verantwortliche Symbolfiguren für den Untergang des WHM (weißen heterosexuellen Mannes) erscheinen.

Wenn man nun weiss, dass der (feministische) Zusammenschluss von Frauen im Internet gerne als moderne Vernetzung (Bildung von Netzwerken) gefeiert wird, fällt auf wie abwertend dazu im Gegensatz von Ihnen der Zusammenschluss von Männern betrachtet wird (Horden).

Als Ursache für die von Ihnen diagnostizierte Wut dieser…

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Asylunterkünfte?

Indexexpurgatorius's Blog

Neue Fachkräfte für Deutschland, nur wohin mit diesen „Arbeitswütigen“?
Noch traut man sich nicht so richtig an die Wohnungen der Bevölkerung, noch soll die private Unterbringung freiwillig sein. Also was macht man, man setzt der gut betuchten Mittelschicht „Fachkräfte“ vor den Gartenzaun des schönen Reihenhäusschens und schon ist Stress vorprogrammiert.

Also ab mit den Fachkräften, wo sie Platz haben, sich austoben können und wo sie es natürlich auch warm und kuschelig haben. In die Arena!

In der Nacht zum Freitag sind im Olympiastadion die ersten Flüchtlinge einquartiert worden. Ein Sprecher der Regierung von Oberbayern bestätigte entsprechende Informationen der Süddeutschen Zeitung. Demnach wurde im VIP-Bereich unter der Haupttribüne eine Kapazität für 180 Asylsuchende geschaffen, die neu in München angekommen sind. Aktuell wurden 60 Flüchtlinge untergebracht.

Das städtische Sozialreferat und das Bayerische Rote Kreuz haben in der Nacht die Unterbringung organisiert und auch für Essen gesorgt. Zugleich sollen weitere Optionen zur Unterbringung…

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